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Wo geht die Reise hin?


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Utimaco Safeware kein aktueller Kurs verfügbar
 
utimacoSecur.:

Wo geht die Reise hin?

 
22.09.02 11:55
Trotz schwachem Marktumfeld, gut behauptet und am 26.09.02 PK.

       Wo geht die Reise hin? 793015
     

Gruß
uS
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utimacoSecur.:

riesige Umsätze bei UTIMACO!

 
20.01.05 16:20
Neues 3-Jahreshoch!
Utimaco bei 4,70 €.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco bei Schwäche einsammeln

 
12.12.05 12:36
Utimaco bei Schwäche einsammeln
12.12.2005 10:29:04
                    §
          §
Hier klicken für weitere Infos...
Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor.info" empfiehlt im aktuellen "Doersam-Brief" die Aktie von Utimaco (ISIN DE0007572406/ WKN 757240) an schwachen Tagen einzusammeln.

Die Ziele von CFO Christian Bohne seien ehrgeizig aber nicht unrealistisch. Er wolle den Umsatz um mindestens 20% erhöhen. Demnach solle die EBIT-Marge im laufenden Fiskaljahr 2005/06 (30. Juni) im zweistelligen Bereich liegen. Das erste Fiskal-Quartal gebe mit einer EBIT-Marge von 20,8% die Zielrichtung klar vor. Utimaco werde nun nach dem zwölften Quartal in Folge mit schwarzen Zahlen prognosesicher.

Dass Unternehmen traditionell ihre IT-Abteilungen intern mit so genannten Firewalls und verschlüsselten Kommunikationsleitungen absichern würden, komme dem IT-Sicherheitsunternehmen entgegen. Allerdings gelinge es Unternehmensspionen immer leichter, mit der zunehmenden Mobilität der Unternehmensmitarbeiter, über die immer weiter außen liegenden Endpunkte in die Unternehmensnetze einzudringen. Aber genau an dieser Stelle setze die Lösungsstrategie von Utimaco an. Die übertragenen Daten würden mit den Produkten von Utimaco bereits am Endpunkt automatisch verschlüsselt.

Der IT-Dienstleister sei momentan auf dem Weg von einem Nischenanbieter zu einem Hersteller von breiter angelegten IT-Sicherheitslösungen zu avancieren. Bohne überlege, die einzelnen Produkte im kommenden Jahr zu einer "Mobile Suite" zusammenzufassen. Damit solle eine noch breitere Kundenschicht angesprochen werden. So, wie Utimaco aufgestellt sei, gebe es im weitesten Sinn mit Pointsec (Schweden) und Control Break International (Holland) nur zwei Mitbewerber, die noch nicht mal börsennotiert seien. Utimaco schwimme auf der neuen Welle ganz vorne voraus.

Diese Welle wolle Bohne nutzen, um das Wachstum auszubauen. Bohne fühle sich mit Analystenschätzungen von 40 bis 43 Mio. Euro Umsatz und einem EBIT von 7,0 bis 8,1 Mio. Euro wohl. Für das laufende Geschäftsjahr würden sich ein KUV von 2,5 und ein KGV von rund 20 ergeben. In Anbetracht des Wachstums seien die Fundamentaldaten nach Meinung der Experten mehr als vertretbar. Der Kurs der Utimaco-Aktie konsolidiere momentan den starken Anstieg der ersten acht Monate.

Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur bei "BetaFaktor" ist im aktuellen Doresam-Brief der Meinung, dass Anleger die Utimaco-Aktie an schwachen Tagen einsammeln sollten.
Analyse-Datum: 12.12.2005
          §
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco: Neue Aktionärsstruktur erhöht Streubesitz

 
15.12.05 19:51
Oberursel (ots) -

- Fondsgesellschaften übernehmen Aktien von Investcorp und Horst-Görtz-Stiftung - Deutlicher Anstieg im Handelsvolumen

Aufgrund der Aktienverkäufe von Investcorp und der Horst-Görtz-Stiftung in den letzten Monaten hat sich der Anteil des Streubesitzes (Free Float) am Aktienkapital der Utimaco auf 100% erhöht. Investcorp hatte sein Aktienpaket in Höhe von 17,27% bereits im September an namhafte Fondsgesellschaften im In- und Ausland platziert. Ende November meldete die Horst-Görtz-Stiftung die Unterschreitung der 5%-Meldeschwelle.

Aktuell gehören u.a. die Allianz Global Investors und Robur Fonder AB, die Kapitalverwaltungsgesellschaft der schwedischen Sparkassen (SwedBank), zu den namhaften institutionellen Investoren von Utimaco.

"Neben einem hohen Free Float ist aber auch die Liquidität einer Aktie sehr wichtig", hebt Christian Bohne, Finanzvorstand der Utimaco Safeware AG, hervor. "Und hier haben wir erhebliche Fortschritte gemacht. So hat sich das durchschnittliche Handelsvolumen unserer Aktie in den letzten zwölf Monaten auf über 56.000 Stück pro Tag mehr als verdreifacht", freut sich Christian Bohne.

Im Geschäftsjahr 2004/2005 wurde ein unverwässerter Gewinn je Aktie von EUR 0,42 (Vorjahr EUR 0,26) bei einer unverwässerten Aktienzahl von 14.726.064 und ein verwässerter Gewinn von EUR 0,41 (Vorjahr EUR 0,23) bei einer verwässerten Aktienzahl von 14.745.449 erzielt.

Originaltext: Utimaco Safeware AG Digitale Pressemappe: presseportal.de/story.htx?firmaid=8121 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_8121.rss2 ISIN: DE0007572406

Pressekontakt:

Utimaco Safeware AG www.utimaco.de Jutta Stolp, CIRO Investor Relations Tel: +49(0)617188-1117 Jutta.stolp@utimaco.de


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uS
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utimacoSecur.:

Wenn das Weihnachtsgeschenk zur Sicherheitsbedrohu

 
19.12.05 15:04
Wenn das Weihnachtsgeschenk zur Sicherheitsbedrohung wird

          §Oliver Koch   19|12|2005

          §iPods, MP3-Player, USB-Sticks oder andere Mobilgeräte werden auch dieses Jahr wieder eine beliebte Überraschung unter dem Weihnachtsbaum sein. Die meisten wollen die tragbaren Music-Player oder Mini-Computer jedoch nicht nur privat nutzen, sondern bringen sie auch in ihr Arbeitsumfeld mit. Dies birgt enorme Sicherheitsrisiken in sich. Das deutsche Sicherheitsunternehmen Utimaco rät daher allen IT-Administratoren, besonders nach Weihnachten die Einhaltung der IT-Sicherheitsrichtlinien verstärkt zu kontrollieren und den Einsatz von Privatgeräten im Unternehmen einzuschränken oder ganz zu unterbinden.

Alleine vom iPod wurden im letzen Quartal fast 6,5 Mio. Geräte verkauft. Bei einer durchschnittlichen Speicherkapazität von drei Gigabyte bedeutet dies alleine für in diesem Zeitraum gekaufte iPods ein Gesamtspeichervolumen von mehr als 19 Petabyte. Die Gefahr, Malware über mobile Datenträger wie MP3-Player oder USB-Sticks ins Firmennetzwerk einzuschleusen, wächst somit kontinuierlich. Es reicht bereits, dass Mitarbeiter unbewusst infizierte Dateien von den mobilen Fremdgeräten auf den Arbeitsplatzrechner herunterladen und aktivieren. Die Beseitigung des Schadens ist kostenintensiv und kann im schlimmsten Fall zu Datenverlust mit schwerwiegenden Folgen für den laufenden Geschäftsbetrieb führen.

Die mobilen Winzlinge verleiten außerdem schnell dazu, Daten aus dem Unternehmensnetzwerk zu kopieren. Mit mobilen Festplatten lassen sich heutzutage in Minuten dutzende Gigabyte an Daten herunterladen. Ein Verlust der mobilen, privaten Datenspeicher kann unbeabsichtigt zu einer Veröffentlichung von Kundendaten oder internen Unternehmensanalysen führen. Mögliche Folgen sind erhebliche Imageschäden, Umsatzeinbußen und der spürbare Rückgang des Kundenvertrauens.

KONTROLLE VIA ZUGRIFFSRECHTEMANAGEMENT
IT-Administratoren, die mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen wollen, sollten daher die Ports der Desktop-PC und Notebooks im Unternehmen per Zugriffsrechte-Management kontrollieren und gegebenenfalls für Fremdgeräte sperren. Für alle diejenigen, die nicht einfach rigoros alle Ports schließen wollen, sondern die Vorteile der mobilen Speichermedien bei der Arbeit nutzen wollen, rät der deutsche Sicherheitsspezialist dazu, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, Zugriffskontrollen durchzuführen und Verschlüsselungen einzusetzen.

