Das alles zu umgehen durch zb
1. Die AG Sitz ins Ausland zu verlagern
2. Die AG aufspalten in Einheiten mit weniger als 3000 Wohnungen
3. Ein neues Referendum halten und jeder Mieter der unterschreibt einen Monat Mietnachlass zu gewähren. Andere Leute die noch nicht bei Vonovia mieten kannst das auch versprechen plus ein bevorzugte Behandlung wenn ein Wohnung gesucht wird.
Weiterhin bleibt die Frage ob es gerecht jemanden der 2999 Wohnungen in Privatbesitz hat nicht enteignet sonder einen Eigerntümer von nicht mal eine Wohnung, sprich Kleinaktionär von einer der AG's), wohl. Nach meinen Verständnis sind die Aktionären nl. die Eigentumer. Außer die Großaktinären wird keiner auf ein Anteil von 3k Wohnungen kommen, schon gar nicht diejenige die diese Aktie als Altervorsorge hält.
Auch wenn man mal realistich ein Zeitplan aufmalt kommt man mit die notwendige Schritte bishin zum Klage vor den EUGH nicht unter 5 Jahre, eher wohl 10 Jahr aus. Bis dahin fließt noch viel Wasser den Havel und Spree herunter.
1. Die AG Sitz ins Ausland zu verlagern
2. Die AG aufspalten in Einheiten mit weniger als 3000 Wohnungen
3. Ein neues Referendum halten und jeder Mieter der unterschreibt einen Monat Mietnachlass zu gewähren. Andere Leute die noch nicht bei Vonovia mieten kannst das auch versprechen plus ein bevorzugte Behandlung wenn ein Wohnung gesucht wird.
Weiterhin bleibt die Frage ob es gerecht jemanden der 2999 Wohnungen in Privatbesitz hat nicht enteignet sonder einen Eigerntümer von nicht mal eine Wohnung, sprich Kleinaktionär von einer der AG's), wohl. Nach meinen Verständnis sind die Aktionären nl. die Eigentumer. Außer die Großaktinären wird keiner auf ein Anteil von 3k Wohnungen kommen, schon gar nicht diejenige die diese Aktie als Altervorsorge hält.
Auch wenn man mal realistich ein Zeitplan aufmalt kommt man mit die notwendige Schritte bishin zum Klage vor den EUGH nicht unter 5 Jahre, eher wohl 10 Jahr aus. Bis dahin fließt noch viel Wasser den Havel und Spree herunter.
Werbung