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YAHOO steigt und steigt und steigt


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Altaba kein aktueller Kurs verfügbar
 
holzauge75:

@Blacky

 
05.02.15 00:44
Recht hast du! Jetzt sind wir leider in der Realität angekommen und die Großen ziehen uns das Fell über die Ohren. Diese (extrem teure) Erfahrung werden wir unser Lebtag nicht vergessen. Den Rest der Woche versuche ich so wenig wie möglich hinzusehen... am besten gar nicht.  
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Blacky Jacky:

Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die ...

 
05.02.15 01:29

... Investoren sich das noch länger anschauen werden. Marissa Mayer hat zwar für den 11.02. für eine Konferenz bei Goldman Sachs zugesagt, aber sie wird dann nicht mehr CEO bei Yahoo! sein. Es gibt keine Käufer mehr für Yahoo!, solange diese Frau dort noch auf dem Chefsessel sitzt, und diese Erkenntnis wird sie (und vermutlich auch einem potenziellen Übernahmekandidaten von Yahoo!) noch teuer zu stehen kommen. Bis nächste Woche ist sie weg, anschließend wird eine Heuschrecke den Chefsessel übernehmen und Jack Ma und Masa Son werden Blut und Wasser schwitzen müssen, um ihre Vorhaben bei Yahoo! noch umsetzen zu können, falls sie überhaupt welche hatten. Ich stelle mir hier (an Marissas Stelle) den Vertreter eines aktivistischen Investors vor, der da ordentlich die Vergangenheit untersucht, Manipulationen und Seilschaften aufdeckt und Ma und Son mit einer Klage nach der anderen nicht zur Ruhe kommen lässt, bis sie nicht mehr wissen, in welchem Gerichtssaal sie als nächstes anzutanzen haben. Vorher sollte er (die Heuschrecke) natürlich nicht vergessen haben zu erwähnen, wo genau der Zielkorridor (im Kurs bzw. der Bewertung) liegt und wie genau er Yahoo! filetieren und zu welchen Preisen er die Stücke anbieten möchte. Wenn der Markt der Meinung ist, dass das aktuelle Geschäftsmodell keinen Wert (und damit auch keine Zukunft) hat, dann sollte man liquidieren und das Tafelsilber verkaufen. Alles andere wäre schlichtweg eine komplett falsche unternehmerische Entscheidung, denn selbst ein Neuanfang wäre in dieser Situation erfolgversprechender als ein "weiter so"...

Es ist absolut richtig, dass man Yahoo! nicht mit den hochverschuldeten Unternehmen wie SoftBank oder Inkubatoren wie BB Biotech oder Rocket Internet vergleichen kann, weil letztere für ihre einzelnen Beteiligungen keine dedizierten Marktwerte dagegen stellen können. Damit ist ein entsprechender Discount selbstverständlich gerechtfertigt, aber bei Yahoo! gäbe es sicherlich ein paar Möglichkeiten, um die Schweißperlen auf die Stirne der Chefs seiner Beteiligungen zu treiben. Son und Ma haben Yahoo! in der Vergangenheit ein ums andere Mal über den Tisch gezogen und vielleicht wäre ein Jeffrey Smith an der Spitze von Yahoo! in der Lage, hier einiges an Schmerzensgeld für die geschundenen Seelen der Yahoo!-Aktionäre herauszuholen. Ich glaube nämlich, dass man auch in Japan so etwas wie Untreue (bezogen auf dem Chefposten von Yahoo! Japan) kennt und auch bei Alibaba würde mir das eine oder andere fiese Vorgehen einfallen, um Jack Ma davon zu überzeugen, seine Anteile zu einem guten Preis (plus einer kleinen Entschädigung für die Schäden der Vergangenheit) zu übernehmen. Zum Beispiel würde ich versuchen, den Vertrag rund um die Alipay-Vereinbarung für nichtig zu erklären und mir wieder 40% an dieser Sparte sichern. Damit könnte sie auch nicht an die chinesische Börse und Jack Ma und seine Konsorten hätten Milliardenverluste zu befürchten. Milliarden, von denen ich als Yahoo!-Aktionär sowieso nichts hätte, die aber ohne meine damaligen Investitonen auch gar nicht möglich gewesen wären. Wir reden doch hier nicht um Reparationen aus dem 2. Weltkrieg, sondern über Dinge, die keine 10 Jahre zurückliegen...