"Viele Mitarbeiter und auch IT-Administratoren sind sich den Sicherheitsbedrohungen, die von privaten mobilen Geräten wie tragbaren Music-Playern, Speichermedien, PDA und Smartphones ausgehen, gar nicht bewusst", weiß Ansgar Heinen, Sicherheitsexperte von Utimaco. "Deshalb sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter durch Schulungen für den sicheren Umgang mit mobilen Geräten sensibilisieren und auf Gefahren hinweisen. Außerdem lässt sich das Risiko für alle Parteien erheblich minimieren, indem entsprechende Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen eingeführt und von allen Mitarbeitern einige einfache Regeln beachtet werden."  Weitere Tipps finden Sie hier. (pi/ok)

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uS
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utimacoSecur.:

Mehr Sicherheit auch für Palm-User

 
30.12.05 15:52
Oberursel - Utimaco hat sein Authentifizierungs- und Verschlüsselungstool SafeGuard PDA nun auch für das Betriebssystem Palm OS veröffentlicht. Die neue Version bietet den Anwendern von Smartphones und PDAs mit dem Palm-Betriebssystem einen besseren Schutz gegen unbefugten Zugriff und Datenmissbrauch. Die Lösung für alle Palm-Betriebssysteme ab Version 3.5 sichert mobile Geräte wie das Treo-Smartphone gegen unberechtigte Angriffe auf die gespeicherten Daten.

Zuvor hatte das Unternehmen bereits Versionen für die mobilen Betriebssysteme Windows Mobile, Symbian und BlackBerry auf den Markt gebracht. Die Sicherheitsapplikation "SafeGuard PDA" verschlüsselt Dateien der Handhelds hocheffizient - und zwar nicht nur die auf den Speicherkarten, sondern auch auf den internen Datenbanken, die im Personal Information Management (PIM) verwendet werden. Dazu zählen u.a. E-Mails, SMS, Aufgaben und Termine. Der Zugriff auf vertrauliche Daten wird sogar völlig blockiert, solange sich der Anwender nicht korrekt angemeldet hat.

Das Palm-Betriebssystem hat einen hohen Anteil am weltweiten Handheld-Markt. Im zweiten Quartal 2005 wurden 678.570 PDAs mit dem Palm OS ausgeliefert. Das entspricht nach Einschätzung von Gartner-Analysten 19 Prozent des kompletten Marktes.

Gruß

uS
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Moorhuhnjäger:

Neue Meldung

 
10.01.06 13:35
Utimaco verschlüsselt E-Mail-Verkehr von BASF

   * Weltgrößter Chemiekonzern setzt gesetzliche IT-Sicherheits-vorschriften konsequent um
   * SecurE-Mail Gateway von Utimaco sichert flächendeckend die E-Mail-Kommunikation


Oberursel, 10. Januar 2006 - BASF sichert seine E-Mail-Kommunikation mit dem SecurE-Mail Gateway der Utimaco Safeware AG. Mit der Migration kann der weltgrößte Chemiekonzern sowohl zentrale E-Mail-Verschlüsselung als auch digitale Signatur gemäß den gängigen Sicherheitsstandards S/MIME und OpenPGP europaweit bereitstellen. Das SecurE-Mail Gateway ver- und entschlüsselt dabei den aus- und eingehenden E-Mail-Verkehr automatisch und transparent für die Benutzer.

Täglich erzeugt BASF große Mengen an vertraulichen Daten die sicher zwischen den Verantwortlichen aus allen Unternehmensbereichen und ihren Geschäftspartnern ausgetauscht werden müssen. Dementsprechend suchte der Weltmarktführer eine E-Mail-Sicherheitslösung, die die internen Systemanforderungen, höchste Verfügbarkeit und Performance gewährleistet und sich leicht in die bestehende E-Mailserver-Struktur integrieren lässt. Mit Hilfe des Consulting-Unternehmens Secorvo Security Consulting GmbH evaluierten die IT-Verantwortlichen des Konzerns mehrere Systeme und entschieden sich aufgrund der überzeugenden Funktionalitäten, der Benutzerfreundlichkeit und der Utimaco-Marktposition für das SecurE-Mail Gateway.

Die Compliance mit dem Regelwerk zum Informationsschutz der BASF-Gruppe und somit zur Umsetzung von internen Regelungen und gesetzlichen Vorgaben wie Sarbanes-Oxley Act und KontraG lassen sich mit dem SecurE-Mail Gateway optimal umsetzen. „Besonders in unseren informationskritischen Bereichen wie Forschung, Finanzen und Patentabteilung war es für uns entscheidend, dass unsere Mitarbeiter mit ihren Partnern vertraulich kommunizieren können“, erklärt Dr. Holger Petersen, Referent IT-Sicherheit bei BASF. „Die enge und gute Zusammenarbeit zwischen unseren Dienstleistern und Utimaco hat sehr überzeugt und sorgte für eine reibungslose Implementierung in unsere existierende IT-Infrastruktur.“

„Für einen global aufgestellten Konzern wie BASF mit rund 81.000 Mitarbeitern ist eine höchst zuverlässige, effizient einsetzbare und umfassende E-Mail-Sicherheitslösung unerlässlich“, erläutert Jörg Horn, Sicherheitsexperte der Utimaco. „Der Druck durch gesetzliche Regelungen wird immer größer. Utimaco ermöglicht mit dem SecurE-Mail Gateway die reibungslose Umsetzung von E-Mailsicherheit und dies leicht handhabbar für Benutzer und Administratoren.“

Weitere Informationen zum Produkt und zum Unternehmen sind online abrufbar unter: www.utimaco.de/smgw


Utimaco Safeware AG ist einer der führenden Hersteller von professionellen Lösungen für die IT-Sicherheit. Von Utimaco entwickelte Sicherheitstechnologien und -lösungen schützen die elektronischen Werte von Unternehmen und Behörden vor unberechtigtem Zugriff und gewährleisten die Verbindlichkeit und Vertraulichkeit von Geschäftsprozessen sowie Verwaltungsabläufen in der elektronischen Welt. Der Geschäftsbereich Personal Device Security liefert Technologien und Lösungen zur Gewährleistung von mobiler Sicherheit in den Bereichen starke Authentisierung inkl. biometrischer Verfahren, Verschlüsselung und Integritätskontrolle. Die Produkte und Lösungen sichern Daten in Terminal Server- und Citrix-Umgebungen, auf PCs, Laptops und PDAs am Arbeitsplatz und beim mobilen Einsatz. Der Geschäftsbereich Transaction Security ist spezialisiert auf Sicherheitslösungen für E-Business, E-Government und E-Payment auf Basis eigener Technologien (Telekommunikations-Managementsysteme, Hardware-Sicherheitsmodule, Gateways für E-Mail-Sicherheit, Authentisierung und digitale Signaturen, Public Key Infrastructure und PKI-basierte Anwendungen).
Weitere Informationen:

Utimaco Safeware AG

Ansgar Heinen
Tel: +49 (0)6171 88 – 0
E-Mail:
www.utimaco.de  
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grace:

USA.DE -7.70 verkaufen , steht vor einem selloff

 
10.01.06 14:23

Börsenplatz§Stuttgart
Geld: 7,70 Vol. 1.000
Brief: 7,84 Vol. 851
10.01.2006§14:18:21 Uhr
Wo geht die Reise hin? 25607
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thay:

Sell-off

 
10.01.06 16:47
Na ja, wie kommst du denn auf so einen Blödsinn?
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thay:

Sell-off - von wegen!

 
13.01.06 17:49
Hallo "Utimaco-Experten",

jetzt wird´s wirklich langsam spannend. Aber von wegen "sell-off".
Heute relativ starke Umsätze bei leicht steigendem Kurs - ein gutes Zeichen?
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utimacoSecur.:

CeBIT 2006:

 
22.01.06 21:27
Zentrale Absicherung des internen und externen E-Mail-Verkehrs

(23.01.06) - Das "SecurE-Mail Gateway" der Utimaco Safeware ist eine Sicherheitslösung zur zentralen Absicherung des internen und externen E-Mail-Verkehrs. Auf der CeBIT 2006 gibt es das Produkt live zu erleben: Halle 7, Utimaco-Stand A 28. Es sorgt für die automatische Ver- und Entschlüsselung aus- und eingehender E-Mails. Gleichzeitig können Signaturen an die E-Mails angehängt bzw. automatisch auf Gültigkeit geprüft werden, um den Absender eindeutig zu identifizieren. Somit wird der gesamte E-Mail-Verkehr einer Organisation vor Dateneinsicht und -missbrauch geschützt.

Neu in der Version 5.0 ist die rollenbasierte Administration. Denn viele Unternehmen fordern in ihren Richtlinien die klare Trennung von Sicherheits-, System- und Netzwerkadministration sowie die Einrichtung der Rolle eines Auditors. Das SecurE-Mail Gateway setzt diese Anforderung an die Administration des E-Mail-Systems durch klare Trennung der Arbeitsbereiche konsequent um.

