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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 5,66 | 9,61 | ||
| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 5,25 | 8,38 | ||
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Es gab in der Gischte nur einen Tag an dem noch weniger gehandelt wurde. Da waren es so um die 60K ![]()
Heute Urlaub - morgen gehen die Umsätze wieder los. Die machen wohl Sommerpause was ![]()
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s.o.
Die Analysten vom Bankhaus Lampe stufen die Aktie von WCM (ISIN DE0007801003/ WKN 780100) mit "verkaufen" ein.
Die Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2004 sei vor allem wegen der übergeordneten strategischen Fragen und finanziellen Probleme des Konzerns von untergeordneter Bedeutung. Zwar habe sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr von -15 Mio. Euro auf -3 Mio. Euro verbessert, habe jedoch nicht zufrieden stellen können.
Im Wohnimmobiliengeschäft habe sich WCM zum Ziel gesetzt, im laufenden Jahr eine Privatisierungsquote von 2,5% des Wohnungsbestandes zu erreichen, um damit die Liquiditätsverfassung des Konzerns zu verbessern. Man glaube, dass dieses Ziel ehrgeizig sei zumal die vergleichbare Quote in den zurückliegenden Jahren nicht größer als 1% gewesen sei. Das Management habe jedoch betont, auf der Vertriebsseite heute besser als in der Vergangenheit positioniert zu sein. WCM habe zudem betont, in den vergangenen Jahren auch nicht den strategischen Fokus auf umfangreiche Privatisierungen gelegt zu haben, da die Ertragschancen dieses Geschäftsfeldes in keinem Verhältnis zu den Renditechancen bei den Unternehmensbeteiligungen gestanden hätten.
#13833 von cofete 02.07.04 19:45:39 Beitrag Nr.: 13.596.043 13596043
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben WCM BETEILIGUNGS-UND GRUNDBESITZ-AG
Neuer Kaufvertrag für BfA-Wohnungen
Ergänzung um Sozialschutzklauseln dürfte den Preis mindern - Fortress und Terra konkurrieren
Von Christoph Ruhkamp, Frankfurt
Börsen-Zeitung, 1.7.2004
Bei den abschließenden Verhandlungen über den Verkauf der bundeseigenen Wohnungsgesellschaft Gagfah ist der Kaufvertrag nach Informationen der Börsen-Zeitung um Sozialschutzklauseln ergänzt worden. Das könnte den Preis mindern, den die beiden letzten verbliebenen Bieter für das Portfolio aus 82 000 Wohnungen zu zahlen bereit sind: Die amerikanische Fortress bot bisher dem Vernehmen nach 2,2 Mrd. Euro und die britische Terra Firma rund 2 Mrd. Euro. Hinzu kommen allerdings noch Schulden der in Essen beheimateten Gagfah in Höhe von 1,3 Mrd. Euro.
BfA-Vorstand entscheidet
Beide Gesellschaften dürften ihre Offerte aufgrund der Sozialklauseln, die am Montag dieser Woche ergänzt wurden, jetzt noch einmal überdenken und ihr Gebot im Laufe der kommenden Tage um einige hundert Mill. Euro absenken, heißt es aus Verhandlungskreisen. Der Verkäufer der Wohnungen, die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), entscheidet in seiner nächsten Vorstandssitzung Mitte Juli endgültig über den Verkauf. In den Büchern der BfA ist die Gagfah mit 1,6 Mrd. Euro bewertet. Der Wert der Wohnungen, die sich zu einem Drittel in Nordrhein-Westfalen befinden, wird der so genannten Schwankungsreserve zugerechnet, dem Notgroschen der Rentenkasse, mit dem Unterschiede bei den Einnahmen überbrückt werden.
Ich gebe dazu keinen Kommentar ab, aber man kann sich dazu vieles fragen und schon lebt die Fantasie auf. Der Kurs erst dann, wenn die Meldungen kommen. Und warum meldet WCM den Deal mit der der Gehag NOCH nicht???
Wenn dann Fortress ÜBER HSH WCM als Plattform nutzt, hören wir in ganz Deutschland die Glocken vom Opernplatz schlagen! ![]()
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Wie aus der Aus der Börsenzeitung zu erfahren ist, könnte WCM mit der Gehag bei einem Buchwert von 18,1 Mio Euro einen schönen netten AO-Gewinn verbuchen:
" WCM trennt sich von restlichen Gehag-Anteilen HSH Nordbank soll Paket für 50 Mill. Euro übernehmen"
s.o.
Schwierige Suche nach den Cinderellas der Börse
Penny Stocks sind nur etwas für absolute Zocker -
Die meisten Unternehmen befinden sich in Insolvenz

von Nicole Panchyrs
Berlin - Den Dax könnte man derzeit gut als Schlafmittel verabreichen.
Seit über einem halben Jahr pendeln die Kurse in einer engen Handelsspanne zwischen 3850 und 4150 Punkten. Spielernaturen haben derweil längst eine neues Betätigungsfeld entdeckt: Penny Stocks - Aktien, die weniger als ein Euro kosten.
