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Wamu WKN 893906 News !

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Mr. Cooper Group. 71,20 $ -1,26% Perf. seit Threadbeginn:   +199,06%
 
Wamu WKN 893906 News ! Intuition1980
Intuition1980:

Kluge Endscheidung von Mary

7
21.12.10 10:20
Ist doch klar das Mary jetzt Druck ausüben muss, Sie war ja nie dazu gewählt ein Urteil in dem Fall selbst sprechen zu wollen, weil Sie genau weiß das es Einsprüche u Klagen hageln würde u sich der Fall ins endlose ziehen würde. Also gibt Sie den Parteien jetzt den gewissen Verhandlungszeitraum um sich doch noch untereinander einigen zu können. Natürlich geben die Steuervergünstigungen die JPM 2010 erhalten könnte dem ganzen das gewisse Salz in der Suppe.:) Würde mal sagen das ein Settelment 2010 wieder ein Stückchen näher gerückt ist - auf jedenfall können wir uns berruhigt bis ins neue Jahr zurücklehnen u dabei schön unsere Shares festhalten! Wär hätte das gedacht das es um den Jahreswechsel noch spannend wird!?
Long Gruß Intuition

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Wamu WKN 893906 News ! C_P_
C_P_:

Ach Mist, dass man Postings nicht editieren kann.

2
21.12.10 10:21
Hier der Link:
investorshub.advfn.com/boards/read_msg.aspx?message_id=57103081
Wamu WKN 893906 News ! rezo25
rezo25:

jetzt aber...

 
21.12.10 10:21
Wamu WKN 893906 News ! Memory1931
Memory1931:

Na ja........

13
21.12.10 10:28

Hat jemand Informationen darüber ob und wenn wie man noch an die FDIC/JPM rankommt wegen der unrechtmäßigen Übertragung des gesamten relevanten Vermögens in 2008?

 Darüber hört man nun überhaupt nix mehr......

Jetzt wird sich nur noch wegen "Kleinigkeiten" z.B: dem  Verlustvortrag gestritten, aber die zig Milliarden, die die Bank am Tag des Diebstahls noch an Wert hatte, wird nicht mehr erwähnt.....(z.B./evtl. gem.: Anlage 3.1A)

Haben wir verloren und werden im günstigsten Fall mit ein paar Brotkrumen abgefunden (abserviert).
Da flogen mal gewaltige Zahlen/Werte rum......
Bopfan -> 100 Mrd. / Inderdoktor -> 140,5 Mrd. / Faster -> 100 Mrd. / Ich selbst habe mir mal im stillen Kämmerlein ca. 60 Mrd.
 vorgerechnet.
Den genauen Wert kennt natürlich niemand außer FDIC/JPM.

Nach der "Irrelevanten" Anlage 3.1A, scheint ja nun kein Hahn mehr nach zu krähen.......

PS:
.....und PB halt die F....e, deinen Komentar kannste Dir sparen.......

 

Wamu WKN 893906 News ! Spürnase31
Spürnase31:

Hallo zusammen,

24
21.12.10 10:29
die Frage, die ich mir jetzt stelle: Kommt diese Verschiebung Mr. Rosen gelegen? In den letzten zwei Jahren, war hauptsächlich er derjenige, der Zeit geschunden hat. In letzter Zeit hatte er es aber furchtbar eilig, die Sache zu beenden. Erhöht sich der Druck durch seinen indirekten Arbeitgeber? Ich bin gespannt auf seine Reaktion. Wie schon viele hier festgestellt haben, war es wohl Mrs. Walrath´s Absicht durch das Warten auf  ihr schriftliches Urteil Druck auszuüben. Anscheinend hat sie diesen jetzt nocheinmal erhöht, da die gewünschte Reaktion ausgeblieben ist. Für Mr. Rosen ist jetzt ein für alle mal klar: Einigung noch 2010, nur wenn er gehörig drauflegt und die, die bis jetzt leer ausgehen angemessen berücksichtigt. Für mich ist es die erste Frist in diesem Fall, die Mr. Rosen nur ungern ungenutzt verstreichen ließe. Vielleicht gibt es ja dieses Jahr wirklich ein Weihnachtswunder, wie es die Amerikaner ja bekanntlich so lieben. Ich hoffe es für uns, auch wenn es bedeuten würde, das es in diesem Thread dann wohl bedeutend ruhiger werden würde.

LG Spürnase
Wamu WKN 893906 News ! Memory1931
Memory1931:

Intuiton Posting:116228

 
21.12.10 10:30

.....deshalb frage ich mich schon lange warum Mary den Fall nich an Madam Collyer abgibt, zumal dann wohgl "under seal" nicht mehr gilt.....