Das SecurE-Mail Gateway verfügt über einen integrierten Key-Server für S/MIME und OpenPGP, mit dem sich die öffentlichen Schlüssel der Kommunikationspartner komfortabel verwalten und verteilen lassen. Zertifikate und die darin enthaltenen öffentlichen Schlüssel können automatisch von den E-Mails abgetrennt und importiert werden. Selbst bei einer großen Anzahl an importierten Zertifikaten können diese effizient verwaltet werden. Der Einsatz mehrerer SecurE-Mail Gateways in einem so genannten Cluster sorgt für Lastverteilung bei hohem E-Mailaufkommen und erhöhte Ausfallsicherheit. Da alle relevanten Daten, wie Regeln und Zertifikate, in einer zentralen Datenbank abgelegt werden, ist die Erweiterung des Clusters mit minimalem Aufwand möglich. (Utimaco: ra)

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco weiter auf Wachstumskurs

 
24.01.06 18:02
Oberursel (ots) - Nach vorläufigen Berechnungen hat Utimaco im zweiten Quartal (Oktober bis Dezember) des Geschäftsjahres 2005/2006 den Rekordumsatz der Vorjahresperiode von 11,1 Mio. Euro auf 12,0 Mio. Euro gesteigert. Im ersten Halbjahr (Juli bis Dezember) 2005/2006 betrug der Umsatz 21,3 Mio. Euro, was einer Steigerung von rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (18,4 Mio. Euro) entspricht. Der Geschäftsbereich Personal Device Security, der auf Software-Produkte zum Schutz von Daten auf mobilen Endgeräten und in Netzwerken spezialisiert ist, steigerte den Umsatz im ersten Halbjahr um rund 23 Prozent auf 16,6 Mio. Euro (Vorjahr 13,5 Mio. Euro). Der Umsatz mit Software-Lizenzen wuchs hierbei in den ersten 6 Monaten des Geschäftsjahres 2005/2006 um 21 Prozent. Das Geschäft mit Projekten zur Absicherung elektronischer Geschäftsprozesse (Transaction Security) lag mit 5,1 Mio. Euro nach sechs Monaten knapp unter dem in der Vorjahresperiode erzielten Umsatz von 5,3 Mio. Euro. Das operative Konzernergebnis (EBIT) wurde nach vorläufigen Berechnungen auf 5,9 Mio. (Vorjahr 4,5 Mio. Euro) gesteigert. Danach betrug die EBIT-Marge 27,5 Prozent gegenüber 24,3 Prozent im Vorjahr. Die endgültigen Ergebnisse des ersten Halbjahres 2005/2006 werden am 22. Februar 2006 bekannt gegeben und in einer Analystenkonferenz erläutert.

Utimaco Safeware AG ist einer der führenden Hersteller von professionellen Lösungen für die IT-Sicherheit. Die von Utimaco entwickelten Sicherheitstechnologien und -lösungen schützen die elektronischen Werte von Unternehmen und Behörden vor unberechtigtem Zugriff und gewährleisten Vertraulichkeit von Geschäftsprozessen. Der Geschäftsbereich Personal Device Security liefert Lösungen zur Gewährleistung von mobiler Sicherheit in den Bereichen starke Authentisierung inkl. biometrischer Verfahren, Verschlüsselung und Integritätskontrolle. Die Produkte sichern Daten in Terminal Server- und Citrix-Umgebungen, auf PCs, Laptops, PDAs und beim mobilen Einsatz. Der Geschäftsbereich Transaction Security ist spezialisiert auf Sicherheitslösungen für E-Business-, E-Government- und E-Payment auf Basis eigener Technologien.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Rasantes Wachstum mit IT-Security

 
25.01.06 19:21
Der Aktionärsbrief: Rasantes Wachstum mit IT-Security

Dieser Hersteller von IT-Sicherheitslösungen bewegt sich in einem margenstarken Markt. Das rasante Wachstum schreit geradezu nach einem Einstieg.

Die Utimaco AG erreicht dank hoher Lizenzerlöse und einem erfolgreichen Vertrieb eine EBIT-Marge von über 20 Prozent. Daneben kletterte der Umsatz im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um knapp 30 Prozent. Diese Dynamik sollte sich zumindest in den kommenden beiden Jahren fortsetzen. Für das Geschäftsjahr 07/08 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 62 Millionen Euro bei einem EBIT von rund zwölf Millionen Euro. Mit einem aktuellen KGV von etwa 16 (KGV 07: 12) ist Utimaco zu niedrig bewertet. Kaufen mit Kursziel von 12,50 Euro auf Sicht von zwölf Monaten.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco Safeware kaufen

 
25.01.06 21:01
24.01.2006
SES Research

Felix Ellmann und Frank Biller, Analysten von SES Research, stufen die Aktie von Utimaco Safeware (ISIN DE0007572406 / WKN 757240) weiterhin mit "kaufen" ein.

Die Utimaco AG habe am 24.01.06 die vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr vorgelegt. Demnach habe der Umsatz etwas unter den Analystenerwartungen gelegen, das EBIT habe die Analystenprognosen jedoch deutlich übertroffen.

Grund für diese vermeintliche Diskrepanz sei das etwas schwächere Geschäft mit Projekten zur Absicherung elektronischer Geschäftsprozesse gewesen (Transaction Security). Dieses habe im ersten Halbjahr mit 5,1 Mio. EUR Umsatz knapp unter dem Vorjahreswert von 5,3 Mio. EUR und leicht unter der Analystenerwartung gelegen. Dagegen sei die Umsatzaufteilung im Bereich der Produkte zum Schutz von Daten auf mobilen Endgeräten und in Netzwerken (Personal Device Security) deutlich besser gewesen als erwartet. Hier habe der Umsatz mit 16,6 Mio. EUR zwar ebenfalls leicht unter der Analystenprognose gelegen, aber aufgrund einer günstigen Umsatzstruktur (hohen Lizenzeinnahmen) sei die Ergebnisprognose der Analysten von SES Research insgesamt jedoch deutlich übertroffen worden.

Utimaco habe zu den Halbjahreszahlen bislang nur die groben Eckdaten vorgelegt. Der vollständige Bericht werde am 22. Februar vorgelegt.

Auf Basis der guten Geschäftszahlen bestätigen die Analysten von SES Research ihre "kaufen"-Einschätzung für die Aktie von Utimaco Safeware. Das Kursziel liege bei 10,25 EUR.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco kündigt zukunftsweisende Erweiterung ihres

 
30.01.06 14:30
CeBIT 2006: Utimaco kündigt zukunftsweisende Erweiterung ihres Produktportfolios an
30.01.2006 - 10:37 Uhr, Utimaco Safeware AG   Pressemappe [Pressemappe]

  Oberursel (ots) - Die Utimaco Safeware AG, der führende
IT-Sicherheitsanbieter für den Schutz vertraulicher Daten, kündigt
für die CeBIT (Halle 7 / Stand A28) eine zukunftsweisende
Produktsuite an, die neue Maßstäbe für die Datensicherheit in
Unternehmen setzt. Kernstück ist eine zentrale Managementkonsole, mit
der Sicherheitsrichtlinien auf verschiedensten Betriebssystemen
plattformübergreifend durchgesetzt werden können. Die Produktneuheit
vereinigt alle kritischen Datensicherheitsfunktionen unter einer
zentralen Administration. Täglich ab 17 Uhr (außer Samstag und
Sonntag) gibt Utimaco bei seinen 'Enterprise Evenings' in Halle 7,
Stand A28, erste Einblicke in die Besonderheiten dieser Lösung.

  Die neue SafeGuard-Produktsuite basiert auf einer vollständig
modularen Architektur und gewährleistet plattformübergreifende
Datensicherheit sowie Zugriffsschutz auf stationären und mobilen
Arbeitsplätzen. Ein umfassend ausgestattetes Management Center
ermöglicht die einfache Definition, Durchsetzung und Überwachung der
unternehmensweiten Sicherheitsrichtlinien. Damit ist die neue
SafeGuard-Produktsuite insbesondere auf die professionelle
Absicherung mobiler Endgeräte wie zum Beispiel Notebooks, PDAs oder
Wechselmedien ausgerichtet. Aber auch PCs und deren externe
Anschlüsse sowie der Datenaustausch im Unternehmensnetzwerk werden
über das zentrale Management erfasst. Wie die bereits millionenfach
bewährten SafeGuard-Produkte läßt sich auch die neue Produktsuite
einfach in existierende IT-Infrastrukturen integrieren. Kunden, die
auf das plattformübergreifende Sicherheitskonzept von Utimaco
migrieren wollen, wird der Upgrade über leistungsstarke
Migrationswerkzeuge erleichtert.

  Neu im Messegepäck sind auch die branchenspezifischen Lösungen
rund um den CryptoServer, dem Hardware-Sicherheitsmodul von Utimaco.
Die CryptoServer-Pakete sind für die Integration in sensible
Geschäftsprozesse bei Banken, Versicherungen, Behörden,
Gesundheitswesen und Industrie optimiert. Kunden, die auf das
FIPS-zertifizierte Modul umsteigen wollen, bietet Utimaco ein
umfassendes Migrationsprogramm an.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Termin!

