Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 473  474  476  477  ...

"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Novo-Nordisk AS

Strategie Hebel
Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,94 9,97 14,83
Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,79 9,97 16,43
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ6PC05 , DE000VJ6PB30 , DE000VJ7HQ32 , DE000VJ6PCF3 , DE000VJ9T0G8 , DE000VJ80972 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Thema
abonnieren
Beiträge: 329.531
Zugriffe: 59.942.702 / Heute: 5.057
Gold 4.512,05 $ +0,48% Perf. seit Threadbeginn:   +476,33%
 
Geierwilli:

Ja was sehe ich denn da?

6
23.11.09 17:23
Das unnütze "gelbe und weiße Zeug" will nach oben ....

Wie hatte ich gestern geschrieben oder war es vorgestern? Die letzten beissen die Hunde oder zahlen vierstellig in Euro. Wir in der Schweiz haben sich ja schon lange an vierstellige Beträge im Unzenbereich gewöhnt!

823 bis 835 per Unze je nachdem welche Münze man auswählt. Auch wenn der Krügerand etwas preiswerter ist, Gold mit Kupfer mag ich nicht so, ist eben Geschmacksache.

Und das Schokotäfelchen bei stolzen 2.575 €uro. Rücknahme bei 2.469,76 €

Was natürlich in den "zusätzlichen Bereich Altersvorsorge" fällt, der 1 kg-Barren 24.827,20 €  bei heutiger Rückgabe und bei heutigem Kauf zwischen 25.393,00 und 25.447,20 € inclusive Absicherungsrisiko und dauerhaftem Werterhalt, welche Police kann das schon toppen? Ja - da muss man wissen was man will!

Eine falsche Entscheidung kann einem auf Sicht von 3 Jahren, das Leben gewaltig versauen.

Und erst das Silber, der 1 kg Barren bei 526 €uro Kauf und das nette Wurfgeschoss 15 kg für 7.479,15 EUR

Wo @minespec wohl Recht hat, das Silber bleibt noch sehr sehr lange im Home Depot. Die Kinder freut's eines Tages so in 20 Jahren. Da bin ich ja immer noch unter 80-zig.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Sitting Bull:

wenn die

 
23.11.09 17:25
inflation kommt, steigen die zinsen. mal sehen, wer bei 10% zins auf festgeld noch in gold geht
Antworten
Geierwilli:

Darauf habe ich gewartet

5
23.11.09 17:33
@Sitting Bull

Dann frage dich doch bitte, was du bei Inflation/Festgeld und 10 Prozent Zinsen dann noch für eine Kaufkraft hast? In freudiger Erwartung einer Antwort, falls du darauf antworten willst.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
maba71:

@Sitting Bull

7
23.11.09 17:47
Bei 10% Zinsen hauts Dir Deine Aktienmärkte in der gegenwärtigen Situation so was um die Ohren, Du wirst es nicht glauben!
Die Wirtschaft gleich hinterher!
"Die Börse reagiert nur zu 10% auf Fakten, der Rest ist Psychologie!" (Kostolany)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher, als ein Unwissender!"
Antworten
biomuell:

sitting bull

8
23.11.09 17:55
bei 10 % Zinsen geht gar nicht mehr, dazu ist der Karren längst viel zu verfahren

bei 10 % kollabiert nicht nur der verbliebene US-Häusermark, sondern die Hälfte der westlichen Wirtschaft inklusive Staaten.

ja, dann verzichte ich vielleicht auf ein jahr auf 10 % (kann man verschmerzen), aber dann will ich erst recht keine Aktien oder Anleihen besitzen. Performance der Aktien wäre wohl weit unter Gold, Anleihen hätten ganz massive Kursverluste erlitte und ob die neue Anleihen mit 10 % Zinsen ihr Laufzeitende sehen würde wäre sehr fraglich (Ausfallsrisiko).

Die Verschuldung ist schon viel zuweit fortgeschritten als das einige Staaten (Japan, Griechenland, Italien, UK, Irland, aber auch USA, Deutschland...) sich noch leisten könnten Staatsanleihen zu emmittieren mit 10 % Zinsen.

Der Karren steckt schon viel zu tief im Dreck.