Moderation
Zeitpunkt: 20.09.11 12:50
Aktion: Nutzer-Sperre für 2 Tage
Kommentar: 1 Tag Sperre wegen Anlegens einer Doppel-ID - zusätzlich wegen wiederholung.  von >  Memory1. + Memory193 <

Link: Nutzungsbedingungen  

Wamu WKN 893906 News ! berlinlebt
berlinlebt:

Toronto-Dominion

10
21.12.10 10:33
nun verschaffen Sie sich also so den Zugang zum amerikanischen Markt...

www.n-tv.de/wirtschaft/...-goennt-sich-was-article2198326.html

Ist auch etwas preiswerter, als die 30MRD damals...
Wamu WKN 893906 News ! finale
finale:

Settlement am 31ten

6
21.12.10 10:41
als Silvesterknall schätz Ich mal.
Wamu WKN 893906 News ! apple888
apple888:

ich sag nichts über

4
21.12.10 10:49
Happyend, kenn ihn ja nicht, sagte nur, ich habe es so gelesen. Punkt

Zu dem Vertrag  von WGM und JPM danke sehr, hab grad noch die externe Festplatte gestöbert-
zum Kuckuck kanns nicht finden- egal

Der COI besteht hier überall glaub ich - ggg
Egal ob WGM oder A&M.
Ach ich vertraue zu 1000% auf Susmann&co.

Nachwie vor wäre mein Traum die Rückabwicklung der zu Unrecht gezeizten
WAmu, die FDIC ist ja nur Handlanger von wegen Steuergelder retten- igitt.

Würden wir so lügen, würden wir mit sowenig Inhalt und Aussage soviel Geld
verdienen wie alle hier so schwer an dem Fall arbeitenden( :/ )

Ganz ehrlich, da hab ich lieber nichts und bin ICH - das kleine Nichts !

Danke C_P_

mfg
das kleine Nichts  

gg
Wamu WKN 893906 News ! rstudent
rstudent:

@all

2
21.12.10 10:50
Mhm... Lustig, ich habe gerade gestern die Frage gestellt, welcher Partei eine Verschiebung ins 2011 am meisten bringen würde, in anbetracht der Tatsache, dass Tricidia Rosen mal vorwarf bis ins 2011 zu verzögern...

Grundsätzlich sehe ich es so:
Aufgrund der Nutzbarkeit der NOL's setzt Marry mit der Verschiebung ins 2011 den Druck auf die Parteien. Dies würde für ein Settlement sprechen.
Es stellt sich dann aber die Frage: Weshalb setteln (und sich indirekt schuldig bekennen), wenn die NOL's sowieso bezahlt werden müssen in naher Zukunft?

Mhm... ich weiss einfach nicht was Marry genau bezweckt! Ich mein theoretisch könnte es auch einfach sein, dass Mary an einem riesigen Manuskript arbeitet, welches detailiert darstellt, weshlb sie den POR6 zulässt, und das ganze am 31.12 publiziert?! Theoretisch...

Ach Flitzekacke, die Spielchen sind nicht zu interpretieren im Moment...
grz
rstud
Wamu WKN 893906 News ! KOMA80
KOMA80:

FED wird 2011 entlarvt

16
21.12.10 10:55
Saxo Bank: Fed wird in 2011 als Krisenverursacher entlarvt werden

By Roman | Dezember 20, 2010

Wie die in Dänemark ansässige Saxo Bank heute im Rahmen ihres Endjahresberichts mitteilte, müsse davon ausgegangen werden, dass der US-Kongress die Federal Reserve von einer potenziellen dritten Runde der finanziellen Lockerung (QE) abhalten werde. Diese Situation werde das Dilemma der Zentralbank vergrößern und zu einer enormen Herausforderung im Hinblick auf das Doppelmandat der Fed avancieren, das sich zum einen aus der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und zum anderen der Inflation zusammen setzt.
Unsere Meinung: Wenn die Fed tatsächlich öffentlich am Pranger stehen und ums Überleben kämpfen sollte, ist das Betrugsspiel am Ende

Im zweiten Halbjahr 2011 werde immer offensichtlicher zutage treten, dass die Fed selbst die riesige Blase an den US-Immobilienmärkten verursacht habe. Ihre offiziellen Vertreter würden als Verursacher des Häuserdebakels in den USA und den daraus sich ableitenden Bailouts der Banken verantwortlich gemacht. Auch für einen großen Teil der heute um sich greifenden Schuldenkatastrophe werde die Federal Reserve verantwortlich gemacht werden, wie weiter aus dem Bericht der Saxo Bank hervorgeht. Die als “Too-big-to-fail” klassifizierten Finanzinstitute würden ab diesem Zeitpunkt ebenfalls erneut in ernsthafte finanzielle Probleme geraten.

Während die Fed auch im Jahr 2011 anhaltend Liquidität in das Finanzsystem pumpen werde, würden die Investoren realisieren, dass die einzig vernünftige Strategie an den derzeitigen Märkten im Kauf von Rücksetzern auszumachen sei. Die amerikanischen Unternehmen sähen in steigenden Aktienkursen allerdings weder ein Anzeichen für eine gesunde Aktienkursentwicklung noch einen guten Indikator für den gesundheitlichen Zustand der Wirtschaft. Der Schuldenabbau werde auch im kommenden Jahr kontinuierlich voran schreiten. Dennoch sei der US-Leitindex S&P500 dazu in der Lage, sein erreichtes Allzeithoch aus dem Jahr 2007 hinter sich zu lassen auf dem Weg zu 1.600 Punkten.