 
17.02.06 07:38
M I T T W O C H, 22. Februar:
14:00 Utimaco Safeware AG, Telefonkonferenz

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco: erste Massensignaturlösung gemäß Signatur

 
21.02.06 22:01
Utimaco: erste Massensignaturlösung gemäß Signaturgesetz

          §Utimaco   21|2|2006
                    §


          §Die Bundesnetzagentur - kurz BNetzA - hat im Rahmen des Signaturgesetzes (SigG) die Herstellererklärung der Utimaco Safeware AG anerkannt und im Amtsblatt veröffentlicht. SignatureServer SmartCard ist eine Kombination aus sicherer Hardware, integrierten Kartenlesern und einer Software zur Erstellung und Prüfung qualifizierter Signaturen. SignatureServer Smartcard der Utimaco ermöglicht es Unternehmen und Organisationen, eigenständige Signaturlösungen gemäß Signaturgesetz aufzubauen und zu betreiben. Gemäß der Novelle des Signaturgesetzes vom 11. Januar 2005 müssen alle Herstellererklärungen von Signaturanwendungen bei der BNetzA hinterlegt werden. Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt werden die Anforderungen des Signaturgesetzes erfüllt.

SignatureServer SmartCard ist die zentrale, automatische und leicht handhabbare Lösung für die massenhafte Erzeugung von digitalen Signaturen in allen Geschäftsprozessen, die den Einsatz gesetzeskonformer digitaler Signaturen erfordern. So unterliegen Unternehmen zum Beispiel den Anforderungen des Umsatzsteuergesetzes (UStG) zur elektronischen Rechnungsstellung und benötigen die qualifizierte digitale Signatur, um bei elektronischen Rechnungen den Vorsteuerabzug geltend zu machen.

Die mandantenfähige Utimaco-Lösung ist ideal geeignet für die Integration in alle Arten von Geschäftsanwendungen, unabhängig davon ob die Signaturlösung innerhalb des Unternehmens oder durch einen Application Service Provider betrieben wird. SignatureServer SmartCard kann durch den Einsatz von maximal zehn Signaturchipkarten bis zu 40.000 Signaturen pro Stunde generieren.

,Unsere Kunden profitieren durch die veröffentlichte Herstellererklärung der Bundesnetzagentur mehrfach', erläutert Bernhard Weiss, Projektmanager Transaction Security der Utimaco. ,Mit der anerkannten Lösung können unsere Kunden ihre Rechungsstellungsprozesse auch bei hohen Datenmengen nun eigenverantwortlich durchführen und damit die Prozesskosten drastisch reduzieren. Gleichzeitig ist die Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften bei der Erstellung und Prüfung qualifizierter Signaturen gewährleistet.'

SignatureServer SmartCard von Utimaco besitzt umfangreiche Standard-Schnittstellen wie SMTP, Dateiverzeichnisse und SSF (Secure Store and Forward) und kann somit leicht in SAP/R3- und NetWeaver-Umgebungen integriert werden. Die Lösung ist über unterschiedliche Lizenz- und Preismodelle auch in kostengünstigen Einstiegsvarianten verfügbar. Weitere Informationen über das Produkt und das Unternehmen finden Sie unter: www.utimaco.de

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco Safeware: Umsatz- und Gewinnsteigerung

 
22.02.06 15:58
OBERURSEL - Der deutsche Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, Utimaco Safeware AG (WKN: 757240), meldete heute die endgültigen Ergebnisse der ersten beiden Quartale (Juli bis Dezember 2005) des laufenden Geschäftsjahres 2005/2006.

Im genannten Zeitraum konnte ein Umsatzwachstum von 15,9 Prozent auf 21,3 Mio. Euro erzielt werden (Vorjahr: 18,4 Mio. Euro). Vor allem der Geschäftsbereich der Lizenzen und Wartung unter der Marke SafeGuard brachte überdurchschnittliche Umsatzsteigerungen um 26 Prozent. Auf diesem Umsatzergebnis basierend ergab sich für Utimaco nach dem ersten Halbjahr ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von 5,9 Mio. Euro, was gegenüber dem Vorjahreswert einem Zuwachs um 31,2 Prozent entspricht (Ergebnis je Aktie: 0,36 Euro statt 0,25 Euro im Vorjahr). Aus der Geschäftstätigkeit in den ersten sechs Monaten resultierte somit ein operativer Cash-flow in Höhe von 3,2 Mio. Euro (Vorjahr: 2,1 Mio. Euro).

Der Geschäftsbereich Personal Device Security, der Technologien und Lösungen zur Gewährleistung von mobiler Sicherheit bereitstellt, erzielte Umsatzzuwächse um 22,9 Prozent auf 16,6 Mio. Euro (Vorjahr 13,5 Mio. Euro). Aufgrund eines Großauftrages von einem europäischen Maut-Konsortium mit einem Gesamtvolumen von 2,6 Mio. Euro aus dem ersten Quartal erzielte das Segment Transaction Security, das auf die Absicherung von elektronischen Geschäftsprozessen spezialisiert ist, einen Umsatz von 5,1 Mio. Euro. (isc)

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco freut sich über Umsatzwachstum

 
23.02.06 16:24
Ergebnis steigt auf 5,9 Millionen Euro.

Utimaco Safeware hat die endgültigen Ergebnisse für das erste Halbjahr seines aktuellen Geschäftsjahres (Ende: 30. Juni) vorgelegt. Demnach verbuchte das Oberurseler Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 21,3 Millionen Euro. Das entspricht dem Hersteller zufolge einem Wachstum von 15,9 Prozent. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte der Umsatz noch bei 18,4 Millionen gelegen.

Der Gewinn vor Steuern (EBIT) belief sich auf 5,9 Millionen Euro, was laut Utimaco einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 31,2 Prozent entspricht. Das Ergebnis pro Aktie stieg auf 36 Cent. Im Vorjahr waren noch 25 Cent pro Aktie erzielt worden. Der operative Cash-Flow lag bei 3,2 Millionen Euro (Vorjahr 2,1 Millionen Euro). An liquiden Mitteln verfügte der Hersteller Ende 2005 laut eigenen Angaben über 23,6 Millionen Euro.

Verantwortlich für das gute Ergebnis sei unter anderem der Produktbereich Personal Device Security. Der Umsatz mit den dazu gehörenden Lösungen zum Schutz von Daten auf mobilen Geräten und in Netzen sei von 13,5 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum um 22,9 Prozent auf 16,6 Millionen Euro gestiegen. Überdurchschnittlich habe sich die "Safeguard"-Reihe entwickelt: Hier betrug das Wachstum sogar 26 Prozent.

Etwas schlechter als im Vorjahr schnitt der Produktbereich Transactional Security ab. Während der Umsatz hier im Vorjahr bei 5,3 Millionen Euro lag, erzielte Utimaco mit der Absicherung von Geschäftsprozessen in den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres nur 5,1 Millionen Euro. Darin enthalten ist rund eine Million Euro aus einem Großauftrag bei einem europäischen Maut-Konsortium. Diesen konnte Utimaco sich im ersten Quartal sichern. Er soll ein Gesamtvolumen von 2,6 Millionen Euro haben. (ave)

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco Safeware kaufen

 
24.02.06 16:36
24.02.2006 13:33:04
          §
Frank Biller, Analyst von SES Research, stuft die Aktie von Utimaco Safeware (ISIN DE0007572406/ WKN 757240) weiterhin mit "kaufen" ein.

Auf Basis des am 22. Februar vorgelegten Berichtes zum zweiten Quartal hätten die Analysten von SES Research ihre Prognosen überarbeitet. Während ihre Wachstumserwartungen weitgehend unverändert geblieben seien, würden sie ihre Ergebnisprognosen anheben.

Die Zahlen für das zweite Quartal hätten umsatzseitig unter den Erwartungen der Analysten von SES Research gelegen, wohingegen sich die Margensituation deutlich besser dargestellt habe. Der Umsatz sei gegenüber dem Vorjahresquartal um 7,5% auf rund 12 Mio. Euro gestiegen, wobei das EBIT um 11,1% auf 3,9 Mio. Euro (EBIT-Marge 32,8%) verbessert worden sei. Während das Produktgeschäft gegenüber dem sehr guten Vorjahresquartal hauptsächlich durch Wartungserlöse um 8,7% gewachsen sei, habe sich der Umsatz im Projektgeschäft (Transaction Security) um knapp 2% erhöht.

Während das Umsatzwachstum in Europa und Deutschland unterproportional verlaufen sei, hätten sich die Regionen Amerika und Japan von niedriger Basis dynamisch entwickelt. In Deutschland sei die Abschwächung wegen der bereits erreichten Umsatzbasis erwartungsgemäß. Die Region Europa sei hingegen auch etwas hinter den Unternehmenserwartungen zurückgeblieben. Positiv werte man das anhaltend hohe Wachstum in den USA. Der Umsatz dort habe sich im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr auf 2,3 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Getrieben worden sei das Wachstum in den USA im Wesentlichen durch das Produktgeschäft. Nach dem Markteintritt in Japan im Herbst 2005 hätten auch dort erste Erfolge vermeldet werden können. Zwei internationale Konzerne hätten für den Einsatz von SafeGuard-Produkten gewonnen werden können.

