der Journalisten?
Der folgende Absatz aus dem Artikel zeigt die Quelle auf:
"...Aus internen Dokumenten der Finanzbuchhaltung von Wirecard geht hervor, dass der Online-Anbieter im gesamten Jahr 2017 weiter Umsatz erwirtschaftet haben soll, mit Transaktionen im Millionenbereich. Die Dateien gehören zu einer Reihe verdächtiger Excel-Tabellen, die sich Mitarbeiter in der Rechnungslegung von Wirecard im April 2018 per E-Mail zuschickten. Zu einer Zeit also, in der die Wirtschaftsprüfer gerade die Bilanz untersuchten. Die Financial Times (FT) hatte einen Teil dieser Dateien im Oktober ausgewertet....."
Weiter heißt es:
"...Die von der FT veröffentlichten Informationen sind nicht authentisch", erklärt Wirecard auf Anfrage der SZ. Was der Konzern damit offenbar sagen will: Die internen Unterlagen, auf die sich die FT beruft und die auch der SZ vorliegen, sollen zumindest teilweise verändert oder gar manipuliert worden sein. "...
Das ganze Konstrukt dieses Artikels, der sich im übrigen wieder nur auf Zahlen aus 2016 und 2017 bezieht (aktuelle Berichte werden nie angezweifelt - da erkennt man schon das System der Schreiberlinge) , basiert also auf geklauten Excel-Dateien, die man noch nicht mal selbst geklaut hat sondern von Informanten über FT-Journalisten, die sich selbst mit der Staatsanwaltschaft auseinandersetzen müssen, von der FT erhalten hat, die erwiesenermaßen mit Wirecard im Streit ist.
Die Informationen aus diesen Dateien werden also als glaubwürdiger eingestuft, als der testierte Jahresabschluss von Wirecard.
Aus der Rest des Artikels ist nicht ordentlich recherchiert, sondern strotzt aus Vermutungen und dem Konjunktiv. Den Rest der Informationen hat man sich über Google aus dem Internet gesaugt.
Meiner Meinung sagt das schon alles über die Superjournalisten der Süddeutschen aus. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen