Zahl der Arbeitslosen sinkt im Mai um 161 000 auf


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Zahl der Arbeitslosen sinkt im Mai um 161 000 auf

3
31.05.07 10:05
Zahl der Arbeitslosen sinkt im Mai um 161 000 auf 3,806 Millionen
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Hobbypirat:

Wer ´s glaubt...

 
31.05.07 10:08
lol
Der Beschiß kennt offenbar keine Grenzen.
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Ich glaube es schon. Es ist schon seit einiger

3
31.05.07 10:17

Zeit sehr schwer Mitarbeiter zu finden. Leider verhindert die mangelnde Mobilität der Menschen immer noch vieles. Diejenigen die wirklich gut und mobil sind ziehen dann leider oft nicht zu den Jobs in Deutschland sondern gleich ein Stückchen weiter, dorthin wo die Abgabenbelastung geringer sind.

vgl:

http://www.ariva.de/...ab_t241572?search_id=permanent&search_full=

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Hobbypirat:

Und ich glaube es nicht

 
31.05.07 10:21
Pure mediale Verarschung. Danke Herr Weise, ex VV Microlog.
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Pate100:

ich glaubs schon

 
31.05.07 10:45
jedenfalls im IT bereich spürt man deutlich den Aufschwung.
da wird gesucht ohne Ende...

PS: Abgabenlast und Verdienst ist nicht alles. Ich z.B würde niemals in ein
Nest am Arsch der welt ziehen um dort ein Job anzunehmen.
Das Umfeld muß schon stimmen.
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@Pate100

 
31.05.07 10:51
Da würde ich dir recht geben. Ich würde allerdings auch niemals in die Schweiz ziehen nur um meine persönlichen Vorteile daraus zu ziehen (Steuergeschenke für reiche Ausländer um so die Gesamtabgabenbelastung gering zu halten, Schmarotzertum). So ist jeder Mensch anders veranlagt, den Schweizer Bürgern kann man daraus keinen Vorwurf machen.

Gruß

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SAKU:

Abgabenlast und Verdienst ist nicht alles.

 
31.05.07 10:51
Aber wenn man 45% Abgabenlast hat, tut das schon weh.

*grml*!!!!!!!!
__________________________________________________
VIVA ARIVA
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Schweiz vereinfacht Zuwanderung

 
31.05.07 10:54
HANDELSBLATT, Donnerstag, 31. Mai 2007, 09:32 Uhr
Neuregelung

Schweiz vereinfacht ZuwanderungVon Oliver Stock

Die Schweizer vereinfachen die Zuwanderung. Die Neuregelung gilt zumindest für Einwanderungswillige aus den „alten“ EU-Mitgliedsländern. Vor allem die Deutschen werden davon profitieren. Sie stellen schon jetzt die am schnellsten wachsende Volksgruppe in der Schweiz.


Zahl der Arbeitslosen sinkt im Mai um 161 000 auf 3313690
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200051)" rel="nofollow" class="showvisited">Zahl der Arbeitslosen sinkt im Mai um 161 000 auf 3313690Vor allem die bis zu einem Drittel höheren Löhne und niedrigere Steuern locken Deutsche in die Schweiz. Foto: dpa

ZÜRICH. Der Rekord liegt bei 41 Minuten: Genau so lange hat es im März dieses Jahres gedauert, bis das Kontingent für Zuwanderer, die dauerhaft in der Schweiz leben möchten, ausgeschöpft war. 3 750 Bewilligungen waren verteilt, mehr waren bislang pro Quartal für die Schweiz nicht zu bekommen.

Von morgen an ist jedoch Schluss mit solchen Rekorden: Die Eidgenossen heben die Begrenzung für bestimmte Aufenthaltsbewilligungen auf. Das zuständige Justizministerium rechnet damit, dass die Zahl der Immigranten nach oben schnellen wird. Zumindest für Zuwanderer aus den „alten“ EU-Mitgliedsländern und Norwegen, Island und Liechtenstein gibt es keine Kontingente mehr – eine Neuregelung, von der vor allem die Deutschen profitieren werden.

Sie stellen schon jetzt die am schnellsten wachsende Volksgruppe in der Schweiz. 177 000 Bundesbürger lebten Ende April im kleinen Nachbarland, nur Italiener und Serben bilden in der Schweiz einen noch größeren Ausländeranteil. Vor allem die in der Regel um ein Viertel bis ein Drittel höheren Löhne und niedrigere Steuern ziehen Deutsche an, die sich ein gutes Auskommen ausrechnen. Erkenntnisse wie die der Großbank UBS, wonach beispielsweise Zürich im Augenblick die viertteuerste Stadt der Welt ist, werden dabei allerdings oft außer Acht gelassen.

Die Reaktionen auf die absehbare Neuregelung sind unterschiedlich. In der Schweiz herrscht angesichts einer Arbeitslosenquote, die in diesem Jahr voraussichtlich unter drei Prozent liegen wird, in einigen Branchen ein regelrechter Mangel an Arbeitskräften.Davon berichtet beispielsweise der Leiter eine Behinderteneinrichtung im Kanton Zürich. Er sucht Sozialpädagogen, denen er eine Vollzeitstelle anbieten kann, die je nach Erfahrung mit umgerechnet 3 500 bis 4 500 Euro vergütet wird. 42 Stunden Wochenarbeitszeit und vier Wochen Urlaub im Jahr sind die Bedingungen, für die Schweizer allerdings nur ungern antreten: „Von zehn Bewerbungen stammen sieben aus Deutschland“, stellt der Heimleiter fest. Die formalen Qualifikationen der Bewerber seien gleich, bei darüber hinausgehenden Eigenschaften macht er den Deutschen ein Kompliment: „Sie sind weniger kompliziert und weniger anspruchsvoll.“

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Lesen Sie weiter auf Seite 2: Zurückhaltend bleiben die Schweizer gegenüber den neueren Mitgliedsländern der EU.