Trotz des Anstiegs der Aufwendungen für Vertrieb und Marketing um rund 24% seien diese hinter den Schätzungen der Analysten von SES Research zurückgeblieben. Zudem hätten insbesondere im zweiten Quartal die F&E-Aufwendungen unter ihren Prognosen gelegen. Hier habe sich die Aktivierung von Entwicklungskosten positiver als angenommen ausgewirkt. Insgesamt seien die Ausgaben für F&E im Zusammenhang mit den neuen Produkten jedoch stark ausgeweitet worden. Damit sei die Entwicklung des Aufwandes der Hauptgrund für das Überschreiten der Schätzungen der Analysten gewesen.

Im Rahmen der Prognosenanpassung würden die Analysten von SES Research auch die nachhaltige EBIT-Marge anheben, die in ihr DCF-Modell eingehe. Sie würden ab 2009 eine EBIT-Marge von 25% nach zuvor 21% unterstellen.

Ihr Kursziel heben die Analysten von SES Research infolgedessen von 10,25 Euro auf 12,15 Euro je Aktie an und bestätigen ihr "kaufen"-Rating für die Utimaco Safeware-Aktie.
Analyse-Datum: 24.02.2006

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Datenschutz mit Utimaco

 
09.03.06 19:13
Der Sicherheitsspezialist Utimaco hat auf der CeBIT mit der "SafeGuard Enterprise Produktsuite" ein weit reichendes Lösungsszenario vorgestellt, mit dessen Einzelbausteinen sich alle Daten einer IT-Umgebung schützen lassen sollen.

Das erste Modul ist die Software "SafeGuard Device Encryption". Sie soll im Herbst 2006 zusammen mit einer Server-Software zur Administration, die auch für die übrigen Tools als Basis dienen soll, auf den Markt kommen.

"Device Encryption" dient dem Absichern von Datenträgern in einem Netzwerk. Nachdem die Software auf den einzelnen Clients aufgespielt wurde, kann der Administrator gemäß den Unternehmensrichtlinien den Zugriff auf sämtliche Archivierungs-Hardware, wie Festplatten, CDs oder USB-Sticks per Passwort verschlüsseln.

Folgen sollen Tools, mit denen sich dann auch Konfigurationen, Dateien und Verzeichnisse sowie ex- und interner Datenaustausch verschlüsseln lassen. Utimaco plant, die kombinierbaren Module nach und nach auf den Markt zu bringen.

"SafeGuard Enterprise Produktsuite" läuft nach Aussagen des Herstellers auf allen gängigen Betriebssystemen und ist sinnvoll ab einer Unternehmensgröße von 250 Mitarbeitern.

Gruß

uS
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007Bond:

Wenn ich mir auf der

 
17.03.06 02:33
Utimaco Website im Abschnitt "Investor Relations" unter "Director's Dealings" die Aktienverkäufe der beiden Vorstände anschaue, stelle ich fest, dass jeder von ihnen 80.000 Aktien am 23. Feb. d. J. verkauft hat. Gerechnet waren das dann pro Vorstand 728.000 Euro. Ein "nettes Sümmchen" ;-)  
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commoncontr.:

da kauft sich jemand

 
27.03.06 15:12
den ganzen Tag schon zu Kursen zu 10 Euro ein.
es könnte also demnächst endlich aufwärts gehen und der Horizontalwiderstand gebrochen werden.

09:11:31 10,00  1.000  
09:11:30 10,00  1.000  
09:11:29 10,00  1.000  
09:11:28 10,00  1.000  
09:11:27 10,00  1.000
14:49:10 10,00     20  
14:49:10 10,00  1.000  
14:49:09 10,00  1.000  
14:49:09 10,00    480  
14:20:05 10,00    520  
14:20:05 10,00    480  
14:03:07 10,01    139  
14:03:04 10,00    520  
14:03:04 10,00    480  
14:00:24 10,00    520  
14:00:23 10,00    480  
12:00:24 10,00    500  
11:49:43 10,00    520  
11:49:43 10,00  1.000  
11:49:42 10,00  1.000  
11:49:42 10,00  1.000  
11:49:41 10,00  1.000  
11:49:41 10,00  1.000  
11:49:40 10,00  1.000  
11:49:40 10,00  1.000  
Antworten
commoncontr.:

Ausbruch?

 
30.03.06 17:29
Schon über 9% im Plus heute. Wie gesagt da hatte sich die letzten Tage ständig einer mit großen Stückzahlen zu 10€ eingekauft gehabt und nach oben immer wieder abgeblockt.
Mal sehen ob sie jetzt weiter läuft,spricht eigentlich nichts dagegen!
Antworten
commoncontr.:

halleluja jetzt kommt mega Volumen rein o. T.

 
30.03.06 17:46
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
Wo geht die Reise hin? 35376
Antworten
commoncontr.:

und weiter gehts

 
31.03.06 11:27
heute schon wieder 7% im plus, allerdings deutlich außerhalb der bollinger.
habe schon mal einen teilverkauf getätigt, der rest wird laufen gelassen.
Antworten
Daleimi:

was meint ihr? reinkaufen ins Messer??

 
18.05.06 16:01
gehört ja bekanntlich nicht zu den goldenen Börsenregeln, aber ich bin mir fast sicher, dass die 10 dauerhaft überwunden sein sollte......shit, wenn ich nur hellsehen könnte:)
Antworten
007Bond:

Bin auch am überlegen

 
18.05.06 16:11
USA-Geschäfte laufen dort im Moment super ;-) aber in Deutschland dafür leider nur schleppend ;-(

Die Amis haben festgestellt, dass geklaute Daten auf Notebooks für einen ziemlichen Dämpfer auf's Image sorgen können. Sie müssen jetzt nämlich solche Dinge veröffentlichen und nicht nur, dass etwas geklaut worden ist, sondern vor allem auch, welche Daten in kriminelle Hände geraten sein könnten. Dem einen oder anderen Geschäftspartner oder Kunden ist das sicher nicht gleichgültig. In der Folge drohen dann möglicherweise auch noch ganz andere Verluste! Also brummen im Amiland zur Zeit Festplattenverschlüsselungslösungen (vor allem für Notebooks).
Antworten
Daleimi:

die amis....

 
18.05.06 16:27
Das Problem, die amis können sich in Bälde (unter Voraussetzung, dass der Dollar so rigoros abwertet wie von einigen Volkswirten vorhergesagt) die eurobewertete teure deutsche Informationstechnologie nicht mehr leisten:) Da nützt der Bedarf nicht viel, wenn keiner Geld zum shoppen hat.... verdammt schon -20%
Antworten
007Bond:

Glaube ich nicht,

 
18.05.06 16:59
da es sich hier um selbst entwickelte Software handelt. Da sind die Margen hoch genug, sodass man hier preislich gegensteuern bzw. entgegen kommen könnte!
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utimacoSecur.:

Utimaco Kursziel 16 Euro

 
03.10.06 18:25
29.09.2006
Prior Börse

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Prior Börse" sehen für die Aktie von Utimaco Safeware (ISIN DE0007572406 / WKN 757240) ein Kursziel in Höhe von 16 Euro.

Wie die Experten berichten würden, wachse der Spezialist für Datensicherheit in Unternehmen und Behörden beständig. Der Umsatz habe sich im vergangenen Geschäftsjahr 2005/06 (Geschäftsjahresende 30. Juni) um 20 Prozent auf 42 Mio. Euro verbessert. Der Überschuss sei von 6 auf 8 Mio. Euro geklettert. In der Kasse lägen nun 29 Mio. Euro und die Tendenz sei weiter steigend.

Das in Oberursel ansässige Unternehmen habe insbesondere in Nord- und Südamerika, wo sich der Umsatz mit knapp 7 Mio. Euro mehr als verdoppelt habe, gut abgeschnitten. Martin Wülfert, Unternehmenschef von Utimaco, erwarte hier, in Anbetracht der gestiegenen Anforderungen an die IT-Sicherheit, nach wie vor überproportionale Zuwachsraten. In der laufenden Periode würden die Analysten erneut mit einem Umsatzplus von einem Fünftel auf mehr als 50 Mio. Euro rechnen. Nach Erachten der Experten dürften netto sicherlich 9 Mio. Euro machbar sein.

