Der letzte Satz gefällt mir besonders gut.
Quelle Bundesanzeiger
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"Von den 25 letzten Beiträgen von Pasta wurden 10 vom Admin gelöscht - Gründe: Verstöße gegen die Forenregeln, Unterstellung und wiederholtes Einstellen bereits moderierter Beiträge. "
das Einstellen moderierter Inhalte bezog sich auf das Zitieren eines später gelöschten Beitrages. Das war ein Missverständnis, denn ich dachte, ich kann durchaus einen löschenswerten Beitrag zitieren und beantworten (ich dachte, es sei nur verboten, sich löschenswerte Aussagen zueigen zu machen, wie zB "Pasta ist ein ..." und dann zitieren und schreiben "ganz genau" ...)
Einige der wegen mangelnder Belege moderierten Beiträge sind grenzwertig. Wenn der Bundesanzeiger als Quelle nicht ausreicht oder offizielle Veröffentlichungen im Handelsregister - dann kann ich eben nichts tun, außer solche Dinge in Zukunft nicht zu schreiben, wenn ich Moderationen verhindern will (zur Entlastung der Moderatoren..., mir selbst ist es eigentlich egal, ob das jetzt in irgendeinem deutschen Forum steht oder nicht)
Im übrigen habe ich kurz geschaut: seit Juni wurden nicht weniger Beiträge wegen Beleidigungen oder Unterstellungen gegen mich moderiert als von mir :) Ich bemühe mich (außer bei direkten "Revanche-Beiträgen") um forenkonforme Beiträge und insbesondere um ein Höchstmaß an Nachvollziehbarkeit. So.
Noch was zur Aktie? T Rowe, seit 2010 über 3%, hat letzte Woche seinen Antwil auf unter 3% gesenkt.
Quelle: Wirecard
Webseite: via DGAP
link: http://www.dgap.de/dgap/News/pvr/...eiten-verbreitung/?newsID=1011681
Genaues Zitat:
5. Datum der Schwellenberührung 12.06.2017 6. Gesamtstimmrechtsanteile neu 2,44 % letzte Mitteilung 3,15 %
seit mindestens März 2010 lag T Rowe über 3%
Beleg:
http://ir.wirecard.de/download/companies/wirecard/...2009-EQ-D-00.pdf
(S. 78)
Da ich es nicht belegen kann, äußere ich mich nicht zu meiner Vermutung, was diese Longinvestoren mit anderen investierten Gruppioerungen zu tun haben könnten. Man kann ohnehin leicht darauf kommen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass T Rowe beispielsweise für rund 10€ eingesteiegen ist...
(Quelle: wirecard charts, zB finanzen.net)
was meine puts angeht: die letzten lebenden KO's werden wohl die HV nicht überleben. Ich habe bereits Gelder freigeschaufelt, um noch einmal in gleicher Höhe zu investieren, dieses Mal in länger laufende "normale" Optionen. Zu deren Absicherung kann ich ja bei fallenden Kursen KO-calls kaufen :)
Das sind Zitate aus dem Geschäftsbericht? Ist das neuerdings ein Werbeforum der Sell-Side?
Deine Quelle ist (ebenso wie links zum Bundesanzeiger) nicht statisch und daher nicht aufrufbar. Daher als Ersatzquelle:
http://ir.wirecard.de/download/companies/wirecard/...2016-EQ-D-02.pdf
ab Seite 116.
Bitte fullquotes als solche kenntlich machen. Vielen Dank. Deine Statista-Aussage steht AUCH im "Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016", daher bin ich nicht ganz sicher, was Du hier zitierst. Meines Wissens stehen aber die Ergebnisse der Einzelunternehmen nicht im Geschäftsbericht. Ich hänge sie mal an... Wenn man von den Gewinnen die Verluste abzieht, bleiben 343 Mio übrig. Ich bin nicht sicher, ob man das so einfach rechnen darf, aber von diesem Überschuß entfallen auf die Cardsystems in Dubai 94,3 Mio und auf Wirecard in Irland 67,3 Mio, das sind zusammen 161,6 Mio und damit 47% des Überschusses insgesamt.
Ich finde diese Zahl erstaunlich, denn ich habe weder von Irland noch von Dubai auch nur ein einziges Wort gelesen in 2016. Dabei hat die Card Systems ihren Überschuß verdoppelt und dieses Plus alleine ist mehr als das Fünffache des Gewinns der Hermes.
