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Meldung des Tages: Germanium Mining sichert sich massives Flächenpotenzial im Kampf um die High-Tech-Vorherrschaft

Wer ist Ron Sommer? o.T.


Beiträge: 46
Zugriffe: 3.747 / Heute: 3
Courtage:

Wer ist Ron Sommer? o.T.

 
11.01.01 10:46
Antworten
DarkKnight:

Der Lead-Sänger der Sex Pistols o.T.

 
11.01.01 10:48
Antworten
Westi:

Der Moderator der Hitparade o.T.

 
11.01.01 10:48
Antworten
1Mio.€:

Ein verregneter Sommer ! o.T.

 
11.01.01 10:49
Antworten
Heidelbär:

Sex Pistols? Hieß der nicht John Wayne o.T.

 
11.01.01 10:51
Antworten
Kopi:

Der beste Top-Manager Europas o.T.

 
11.01.01 10:53
Antworten
Seth Gecko:

Nichts gg. die Sex Pistols, ihr Radiohörer! o.T.

 
11.01.01 10:53
Antworten
major:

john wayne war doch der dicke in bonanza o.T.

 
11.01.01 10:54
Antworten
Westi:

@Kopi

 
11.01.01 10:55
Nimmst Du Drogen ?
Antworten
Courtage:

Bis jetzt recht interessant EURE MEINUNGEN!!!

 
11.01.01 10:56
Macht mal noch ein bisschen weiter.*smile*
Die Auflösung kommt.
Gruß
Antworten
Seth Gecko:

Na gut: Ron Sommer= neues rosa Tele(kom)-Tubby o.T.

 
11.01.01 10:58
Antworten
Kopi:

@ westi

 
11.01.01 10:58
Heute noch nicht ;-)
Antworten
erzengel:

Kopi:-)), dank Sommer, gibt es noch immer kein

 
11.01.01 11:00
I-Net via Kabel. Dies funktioniert sogar in Österreich. Weg mit Sommer - weg
mit T-Aktien - keine Unterstützung an ein veraltetes Abzockerunternehmen -
- UMTS lassen die sich auch refinanzieren.
Grüße
Erzi
Antworten
Go2Bed:

Man sagt doch auch:

 
11.01.01 11:06
Ein Ron macht noch keinen Sommer.;)
Antworten
Courtage:

Ron Sommer ist ein promovierter Mathematiker!

 
11.01.01 11:07
Habt ihr das gewusst?
Ehrlich?
Gruß
Antworten
Kopi:

Dr. "Ö"

 
11.01.01 11:08
Das ist doch schon lange bekannt...
Antworten
erzengel:

Go2Bed: Auch Dausend nicht :-) o.T.

 
11.01.01 11:08
Antworten
Fellmann:

Ron Sommer wie John Maynard, ein Held ???

 
11.01.01 11:09
Eine Interpretation von Theodor Fontanes "John Maynard"

Ron Sommer


Wer ist Ron Sommer?

Ron Sommer war unser Steuermann,
aus hielt er, bis er Verluste gewann.
Er hat uns ruiniert, er trägt den Hohn,
Er investierte fuer uns, unser Groll sein Lohn.
Ron Sommer.
Antworten
Courtage:

Ron Sommer ist Kosmopolit!

 
11.01.01 11:12
Geboren 1949 in der nordisraelischen Hafenstadt Haifa, verbrachte er seine Jugend mit seinem russischen Vater und seiner ungarischen Mutter in Wien. Englische und Französische Sprache beherrscht er perfekt.

Erzengel, er kennt Österreich. *g*
Es geht gleich weiter.
Gruß
Antworten
Courtage:

Hier kommt die gesamte Auflösung!!

 
11.01.01 11:29
Viel Spaß beim Lesen wünscht Courtage.

Ron Sommer: Der Sonnenkönig

Ron Sommer ist ausgezogen, einen Staatskonzern zu einem wendigen und serviceorientierten Unternehmen umzubauen. Seit seinem Dienstantritt im Mai 1995 bei der Deutschen Telekom als Vorstandsvorsitzender versucht er, diesen Vorsatz zu realisieren. Die Kritik wird lauter: Ein "Sonnenkönig" sei er, der eigene Fehler Mitarbeitern anlaste.
Heldenstatus erhielt Sommer nur vorübergehend. Zum Beispiel beim Börsengang der Telekom 1996. Wenn auch der Kurs mittlerweile arg Federn ließ, für lange Zeit stand die Telekom für den größten und erfolgreichsten Börsengang in der europäischen Geschichten.
Freunde hat er sich von Anfang an nicht gemacht: Gleich zu Beginn seiner Karriere bei Telekom sorgte er mit seiner Gebührenreform für negative Schlagzeilen, da damit Ortsgespräche für die meisten Privatkunden teurer wurden.