Der Kurs der Utimaco-Aktie befinde sich in einem langjährigen aufwärts gerichteten Trend. Seit Beginn letzten Jahres sei das Papier von 4 Euro auf zuletzt 11,75 Euro gestiegen. An der Börse werde das Unternehmen mit 170 Mio. Euro bewertet. Wenn man die Marktkapitalisierung um den Kassenbestand bereinige, zeige die Waage nur 141 Mio. Euro an. Das mache ein KGV von 16. Günstig.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco: Deutlicher Gewinnanstieg

 
29.10.06 10:05
19.10.2006
Utimaco: Deutlicher Gewinnanstieg

Mit einem Umsatzanstieg von 19 Prozent auf 11,1 Millionen Euro hat Utimaco das vergangene Kalenderquartal abgeschlossen. Prozentual wurde vor allem in der Region America ein deutliches Wachstum verzeichnet. Hier haben sich die Umsätze Unternehmensangaben zufolge auf 2,9 Millionen Euro verfünffacht. Das EBIT im Konzern stieg im vergangenen Quartal vorläufigen Zahlen zufolge um 30 Prozent auf 2,6 Millionen Euro. Endgültige Zahlen werden vom Unternehmen am 15. November 2006 bekannt gegeben.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Zahlen besser als erwartet

 
29.10.06 10:26
Utimaco Safeware: Zahlen besser als erwartet

Das Unternehmen Utimaco Safeware hat sowohl die Schätzung beim Umsatz als auch die Erwartung für das operative Ergebnis überschritten. Im 1. Quartal 2006/2007 stieg der Umsatz um ca. 19% auf 11,1 Mio. Euro, beim EBIT gab es ein Plus von 30% auf 2,6 Mio. Euro.

Das Oberurseler Unternehmen Utimaco Safeware (WKN 757240) konnte die überraschende EBIT-Steigerung aufgrund des guten Umsatzmixes erreichen. Positive Impulse werden durch die neue Generation des Crypto Servers erwartet. Utimaco Safeware hat dieses Produkt mittlerweile zur Marktreife geführt. Der Anteil der margenstarken Umsatzerlöse des Software-Produkts ist zudem durch die Entwicklungen auf Segmentebene höher ausgefallen als bislang angenommen.

Die Analysten von SES Research hatten einen erheblichen Mehraufwand für die weitere Internationalisierung, insbesondere in die USA, eingeplant. Die Experten lassen trotz des guten Quartalberichts ihre Prognosen unverändert. Das Kursziel sehen sie bei 14 Euro und sprechen eine „Kauf“-Empfehlung aus. Das Jahreshoch liegt bislang bei 13,33 Euro.

Fazit: Das 2. Quartal ist bei Utimaco Safeware traditionell sehr stark und das wichtigste im Jahresverlauf. Zudem dürften ab Anfang 2007 deutlich geringere aktivierbare Entwicklungskosten die EBIT-Marge belasten. EBIT-Margen von über 25% sind damit möglich. Mit dem angegebenen Kursziel weist das Wertpapier derzeit ein Potenzial von rund 20% auf.

Autor: derAktieninvestor, 14:50 20.10.06

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Höhere Investitionen in die IT-Sicherheit

 
26.12.06 14:15
Kriminelle Energie statt Geltungsdrang

von Patrick Goltzsch

Die Angriffe auf Firmennetzwerke laufen immer professioneller ab, die Folgen wiegen schwerer. Die Schwachstellen liegen in mobilen Geräten und Funkchips. Das macht höhere Investitionen in die IT-Sicherheit nötig.

Der Umsatz mit Sicherheitssoftware wächst. Den Analysten von Gartner zufolge kletterte das weltweite Marktvolumen 2005 um knapp 15 Prozent auf 7,6 Mrd. $. Gesetzliche Vorgaben wie der Sarbanes-Oxley Act zur Verbesserung der Unternehmensberichterstattung oder Richtlinien zur Kreditvergabe wie Basel II treiben die Investitionen voran. Zugleich werden die Angriffe der Kriminellen immer professioneller.

Finanzielle Interessen stehen heute beim Programmieren von Schadprogrammen vornean. Jugendlicher Geltungsdrang, ehemals die treibende Kraft, tritt dahinter zurück. Damit bleiben auch die spektakulären Viren- und Wurmattacken aus, die noch vor zwei Jahren die Netze von Unternehmen in Mitleidenschaft zogen.

Da der Einsatz von Firewalls und Virenscannern mittlerweile zu den grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen jedes Unternehmens gehört, sind die Hürden für erfolgreiche Schadprogramme heute höher als früher.

"Das verlangt eine sehr gute Kenntnis der Technik", sagt Dirk Fox, Geschäftsführer der Karlsruher Sicherheitsberatung Secorvo. Zudem scheuen die Kriminellen die öffentliche Aufmerksamkeit. Denn die ist schlecht für das Geschäft.
Veränderung der Technik

Getrieben durch die Veränderung der Technik verwenden die Kriminellen einen großen Teil ihrer Energie auf andere Methoden. Dazu gehört das Phishing, bei dem E-Mails vertrauensselige Surfer auf eigens präparierte Websites lotsen sollen.

In der Aufmachung bekannter Anbieter wie Ebay, Paypal oder Postbank fragt die kopierte Website dann nach Kreditkartennummern oder Kontoinformationen inklusive Pin und Tans. Webseiten können auch Schadcode enthalten, der Fehler im Browser ausnutzt und darüber übelwollende Programme auf dem Rechner installiert.

Sobald der Browser dann etwa die Seiten von Finanzinstituten darstellt, beginnt das hinterrücks installierte Programm, die Tastaturanschläge aufzuzeichnen, um Zugangs- und Kontodaten zu erfassen. "Da sie die Banken nicht ausrauben können, richten sich die Angriffe gegen die Kunden", sagt Olaf Lindner, Sicherheitsexperte beim Softwarehersteller Symantec.

Neue Angriffspunkte

Die kriminelle Szene muss immer neue Angriffspunkte finden und spezialisiert sich deshalb. "Der Programmierer verkauft seinen Schadcode an den Zwischenhändler.

Der betreibt eine Flotte von ferngesteuerten Rechnern, ein Botnetz, das er inklusive des Schadcodes an Interessenten vermietet", sagt Stefan Gehrke. Er ist Geschäftsführer von Mcert, einem speziell an den Mittelstand gerichteten Informationszentrum zur IT-Sicherheit.

Das Rechnernetz dient dann dem breit gefächerten Versand unerwünschter Werbung, oder es kommt für gezielte Angriffe auf bestimmte Webangebote zum Einsatz, etwa um Schutzgeld zu erpressen. Durch mobile Geräte wie Laptops und Handcomputer und deren häufig unzureichend gesicherte Vernetzung per Funk vergrößert sich die Angriffsfläche für Kriminelle.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Mehr Geld für Sicherheit

 
26.12.06 14:19
Kriminelle Energie statt Geltungsdrang

von Patrick Goltzsch

Es entstehen vollkommen neue Gefahrenquellen. Im Bereich der Logistik wird daran gearbeitet, die alten Strichcodes durch Funketiketten abzulösen. Auf diese Weise kann ein Produkt per Funk automatisch in einer Datenbank erfasst werden.

"Doch der Code auf dem Chip des Etiketts lässt sich gezielt, etwa durch einen Virus, manipulieren. Dann identifiziert sich eine Dose nicht mehr als Ravioli, sondern schleust Schadcode in die Datenbank", sagt Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie. Häufig fehle bislang die Prüfung, ob die übermittelten Daten korrekt sind.

Mehr Geld für Sicherheit

Weltweit wachsen die Etats, besagt die aktuelle Studie der Berater von PricewaterhouseCoopers: 46 Prozent der befragten Firmen gaben an, mehr Geld für Sicherheit ausgeben zu wollen. Denn speziell auf eine Firma zugeschnittener Schadcode kann die derzeitigen Sicherheitsmechanismen unterlaufen. Gleichzeitig verkürzt sich die Zeit, die entdeckten Schwachstellen zu reparieren.

Zwar informieren die Softwarehersteller regelmäßig über Fehler in ihren Programmen und aktualisieren gleichzeitig ihre Software, um die Fehler zu beheben. Jedoch erscheint Schadcode, der die Fehler ausnutzt, teilweise noch am selben Tag, bevor die IT-Abteilungen in den Unternehmen reagieren können. "Die Schäden durch Wirtschaftsspionage steigen zudem", sagt Fox.

Um an die Informationen der Konkurrenz zu kommen, stehlen die Täter gezielt Laptops von Führungskräften. Gerhard Beeker, Sicherheitsspezialist bei CA Computer Associates in Darmstadt, setzt neben der Technik auch auf organisatorische Maßnahmen: "Die Unternehmen müssen Sicherheitsrichtlinien entwickeln." Dazu gehören eingeschränkte Nutzerrechte, damit die Anwender nur auf Programme und Dokumente Zugriff haben, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Sicherheitsexperten machen mobil

 
29.12.06 12:17

von Denis Dilba

Auf Blackberry, Smartphone und Laptop wollen Unternehmen nicht mehr verzichten. Aber das Risiko, wertvolle Daten zu verlieren, steigt stark. Viele Gerätehersteller bieten daher mittlerweile Sicherheitstools an.

Eine Wartehalle am Flughafen, Menschen kommen und gehen. Nur einer schaut vertieft auf seinen Laptopbildschirm. Er bemerkt nicht, dass der Mann hinter ihm interessiert mitliest. Die Folge: Der millionenschwere Auftrag, den der achtlose Manager bearbeitet, geht wenig später an die spionierende Konkurrenz.