Unabhängig von der Börsenlage gibt es unter diesen Aschenputteln praktisch jeden Tag eine, die von den Anlegern wachgeküsst wird. Beispielsweise schoss der Kurs von Ision Internet am Freitag um gut 23 Prozent nach oben, Agiv kletterten um 16 Prozent. Solche Kurssprünge sind manchmal nur der Anfang einer märchenhaften Karriere.
So hat sich der Kurs des Kabelbetreibers Primacom fast verneunfacht. Die Papiere des DSL-Anbieters und TecDax-Mitglieds QSC haben seit Mitte 2002 sogar um traumhafte 1000 Prozent zugelegt.
An ungeküssten
(WCM)
Aschenputteln herrscht kein Mangel. An den hiesigen Börsen werden allein 193 Penny Stocks deutscher Provenienz gehandelt. Den meisten dieser " Aktienputtel" wird wohl kein Happy End beschieden sein. Mehr als 80 Prozent der dahinter stehenden Gesellschaften haben Insolvenz angemeldet oder befinden sich kurz vor der Abwicklung. In den allermeisten Fällen ist der Turn-around ins geregelte Börsenleben unwahrscheinlich. " Ein Engagement in diesem Bereich ist eher was für Zocker" , sagt Roland Könen vom Bankhaus Lampe.
(Lampe??? Denen geht bald ein Licht auf - was) 


Beispiel ist das Leichtgewicht unter den deutschen Penny Stocks: GHS Gesundheitssysteme, bei dem die Börsenwaage ungesunde 69 566 Euro Marktkapitalisierung anzeigt. Im Mai kletterte der Wert innerhalb von drei Handelstagen von 15 auf 83 Cent. Hätte die Aufwärtsdynamik nicht nur drei Tage, sondern ein ganzes Jahr angehalten, hätte ein Einsatz von 2500 Euro gereicht, um Millionär zu werden. Doch leider stand GHS im Juni schon wieder bei 15 Cent. Dieses Beispiel zeigt, wie hochspekulativ Investments in Penny Stocks sind, zumal wenn es sich um Ultraleichtgewichte handelt, deren Kurs schon ein Gerüchtehauch noch oben wehen kann.
Deshalb raten Experten Privatanlegern, nur Titel von einem Börsenwert ab drei Mio. Euro ins Auge zu fassen.
Demnach reduziert sich das Aktienputtel-Universum auf 53 Werte (siehe Tabelle). Der Vorteil: Hier ist die Insolvenz-Rate wesentlich niedriger. Trotzdem kämpfen viele dieser Unternehmen mit schwer wiegenden Problemen, weshalb Investments immer hoch spekulativ sind.
Hinzu kommt das Problem, dass die Umsätze auf diesem Kursniveau sind sehr gering sind. Konsequenz sind Unterschiede von Kauf- und Verkaufspreis von teilweise weit über zehn Prozent. Außerdem verursachen schon kleine Käufe oder Verkäufe starke Kursreaktionen, was den Kurs manipulierbar macht.
(Klassisches NICHT-Beispiel WCM. Hoher Umsatz, wenig Reaktion - warum wohl
:look
Wegen der geringen Volumina lassen auch institutionelle Anleger meist die Finger von den Pfennig-Aktien, so dass das Feld allein von zittrigen Privatanlegern bestellt wird.
Trotz all dieser Nachteile konnten einige Penny Stocks mittlerweile die Aufmerksamkeit der Experten zurück gewinnen. Beispielsweise empfiehlt Peter Thilo Hasler von der Hypo-Vereinsbank Advanced Medien AG - Kurs momentan knapp über einem Euro - mit " outperform" . Auch Pixelpark, aktueller Kurs 1,38 Euro, scheint wieder im Kommen zu sein. Gerard Reid von First Berlin Equity bleibt bei seiner Bewertung " strong buy" . " Pixelpark hat uns mit den Zahlen von 2003 positiv überrascht. Auch die weiter andauernde Restrukturierung wird sich mittelfristig günstig auf das Ergebnis auswirken." Den Preis der Aktie sieht er am Jahresende bei 2,30 Euro.
In einem Punkt sind sich alle Fachleute einig: Genaue Kenntnis der Unternehmenshistorie und der relevanten Fundamentaldaten ist unabdingbar.
Außerdem sollten Anleger zwecks Absicherung gegen den Totalverlust nur " Spielgeld" in Penny Stocks investieren.
Die Investition in einen Fonds zwecks Risikostreuung ist zurzeit nicht möglich. Für deutsche Penny Stocks existieren auf dem Markt keine spezialisierten Produkte.
p.s. Wer möchte, kann sich die gesamte Anal-üse unter nachfolgenden Link Herunterladen. Aber das sind 1.841 KB!!!
Thread https://www.lampebank.de/ftp/research/branchen/...ide_Sommer_2004.pdf
s.o.
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| Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 5,66 | 9,61 | ||
| Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs | 5,25 | 8,38 | ||
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| 18 | 3.089 | grüezi mitenand | Kursrutsch | Kursrutsch | 27.11.23 12:25 | |
| 2 | 537 | f-h OP BW & Friends-TTT, Donnerstach 08.01.2004 | first-henri | sbroker | 25.04.21 11:10 | |
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