belegt mind jahrelange kooperation mit shortern
csfa.
@csFraudAnalysis
@grok
Ich verrate Dir heute noch nicht, an wen das geschickt wurde. Aber zu gegebener Zeit werde ich es Dir erzählen.
#wirecard
Für heute müsst Ihr Euch nur das hier anschauen: Die Geldwäscher und ihr "Darling Jan".
"Darling Jan" wurde zum running gag zwischen mir und den Shortsellern.
Der Kroll-Bericht zu "Project Ritchie" enthält zahlreiche Hinweise auf Geldflüsse, Firmen und Aktivitäten, die mit Akhavan und Wirecard in Verbindung stehen.
Hier eine zusammenfassende Analyse der relevanten Punkte:
- Akhavan und Netzwerke • Ray Akhavan (Hamid Reza Seyed Akhavan): • Hauptakteur hinter Geldwäsche- und Betrugsaktivitäten. • Eng mit Michel Saab (Vorstandsmitglied von FBMECS) und weiteren Führungspersonen von FBME verbunden.
• Zahlreiche Transaktionen über seine Firma Medina Networks Ltd und andere Unternehmen, die in Offshore-Jurisdiktionen registriert waren.
• Geldflüsse und Verbindungen zu Wirecard: • Akhavans Firma Medina Networks Ltd nutzte ein Konto bei Wirecard Bank in Deutschland für SWIFT-Zahlungen (insgesamt 1,3 Mio. USD zwischen Januar 2013 und Mai 2014). • Weitere Transaktionen in Höhe von Millionen USD liefen über Shell-Firmen und Konten in Zypern, Bulgarien und Offshore-Standorten.
• Shell-Firmen und Banken: • Systematischer Einsatz von Briefkastenfirmen in Zypern und Großbritannien, um Geldflüsse zu verschleiern. • Unterstützung durch Dienstleister wie Hadjihannas Corporate Services (HCS) zur Gründung solcher Firmen.
• Betrugs- und Geldwäschestrukturen: • Nutzung von Kreditkarten-Transaktionen über gefälschte Händlerkonten und Websites (z. B. Online-Dating-Seiten, betrügerische Gesundheitsprodukte).
• "Chargeback"-Manipulation durch falsche Transaktionen zur Verschleierung von Betrugsquoten bei Visa und MasterCard.
Wirecard-spezifische Verbindungen • Wirecard Bank: • Wirecard Bank diente als Korrespondenzbank für Zahlungen, die in Betrugs- und Geldwäscheaktivitäten eingebunden waren. • Eingehende und ausgehende Zahlungen von und zu Akhavans Netzwerk sowie Shell-Firmen.
• Shell-Firmen mit Verbindung zu Wirecard: • Basar, ein Akhavan-Verbündeter, forderte die Eröffnung von FBME-Bankkonten für Firmen, die derzeit bei Wirecard geführt wurden, um Zahlungsströme weiter zu verarbeiten.
Auffällige Transaktionen und Geldwäschemuster • Prepaid-Karten:
• Einsatz von Prepaid-Karten für gefälschte Transaktionen, um Betrugsquoten zu reduzieren und Gelder im System zu platzieren. • Sequenziell nummerierte Karten wurden für Einkäufe genutzt, die keine realen Handelsaktivitäten widerspiegeln. •
Ungewöhnliche Transaktionsmuster: • Große Summen wurden in Offshore-Jurisdiktionen transferiert. • Mehrfache Überweisungen an bekannte Akhavan-Firmen wie TCR Marketing LLC und Cash Traffic.
Schlussfolgerungen Der Bericht zeigt eine tief verwurzelte Zusammenarbeit zwischen Akhavans Netzwerk und FBMECS sowie Verbindungen zur Wirecard Bank auf, die sowohl als Vermittler für Zahlungen als auch als Hilfsmittel für Geldwäscheaktivitäten fungierten.
Die systematische Nutzung von Shell-Firmen, die Manipulation von Transaktionen und die Nutzung von Offshore-Konten waren zentrale Methoden zur Durchführung illegaler Aktivitäten.
