Moin, Moin ...
1. Die Stochastik ist ein Oszillator. Eine Stochastik berechnet das Verhältnis zwischen einem Schlusskurs und der letzten Hoch.Tief-Spanne. Die Stochastik hat einen psychlogischen Ansatz. Die tägliche Spanne zwischen Höchst- und Tiefstkurs spiegelt die maximalen Werte wieder, die entweder ein Käufer zu zahlen bereit war, bzw. ein Verkäufern mindestens verlangt hat. In welchem Verhältnis der Schlusskurs zu diesen Extremwerten steht, kann Aufschluss darüber gewähren, ob am Ende des Tages die "Bullen" oder die "Bären" die Überhand gewonnen haben.
Signale ergeben sich aus folgender Überlegung heraus. Schließt eine Aktie nahe ihrem Tageshoch, so ist die Kraft der Bullen (Käufer) ungebrochen und einer weiter positiven Entwicklung steht nichts im Weg. Entfernt sich dagegen der Schlusskurs deutlich vom Höchstand, so ist den Bullen schon im Tagesverlauf die Luft ausgegangen. Umgekehrt gilt dies auch für die Bären und den Tagestiefststand.
Eine Stochastik pendelt zwischen Werten von 0 bis 100, obwohl die Extreme seltener erreicht werden, als z.B. beim Williams %R. Wichtige Punkte bei einer Stochastik sind die 20er- und die 80er-Linie. Durchbricht der Graph die 80er Linie nach oben, so spricht man von "überkauft"; durchbricht der Graph die 20er-Linie nach unten von "überverkauft". "Überkauft" deutet auf eine baldige Abwärtskorrektur hon, während "überverkauft" auf steigende Kurse hinweist. Die Aussagen einer Stochastik sind hauptsächlich bei Aktien in Seitwärtstrend verwendbar. Aktien, die sich in stetigen Auf- oder Abwärtstrends befinden, liefern innerhalb ihres Trends sonst verfrühte Verkaufssignale (bei steigenden Kursen) und verleiten umgekehrt zu einem verfrühten Einstieg in stetig fallende Werte. Man sollte daher eine Stochastik immer zusammen mit einem längerfristigen, trendfolgenden Indikator verwenden. Man kann jedoch die Stochastik als negativen Indikator verwenden. Ist die Stochastik im Bereich "überkauft", sollte man nicht kaufen, vice versa.
Normalerweise berechnet man zwei Stochstiken. Die normale Stochastik verwendet 3- und 5-Tage Abweichungen. Glättet man diesen Graphen nochmals über 3 Tage, so erhält man die sog. "langsame" Stochastik.
2.
Stochastik
Der Hoch-Tief-Schluß-Stochastik-Indikator basiert auf der Beobachtung, daß die Kurse steigen, wenn die Schlußkurse näher bei den Tageshöchstkursen liegen. Entsprechend wird ein Kursrückgang erwartet, wenn die Schlußkurse mehr zu den Tagestiefstkursen tendieren. Dieser Indikator mißt das Verhältnis der Schlußkurse zu den Höchst- und Tiefstkursen. Es läßt sich sagen, daß die Häufigkeit der richtigen Stochastiksignale in einem klar beginnenden Auf- oder Abwärtstrend recht groß ist. Dabei liegt der Indikator umso eher richtig, je steiler der Winkelgrad der Bewegung ist. Bei der Interpretation sollte man auf Divergenzen zwischen der Stochastiklinie und dem Kursverlauf achten, da diese eine Signalwirkung auf einen bevorstehenden Trendwechsel haben.
3.Beispiel: ( von estrich geklaut )
chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/...nd=6025&mocktick=1" style="max-width:560px" >
4.Wer kanns besser erklären ?
1. Die Stochastik ist ein Oszillator. Eine Stochastik berechnet das Verhältnis zwischen einem Schlusskurs und der letzten Hoch.Tief-Spanne. Die Stochastik hat einen psychlogischen Ansatz. Die tägliche Spanne zwischen Höchst- und Tiefstkurs spiegelt die maximalen Werte wieder, die entweder ein Käufer zu zahlen bereit war, bzw. ein Verkäufern mindestens verlangt hat. In welchem Verhältnis der Schlusskurs zu diesen Extremwerten steht, kann Aufschluss darüber gewähren, ob am Ende des Tages die "Bullen" oder die "Bären" die Überhand gewonnen haben.
Signale ergeben sich aus folgender Überlegung heraus. Schließt eine Aktie nahe ihrem Tageshoch, so ist die Kraft der Bullen (Käufer) ungebrochen und einer weiter positiven Entwicklung steht nichts im Weg. Entfernt sich dagegen der Schlusskurs deutlich vom Höchstand, so ist den Bullen schon im Tagesverlauf die Luft ausgegangen. Umgekehrt gilt dies auch für die Bären und den Tagestiefststand.
Eine Stochastik pendelt zwischen Werten von 0 bis 100, obwohl die Extreme seltener erreicht werden, als z.B. beim Williams %R. Wichtige Punkte bei einer Stochastik sind die 20er- und die 80er-Linie. Durchbricht der Graph die 80er Linie nach oben, so spricht man von "überkauft"; durchbricht der Graph die 20er-Linie nach unten von "überverkauft". "Überkauft" deutet auf eine baldige Abwärtskorrektur hon, während "überverkauft" auf steigende Kurse hinweist. Die Aussagen einer Stochastik sind hauptsächlich bei Aktien in Seitwärtstrend verwendbar. Aktien, die sich in stetigen Auf- oder Abwärtstrends befinden, liefern innerhalb ihres Trends sonst verfrühte Verkaufssignale (bei steigenden Kursen) und verleiten umgekehrt zu einem verfrühten Einstieg in stetig fallende Werte. Man sollte daher eine Stochastik immer zusammen mit einem längerfristigen, trendfolgenden Indikator verwenden. Man kann jedoch die Stochastik als negativen Indikator verwenden. Ist die Stochastik im Bereich "überkauft", sollte man nicht kaufen, vice versa.
Normalerweise berechnet man zwei Stochstiken. Die normale Stochastik verwendet 3- und 5-Tage Abweichungen. Glättet man diesen Graphen nochmals über 3 Tage, so erhält man die sog. "langsame" Stochastik.
2.
Stochastik
Der Hoch-Tief-Schluß-Stochastik-Indikator basiert auf der Beobachtung, daß die Kurse steigen, wenn die Schlußkurse näher bei den Tageshöchstkursen liegen. Entsprechend wird ein Kursrückgang erwartet, wenn die Schlußkurse mehr zu den Tagestiefstkursen tendieren. Dieser Indikator mißt das Verhältnis der Schlußkurse zu den Höchst- und Tiefstkursen. Es läßt sich sagen, daß die Häufigkeit der richtigen Stochastiksignale in einem klar beginnenden Auf- oder Abwärtstrend recht groß ist. Dabei liegt der Indikator umso eher richtig, je steiler der Winkelgrad der Bewegung ist. Bei der Interpretation sollte man auf Divergenzen zwischen der Stochastiklinie und dem Kursverlauf achten, da diese eine Signalwirkung auf einen bevorstehenden Trendwechsel haben.
3.Beispiel: ( von estrich geklaut )
4.Wer kanns besser erklären ?