Kammermeier hatte auch die Genehmigung einer Biogasanlage beantragt,deswegen habe ich mal geforscht warum er auch Windstrom will.Wegen der Speicherung von Energie und Erzeugung von Wasserstoff
www.energieportal24.de/fachberichte_artikel_279.htm
....Alles soll bestens vorbereitet werden, damit dann drei 2-MW-Windkraftanlagen den geplanten 500-kW-Elektrolyseur mit sauberer Energie versorgen können. Gleich daneben soll noch eine Biogasanlage entstehen. Alles zusammen könnte dann Ende 2008 seinen Betrieb aufnehmen. Diwald erläutert dazu: „Windkraftanlagen und Biogasanlagen kann fast jeder betreiben, aber unser ausgewiesenes Fachgebiet ist die Steuerungs- und Regelungstechnik sowie die Software-Entwicklung zur intelligenten Verknüpfung der unterschiedlichen Energieerzeugungsanlagen. Über eine netzgesteuerte Kommunikation können wir die einzelnen Systeme optimal auf den aktuellen Energiebedarf abstimmen. Auf diese Weise sind wir in der Lage, jederzeit Energie bereitzustellen und die erneuerbaren Energieressourcen optimal zu nutzen.“
Geplant ist, dass im Hybrid-Kraftwerk der Strom aus zwei Blockheizkraftwerken bereit steht. Dafür ist ein BHKW mit einer Leistung von 625 kW vorgesehen, das mit Biogas aus einer mit Pflanzensilage betriebenen Anlage versorgt wird. Ein zweiter Generator mit einer Leistung von 350 kW soll mit bis zu 70 % Wasserstoff betrieben werden. Beide Generatoren gemeinsam sollen in Schwachwindphasen dabei helfen, die Lücke zu schließen, die durch die stillstehenden Windräder entsteht. Auf der anderen Seite kann bei einem Überangebot an Windstrom Wasserstoff erzeugt werden, der zum Teil gespeichert und zum Teil weiterverwertet wird (s. Abb. 2)......
Überaus optimistisch sind die Projektpartner, dass zudem die derzeitige Diskussion über die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz den Weg ebnet, damit bald auch Wasserstoffgas in das vorhandene Rohrsystem eingeleitet werden kann.....
„Momentan ist Windenergie noch nicht grundlastfähig. Aber mit dem vorliegenden Konzept sind wir auf dem besten Weg, ein moderner Kraftwerksbetreiber zu werden“,