Kauderwelsch statt Klartext

Kritiker werfen ihm zudem vor, eine massive Internet-Verhinderungs-Politik zu betreiben und mit hohen Zugangskosten Deutschland hinter den Frontstaaten des Internet zu halten. Und sie lasten ihm an, für Wirrwarr denn für Transparenz bei den Tarifen zu sorgen. Für Wortschöpfungen wie: "Moonshine-Tarife", "Sunshine-Tarife", "City-Calls", "Free-Calls" und "German-Calls" gab es denn auch 1998 den "Sprachpanscherpreis" vom "Verein zur Wahrung der deutschen Sprache e.V.".

Dass er nicht gerade einen guten Ruf hat, stört ihn nicht. "Für mich zählt letztendlich, was unter dem Strich herauskommt", hört man ihn immer wieder sagen.

Eines können ihm seine Kritiker aber nicht anhängen - dass er chaotisch wäre. Ron Sommer ist vielmehr Perfektionist. Er legt äußersten Wert auf Disziplin, scheut Alkohol und Nikotin. Auch Unordnung ist ihm ein Gräuel. Daher hat er auch alles Papier aus seinem Büro verbannt.

Und Ron Sommer ist Kosmopolit. Geboren 1949 in der nordisraelische Hafenstadt Haifa, verbrachte er seine Jugend mit seinem russischen Vater und seiner ungarischen Mutter in Wien. Die Englische und Französische Sprache beherrscht er perfekt.

Besondere Fähigkeiten: Talent zum Verkäufer

Seinen Berufsweg begann er mit 21 Jahren als promovierter Mathematiker bei der Verbundgesellschaft Wien. Schon hier fielen seine überragenden verkäuferischen Fähigkeiten auf. 1973 wechselte Ron Sommer in die USA zur Q1 Corp., einem Computerunternehmen, das 1974 von der deutschen Nixdorf Computer AG übernommen wurde, wo seine eigentliche Karriere begann. Nachdem er 1977 Chef der französischen Niederlassung wurde, wechselte er 1980 als Geschäftsführer zu Sony Deutschland. Auch innerhalb von Sony wechselte er öfter die Bereiche, ehe er 1995 bei der Deutschen Telekom zum Vorstandsvorsitzenden bestellt wurde. Inzwischen ist er auch der Aufsichtsratsvorsitzende der T-Online AG.

Der Wind auf der Teppich-Etage wird rauher...

Aber die Aktie des Unternehmens Telekom strauchelt, die Gewinne sinken, und Top-Manager gingen oder "wurden gegangen". Fest steht: Die Deutsche Telekom steckt in einer Führungskrise. Und es sieht nicht so aus, als würden sich Führungskräfte um einen Job bei der Telekom oder T-online reißen. Wer will schon in einem Unternehmen arbeiten, wo der Sonnenkönig die Geschicke bestimmt. Auch wenn ihn die Öffentlichkeit als einen immer gut gelaunten, brillanten Rhetoriker kennt, die Insider vergleichen ihn sicher nicht ohne Grund mit Ludwig XIV.

Es heißt, Sommer tendiere dazu, eigene Fehler seinen Mitarbeitern anzulasten. Dabei braucht er dringend fähige Leute, die den Karren aus dem Dreck ziehen - und die schneller als die Konkurrenz ein europaweites UMTS-Netz aufzubauen vermögen. Nur dann besteht eine Überlebenschance im Telekommunikationsmarkt.
Das weiß auch Ron Sommer.

www.frauenfinanzseite.de/geschichten/artikel/2000/...5753/index.shtml
Antworten
Courtage:

Also, der zu suchende Begriff war Sonnenkönig. :-) o.T.

 
11.01.01 11:33
Antworten
DarkKnight:

Danke, Courtage. Das ist Balsam. Drei Sterne.

 
11.01.01 11:34
Ich hab' ihn noch nie gemocht, aber dieses "Homo Faber"-Portrait paßt in die dt. Industrielandschaft: abgekackte Typen ohne Vision, ohne soziale Kompetenz und dem Größenwahn der eigenen Mittelmäßigkeit ausgeliefert.
Antworten
Courtage:

Nimmt bitte nicht jeden Artikel so ernst.