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holzauge75:

Moin Blacky -

 
05.02.15 06:55
so sehr ich deine Kompetenzen und oft zutreffende Vorhersagen schätze...
dein Mayer-Szenario wird meiner Meinung nach Wunschdenken der Aktionäre bleiben. Da würde ich sogar drauf Wetten. Zumindest was eine zeitnahe Entlassung betrifft. Wobei ich aber auch sagen muss, das wenn man die Mayer-Karte richtig ausspielen würde, man alleine damit 15-20% gut machen könnte. Vor Wochen sprach ich von bis zu 10%, aber das war noch unter anderen Umständen.
Schaun mer mal wie's kommt. Realistische Einschätzungen zu dem was da gerade bei Yahoo! passiert sind schwer möglich. Aber vielleicht werden wir zur Abwechslung ja mal positiv überrascht!?!
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silent_joe:

Vielleicht muss es wirklich..

 
05.02.15 08:08
..erst ordentlich den Bach runter gehen, dann dementsprechende Konsequenzen geben, damit der Phönix aus der Asche steigen kann.

Find das aktuell auch mehr als fragwürdig, was da passiert. Schon verrückt, welche Scheine jetzt alle wertlos geworden sind. Hoffentlich ändert sich das noch.

Ich werde Yahoo! auch erstmal ausblenden, die sollen machen, früher oder später passiert da schon noch was.
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holzauge75:

Ich frage mich ob Mayer mit dem Spin-Off Starboard

 
05.02.15 08:34
nicht fürs erste den Wind aus dem Segel genommen hat? Mayer hat wie gewünscht reagiert. Das miese Ergebnis beim Core-Bussines war vorhersehbar und ist nicht von jetzt auf gleich zu ändern. Deswegen die Frage... auf welcher Basis könnte es Starboard JETZT gelingen unser Blondi vom Thron zu stoßen?
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Green2007:

@holzauge75

 
05.02.15 09:35
Ich bin da voll Deiner Meinung Holzauge....wenigstens konnte ich mit Daimler , DB , Adidas , und dem netten Öl Call zuletzt meine Verluste um 70% reduzieren. Wohlgemerkt nur durch die Yahoo scheinchen entstanden.  Das tut weh aber werde weiterhin alles geben:))

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Maxxim54:

MM

 
05.02.15 12:03
ist leider die falsche Person auf dem falschen Stuhl....mittlerweile bin ich auch dafür, dass es zu einem Merger mit AOL kommen sollte und der AOL Chef das Ruder übernimmt....der ist vom Vertrieb und weiss zudem, was Shareholde Value wirklich bedeutet...
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ThSteinStet:

AOL?

 
05.02.15 12:19
Kann mir bitte mal jemand erklären, was an einem Zusammenschluss mit AOL so toll sein soll? ... Für mich ist AOL einfach nur ein Online-(Zugangs-)Portal, was kein Mensch mehr braucht und damit mit entsprechenden Zukunftsaussichten. Was soll Yahoo mit einer perspektivisch schlecht aufgestellten Gesellschaft? (Ich behaupte, nur die Personen, die sich früher per AOL ins Netz eingewählt haben, wissen überhaupt noch, dass es dieses Unternehmen gibt).
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silent_joe:

Apple?!

