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Warum denn immer nur Aktien ?


Beiträge: 2
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TomKatschi:

Warum denn immer nur Aktien ?

 
19.11.02 08:25
Wein als Geldanlage - das scheint gerade in trüben Börsenzeiten eine interessante Sache zu sein. Bei steigender Nachfrage ist das Angebot an Spitzenweinen knapp. Die Wetterkapriolen lassen für den Jahrgang 2002 eine geringere Erntemenge erwarten. Das sind eigentlich ideale Voraussetzungen für Wertsteigerung. Doch nur Profis, die etwas vom Rebensaft, seiner Lagerung und dem Markt verstehen, werden eine angemessene Rendite erzielen.


Derzeit belastet die allgemeine Konjunkturflaute die Preise. Bei dem jüngst angebotenen Bordeaux-Jahrgang 2001 lag der Preis für Spitzen-Produkte rund 16 Prozent niedriger als im Vorjahr. Wer dennoch in Weine investieren will, muss eine Reihe von Regeln beachten. So sollte man sich bei der Auswahl vor allem auf französische Spitzenweine konzentrieren. Auch wenn italienische, spanische und Übersee-Weine mächtig aufgeholt haben, spielt die Musik nach wie vor im Bordeaux.


Vorsicht ist auch bei den Preisen geboten. Durch die starke Nachfrage aus Fernost, Russland und dem arabischen Raum sowie die hohe Kaufkraft von Amerikanern und Engländern im Euro-Raum sind manche Preise in astronomische Höhen geschnellt. Grundsätzlich gilt: Wer in der Bewertungsspitze kauft, dessen Verlustrisiko ist ungleich höher.


Orientierung im unübersichtlichen Weinmarkt ist für den Investor noch wichtiger als für den Genießer. So kommt wohl niemand an der Zeitschrift "Wine Advocate" des weltweit anerkannten Testers Robert Parker vorbei. Alle Erzeugnisse, die mehr als 90 von 100 möglichen Punkten bekommen, gelten als potenzielle Rendite-Bringer. Allerdings haben sie ihren - oftmals überhöhten - Preis, und nicht jeder Weinkenner schätzt die extrem schweren "Parker-Weine".

Lehrreich sind auch Wein-Auktionen. Wer vor dem eigenen Investment erst einmal eine Zeit lang Bieterverhalten, Preisentwicklung und ungeschriebene Gesetze beobachtet, kann lernen und Anfängerfehler vermeiden. Ein Investor darf jedoch nicht nur auf den Preis eines Weines, Geschmack und Qualität achten. Wichtig sind auch folgende Faktoren: allgemeine Konjunktur, Auktions-Ergebnisse, Image und PR des Weinguts, Abschneiden in Tests, verkaufte Flaschenmenge.

Also überlegen wir mal was auf die Dauer mehr Geld oder mehr "Promille" gibt ? ;-)

TomKatschi
Im Wein liegt die Wahrheit.
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TomKatschi:

Ha ich sehe ja gerade das große Ereigniss !!!

 
19.11.02 11:24
1.000 Tage TomKatschi bei ARIVA.de

wenn das kein Grund zu feiern ist ....

TomKatschi
www.weingeniesser.com/community/html/index.php" target="_blank" target="_new" rel="nofollow">Im Wein liegt die Wahrheit.
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