 
11.01.01 11:44
Ich persönlich halte sehr viel von Ron Sommer.
Das Verkaufen seine starke Seite ist, konnte man des öfteren beobachten und deshalb wird er auch die DT.Telekom zum Erfolg führen.
Ich bin überzeugt, auch nachdem ich den Artikel gelesen habe, dass er der richtige Mann für die Dt. Telekom ist.
Ich sehe es wie Kopi.
Gruß
Antworten
erzengel:

Courtage; jetzt bin ich aber enttäuscht:-( o.T.

 
11.01.01 11:47
Antworten
maxperforma.:

Dr. Sommer ist doch der Briefkastenonkel von Bravo o.T.

 
11.01.01 11:54
Antworten
Courtage:

erzengel

 
11.01.01 11:54
Es kommt darauf an, wann man bei der Dt.Telekom einsteigt.
Ich halte jetzt den Zeitpunkt für gekommen.
Wartet man zu lange, kommen die Institutionellen und dann hat man sowieso keine Chance mehr.
Die Fondsbetreiber halten sich jetzt noch am Markt zurück.
Aber es mehren sich die Anzeichen für eine Rückkehr.
Den tiefsten Aktienpunkt erwischt man in der Regel nicht.
Gruß
Antworten
KOHLHAAS II:

Ron Sommer wie der "Sonnenkönig" ? - Wieso dieser

 
11.01.01 11:55
Vergleich? - Mag er auch kleine Mädchen, wie der Kinderschänder Ludwig XIV ?
Antworten
Courtage:

Dt.Telekom realtime 34,67E +3,18%

 
11.01.01 12:04
Bei Dt.Telekom ist der Grenzwert 33E.
Ron Sommer will Voicestream.
Gruß
Antworten
furby:

Wer ist Ron Sommer?

 
11.01.01 12:17
Besondere Fähigkeit: mathematisches Talent für die großen Zahlen, insbesondere hinsichtlich der Schuldenanhäufung;

- mittelmäßiges Talent zum Beschönigen des Schuldenberges;

- RS versuchte nie durch Leistung und Service oder Unternehmensvisionen die DT ins wirtschaftliche Rampenlicht zu führen, sondern durch Ausnutzung letzter monopolistischer Bastionen und Kämpfen gegen die Regulierungbehörde bzw. Scheurle zu Lasten der Deutschen. Ich erinnere mich noch gut, wie die DT aus heiterem Himmel ein Jahr vor der Liberalisierung sämtliche Telefongebühren deutlich anhob, nachdem für die DT klar war, daß ein Jahr später dank der Liberalisierung der Markt für die DT kleiner werden könnte. Er hatte damals seine Monopolsituation schamlos ausgenutzt und Deutsche Telefonierer zur Sanierung seines Unternehmens benutzt. Nach der Liberalisierung klammerte er sich an die verbliebenen Monopole - im Ortsgesprächsbereich (oder s.o. Internetbereich) - er sah die Liberalisierung kaum als Chance Kunden durch Überlegenheit der Leistung zu gewinnen.

- RS ist derjenige, der mit vielen geplanten M&A's schiffbruch erlitt. Er hatte nur dann meist eine Chance, wenn das zu übernehmende Unternehmen zu teuer eingekauft oder marode war.

- RS hat es nicht verstanden aus der großen Behörde trotz immensem Personal mit Service zu überzeugen, auch wurde die DT nicht schlanker oder wendiger unter RS.

- RS ist für mich der falsche Mann an der falschen Position. Ein kluger Visionär und Charmeur hätte im Beteiligungspoker und in den UMTS Aktion wohl wesentlich intelligenter gehandelt.

.... muß jetzt erst mal Mittagessen.

Gruß furby  
Antworten
erzengel:

Courtage; ich habe noch nie T-Aktien besessen und

 
11.01.01 12:18
werde sie nie besitzen. Das wäre das gleiche als würde ich Rüstungsaktien kaufen und schimpfe gegen den Krieg.
Grüße
Erzi
Antworten
erzengel:

Im Krieg ist das morden auch legal und so ist es

 
11.01.01 12:23
für mich mit Ron Sommer. Es kommt immer auf´s Deckmäntelchen an.
Grüße
Erzi
Antworten
Courtage:

An furbylein

 
11.01.01 12:28
"Sanierung seines Unternehmens" stimmt nicht,
richtig "Sanierung eines Unternehmens des deutschen Volkes" *smile*
Die UMTS-Auktion hast du immer noch nicht verstanden. Nur soviel, Hans Eichel wusste schon vorher was er einnimmt.
Gruß
Antworten
Courtage:

Telefonkosten in Deutschland

 
11.01.01 12:39
Leute, jetzt mal ganz im Ernst.
Wir telefonieren heute in Deutschland günstiger als in USA.
Etwas muss die Dt.Telekom auch verdienen um zu überleben.
Durch die Flatrate der Dt. Telekom sind meine Internetgebühren stark gefallen, zu Lasten von T-Online. Dieser Prozeß muss langsam gehen, sonst laufen wir Gefahr, dass einige deutsche Firmen nicht überleben. Der 2 Gesichtspunkt ist, ich möchte noch telefonieren können. Netze müssen erst weiter ausgebaut werden, mit DSL zum Beispiel, damit viele User nicht den ganzen Apparat lahm legen.
Ein bisschen mehr Fairneß und Verständnis.
Gruß
Antworten
erzengel:

Courtage: I-Net wäre längst via Kabel möglich,

 
11.01.01 12:50
würde die DT endlich was unternehmen. Die Telefonleitungen wären dann auch nicht so ausgelastet.
Weiters: zum telefonieren: Warum sind dann in den USA Stadtgespräche kostenlos, wenns angeblich bei uns sooo günstig ist?
Grüße
Erzi
Antworten
Courtage:

kommentarlos www.teltarif.de

 
11.01.01 13:02
Zukunftsmusik aus der Branche
Trotz Rekordzahlen, Rekordumsätzen und Rekordgewinnen: Trends im TK-Markt kommen eher selten aus Deutschland. In Schweden soll es ab 1. Februar - zunächst im Testbetrieb - eine Telefonpauschale von umgerechnet 22 Mark geben. Damit kann man dann so viele Inlands- und Stadtgespräche führen, wie man will.
     Auch in Österreich ist eine Telefonpauschale in Planung, die für umgerechnet rund 35 Mark monatlich unbegrenztes landesweites Telefonieren ermöglichen soll.
     In den USA soll zum 1. April ein werbefinanzierter Breitband-Internetzugang per DSL verfügbar sein, den Kunden kostenlos nutzen können. Bleibt zu hoffen, dass sich manche der guten Ideen auch in Deutschland bald blicken lassen.


Antworten
Courtage:

Dt. Telekom

 
11.01.01 13:09
Betreff: "Nicht nervoes werden" / stern-Interview mit Telekom-Chef Ron Sommer ueber den Absturz an der Boerse und die Zukunft des Unternehmens
Eingereicht von:    ots.emailservice@newsaktuell.de
Datum: Wed, 18 Oct 2000 15:46:24 GMT
Antworten in: de.comm.anbieter.misc
Message-ID: <39edc5cf.5357547@appenzeller.tk-anbieter.de>


"Nicht nervoes werden" / stern-Interview mit Telekom-Chef Ron Sommer
ueber den Absturz an der Boerse und die Zukunft des Unternehmens

  Hamburg (ots) - Den Rückgang der Kurse von Telekom und von
T-Online führt Telekom-Chef Ron Sommer auf die Schwäche der gesamten
Branche und die Überhitzung des Telekom-Kurses im Frühjahr zurück:
"Es war klar, dass dieser Übertreibung nach oben eine Übertreibung
nach unten folgen musste." "Der Aktienkurs tut uns allen weh, mir
besonders", sagte Sommer in einem Interview mit dem Hamburger Magazin
stern, das in der kommenden Ausgabe veröffentlicht wird.  

  "Wir haben uns bei der Deutschen Telekom keine Fehler
vorzuwerfen", sagte Sommer weiter. Sein Rat an die Aktionäre: "Nicht
nervös werden." Zum Kurspotenzial zitierte Sommer, der als
Vorstandsvorsitzender zum Kurs keine Aussagen machen darf, Analysen,
die die Telekom bei etwa 70 Euro sehen. Den Vorwurf, dass die
Globalisierungsstrategie nicht schnell genug vorankomme, wies Sommer
zurück.  In nächster Zeit plane die Deutsche Telekom keine weitere
Übernahme. Mit dem Kauf des US-Mobilfunkunternehmens Voicestream sei
das Unternehmen im Mobilfunkbereich "sehr komfortabel positioniert".
Es gebe keinen Druck, jetzt weitere Firmen zu kaufen: "Wir verdauen."
Befürchtungen, dass die Telekom selbst zum Übernahmekandidat werden

könnte, seien, so Sommer,  kein Thema, "das uns bewegt": "So gut wie
wir ist sonst niemand aufgestellt."