Es ist nur ein Schulungsfilm, aber Sicherheitsexperten wie Heinz-Willi Schäfer von Siemens Business Services treibt so etwas die Schweißperlen auf die Stirn. "An solchen Orten sollte man sich zweimal überlegen, ob man auf vertrauliche Daten zugreifen muss", sagt er.

Mobile Helfer wie Laptops, PDAs und Smartphones sind längst unverzichtbar. Sie ermöglichen den Mitarbeitern an jedem Ort der Welt den Zugriff auf das firmeneigene Netzwerk - eine Flexibilität, auf die heute niemand mehr ernsthaft verzichten will.

"Sichere Information, die nicht verfügbar ist, ist ebenso wertlos wie verfügbare Information, die nicht sicher ist", sagt Christian Kinne, Marketing-Manager bei Symantec in München.
Deaktivierte Sicherheitseinrichtungen

Was es kostet, wenn Firmen das Thema Datensicherheit bei mobilen Geräten vernachlässigen, zeigt eine neue Studie des amerikanischen Ponemon-Instituts in Michigan. Die IT-Sicherheitsexperten untersuchten 31 Datenverlustfälle und ermittelten, dass sich der Schaden für die Firmen im Schnitt auf rund 4,7 Mio. $ summierte.

Die Ergebnisse zeigen zudem: Das größte Risiko geht von mobilen Geräten aus. 45 Prozent der untersuchten Fälle gingen auf das Konto von verlorenen oder gestohlenen Laptops, PDAs oder mobilen Datenträgern. Hackerangriffe waren indes für nur zehn Prozent des Datenverlustes verantwortlich.

"Viele Mitarbeiter sind einfach nicht geschult im Umgang mit mobiler Technik", sagt Matthias Gärtner, Sprecher des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). "Aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit werden vorhandene Sicherheitseinrichtungen häufig einfach ausgeschaltet."

Auch Vergesslichkeit könne verhängnisvoll werden: Bei einem verlorenen Mobiltelefon besteht immer die Gefahr, dass die Daten auf den Geräten ohne ein Backup für immer verloren sind und zudem in falsche Hände geraten.
Schutz durch Verschlüsselung

Zusätzlich zu dem fast schon obligatorischen Virtual Private Network, einem speziell gesicherten Netzwerk für Mobilverbindungen, würden bei Siemens daher all diese Daten verschlüsselt, sagt Schäfer. Falls ein Laptop dann verloren geht, kann der Dieb nicht auf die Daten zugreifen. Die beste Verschlüsselung nütze allerdings nichts, wenn der Langfinger das Passwort knacken kann.

"Kombinationen aus Buchstaben und Zahlen beziehungsweise Sonderzeichen liefern den besten Schutz", sagt BSI-Sprecher Gärtner. Aber bitte nicht der Name des Haustiers oder der eigene Geburtstag: "Die sind schneller geknackt, als man sie aufschreiben kann."

Deswegen empfehlen IT-Experten, das Passwort unbedingt nicht als alleinige Zugangsberechtigung zu verwenden. Der kanadische Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) setzt daher auf die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung.

"Das ist eine Kombination aus etwas, das man hat, beispielsweise einer Smart Card, und etwas, das man weiß, wie einem Passwort", erklärt Jens Kühner, Technischer Direktor bei RIM. Zusammen mit einem Smart-Card-Lesegerät sei der Blackberry äußerst sicher und garantiere nur autorisierten Nutzern den Zugang.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Sicherheitsexperten machen mobil (Teil 2)

 
29.12.06 12:20

von Denis Dilba

"So eine Sicherheitsabfrage ist sinnvoll", sagt auch Mario Hoffmann, Leiter des Fraunhofer-Forschungsbereichs Sichere mobile Systeme in Darmstadt. "Mit Mobile Computing öffnen sich zudem ganz neue Geschäftsfelder. Was auch den Einsatz neuer Software erfordert - und da entstehen immer Fehler und Sicherheitslücken", sagt Hoffmann.

Am meisten würden die Gefahren durch tragbare Speicher wie USB-Stäbe oder den iPod unterschätzt. Die Viren gelangen auf diesem Weg durch den Haupteingang, vorbei an allen Firewalls, direkt ins Firmennetzwerk. Schützen können Programme, die vor dem Datenzugriff automatisch den Zustand der Verschlüsselung abfragen.

Aber die mobilen Geräte haben noch eine weitere Tücke: Bluetooth und W-Lan. "Die Firmen nehmen sich oft zu wenig Zeit, die Sicherheitsfunktionen richtig einzurichten", sagt Hoffmann.

Da der Kurzstreckenfunk eine Reichweite von rund zehn Metern hat, sei es bei einer ungesicherten Verbindung auf Flughäfen, im Zugabteil oder auf Messen ein Leichtes, unerkannt mal kurz in die gespeicherten Kalenderdaten vom Nebenmann zu schauen. Auch W-Lan-Hotspots sind unsicher.

Immerhin steige die Sensibilität dafür, sagt Gärtner. "Unsere technische Richtlinie für sicheres W-Lan geht derzeit weg wie geschnitten Brot."
Vergesslichkeit kann teuer werden

Fundort Allein in Taxis bleiben jeden Tag Tausende von Notebooks, PDAs und Mobiltelefonen liegen. Das hat der schwedische Sicherheitsanbieter Pointsec in einer weltweiten Umfrage unter mehr als 900 Taxifahrern in neun Großstädten herausgefunden. Ihre Hochrechnungen würden erschreckende Zahlen ergeben.

Datenverlust Im Jahr 2005 wurden demnach 60.000 PDAs, 400.000 Mobiltelefone und 20.000 Notebooks vergessen. "Die Ergebnisse sind alarmierend, umso mehr, als die Geräte nicht nur in Taxis vergessen werden, sondern auch in Zügen, Restaurants oder auf Flughäfen", sagt Pointsec-Geschäftsführer Heinz Kraus.

Folgekosten Unbekannte können sich so Zugang zum Firmennetz verschaffen. Selbst wenn die Geräte zurückgegeben werden, besteht die Gefahr, dass vorher Daten an Dritte weitergereicht wurden. Schlimmstenfalls kommen auf die Vergesslichen Schadensersatzforderungen von Mandanten, Mitarbeitern oder Patienten zu.

Gruß

uS
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bluelamp:

gibt es Infos was die Kursbewegung auslöst?

 
09.01.07 13:18
Weiss jemand etwas, was die -5% gestern und die -4% heute ausgelöst haben könnte? Mir sind keine Nachrichten bekannt. Gewinnmitnahmen oder steckt mehr dahinter?
gruess
bluel
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utimacoSecur.:

CeBIT 2007

 
18.01.07 17:32
Utimaco präsentiert SafeGuard Enterprise

Oberursel, 09.01.07 – Auf der CeBIT 2007 vom 15. bis 21. März präsentiert Utimaco erstmals ihr Datensicherheitspaket SafeGuard Enterprise. In Halle 7 Stand A 28 können Besucher die neue Version 5.0 der modularen Data Security Suite live erleben, mit der große und mittlere Unternehmen die Vertraulichkeit und Integrität ihrer Unternehmensdaten sicherstellen können. Für alle, die Speichermedien wie externe Festplatten, USB-Sticks und MP3-Playern vor unbefugtem Zugriff und Manipulation schützen wollen, stellt die Data Security Company SafeGuard Removable Media neu vor. Ob Soft- oder Hardware: Mit ihren umfassenden und vielseitigen Produktlinien SafeGuard Shield, SafeGuard Transit und SafeGuard Process bietet Utimaco auf der CeBIT für jeden Bedarf das passende Datensicherheitstool.

SafeGuard Enterprise 5.0
Als besonderes CeBIT-Highlight zeigt Utimaco die nächste Generation in Sachen Datensicherheit: SafeGuard Enterprise. Die Data Security Suite schützt vertrauliche und wertvolle Unternehmensdaten rundum vor Datenmissbrauch oder -diebstahl. SafeGuard Enterprise 5.0 basiert auf einer modularen Architektur und einer zentralen Management-Konsole, die die bequeme Verwaltung von Anwendern, Sicherheitsrichtlinien und kryptographischen Schlüsseln über multiple Plattformen hinweg ermöglicht. Das neuartige Sicherheitspaket ist besonders für Unternehmen geeignet, die eine große Anzahl an Endgeräten und Wechselmedien in heterogenen Systemlandschaften verwalten müssen.

SafeGuard Removable Media 1.1

Die Produktneuheit SafeGuard RemovableMedia 1.1 erlaubt die flexible und transparente Ver- und Entschlüsselung aller Arten von Wechseldatenträgern wie USB-Sticks und MP3-Player. Mit SafeGuard RemovableMedia sind Daten zu jedem Zeitpunkt verschlüsselt und vor unautorisiertem Zugriff sicher, selbst wenn das Speichermedium entfernt wird. Die Lese- und Schreibfunktion erlaubt die Übertragung und das Auslesen von Dateien von einem mobilen Datenträger auf einen anderen oder auf einen PC, ohne dass auf dem Gerät eine Verschlüsselungssoftware installiert ist. Mit dieser flexiblen Software können sowohl restriktive als auch flexible Sicherheitsrichtlinien umgesetzt werden. Besonders mobile Mitarbeiter profitieren davon, verschlüsselte Daten auf ihren mobilen Speichermedien überall lesen und gleichzeitig die Sicherheitsstandards ihres Unternehmens einhalten zu können.

Das mehrfach ausgezeichnete, umfassende SafeGuard-Lösungsportfolio von Utimaco, das sich in den drei Produktlinien SafeGuard Shield, SafeGuard Transit und SafeGuard Process aufgliedert, deckt das gesamte Spektrum an Datenvertraulichkeit und -integrität ab – während des Speicherns, bei der Übertragung und bei der Verarbeitung.

Gruß

uS
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utimacoSecur.:

Utimaco und Microsoft integrieren Vistas BitLocker

 
14.02.07 15:39
Utimaco und Microsoft integrieren Vistas BitLocker in SafeGuard Enterprise
Utimaco Safeware AG   Pressemappe

  Oberursel (ots) - Utimaco - The Data Security Company und
Microsoft kündigen auf der CeBIT 2007 die gemeinsame Integration der
Laufwerksverschlüsselung BitLocker von Vista und der Data Security
Suite SafeGuard Enterprise von Utimaco an. Microsoft BitLocker ist
ein Laufwerk-Sicherheitsfeature, das in Microsoft Windows Vista
Enterprise und Ultimate für Clientcomputer zur Verfügung steht. Mit
SafeGuard Enterprise kann dieses neue Feature des Microsoft
Betriebssystems zentral verwaltet werden. Dies gilt auch in der
Kombination mit anderen Sicherheitslösungen über verschiedene
Plattformen hinweg sowie für Sicherheitslösungen im Hinblick auf
Wechselmedien.

  Um einen optimalen Schutz von Unternehmensdaten sicherzustellen,
haben Utimaco und Microsoft ihre  Sicherheitsexpertise gebündelt. Im
Rahmen der Partnerschaft arbeiteten Entwicklungsteams aus beiden
Unternehmen gemeinsam an der Integration ihrer Sicherheitslösungen
mit dem Ziel, die reibungslose Verwaltung der BitLocker-Lösung von
Windows Vista über das zentrale Management-Modul von SafeGuard
Enterprise, der neuen Datensicherheitssuite von Utimaco, zu
gewährleisten: Im Ergebnis können Unternehmen nun Vista BitLocker
auch in heterogenen IT-Landschaften einsetzen und profitieren von
einer vollständig transparenten und zentral verwaltbaren Lösung für
mehr Informationssicherheit. Durch die Integration lassen sich jetzt
beispielsweise auch zusätzliche Festplattenpartitionen und
Wechselmedien verschlüsseln. Weitere Vorteile bietet die gemeinsame

Lösung bei der Umsetzung einer unternehmensweiten Datenschutzpolitik:
Einheitliche Sicherheitsrichtlinien lassen sich zentral und schnell
ausrollen und umfassen auch kritische Prozesse wie Key Management,
Key Recovery-Anforderungen und Notfallprozeduren.  

  "Microsoft unterhält enge partnerschaftliche Beziehungen zu
Utimaco, und wir sind sehr gespannt auf die Einführung der
SafeGuard-Lösung der nächsten Generation", erklärte Gerry Albert,
Group Manager bei Microsoft und Director der SecureIT Alliance.
"Microsoft arbeitet eng mit Utimacos Entwicklungsteam zusammen, um
eine optimale Unterstützung für innovative
Verschlüsselungstechnologien für Windows Vista und andere Produkte
innerhalb unseres Portfolios bereitzustellen. Gleichzeitig wird der
Stand der Technik weiterentwickelt, damit wertvolle
Informationsressourcen gemeinsamer Kunden besser geschützt sind."

  Weitere Aspekte dieser engen Partnerschaft sind gemeinsame
Marketingaktivitäten für die integrierte Lösung sowie die Darstellung
der SafeGuard Enterprise Suite auf der CeBIT 2007 in der
Präsentationsplattform Contoso von Microsoft. Das virtuelle
Musterunternehmen Contoso wurde ins Leben gerufen, um potenziellen
Kunden die Stärken von Microsoft-Lösungen verständlich und
nachvollziehbar aufzuzeigen. Die praxisnahen Beispiele aus dem
Geschäftsalltag eines mittelständischen Unternehmens erleichtern es
Interessenten, die geeignete Lösung für ihren eigenen Betrieb zu
finden, um ihre Produktivität und Wirtschaftlichkeit sowie
Wettbewerbsvorteile zu steigern.

  „Unsere langjährige, sehr enge Verbindung mit Microsoft ist ein
wichtiger Faktor, unser Hauptziel als Data Security Company zu
erreichen, nämlich alle wertvollen Daten unserer Kunden zu schützen",
erklärt Malte Pollmann, Vice President von Utimaco. „Die Integration
von Vistas BitLocker und die enge Kooperation mit den
Sicherheitsentwicklungsteams von Microsoft ist ein erneuter Beweis
für unsere starke Partnerschaft und die führende Marktposition von
Utimaco."

Gruß

uS
Antworten
utimacoSecur.:

11,60 € müssen halten

 
15.08.07 11:39
Die 11,60 € müssen halten, sonst könnte der Absturz bis auf 10 € weitergehen. Das Marktumfeld ist zwar nicht gerade gut, doch sollte die Korrektur bei Utimaco mit über 20% nun langsam beendet sein.

Gruß

uS
Antworten
007Bond:

Die 11,60€ haben nicht gehalten ...

 
16.08.07 13:00
Wie tief geht's denn noch? Was, wenn auch noch die 10 € kippen?!
Antworten
18prozent:

dann runter auf 2,50

 
16.08.07 13:08
Antworten
Franusch:

Gleich

 
16.08.07 13:15
Gleich ist die Mittagspause um
Dann gehts ab wie schmitz-Katze
mfg
Antworten
007Bond:

Ups,

 
16.08.07 13:31
jetzt gehts aber abwärts wie bei einem Fahrstuhl, bei dem die Seile gerissen sind ;-(
Antworten
utimacoSecur.:

Utimaco Safeware AG: kaufen (SES Research GmbH)

 
16.01.08 13:27
(aktiencheck.de AG)
Hamburg - Felix Ellman, Analyst von SES Research, bewertet die Aktie der Utimaco Safeware AG unverändert mit dem Rating "kaufen".

Am 14.01.08 habe die Utimaco Safeware AG Eckdaten zum ersten Halbjahr 2007/08 bekannt gegeben. Diese seien überraschend stark ausgefallen.

Besonders hervorzuheben sei neben dem guten Ergebnis auch die Tatsache, dass bereits ein Auftrag in Millionenhöhe für die neue Produktgeneration in den Zahlen enthalten sei. Das neue Produkt werde neben den anderen Produkten vertrieben und benötige auf Seiten des Kunden in der Regel einen etwas höheren Implementationsaufwand als z.B. "SafeGuard Easy", welches "out-of-the-box" verwendet werden könne. Dies werde von den Kunden offenbar angenommen und unterstreiche die Qualität des neuen Produktes.

Auf Basis dieser komfortablen Zahlen bestätige das Unternehmen seinen Ausblick eines zweistelligen Wachstums im zweiten Geschäftshalbjahr und einer stabilen Ertragslage für das Gesamtjahr. Das Unternehmen werde die endgültigen Quartalszahlen im Rahmen einer Analystenkonferenz am 28.02.08 erläutern.

Das Rating der Analysten von SES Research für die Aktie der Utimaco Safeware AG lautet weiterhin "kaufen" mit einem Kursziel von EUR 14,00.
Analyse-Datum: 15.01.2008

Gruß

uS
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kirmet24:

:d

 
19.06.08 19:00
Fundamental bin ich weiter überzeugt, aber der Chart sieht irgendwie nicht ganz so großartig aus. Ich will di ealten Höchststände sehen :D
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kirmet24:

Übernahme

 
28.07.08 08:13
Übernahmeangebot zu 14,75.
Das ist doch eine sehr schöne Prämie ^^
Antworten
utimacoSecur.:

Utimaco nach Übernahme erfolgreich?

 
06.01.09 19:09
In seiner Prognose für 2009 hat der Sicherheitsspezialist Utimaco fünf Trends ausgemacht, die den IT-Security-Markt entscheidend prägen sollen.

1. Neue Technologien und Services wie Cloud Computing, Virtualisierung und Software-as-a-Service (SaaS) erfordern erhöhte Sicherheit.

2. Verschärfte Datenschutzgesetze forcieren die Verschlüsselung.

3. Der Verlust sensibler Kundendaten führt zu einem weiteren massiven Rückgang der Kundenloyalität.

4. Die Datensicherheit wird für KMU einfacher.

5. Entlassungen bedeuten mehr Datenklau.

Gruß

uS
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