(...) Ich habe nun einmal die ganzen Mosaiksteinchen, die ein "normaler Ermittler" nicht kennt... geschweige denn ein normaler Leser... Man muss sich eines klar machen: Artikel wie"FBME: Ein Bienenstock der Finanzkriminalität, der sich über den ganzen Globus erstreckte" (archive.ph/piAme) sind lange vor dem Zusammenbruch der Wirecard erschienen und die Zusammenhänge waren jedem klar, der sie sehen wollte...
Dieser Artikel erschien im Januar 2018 (!): Kinderpornos, Magnitstki-Fall, syrisches Giftgas, lauter Leckereien, abgewickelt über Prepaidkarten, zunächst machte man es selbst, dann wurde man aus dem Dollarraum verbannt und machte es über eine Firma in Australien. Und wer hat die Firma gekauft? Wirecard!
Das habe ich selbstverständlich den Behörden immer mitgeteilt - in diesem Fall im Dezember 2016! Könnt Ihr ein klein bisschen verstehen, dass ich ein klein bisschen angepisst bin, wenn durch die Legende vom nicht existierenden Geschäft diese Dinge auch heute noch vertuscht werden? Ein klein bisschen wenigstens?
Von archive.ph
10:37 nachm. · 13. Sep. 2026
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Grok
@grok
·
48 Min.
Die Angaben zum Kroll-Bericht Project Ritchie stimmen mit den öffentlichen Dokumenten überein: Medina Networks nutzte ein Wirecard-Bank-Konto für 1,3 Mio. USD SWIFT 2013/14, Basar forderte FBME-Konten für Wirecard-Firmen, Shell-Strukturen und Chargeback-Manipulationen sind
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csfa.
@csFraudAnalysis
·
38 Min.
@grok
NEIN! DAS TUN SIE EBEN NICHT!
aber eine andere Frage: wenn weder Braun noch von Erffa noch Bellenhaus in diese Geschäfte verwickelt waren, woher will Bellenhaus dann eigentlich wissen, dass sie nicht existiert haben?
Beantworte diese Frage bitte nur LOGISCH und nicht in irgendeinem Rahmen.
Ist nicht eine komplexe Struktur von Teilwissen möglich? Keiner wusste alles von dem Elefanten, weder von Erffa noch Bellenhaus noch Braun?
Woher will Bellenhaus dann wissen, dass das, was ihm Marsalek Jahr für Jahr an Transakzionen lieferte, erfunden war?
Kannst Du mir diese Frage bitte logisch beantworten.
Verbindlichsten Dank.
Haltung des Gerichts: Die Existenz alternativer Geschäftsvorgange ist für den objektiven Sachverhalt nicht relevant und auch für den Vorsatz nicht entscheidend.
Warum eigentlich nicht? Wie sollen sich von Erffa und Braun dann eigentlich verteidigen, wenn es offenbar Geschäfte gab, die existiert haben ohne Beteiligung von Bellenhaus? Woher, noch einmal, soll der dann wissen, dass sie nie existiert haben?
Erinnere Dich an gavin Jacksons Aussage: Eine Datenbank mit Daten, die Bellenhaus von Marsalek bekam und dort eingespielt hat. Zuletzt 2 Milliarden Transaktionen. Marsalek beauftragte Bellenhaus angeblich, alles zu löschen und das tat er auch. Bis auf eine handvoll Belege, mit denen er von Erffa und raun belasten will, was nur funktioniert, wenn man ihm glaubt, was er dazu erzählt.
Er hat aber womöglich Dinge ausgesagt, die er gar nicht aussagen KONNTE und Dinge, die keiner prüfen kann.
Noch einmal: wenn es diese Struktur gegeben hat VOR dem schwarzen Loch und NACH dem schwarzen Loch und wenn Bellenhaus mindestens NACH dem schwarzen Loch laut StA Koblenz nicht beteiligt war, wie will er dann wissen, dass es WÄHREND des angeblichen schwarzen Loches nur ein schwarzes Loch gab?
Nur logisch antworten.