  T-Online - "das größte und erfolgreichste Internetunternehmen
Europas" - soll weiter ausgebaut und alle Inhalte-Bereiche der
Telekom sollen dort zusammengefasst werden, "um unsere verschiedenen
Angebote besser vernetzen zu können", kündigte Sommer an. "Wir werden
sicher kein klassisches Medienunternehmen kaufen, wie das AOL mit
Time Warner getan hat", sagte Sommer. Überlegt werde derzeit,
"gemeinsam mit einer TV-Sendeanstalt im Bereich Nachrichten und
Information ein sehr konkretes Internetangebot über T-Online
aufzubauen". Bei dem Mobilfunk strebe die Telekom bis zum Jahr 2004
in Deutschland 25 Millionen Kunden an. Im Jahr 2010, so Sommer
weiter, würden alle Kunden UMTS-Nutzer sein und im Schnitt 120 Mark
im Monat Umsatz machen.

ots Originaltext: stern
Im Internet recherchierbar: recherche.newsaktuell.de

Antworten
Courtage:

Dt. Telekom

 
11.01.01 14:22
Deutsche Telekom profitiert von Umschichtungen

 



dpa-afx FRANKFURT. Die Aktie der Deutschen Telekom hat am Donnertagvormittag ihren Aufwärtstrend vom Vortag fortgesetzt. Gegen 11.15 Uhr notierte die T-Aktie bei 34,46 Euro - einem Aufschlag von 2,56 %. Währenddessen verbuchte der Dax ein Plus von 1,09 % auf 6 388,76 Zähler.
"Die Anleger investieren nicht mehr in zyklische Werte wie die Automobil-Titel, sondern entscheiden sich für Telekommunikations- und Bankenpapiere", erklärte Knut Hochwald, Händler bei der Hamburger Sparkasse die Entwicklung. Allerdings seien die Umsätze noch nicht sehr hoch. Trotzdem "atmet der Markt derzeit ein bißchen auf", sagte der Händler.


HANDELSBLATT, Donnerstag, 11. Januar 2001

Antworten
taipan09:

wenn der thread schon so lang ist dann auch meine

 
11.01.01 14:58
Meinung:
Obwohl die T-Aktie für mich immer noch ein klarer Verkauf ist, macht Don Sommer ein super Job( naja, zur Zeit gibts schon einige Probleme mit T-online und so). Er versteht es durch geschickte Sprüche den Kurs zu treiben, wenn mal was schiefgeht, kommt genau zumrichtigen Zeitpunkt die Ankündigung über was anderes. Auch hat er es wie kein anderer geschafft, den freien Wettbewerb zu blockieren. Haufenweise Klagen, Scheurle zuum Rücktritt gezwungen. Einstweilige Verfügungen um mal hier, mal dort Zeit zu gewinnen.
Trotzdem : Der Don muß weg, der Markt glaubt ihm nicht mehr, ich denk auch firmenintern kracht es da des öfteren, sonst würden ja nicht so viele Top-Manager fliegen. So kanns bei der Telekom nicht weitergehn...
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Kopi:

Der Telekom sei Dank

 
11.01.01 19:58
90 Prozent der Schulen sind online  

Rund 90 Prozent aller Schulen in Deutschland verfügen mittlerweile über einen Internetanschluss. Etwa 31.000 Schulen waren Ende vergangenen Jahres an das weltweite Netz angeschlossen, berichtete Telekom-Chef Ron Sommer heute in Düsseldorf.
Die restlichen 5000 sollen in den kommenden drei bis vier Monaten folgen. In Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen- Anhalt, dem Saarland und Thürigen sind bereits alle Schulen am Netz. Die Telekom hatte sich verpflichtet, bis Ende dieses Jahres allen 36.000 Schulen einen kostenlosen ISDN-Internetanschluss zu schalten. Dieses Ziel werde man deutlich früher erreichen, sagte Sommer. Die Kosten bezifferte er auf 125 Millionen Mark pro Jahr.

Clement fordert Schüler-PC

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement rief die Computerhersteller unterdessen dazu auf, einen preiswerten Schüler-PC auf den Markt zu bringen. Sie sollten sich das Engagement der Telekom bei der Multi-Media-Ausstattung der Schulen zum Vorbild zu nehmen, saget Clement. Bei der Bereitstellung von Computern sei die Privatwirtschaft "noch nicht so durchschlagend erfolgreich". Die öffentliche Hand sei nicht in der Lage, diese Aufgabe vollständig zu finanzieren.