 
05.02.15 12:33
Apple möchte eine eigene Suchmaschine, würden die wohl bei Yahoo! einsteigen? Bzw. Eine Kooperation eingehen?
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ThSteinStet:

Zu Apple - da stellt sich die klassische Frage

 
05.02.15 12:50
Make or Buy.

Wir können diese Kosten und insbesondere die notwendige Zeitdauer in dem einen oder dem anderen Fall nicht mal ansatzweise abschätzen, daher ist keine Einschätzung unsererseits möglich.
Auf der anderen Seite, warum soll sich Apple mit Beteiligungen an BABA und YHOO JP "belasten", die umständlich ausgelagert werden müßten. Also wenn, dann spricht vieles eher für eine Kooperation oder Apple hat längst das notwendige Know-How.
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Maxxim54:

Alibaba Aktien ausstehend...

 
05.02.15 12:56
Mit dem IPO wurden 320 Mio Aktien ausgegeben...

Am 18.Dezember fiel die Lock-up Periode für 8,1 Mio Aktien...

Am 18. März fällt die Lock-Up Periode für 429 Mio Aktien...

Am 20 September fällt die Lock-up Periode für 1,6 Mia Aktien...

Oh...la...la....weiss nicht, wie das so weitergehen soll...selbst für die im Moment 328 Mio Aktien ist die Kursentwicklung ziemlich enttäuschend....und ab März haben wir dann sogar potentiell mehr als doppelt soviele auf dem Markt...
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
YAHOO steigt und steigt und steigt 796298
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ThSteinStet:

Lockup-Periode

 
05.02.15 13:22
In den 1,6 Mrd. Stück vom 20.09.2015 sind aber rechnerisch die BABA-Anteile, die YHOO hält enthalten, oder???
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Blacky Jacky:

@Maxxim: Die Stücke sind zum großen ...

 
05.02.15 13:54

... Teil in festen Händen, die da in Deiner Grafik gezeigt werden. SoftBank hält ca. 840 Mio., Yahoo! ca 383 Mio. Beide Positionen werden auch nach September (wenn auch in geänderter Form) als strategische Beteiligungen (in dieser Form) erhalten bleiben. Auch die Aktien des aktuellen Boards (u.a. von Ma und Tsai) gehören zu diesen 1,6 Mrd. Stück. Die Altaktionäre, die momentan noch an ihre Aktien gebunden sind, werden diese zwar auf den Markt werfen können, müssen das aber nicht tun und es sind ja auch keine Kleinaktionäre, sondern da geht es um strategische Investments von wohlhabenden Menschen und kleineren Investoren der 1. Stunde bei Alibaba, die ihre Pakete (wenn überhaupt) außerbörslich an neue Investoren abgeben werden, die beim IPO nicht zum Zuge kamen. Gleiches gilt auch für die Papiere im März. Von einer "Schwemme" werden wir weit und breit nichts mitbekommen und ich bezweifle auch, dass es zu großartigen Veränderungen des Handelsvolumens kommen wird. Ich erwarte sogar eher, dass der dann breitere Markt solche Kursmanipulationen wie jetzt nicht (mehr) zulassen wird. Momentan sehe ich bei dem geringen FreeFloat und der Größe von Alibaba eher die Gefahr einer Falschbewertung des Unternehmens. Bis September hat Alibaba zudem die Möglichkeit, noch 2x zu zeigen, was man von dieser Seite in Zukunft erwarten kann. Für mich wird dieses Thema im Augenblick noch viel zu heiß gekocht...

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Blacky Jacky:

@ThSteinStet: AOL

 
05.02.15 14:11

Das Unternehmen verfügt (wie Yahoo!) in den USA über eine extrem treue und breite Kundenbasis von über 600 Mio. aktiven Nutzern. Das liegt u.a. an den Angeboten von AOL, die man nicht sofort mit AOL in Verbindung bringt, wie z.B. die Huffington Post. AOL ist zudem einer der fortgeschrittensten Player im Bereich des "programatic advertising" und generiert damit bereits seit längerer Zeit Geld und Einsparungen als Yahoo! Nach eigenen Angaben betreibt man die am weitesten fortgeschrittene Technologie in diesem Zukunftsmarkt und zeigt dies auch nach außen durch massenhafte Entlassungen von Sales-Mitarbeitern, während gleichzeitig die Umsätze zunehmen.