Noch immer wird vergessen, dass der grösste Teil der Verschuldung, den die Staaten ZU BEGINN der Krise hatten, noch aus den 70er und 80er Jahren herstammt´und seitdem mitgeschleppt wurden und entsprechend mit Zinseszins gewachsen sind.  Im Moment haben wir bereits vergleichbar mit den 70er und 80er jahren schon fast genauso viel NEUE Schulden oben drauf gepackt. Das wird den zukünftigen Spielraum DAUERHAFT stark einengen. Dann auch noch 10 % auf Staatsanleihen auf ein paar Järchen und die Klappe fällt.
Antworten
Fungi 08:

So kann es ruhig hurtig weitergehen.

7
23.11.09 18:10
www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=246#246

Mein Endjahresziel für eine Unze Gold (1238 USD) kommt immer näher.
Natürlich kann ich es jetzt bereits sagen,warum gerade dieser Jahresendpreis.
Ich bin vor einem Jahr davon ausgegangen,dass der hartnäckige Widerstand von 1032 USD im Jahr 2009 fällt,sonst würde er nie fallen,dachte ich mir.
Und wenn ein so charttechnisch markanter Widerstand fällt,geht es nicht nur 5% bergauf,sondern mindestens 20% !!
fungi
Antworten
Geierwilli:

Die machen das schon ... einfach krank ......

3
23.11.09 18:12
wozu Zocker fähig sind, aber im Umkehrschluss muss man auch mal überlegen wozu brave Bürger fähig sind wenn sie danach die Leidtragenden sind. Näher will ich mich dazu nicht äußern ....

Schuldenberge der OECD-Länder

Investoren wetten auf Pleiten von Industriestaaten

Zitat:
.....Die ärgsten Auswüchse der Krise scheinen überstanden - doch in den Finanzen westlicher Länder klaffen tiefe Löcher. Anleger beunruhigt das: Sie decken sich daher mit Absicherungen gegen Zahlungsausfälle ein. Besonders Italien ist gefragt. von Christine Mai  und David Oakley, London .....

...."Wenn wir den Punkt erreichen, an dem der Markt denkt, dass die Verschuldung nicht mehr tragbar ist, werden wir einen mordsmäßigen Ausverkauf in den Märkten für Staatsanleihen sehen, der die Renditen nach oben treibt. Regierungen müssen aktiv werden und Defizite und Schulden senken", sagte

hier gehts zum vollen Artikel:
www.ftd.de/finanzen/derivate/...industriestaaten/50041088.html

PS: Ich hoffe ja sehr dass auch @Eidgenosse, das hier liest, wieder ein Argument pro Gold ....
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Eidgenosse:

@Maba, also noch einmal zur Insel

7
23.11.09 18:15
und dann lassen wir das Thema mal beiseite.
Das Inselbeispiel war natürlich einfach gestrickt und nicht auf eine globalisierte Welt anwendbar. Trotzdem war es isoliert für sich betrachtet einfach und übersichtlich zu verstehen. > ende Insel.

Wo die Wirtschaft hingeht hab ich im Moment keinen Schimmer. Das Wachstum der vergangenen Jahrzehnte wird sich aber nicht fortsetzen können. Zum anderen halte ich tiefe Zinsen für sehr gut. Ich geh nämlich nicht gern für die Bank arbeiten. Es sollte mehr Wert auf die Amortisation gelegt werden. Also lieber 1% Zins und 3% Tilgung als umgekehrt, dann wäre das Wachstumsproblem kleiner aber die Banken würden weniger verdienen. Ob die das wollen? Da müsste dann eben die Politik einschreiten...

Aber der Weg muss in eine nicht wachstumsorientierte Gesellschaft laufen sonst werden die Krisen immer schlimmer. Eigentlich hat ja jeder nur soviel zu gute wie er selber leistet, aber die letzten Jahre und Jahrzehnte wurde sehr viel Leistung über Kredite vorgezogen. Irgendwann wird dieses Gleichgewicht aber wieder hergestellt werden müssen. Das wird ein langer Prozess mit viel Leid und Ungerechtigkeit.

Was das mit Gold zu tun hat? Eigentlich nichts. Gold wird immer einen Wert haben wie andere Rohstoffe auch. Die Lösung für wirtschaftliche Probleme seh ich aber nicht im Gold.

Für heute wars das aber von mir, sonst wird das hier wieder ein Dialog zwischen mir und Euch und das wird auf Dauer mühsam für alle.
Langsam aber sicher fallen die Blätter von den hohen Bäumen...
Antworten
biomuell:

gutes posting, eidgenosse

4
23.11.09 18:36
ich habe nur ein Problem mit den zu niedrigen Zinsen. Ich spare gerne auf ein Haus, für meine Kinder oder einfach nur der "Sicherheit" wegen, damit ich etwas habe, in schlechten Zeiten.

Mit 1 oder 2 % auf dem Sparbuch bin ich natürlich NICHT zurfrieden, wenn die Banken aber 5 % verlangen für eine Immokredit oder gar 18 % verrechnen, wenn man einmal das Konto kurzeitig überzieht.

Diese Zinsspanne der Banken  = Lizenz zum Gelddrucken. Ist prinzipiell ok, wenn Banken einen guten Job machen. Aber die Zinsspanne (auf Einlagen versus Kredit) wurde zuletzt in der Krise deutlich grösser - die Banken sanieren sich damit auf Kosten der Kunden.

Viele Zahlen daher doppelt und dreifach für  die Unfähigkeit und Totalversager in den Topetagen der banken:
1) einige werden arbeitslos, bwz. müssen erhebliche Abstriche machen (Teilzeit, Gehalt)
2) alle Steuerzahler zahlen mit den Konjunkturprogrammen
3) Jene, die in den letzten Jahren sich nicht dem totalen Konsum hingegeben haben, bzw. sich verzockt haben und sich etwas erspart haben, bekommen nun 1-2 % auf ihrem Sparbuch.
4) an der Schuldenzunahme, werden wir ALLE noch länger zu zahlen haben.

Hat mit Gold DIREKT auch nicht allzuviel gemein, indirekt aber schon. Für 1-2 % bleibt daher nur ein Minimum bei der Bank und mit dem Goldkauf beim Händler verdienen Banken an mir kaum noch etwas. Auch meine Immobilie werde ich ohne einen einzigen Euro Kredit kaufen.

Die Zocker sollen erst einmal wieder ehrliche Bankkaufleute werden, bevor ich je wieder einer Bank über den Weg traue. Im Moment sehe ich überhaupt keine Änderung, es geht weiter wie gehabt.

PS: wenn hier jemand Gold kauft, glaubt hier keiner dabei, dass damit wirtschaftliche Probleme "gelöst" werden können, aber vielleicht können Probleme finanzieller Art in der Zukunft des Goldkäufers vermieden oder gemildert werden.
Antworten
Geierwilli:

@ Ja @Eidgenosse vorausschauend denken

3
23.11.09 18:47
war nie einfach und hat auch nichts mit einem bestimmten IQ zu tun.

Darüber lässt sich trefflich streiten, besonders wenn man solches liest, noch schlimmer damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Diesem Typen müssen sie ja ins Hirn geschi..en haben!

23.11.2009 15:42"Die Rally hat Hand und Fuß"

Zitat:
....Je länger die Erholung an den Aktienmärkten andauert, desto gewichtiger wird die Sorge vor einer nahenden Korrektur.....

....Doch diese Sorge ist unbegründet, findet Marktstratege Tobias Basse von der NordLB. Die Erholung an den Aktienmärkten sei fundamental gut begründet....

aus: boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_397176

Klar doch die NordLB, das sagt der Richtige.

und das noch....
Warnung vor Kreditklemme

Zitat:
....Banken fordern weniger Staatshilfe - außer für sich selbst
Bald ist es genug mit der staatlichen Unterstützung, finden die privaten deutschen Institute. Für sich selbst fordern sie jedoch Nachschlag: Über die KfW soll der Bund helfen, Verbriefungen anzuschieben...

aus: www.ftd.de/politik/deutschland/...er-sich-selbst/50041293.html

Altes Spiel in neuen Schläuchen?  Wer sich da nicht für den Worst Case absichert, soll sich hinterher nicht beschweren - meine Meinung. "Dann verbrieft mal weiter euren Schrott!"

@Eidgenosse
Das wird ein langer Prozess mit viel Leid und Ungerechtigkeit. Glasklar analysiert, da stimme ich mit dir überein.
Trotzdem bevorzuge ich lieber Gold/Silber wie wertlose Papierschnippsel. Dafür habe ich nicht Jahrzehnte geackert.

