kokeln vorbei..
Steinberg konzentriert sich darauf, dass die von WMI eingebrachte motion to dismiss (gegen die class complaint gegen die directors) nur bei Vorliegen hoher Standards genehmigt werden kann, und diese nicht erfüllt seien.
Er macht einige historische Bemerkungen dazu, aus denen hervorgeht, dass das damalige Board die DIMEQ-Konstruktion erst erfunden hätte, weil sie als Board unabhängig bleiben wollten, und nicht gedacht hätten, dass die dahinterstehende anchor litigation irgendeinen Wert hätte.
Walrath unterbricht ihn und fragt, ob er nun Vorwürfe behandeln will, die gar nicht gestellt wurden.
Steinberg geht daraufhin zu dem Thema über, ob man das dime warrant agreement als normalen contract sehen muss. Strochak hatte dem auch schon viel Zeit gewidmet.
Steinberg konzentriert sich darauf, dass die von WMI eingebrachte motion to dismiss (gegen die class complaint gegen die directors) nur bei Vorliegen hoher Standards genehmigt werden kann, und diese nicht erfüllt seien.
Er macht einige historische Bemerkungen dazu, aus denen hervorgeht, dass das damalige Board die DIMEQ-Konstruktion erst erfunden hätte, weil sie als Board unabhängig bleiben wollten, und nicht gedacht hätten, dass die dahinterstehende anchor litigation irgendeinen Wert hätte.
Walrath unterbricht ihn und fragt, ob er nun Vorwürfe behandeln will, die gar nicht gestellt wurden.
Steinberg geht daraufhin zu dem Thema über, ob man das dime warrant agreement als normalen contract sehen muss. Strochak hatte dem auch schon viel Zeit gewidmet.