Im Falle einer Übernahme durch Yahoo! ergeben sich damit enorme Synergieeffekte und der schlagartige Ausbau der eigenen Nutzerbasis um bis zu 50% auf über 1 Mrd. aktive Nutzer. Die Pläne des Zusammenschlusses beider Unternehmen sehen Einsparungen in Höhe von jeweils $125 Mio. pro Quartal und Unternehmen vor, was unterm Strich einer Gewinnverdopplung von Yahoo! auf $2 Mrd. p.a. gleichkommt. Unternehmensbereiche wie Online-Zugänge etc. könnte man bei Bedarf meistbietend verkaufen, wenn man sich damit nicht mehr beschäftigen möchte. AOL erwirtschaftet damit noch immer Gewinne und hat sich bislang nicht von diesem traditionellen Geschäftsbereich getrennt, der aber nur noch einen Bruchteil dessen ausmacht, was AOL heute ist.

Fakt ist, dass $5 Mrd. bei AOL auf jeden Fall besser angelegt sind als $5 Mrd. auf der hohen Kante, und einen fähigen Chef (Tim Armstrong) gibt es dann noch kostenfrei obendrein!

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Maxxim54:

Ja...

 
05.02.15 14:36
Korrekt....solte zur Info dienen....
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Maxxim54:

Da MM

 
05.02.15 14:38
wegen der guter Mitarbeiter willen Milliarden für meines Achtens überteuerte Start-ups ausgegeben hat, wäre das Geld beim AOL Chef besser angelegt....
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holzauge75:

BABA kauft in Indien zu. Vielleicht hilft das BABA

 
05.02.15 15:00
Henry168:

@Blacky..

 
05.02.15 15:09
nach deinen Analysen ist es ja Betriebswirtschaftlich nur sinnvol AOL zu übernehmen, aber wieso wird das dann nichts???? Sorry, falls die Frage schon in der Vergangenheit gestllt worden ist. Danke.
Antworten
Blacky Jacky:

@Maxxim: Da muss ich Dir rechtgeben ...

 
05.02.15 15:21

Marissa Mayer hat leider die bescheidenen Möglichkeiten von Yahoo! mit denen von Google verwechselt und verhältnismäßig viel Geld für verhältnismäßig wenig Ertrag ausgegeben. Ich bin schon ganz gespannt, wie sich die zerfahrene Situation demnächst auflösen wird. Selbst eine Kurssteigerung von 20% in den nächsten 2 Wochen auf alte Höchststände sollten nicht ausreichen, um das zerüttete Vertrauen einiger Investoren in ihre Fähigkeiten zu kitten. Ihre Absetzung ist ein inzwischen überfälliger Schritt in die richtige Richtung und man sollte sich in der Wirtschaft auch nicht so viel Zeit für sinnloses Gerede um den heißen Brei lassen, wenn die Dinge so offensichtlich auf dem Tisch liegen. Ich glaube auch nicht, dass Starboard & Co. noch am Ablaufen weiterer Eskalationsstufen interessiert sind, sondern im nächsten Schritt klare Fakten schaffen werden. Das aktuell ruhige Umfeld bei Yahoo! selbst lässt mich zumindest hoffen, dass es hinter verschlossenen Türen momentan heiß hergeht. Marissa Mayer hat nur eine von drei Forderungen Starboards erfüllt und es war diejenige, die man auch als "selbstverständlich" annehmen sollte. Die Ausgliederung der Beteiligung an Yahoo! Japan, aber insbesondere der Merger mit bzw. die Übernahme von AOL sind für Marissa Mayer und ihren Finanzchef kein Thema. Ich kann gut verstehen, dass viele nach der Hängeparty seit November 2014 an keine schnellen Lösungen mehr glauben, aber für mich sind das 3 verlorene Monate, die von Stillstand und Rückschritten geprägt wurden, die man auf Investorenseite so nicht wird hinnehmen können. Ich für meinen Teil bin felsenfest davon überzeugt, dass wir in 6 Wochen ein ganz anderes Yahoo! haben werden als heute.