Über deinen 3. Absatz unterhalten wir uns nach dem Crash, der egal wie lange es dauert, nicht mehr aufzuhalten ist. Dann ist mal wieder für 30 bis 50 Jahre Ruhe, vielleicht, vielleicht auch nicht.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
maba71:

@Eidgenosse

 
23.11.09 19:18
So gefällst DU mir schon viel besser, gutes Posting von Dir!
"Die Börse reagiert nur zu 10% auf Fakten, der Rest ist Psychologie!" (Kostolany)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher, als ein Unwissender!"
Antworten
Geierwilli:

Rückblick auf 2008

6
23.11.09 19:39
In Frankfurt wird ein Goldschatz versteckt

Von Karsten Seibel 19. März 2008, 12:49 Uhr Das Edelmetall ist so teuer wie nie. Wer eine Feinunze haben will, muss heute rund 1000 Dollar bezahlen. In einem Keller in Frankfurt am Main liegen derzeit 144.000 Unzen. Der Besuch im gut bewachten Goldspeicher der Deutschen Börse zeigt: Das Gold ist sicher. Sein Wert hingegen nicht

weiter: www.welt.de/finanzen/article1817530/...ldschatz_versteckt.html

Da waren auch viele von uns dabei - beim nachkaufen .....

Goldpreis stürzt trotz großer Nachfrage ab

Zitat:
....Von Frank Stocker 17. Oktober 2008, 17:45 Uhr .Trotz der schlimmsten Finanzkrise seit Jahrzehnten, trotz des Käuferansturms auf Gold kam dessen Preis in den vergangenen Wochen kaum vom Fleck. Schlimmer noch: In den letzten Tagen erlebte das Edelmetall einen drastischen Preissturz. Die Kleinanleger kaufen, die Großinvestoren steigen aus.....

aus: www.welt.de/finanzen/article2592181/...osser-Nachfrage-ab.html
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Silberlöwe:

Gold in Euro inflationsbereinigt

7
23.11.09 20:07
Quelle: Marktdaten.de
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 277574
Antworten
biomuell:

silberlöwe

3
23.11.09 20:20
Ich nehme, in diesem Chart ist der Goldpreis um die "offizielle Teuerung" bereinigt.

Würde man die Geldmengenausweitung (Inflation) zugrunde legen, würde der Goldpreis noch bedeutend billiger niedriger erscheinen.

Interessant wäre auch Goldpreis 1980 und 2009 im Vergleich zum durchschnittlichen Einkommen.
Antworten
Geierwilli:

Durchhaltevermögen haben die schon, die Lockvögel.

3
23.11.09 20:50
Eine Alternative für erfahrene Anleger sind Gold-Zertifikate. „Diese Bankprodukte verbriefen dem Anleger die Beteiligung an einer bestimmten Menge Gold, ohne dass dieser das Edelmetall in Barren oder Münzen horten muss“

Es wird immer wieder der gleiche "Schmarren" geschrieben. Das Propaganda Marketing der Banken hat fähige Schreiber in den Medienanstalten.

Achtung: Zum Mitschreiben und mitlesen.

Ein Zertifikat ist nichts weiter als eine durch Provisionen teuer gemachte Schuldverschreibung an die Bank. Diese Schuldverschreibung beinhaltet auch absolut keinen Anspruch auf irgendwelches Gold. In der Tat kauft die Bank gar kein Gold, sondern legt das Geld andersweitig an.

Von diesen Erträgen sieht der Anleger nichts. Warum auch, er hat ja sinnigerweise in was anderes investiert. Wer's nicht glaubt, soll's eben lassen. Wenn das wirklich anders wäre, glaubt ihr wirklich ich würde mich mit physischem Gold eindecken?

Der größte Vorteil von physichem Gold, mit eingebautem Reservecharakter (Gold geht im Gegensatz zu einer Bank nie pleite) und Inflationsschutz, sowie der Vorteil immer liquide und nie abhängig vom Zahlungsversprechen eines Dritten (der Bank) zu sein, wird einen erfahrenen, halbwegs geschichtlich bewandertem Anleger immer zum Horten von Barren und Münzen bewegen.

Ein Zertifikat einer bankrotten Bank wird im Gegensatz zu einer Gold-Anlagemünze oder Barren welche ich besitze niemand mehr gegen Geld eintauschen.

Ein gerüttelt Maß von "erfahrenen" Papier Anlegern haben durch die Pleite einen Totalverlust erlitten, denn das Zertifikat verbrieft den Anleger und nicht die Beteiligung an einer bestimmten Menge Gold!

Auch das war Lehmann Brother live. Es wurde nur nicht so an die Öffentlichkeit getragen. Wer blamiert sich schon gerne im Nachhinein. Es war bestimmt für einige teuer bezahltes Lehrgeld.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Geierwilli:

Sag mal Kollege Nachbar von nebenan

3
23.11.09 21:04
brauchst du eine neue Brille, statt ein Ölfass? Ich weiss ja das du hier mitliest.....

09. November 2009, 15:08 CET
Dollarschwäche lässt Goldpreis neues Rekordhoch nehmen

Zitat:
....Eine Feinunze des Edelmetalls kletterte in der Spitze auf 1110,85 Dollar und kostete damit über ein Prozent mehr als am Freitag, als der Goldpreis erstmals über die Marke von 1100 Dollar gestiegen war.....

www.ibtimes.de/articles/20091109/...preis-neues-rekordhoch.htm

Nichts für ungut, wir haben heute den 23.11.2009 und einen neuen Höchsstand zwischendurch erreicht!
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Silberlöwe:

Bio

5
23.11.09 21:49
Ja Gold ist in diesem Chart sicher um die offizielle Teuerung bereinigt.

Deine Annahme ist daher sicher richtig.

Man sieht aber selbst bei diesem Chart das erhebliche Potenzial was noch im
Goldpreis sowie auch im Silberpreis vorhanden ist.
Antworten
Geierwilli:

Ich denke an weiterem Potenzial

4
23.11.09 22:26
wird es nicht fehlen. Vielleicht wird bald die erste Landesbank zu Grabe getragen ... an Nachschub wird es nicht fehlen. Von West nach Norden, oder Süden , ist doch egal wo geschlossen wird. Dicht ist dicht ......

WestLB braucht bis zu sechs Milliarden Euro

Zitat:
....Die WestLB braucht dringend Geld. Bis zu sechs Milliarden Euro sind im Gespräch. Wer die milliardenschwere Kapitalspritze für die angeschlagene Landesbank finanzieren soll, ist jedoch unklar. Der Bund will die Sparkassen in die Pflicht nehmen. Die wiederum verweisen auf ihre klammen Finanzen.....

....Sollten die Verhandlungen zum Monatsende platzen, "wäre der gesamte Sparkassensektor erheblich unter Stress gesetzt", sagten mehrere an den Verhandlungen beteiligte Personen der dpa. Bei einem Scheitern könnte die Bankenaufsicht BaFin eingreifen und im härtesten Fall ein Moratorium über die WestLB verhängen. Damit würde das Institut praktisch unter Zwangsverwaltung gestellt......

......Bei einer Schließung der nordrhein-westfälischen Landesbank müssten die Sicherungssysteme des öffentlich-rechtlichen Sparkassensektors mit Milliardensummen einspringen. Die Sparkassen müssten ihre WestLB-Beteiligung auf Null abschreiben. Experten schätzen, dass der WestLB-Mehrheitsanteil mit insgesamt gut drei Milliarden Euro in den Büchern der Sparkassen steht....

....Die nordrhein-westfälischen Sparkassen als WestLB-Miteigentümer drängten darauf, dass die anderen Landesbanken sich an der dringend benötigten Kapitalspritze beteiligten. Begründet werde dies damit, dass bei einem Zusammenbruch der WestLB alle anderen Spitzeninstitute über den Haftungsverbund ohnehin gerade stehen müssten......


und noch viel mehr unter:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,662849,00.html

und hier: Zitat:

...Noch nie war eine Landesbank ein Insolvenzfall......
www.faz.net/s/...6C95D09AE824556749~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Da kommt so richtig weihnachtliche Stimmung bei mir auf., auch wenn einige "Träumer von einem Einbruch" des Goldpreises sprechen, so so .... eher ein Zusammenbruch einer Schuldenrepublik, einer ???
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
biomuell:

manch grüner Frosch

10
24.11.09 00:02
hatte uns allen hier am 16.10.2008 das "ende der goldenen zeiten" verkündet und einen goldpreis von 500 prognostiziert:

http://www.ariva.de/Ende_der_goldenen_Zeiten_t350327  

nun ja seit dessen threaderöffnung hat der goldpreis über 44% zugelegt  und auch jetzt wird wieder das ende des goldbullenmarktes herbeigequackt.

Ich glaube ein echter wetterfrosch hat eine höhere aussagekraft....
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#11870

biomuell:

16.10.2008 war übrigens fast exakt

2
24.11.09 01:05
das Goldpreistief vom letzten Herbst.......
Antworten
Silberlöwe:

Saisonalität des Goldpreises

6
24.11.09 06:33
Quelle: Seaisonalcharts.de

Die Saisonalität des Goldpreises ist relativ schwach ausgeprägt, insbesondere wenn man den Einfluß des Bullenmarktes Ende der Siebziger/Anfang der Achtziger berücksichtigt. Grund hierfür könnte der hohe Lagerbestand sein.
Nichtsdestotrotz weist auch der Goldpreis saisonale Tendenzen auf. Auffallend ist der Anstieg von Anfang September bis in die erste Oktoberhälfte. Der Grund könnte in Anschaffungen des Schmuckhandels für das Weihnachtsgeschäft liegen. Diese hätten zuvor günstiger erfolgen können, mit einer Nachkaufmöglichkeit Mitte November.
Auffallend ist ferner, daß der saisonale Gesamtanstieg von Anfang Juli bis Mitte Januar erfolgt. Die Performance des Goldes über den Zeitraum von fünfunddreißig Jahren betrug immerhin 8 % p.a.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 277662
Antworten
Silberlöwe:

Im Vergleich dazu Euro zum US-Dollar

4
24.11.09 07:05
Der Kurs des Euro zum US-Dollar, wie man ihn heute meist angibt, ist der Kehrwert der vor Einführung des Euro üblichen Angabe der Fremdwährung in der einheimischen Währung (also etwa des Dollars zur DM). Aufgrund der kurzen Geschichte des Euro bezieht sich der Chart überwiegend auf das Verhältnis der Mark zum Dollar.
Ein steiler saisonaler Anstieg lag im September vor. Auffallend ist das Verhalten um den Jahreswechsel. Von Anfang bis Ende Dezember stieg der Kurs, bis Ende Januar fiel er dann genauso scharf. Die übrige Zeit war der Verlauf tendenziell seitwärts.
Hierin gleicht das Verhalten dem des Yen zum Dollar. Zum Jahreswechsel fließt Geld aus dem Dollarraum, um dann sogleich wieder zurückzukehren. Über die Gründe mag man spekulieren (Steuer- oder Bilanzstichtag?).


Name:
Period:
Data:
Method:
Source:
Euro in USD, bis 1998 DEM in USD
19710104 - 20070309
Spot Prices
Growth
Federal Reserve Board
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 277663
Antworten
maba71:

Goldbericht für den 23.11.2009

8
24.11.09 08:11
Trügerische Sicherheit
Der SPIEGEL warnt in seiner heutigen Online-Ausgabe vor Milliardenfolgen durch eine Insolvenz bei Opel. Hintergrund sind die milliardenschweren Pensions-Verpflichtungen, die sich bei Opel über die letzten Jahrzehnte angesammelt haben.
Industrie-Unternehmen wie Opel bieten ihren Mitarbeitern neben der gesetzlichen Rente, die hälftig vom Arbeitsnehmer und Arbeitgeber zu tragen ist, vielfach eine zusätzliche Betriebs-Rente an, die der Arbeitgeber finanziert. Es gibt hier unterschiedliche Pläne und Modelle, wie zum Beispiel die Aufstockung der Rente für diejenigen Mitarbeiter, die mit ihrem Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungs-Grenze der gesetzlichen Rentenversicherung liegen. Der Arbeitgeber bildet für diese Zahlungen sogenannte Pensions-Rückstellungen, die im Leistungsfall wieder aufgelöst werden.
Nun haben eine Reihe von Unternehmen zwar Rückstellungen gebildet. Das Geld dafür, obwohl eigentlich Fremdkapital, wurde jedoch nicht zurückgelegt, sondern für die Finanzierung von Investitions-Vorhaben verwendet. Im Falle einer Insolvenz des Unternehmens wären die Mitarbeiter so wie die anderen Gläubiger auf die Auszahlung einer bestimmten Quote, die das Verhältnis der liquidierbaren Vermögens-Gegenstände zu den Verbindlichkeiten des Unternehmens widerspiegelt, angewiesen.

Allerdings müssen Betriebsrenten in Deutschland gegen ein solches Insolvenz-Ereignis abgesichert sein. Im Insolvenz-Fall tritt der sogenannte Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) als Leistungs-Träger für den Mitarbeiter ein. Der PSV versucht während des Insolvenz-Verfahrens, möglichst viel Geld der Pensions-Verpflichtungen vom insolventen Unternehmen einzutreiben. Bei Industrie-Unternehmen ist der PSV in den meisten Fällen der größte Gläubiger.