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Weniger Begeisterung bringen Arbeitnehmervertreter für die Neuregelung auf, die „zu einer anhaltend hohen Arbeitsimmigration und entsprechendem Lohndruck in den betroffenen Branchen führen“ wird, wie die größte Schweizer Gewerkschaft Unia gestern noch einmal betonte. Sie spricht von „Schönfärberei“, wenn Arbeitgeber und Behörden der Meinung sind, dass die Zuwanderung der Konjunktur nütze.

Die Warnungen der Gewerkschaft, die sich in einer ungewohnten Allianz mit rechten Politikern befindet, fallen in der Schweiz auf fruchtbaren Boden und haben in den vergangenen Wochen zu einer Welle von deutschkritischen Äußerungen geführt. Sie gipfelten beispielsweise in der Analyse eines Zeitungskolumnisten, die sich so las: „Während die Deutschen bei sich zu Hause im Aussterben begriffen sind, vermehren sie sich hier zu Lande in einem Ausmaß, das beunruhigt.“

Weil auch die Regierung in Bern das mögliche Risiko für Schweizer Arbeitnehmer sieht, hat sie eine so genannte „Ventilklausel“ in die Neuregelung eingebaut. Sie sieht vor, dass die Schweiz wieder Kontingente einführen kann, falls sich in den nächsten Monaten zeigt, dass tatsächlich eine Welle von Zuwanderern ins Land strömt. Werden es zehn Prozent mehr als im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre, kann die Schweiz zum alten System zurückkehren.

Zurückhaltend bleiben die Schweizer gegenüber den neueren Mitgliedsländern der EU. Für ihre Bürger gelten nach wie vor Zugangsbeschränkungen. Rumänen und Bulgaren genießen bislang nicht einmal eine eingeschränkte Personenfreizügigkeit.


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gruenelinie:

Wie mit 45% Übergewicht. Die Lust lässt nach. ;o)

 
31.05.07 10:55
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SAKU:

ööööhhh...

 
31.05.07 10:58
sach mal , gruenelinie... war das irgendeine Anspielung?! ;o)
__________________________________________________
VIVA ARIVA
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MaxGreen:

20% aller Jobs sind derzeit Zeitarbeitsjobs !!

 
31.05.07 11:03
zu Pos.3 "Leider verhindert die mangelnde Mobilität der Menschen immer noch vieles" - Dank dem hohen Benzinpreis. Ich habe nur 11km bis zur Arbeit. Wenn ich jeden Tag 100km fahre könnte ich mehr verdienen, doch habe ich netto mehr? Nein, da die Fahrkosten den höheren Lohn auffressen. Ausserdem ist Autofahren nervig. Je kürzer der Weg zur Firma je besser.
Für Zeitarbeiter mit niedrigen Gehältern sind Arbeitswege von 40-50km auch ein großer Griff in die Brieftasche.
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permanent:

@MaxGreen

 
31.05.07 11:12
In 100km Entfernung gibt es sicher auch Wohnungen.

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Pichel:

ach, permanent?

 
31.05.07 11:29
willste gleich mit ganzer Familie umziehen? Freunde verlassen, nur wegen nem neuen Job?


_____________________________

Gruß Pichel
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Pate100:

permanent

 
31.05.07 13:56
schweiz könnte ich mir noch vorstellen.z.B Zürich..
Aber nicht wegen der geringeren abgabenlast. Das würde bei mir nur ne
untergeordnete Rolle spielen. In der Schweiz sind z.B die Lebenserhaltungskosten
viel höher.
Ich denke aber wir in Deutschland haben's schon ganz gut.

Ich hab mit mobilität kein Problem. Aber wenn man Kinder, Haus ect. hat
sieht das schon anders aus.  
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permanent:

@Pichel

 
31.05.07 14:45
Haus und Familie schränken die Mobilität sicher ein. Die meisten Menschen starten die Familienplanung allerdings erst jenseits der 30er Grenze. Bis dahin ist man im Job meistens bereits fest eingebunden.
Spätestens wenn die Kinder in die Schule kommen solltest du deinen Platz gefunden haben.

Gruß

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Pichel:

stimmt,

 
31.05.07 16:44
ich bin über der 40er Grenze


_____________________________

Gruß Pichel
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Ich stehe kurz davor

 
31.05.07 16:46
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checkerlarsen:

posting 14

 
31.05.07 17:09
warum denn nicht wenn der job genug einbringt?
und zum thema haus und folglich fest gebunden.
warum kauft sich denn jeder trottel ein haus- obwohl er es sich nicht leisten kann, und dafür die nächsten 30 jahre am exestenzminimuum rumkrebst?
um es dann mit 65 abgezahlt zu haben und feststellt, dass man es sich jetzt grad garnicht mehr leisten kann weil man jeden cent in dieses haus gesetzt hat und keine rücklagen  hat.
die siemens ingeneure die hier meine doppelhaushälften mieten, würden nie auf so eine idee kommen - die mieten und der einfache idiot kauft es, und bindet sich damit ein leben lang an einen platz.

SELBST SCHULD!--------------------------------------------------

Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, der Ossi macht es andersrum!

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