Das mit der Abführung habe ich beachtet, es steht mit * in der Tabelle (jedoch unterschiedlich gehandhabt 2015 ggü 2016) - aber wenn ich einige Werte doppelt gerechnet habe, wird der Anteil noch viel größer.
Diese Korrektur an meiner Berechnung wurde schon von jmd durchgeführt (Rentfort). Unumstößlicher Fakt ist: Ein Löwenanteil entfällt in Irland und Dubai und das ist [b]nicht[/b] das Ergebnis der Diversifizierung.
Ich bin mir ob des Wortlautes nicht 100% sicher - aber wenn Burkhard Ley das so gesagt hat, hat er nicht die ganze Wahrheit gesagt (formal vielleicht schon). Egal, Aktionäre finden Steuern sparen zu Lasten der Allgemeinheit ja ohnehin super...
"Warum Dublin oder middle East? Z.B. Weil diese Gesellschaften rechte, Lizenzen halten, aber kein operatives Geschäft "
Wo steht das genau? Im GB 2017 auf Seite 167 steht:
"Die Wirecard-Gruppe, insbesondere die Wirecard UK& Ireland, Wirecard Brasil S.A, Card Systems (Middle East) und viele der ostasiatische Tochtergesellschaften, arbeiten international mit unterschiedlichen Banken- und Finanzdienstleistern zusammen, um auch dort Acquiring- und Issuingdienstleistungen anbieten zu können, für die die Wirecard keine eigene Lizenz nutzen kann."
...es geht nicht um die exakten Zahlen, sondern um die Frage, warum in Irland und Dubai so viele Gewinne gemacht werden. Wenn man so rechnet wie Rentfort, kommt man auf einen weitaus höheren Anteil. Dass die Wirecard im ersten Stock des Ulysses House in Dublin tätig ist, wie dieses (veraltete) Impressum zeigt, ist nicht ausgeschlossen. Man kann dort sogar Büros mieten, dann wäre man evt. fast direkt neben der Wirecard. Wenn ich Geld hätte, würde ich das tun, manchmal ist eine gewisse Nähe ja für Beziehungen gut.
Ich muß mal einen der vielen Journalisten fragen, die in letzter Zeit dort waren, ob es da ein Firmenschild mit "Wirecard" gibt. Dass im unteren Stock etwas gemietet werden kann, sieht man auf diesem Bild aus dem Dezember (Quelle: Sunday Times). Im dritten Stock jedenfalls war die Konkurrenz tätig, wie man hier sieht.
Das jetzt leerstehende Büro könnte natürlich auch der Gateway Paymet Solutions (Turk Caicos) gehört haben. Dann hat die Wirecard das alles wohl 2007 oder 2008 übernommen, denke ich, da änderte sich dann auch für Herrn Knöchelmann und Ralf Buchholz wenig. 1,8 Milliarden Umsatz brachte der Ralf zur Wirecard. 1,8 Milliarden! 2008! Fast unglaublich, oder?
Später betrieben Buchholz und Knöchelmann u.a. eine Firma gemeinsam (die Löwenor, glaube ich, oder Berkshire Axis), machten dort aber unabhängig voneinander unterschiedliche Dinge (steht so im Gesellschaftervertrag, hab ich nicht erfunden!). Also durchaus denkbar, dasses besonders günstig war, wenn der Herr Buchholz gleich beide Firmen in Dublin besucht hat. Bliebe noch die Frage, ob (und was) die von ihm beratenen Firmen von ihm so alles erfahren haben (u.a. Skrill Holding Ltd (heute Paysafe Group), PPRO Ltd, Inatec Payment AG, er war da verantwortlich für den gesamten “Risiko- und Operativen Bereich”, Quelle: siehe oben).
Dann war er also 2009 Berater einer Firma, der die Inatec gehörte, mit der wirecard nichts zu tun hatte, was auch durch diese kleine Geschichte nicht gerichtsfest widerlegt werden kann, obwohl er gleichzeitig neben der Wirecard noch andere Konkurrenten beraten hat (Quelle: siehe oben).
Ist schon erstaunlich. Fast unglaublich, oder? Zum Glück lange her, sonst kämen da am Ende doch noch unangenehme Fragen auf, wie das jetzt 2008ff alles gelaufen ist. Das Eregbnis ist eine große und gesunde Wirecard. Das zählt doch. Für Aktionäre. Und ob es anders ist, interessiert keinen.
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