Meistens ist die vermittelbare Quote jedoch so klein, dass der PSV selbst in Finanz-Nöte geraten würde. Aus diesem Zweck erhebt der PSV einen jährlich von jedem Unternehmen zu zahlenden Beitrag. Dieser errechnet sich auf Basis der Pensions-Rückstellungen, welche die Unternehmen für die Verpflichtungen aus der Betriebs-Rente zu bilden haben.
Nun ist der Promille-Satz in den letzten Jahren wegen der Vielzahl der Insolvenzen stark angestiegen. Im Jahr 2009 mussten die Unternehmen bereits 8,2 Promille ihrer Rückstellungen für Zahlungen an den PSV aufwenden. Im Jahr 2010 werden es sogar 14,2 Promille werden.

Und hier ist noch nicht einmal ein Großereignis wir Opel mitberücksichtigt, das ein Schaden-Ereignis von mehreren Milliarden Euro für den PSV wäre. Der SPIEGEL merkt dazu an: Eine mögliche Opel-Pleite hätte für den PSV jedoch weit größere Folgen als die Insolvenzen von Karstadt und Quelle, da im Handel viele Teilzeitkräfte arbeiten. Auf die Arbeitgeber käme dann ein neuer Rekordbeitrag zu, der vor allem Mittelständler belasten würde.

Die mittelständische Industrie leidet sowieso schon durch die Krise. Denn es haben sich eine Reihe von Unternehmen an großzügigen Pensions-Zusagen verhoben, die sie in guten Zeiten ihrem inzwischen schon ergrauten Mitarbeiter-Stamm gegeben haben. Mit schrumpfenden Geschäft und älter werdenden Mitarbeiter-Stamm geraten diese Unternehmen in dasselbe Problem, wie die Sozialversicherungs-Systeme. Die Insolvenzen der US-Luftfahrt und Stahl-Industrie waren zum wesentlichen Teil durch die Pensions-Verpflichtungen mit verursacht.

Und nun müssen diese Unternehmen einen weiteren Obolus für die Insolvenz-Fälle des PSVs leisten. Das wird dann die bereits zahlungsschwachen Unternehmen in die Insolvenz treiben; der PSV muss erneut einspringen. Dann wird der Beitrag für die restlichen Unternehmen weiter steigen. Ein Strudel nach unten entwickelt sich. Bis die Unternehmen dann durchsetzen werden, dass sie den PSV nicht mehr finanziell alimentieren wollen. Dann bricht das komplette Pensions-Sicherungs-System auseinander.

Sicherungs-Systeme, die nicht wirklich krisenfest sind: Eine trügerische Sicherheit.

Bei Opel überbieten sich jetzt die anderen europäischen Standorte mit GM-Fabriken mit ihren Subventions-Angeboten an die GM-Mutter. Mit dem Magna-Deal wären die deutschen Werke die bevorzugten geworden. Nun holt GM das meiste für sich heraus, und es werden trotzdem nicht weniger Arbeitsplätze abgebaut werden.

Das Erpressungs-Potential mit den Pensionen bei Opel ist einfach zu groß. Unsere deutschen Politiker werden wieder einmal einknicken und ihr Gesicht verlieren.

Noch lächerlicher macht sich unser neuer Wirtschafts-Minister Brüderle mit der Aussage, dass angesichts des Brüsseler Opel-Gipfels ein Subventions-Wettlauf in Europa verhindert werden soll. Deutschland hat erst mit seiner Parteinahme für Magna diesen Wettlauf eröffnet.  


Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten
Mit EUR 774,27 zum Londoner P.M. Fix wurde am 24. Februar 2009 der letzte Rekord-Stand von Gold festgestellt. Heute wurde diese Marke mit EUR 778,53 zum Londoner A.M. Fix gerissen. Ich erinnere mich noch an Zeiten vor vier Jahren und sechs Monaten, da konnte man Gold noch für EUR 330 die Feinunze kaufen. Ein Zuwachs von knapp 150 Prozent - nicht schlecht.

Die Aufwärts-Impulse am Gold-Markt kamen heute schon sehr früh, nachdem der asiatische Markt seinen Handel aufgenommen hatte. Gold stieg über die Marke von $1.160.

Im Londoner Vormittags-Handel fiel dann schließlich die Marke von $1.165. Der A.M. Fix mit $1.166,00 (EUR 778,53) stellt nicht nur einen neuen historischen Höchststand in US-Dollar dar; sondern auch in Euro. Im Vergleich zum A.M. Fix vom Freitag konnte Gold $24 zulegen. Eine Super-Performance trotz des heutigen Options-Verfalltages an der COMEX.