Gestern ist der Zeiger auf 12:00 Uhr gesprungen, aber es dauert noch etwas, bis die Granaten einschlagen...

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Blacky Jacky:

@Henry: Es gab ja schon Berichte, dass ...

 
05.02.15 15:35

... auch Tim Armstrong diese Pläne (Excel-Sheets) bereits gesichtet und für gut befunden haben soll. Ich glaube, der würde eher heute als morgen mit der Umsetzung beginnen, wenn Marissa Mayer (endlich) mitspielen würde. Sie verfolgt jedoch offenbar ganz andere Ziele, als den kurzfristigen Benefit Ihrer Aktionäre zu befriedigen, und sitzt (asu welchen Gründen auch immer) bei Yahoo! fest im Boot. Irgendwas oder irgendjemand hat sie bislang also gestützt, aber selbst Jerry Yang konnte sich nach der Ablehnung des Microsoft-Deals damals nicht mehr auf seinem Stuhl halten und das dürfte nach der fatalen Kursentwicklung der letzten Wochen nun auch Marissa Mayer drohen, weil sie nun auch das letzte Quäntchen Vertrauen der Investoren in ihre Fähigkeiten verspielt haben dürfte.

Wie an anderer Stelle schon erwähnt, aber (leider) wenig beachtet, hat Marissa Mayer schwerwiegende Fehler in der strategischen Unternehmensführung begangen, die ihren Zielen in keiner Weise im Weg gestanden hätten. Sie war schlichtweg überfordert mit der Aufgabe, die man ihr zugetragen hat. Ihre Fortschritte in diesen neuen Technologiebereichen mögen ja ganz ausgezeichnet sein, aber als CEO ist sie eben nicht Chef der Entwicklungsabteilung, sondern eines gesamten Konzerns, in dem eben auch BWL-Kenntnisse gefragt sind. Es gibt nicht umsonst MBA-Studiengänge, um Spezialisten in diversen Fachgebieten auf übergeordnete Führungsaufgaben vorzubereiten: Yahoo! hat seinerzeit Sheldon Cooper zum Chef gemacht und zahlt nun den Preis dafür...

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holzauge75:

Und täglich grüßt das Murmeltier. Ich kann kein

 
05.02.15 15:36
Rot mehr sehen!
Antworten
Henry168:

danke für deine Ausführungen.. :-)

 
05.02.15 15:37
Antworten
Blacky Jacky:

@holzauge: Noch mehr ROT, nur für Dich ...

2
05.02.15 15:43
Blueposner:

von Blacky bereits erwähnt

 
05.02.15 15:46
Yahoo! Inc.(NASDAQ:YHOO) recently reported that the Company CEO Marissa Mayer will participate in a question-and-answer session at the Goldman Sachs Technology and Internet Conference in San Francisco.

The session is scheduled to begin on Wednesday, February 11, 2015, at 12:30 p.m. PT / 3:30 p.m. ET. A live webcast of the session will be available on the Investor Relations website at yhoo.client.shareholder.com/events.cfm?CalendarID=5.

Antworten
Tambou:

@Blacky #3898

 
05.02.15 15:56
"Haha", gellte es durchs Büro :D
Hier noch leicht optimiert, dass holzauge noch mehr rote Augen bekommt:

http://www.glamour.com/images/inspired/2012/12/...r-magazine-main.jpg

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