ich denke trotzdem noch interessant
de.investing.com/news/stock-market-news/...-dan-mccrum-659502
Aus dem Artikel
Auffällig bei der Berichterstattung der Financial Times ist, dass immer nur ein Journalist über das FinTech aus München schreibt: Dan McCrum aus London. Immer wieder verfasst er diffamierende Artikel über Wirecard und bezieht sich dabei auf anonyme Quellen oder Gerüchte. Etwas Handfestes bringt er aber nie ans Licht. Das ist mehr als fragwürdig. Häufig werden ihm auch Kontakte zu Leerverkäufern nachgesagt, also Anlegern, die auf fallende Kurse setzen. Beweisen konnte man das bisweilen zwar noch nicht, aber trotzdem sollten Anleger dies immer im Hinterkopf behalten, da sich ein Interessenskonflikt bei ihm nicht immer ausschließen lässt.
Vorsicht sollten Anleger trotzdem walten lassen, wenn es um die Wirecard-Aktie geht. Schließlich gibt es immer wieder mal Gerüchte über angeblich fragwürdige Bilanzmethoden oder Kursmanipulation des Münchner Unternehmens.
Auch erscheint es recht unwahrscheinlich, dass Dan McCrum nicht doch noch ein Ass im Ärmel hat und in den nächsten Tagen wieder eine Bombe platze lässt, die den Aktienkurs erneut massiv durchschüttelt.
Dass Mccrum noch Bomben hat platzen lasen wissen wir mittlerweile