Und wir haben diese Woche wieder eine Versteigerung von US-Staatsanleihen (Treasury Bills & Treasury Notes) im Umfang von $179 Mrd. Davon allein $105 Mrd am heutigen Tag. Der USDX ist heute Vormittag bereits auf unter 75,1 Punkte gefallen.

Immer mehr Investoren scheinen kapiert zu haben, dass kein normaler Markt auch nur annähernd dieses Platzierungs-Volumen verkraften kann. Zwar werden die EZB beim Überschreiten der Marke von $1,50 pro Euro und die SNB beim Erreichen der Parität vom Dollar zum Schweizer Franken wieder einmal am Devisen-Markt intervenieren. Aber solche Aktionen werden nur noch unterstreichen, dass es nur noch einen Weg gibt: Raus aus den FIAT-Währungen und rein ins Gold.

Mit Beginn des Handels an der COMEX konnte Gold zwar anfangs wieder leicht gedrückt werden. Diese Drückung hatte aber nicht lange Bestand. In der Folge stieg Gold dann über die Marke von $1.070. Der P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ kam mit $1.169,50 (EUR 780,08) nur ein wenig niedriger zustande. Ein Zuwachs von $30 gegenüber dem P.M. Fix vom letzten Freitag.

Mit dem sich wieder leicht erholenden Dollar konnte Gold seine anfänglichen Gewinne nicht ganz halten und bröckelte zum Ende des Handels an der COMEX leicht ab. Der Schluss-Kurs lautete $1.164,40.

Der US-Dollar (USDX) ist heute um 0,6 Punkte auf 75,1 gefallen. Wieder einmal ließen weder die EZB noch die SNB zu, dass wichtige psychologische Marken gegenüber dem Dollar fallen.
www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 277670
"Die Börse reagiert nur zu 10% auf Fakten, der Rest ist Psychologie!" (Kostolany)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher, als ein Unwissender!"
Antworten
ksaig:

Zurück in die Zukunft: Devisenbewirtschaftung

4
24.11.09 10:56
Die Ukraine erlebt derzeit ein Déjà vu nach dem anderen:
1. Die politische Dauerkrise zwischen dem Russland-affinen Ostteil des Landes und dem "Juschtschenko-geführten" Westteil eskaliert mal wieder.
2. Pünktlich vor den Wahlen gehen die Devisen zur Neige ...
3. ... natürlich erneut beeinflusst durch den IWF, der sich via Kreditverknappung auch in diese Wahlen massiv einmischt ...
4. ... sekundiert durch die US-Rating-Agenturen, die das "potenziell-abtrünnige" Land mal wieder abstufen - nunmehr auf "CCC" und damit noch eine Stufe vom offiziellen Staatsbankrott entfernt.
5. Seit dieser Woche nun auch noch eine gesetzlich verfügte Devisen-Bewirtschaftung wie in alten Sowjetzeiten.

Natürlich hängen diese Déjà vus alle miteinander zusammen. Der Westen mit seinen IWF-Werkzeugen und Rating-Bütteln zerrt ebenso wie das Putin-Russland an der "Kornkammer Europas", die zudem ja auch noch Gastransitland Nr. 1 für Europa ist.

www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/...t-devisenbewirtscha
Zahlen lügen nie, die Menschen tuen es..
It's always better to be out wishing you were in, than being in wishing you were out.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 473  474  476  477  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Novo-Nordisk AS

Strategie Hebel
Steigender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,94 9,97 14,83
Fallender Novo-Nordisk AS-Kurs 4,79 9,97 16,43
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ6PC05 , DE000VJ6PB30 , DE000VJ7HQ32 , DE000VJ6PCF3 , DE000VJ9T0G8 , DE000VJ80972 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Neueste Beiträge aus dem Goldpreis - Gold Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
379 329.529 "Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!" maba71 kalleari 28.03.26 16:04
55 56.694 Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt Bozkaschi grafikkunst 27.03.26 22:18
31 21.791 Gold und weitere interessante Anlagemöglichkeiten. spgre Robbi11 27.03.26 16:53
62 4.875 Silber - alles rund um das Mondmetall Canis Aureus peter47 27.03.26 12:04
  7 DMET.NEO (Denarius Metals) 1ALPHA 1ALPHA 05.03.26 14:49

--button_text--