Antworten
catmemme:

RS ist der neue Postminister

 
11.01.01 20:17
wieviele Beamte arbeiten dort noch?

werden die jemals serwise Buchstapieren können?
und kann man mit denen Geld verdienen?
wer zahlt deren Renten?
wann ist man den Privatisiert? Wenn man keine Subventionen mehr kriegt? Oder wenn der Postminister das sagt?
Antworten
Sissy21:

@catmemme

 
11.01.01 20:22
Bei aller Liebe diese unqualifizierte Antwort hättest du dir sparen können. Beamte können serwohl lesen und schreiben und ausserdem ist die Telekom ein kerngesundes Unternehmen. Und andere Unternehmen wären stolz wenn sie so einen Postminister hätten.
Antworten
taipan09:

* üfr Sissy wegen Humor

 
12.01.01 10:33
Arbeitet wohl bei Onkel Ron...
Beamten können serwohl lesen und schreiben...
so ein geiler Satz "serwohl"*g* sehr wohl
Und andere U. wäres froh, wenn sie so einen Postminister hätten.
Ich weiß nicht wirklich, ob andere U. überhaupt einen Postminister wollen
so geil, ich lach mich kaputt...ok, des ist gemein von mir,könnt mir auch nen beleidigend Stern geben, trotzdem lach ich mich kaputt.
Mal angenommen sie ist wirklich weiblich und 21, dann hat sie wahrscheinlich von Aktien/Wirtschaft NULL Peil, hat sich aber in der Boomphase von ihrem Ausbilder bei der DT Aktien aufschwätzen lassen und will jetzt was gegen das negative Klima hier tun.
auch wenn carmemme bisschen übertreibt, ganz so falsch liegt er nicht, liebe Sissy. Und kerngesund ist die DT auch nicht.
Gruß
T.
Antworten
Courtage:

Lieber taipan09

 
12.01.01 10:51
Nimm bitte zur Kenntnis, dass Frauen an der Börse erfolgreicher sind als Männer.
Das hat was damit zu tun, dass sie sich eher eingestehen, mal mit einer Aktie schief zu liegen.
Im Gegensatz zu Männern die meinen, immer Recht zu haben.
Bist DU so einer? *g*
Noch zu Beamte, dort gibt es solche und solche, wie in allen anderen Berufszweigen.
Gruß
 
Antworten
taipan09:

hier geht es gar nicht darum

 
12.01.01 11:06
dass ich immer Recht hab, hab ich ja auch gar nicht. Sonst wär ich heute um einiges reicher :-)
Aber in der Regel ist es halt schon so, dass sich Männer mit Börse/Wirtschaft besser auskennen, oder wie viele Frauen sind hier im Board??? Also!
Und ichfand halt des mit dem Postminister so witzig, ich sagte ja, dass mir der persönliche Angriff leid tut...
t.
Antworten
DarkKnight:

Meine Meinung zum letzten Teil dieses Threads:

 
12.01.01 11:10
Weiber reden, Männer handeln.
Antworten
Kopi:

Ron for President !

 
21.01.01 01:21

Berlin (vwd) - Der Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, Ron Sommer, gibt der Bonner Regulierungsbehörde und dem Liberalisierungskurs der EU-Kommission eine Mitgschuld für den Kursverlust der T-Aktie. Durch die ungleiche Regulierung in Europa habe die T-Aktie sicherlich "einen zweistelligen Prozentsatz an Wert" verloren, sagte Sommer im Interview der "Berliner Zeitung" (Samstagausgabe). Sommer forderte die Europäische Kommission auf, "endlich dafür zu sorgen, dass Chancengleichheit in Europa herrscht".
Es gehe nicht an, "dass EU-Wettbewerbsregeln bei uns bereits seit 1998 umgesetzt sind, während sie in Italien, Frankreich, Spanien und Großbritannien bis heute nicht existieren", sagte Sommer. Nach den empfindlichen Kursverlusten der vergangenen Monate erwartet Sommer jetzt, dass die Aktien seines Konzerns wieder deutlich gewinnen. "Ich kann nur das sagen, was ich in den Berichten von Analysten lese: Dort wird die Telekom bei einem Kurswert von 50 bis 70 Euro gesehen."

Antworten
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