Warum steigen denn die Holzpreise und andere Preise?
Na weil es nach den Corona-Einschränkungen eine hohe Kundennachfrage in Europa und Noramerika gibt, plus 1-2 Sonderafktoren (kurzfristige Ausfälle durch Lieferengpässe aus China, auch im Zusammenhang mit der EverGiven im SuezKanal, oder der Ausfall einer Pipeline in Kanada).
Wenn es zu hoher Nachfrage kommt bei gleichzeitig zusätzlichen Lieferengpässen/Angebot, kommt es zu Preisanstiegen. Diese werden an die Kunden weitergegeben, die immernoch stark nachfragen. Sobald erstens die Nachfrage befriedigt ist (man also Möbel gekauft hat, die ja nunmal gebraucht werden, und zudem die Kunden genug Cash in der Krise aufgebaut haben, so dass sie sich das auch leisten können) und dann aber irgendwann die hohen Preise nicht mehr gezahlt werden, bricht dann kurzzeitig die Nachfrage wieder etwas ein, und dann passen sich die Preise wieder nach unten an. Diese gesamte Phase dauert vielleicht 6-9 Monate. Und dann ist sowohl die Übertreibung der Nachfrage nach oben und dann auch der noch kürzere Effekt sinkender Nachfrage beendet, und es wird alles sich in einem normalen Rahmen einpendeln. Nächstes Jahr gehe abgesehen vom Q1-Basiseffekt daher auch wieder von steigendem Wachstum bei normalisierten Preisen aus.
Na weil es nach den Corona-Einschränkungen eine hohe Kundennachfrage in Europa und Noramerika gibt, plus 1-2 Sonderafktoren (kurzfristige Ausfälle durch Lieferengpässe aus China, auch im Zusammenhang mit der EverGiven im SuezKanal, oder der Ausfall einer Pipeline in Kanada).
Wenn es zu hoher Nachfrage kommt bei gleichzeitig zusätzlichen Lieferengpässen/Angebot, kommt es zu Preisanstiegen. Diese werden an die Kunden weitergegeben, die immernoch stark nachfragen. Sobald erstens die Nachfrage befriedigt ist (man also Möbel gekauft hat, die ja nunmal gebraucht werden, und zudem die Kunden genug Cash in der Krise aufgebaut haben, so dass sie sich das auch leisten können) und dann aber irgendwann die hohen Preise nicht mehr gezahlt werden, bricht dann kurzzeitig die Nachfrage wieder etwas ein, und dann passen sich die Preise wieder nach unten an. Diese gesamte Phase dauert vielleicht 6-9 Monate. Und dann ist sowohl die Übertreibung der Nachfrage nach oben und dann auch der noch kürzere Effekt sinkender Nachfrage beendet, und es wird alles sich in einem normalen Rahmen einpendeln. Nächstes Jahr gehe abgesehen vom Q1-Basiseffekt daher auch wieder von steigendem Wachstum bei normalisierten Preisen aus.
the harder we fight the higher the wall
