Wirtschaftswoche heute
Tria Software bei Korrektur kaufen
Die Experten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche
heute“ raten Anlegern, bei einem Engagement in die Aktien der Tria
Software AG (WKN 744360) noch abzuwarten.
Der Kursverlauf sei typisch für eine Aktie, die am Neuen Markt gehandelt
werde. Monatelang passiere gar nichts. Plötzlich springe die Notierung
nach oben und katapultiere den Firmenwert auf das Dreifache. Solch eine
Entwicklung gebe es auch bei Tria Software.
Ausgelöst worden sei der Höhenflug von der Nachricht, die Tria i-Products
AG zu gründen. Die Tochter sei in der Informationstechnologie (IT) tätig
und solle hier das Projektgeschäft sowie den Trainingsbereich abdecken.
Tria wolle sich zudem an Unternehmen beteiligen, die den Gang an die Börse
im Visier hätten.
Anfang des Jahres sei bereits die in der Sparte Dokumenten-Management und
Archivieriung tätige Firma eDoc übernommen worden. Daneben habe sich Tria
zu jeweils dreißig Prozent an den Service-Providern Interway und
Intelligram beteiligt. Beide Gesellschaften könnten bis 2002 an die Börse
gebracht werden. Mit Precise, dem Marktführer im E-Business, sei ein
Exklusivvertrag für den deutschsprachigen Raum geschlossen worden.
Trotz der zukunftsträchtigen Aktivitäten sollten die Anleger nicht mehr
auf den fahrenden Zug springen, sondern eine Korrektur im Bereich von 45
bis 50 Euro abwarten, betonen die Analysten.
Agentur : Aktiencheck.de
Tria Software bei Korrektur kaufen
Die Experten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche
heute“ raten Anlegern, bei einem Engagement in die Aktien der Tria
Software AG (WKN 744360) noch abzuwarten.
Der Kursverlauf sei typisch für eine Aktie, die am Neuen Markt gehandelt
werde. Monatelang passiere gar nichts. Plötzlich springe die Notierung
nach oben und katapultiere den Firmenwert auf das Dreifache. Solch eine
Entwicklung gebe es auch bei Tria Software.
Ausgelöst worden sei der Höhenflug von der Nachricht, die Tria i-Products
AG zu gründen. Die Tochter sei in der Informationstechnologie (IT) tätig
und solle hier das Projektgeschäft sowie den Trainingsbereich abdecken.
Tria wolle sich zudem an Unternehmen beteiligen, die den Gang an die Börse
im Visier hätten.
Anfang des Jahres sei bereits die in der Sparte Dokumenten-Management und
Archivieriung tätige Firma eDoc übernommen worden. Daneben habe sich Tria
zu jeweils dreißig Prozent an den Service-Providern Interway und
Intelligram beteiligt. Beide Gesellschaften könnten bis 2002 an die Börse
gebracht werden. Mit Precise, dem Marktführer im E-Business, sei ein
Exklusivvertrag für den deutschsprachigen Raum geschlossen worden.
Trotz der zukunftsträchtigen Aktivitäten sollten die Anleger nicht mehr
auf den fahrenden Zug springen, sondern eine Korrektur im Bereich von 45
bis 50 Euro abwarten, betonen die Analysten.
Agentur : Aktiencheck.de