Der US-Dollar avanciere im Jahr 2011 zu einem attraktiven Investment, da sich Chinas Wirtschaft im Prozess einer Abschwächung befinde, während Japan und die Ökonomien der Eurozone in ernsthaften Problemen verharren würden. Investoren seien deshalb weiterhin dazu gezwungen, gehaltene Positionen abzubauen. Dem US-Dollar werde diese Entwicklung stark unter die Arme greifen, so dass der US-Dollar-Index um rund 25 Prozent auf über 100 Punkte klettern werde im dritten Quartal 2011, wie abschließend aus dem Report hervorgeht.

Anm.: Schön wär´s. Eine Abschaffung der Fed als globalem Verursacher der Blasen und verantwortlich zeichnender Institution für die Zyklen von Boom & Bust wäre der einzig sinnvolle Schritt, um zukünftig das Fundament für eine wieder funktionierende Realwirtschaft und ein hoffentlich tragfähiges Währungssystem zu legen.

www.wirtschaftsfacts.de/?p=10703
Wamu WKN 893906 News ! paketix
paketix:

@rstudent

13
21.12.10 10:57
ich vergleiche es mit roulette - ist plus/minus ne 50/50 chance
rot oder schwarz (stehen für WAMU bzw. JPMC)
hat man auf rot gesetzt verspürt man den drang auf schwarz zu wechseln
hat man auf schwarz gesetzt verspürt man den drang auf rot zu wechseln
bei der börse kommt erschwerend hinzu: "hin und her macht die taschen leer"
ich habe meinen einsatz auf das feld WAMU gesetzt und bleibe dabei
wie du sagst:
die spielchen die da vorder-/hintergründig laufen sind eh nicht zu durchblicken
also füsse stillhalten und *abwarten*
...bzw. zwischenzeitlich die klonkschoner polieren damit's nicht langweilig wird
so looong und viel geduld euch allen (plus erholsame festtage...)
/paketix
Wamu WKN 893906 News ! C_P_
C_P_:

@apple

18
21.12.10 11:04
Dem ersten beauftragten Anwalt, Bienenstock, wurde seitens WGM ja auch COI vorgehalten, da er für die Gegenseite schon tätig war. In IHub hatte man auch über die beiden Mitglieder im EC diskutiert, die von Susman gefeuert worden sein sollen, nachdem er erfahren hatte, dass sie  mit Rosen gesprochen haben, was ihnen als EC-Mitglied ausdrücklich untersagt ist.

Aber ich vertraue auf EC + SG + THJMW. Erst, wenn JPMC's Image angekratzt wird, werden die wohl einlenken. An die (inkompetente) FDIC kommt man im Moment schlecht dran, die wird im Moment zu ser von der FED gedeckt.

Alles meine Meinung.

Gruß C_P_ aka UNITED
Wamu WKN 893906 News ! Affliction
Affliction:

Hedge Fund Titan (David Tepper)

6
21.12.10 11:15

Falls sich mal einer von Euch ein Bild von Appaloosa's Hedge Fund Gründer & Präsident, David Tepper, machen möchte, hier ein 4-teiliges Interview:

www.youtube.com/watch

Eine unglaubliche, arrogante Art die dieser Typ an den Tag legt. Aber schaut selbst...


@Faster: insbesondere Dir rate ich, das Video in einer ruhigen Minute anzusehen, ehe du komplett ausrastest, grins.

Wamu WKN 893906 News ! morgunov
morgunov:

@paketix

4
21.12.10 11:33
Du vergisst aber den entscheidenden Faktor in deinem Roulette- Spiel: Die "Null"! Und dieser Vorteil der "Spiel"bank macht mir eig. am meisten Sorgen...

Gruß
Wamu WKN 893906 News ! tm2004
tm2004:

morgunov

 
21.12.10 11:45
past doch

schwarz settlement - rot werlos ausgebucht

null - rückabwicklung

eines davon wird kommen - das ist sicher....aber was?


mfg
Wamu WKN 893906 News ! Chep
Chep:

@affliction

 
21.12.10 11:46
Schon dieses süffisante Lächeln treibt einem das Blut in den Kopf....grrrr
Wamu WKN 893906 News ! apple888
apple888:

ich bin für

 
21.12.10 11:50
**** zero ****

die ist nur Null wenn nichts drauf ist !

wir haben alle Chancen  -  ichglaube fest daran.
Wamu WKN 893906 News ! buddikatze
buddikatze:

Weihnachtswunder bei den Amis?

3
21.12.10 12:08
Bei den Amis glaube ich nicht an ein Weihnachtswunder,eher an einen bunten Knall ,der nicht einmal leuchtet.Die werden erst anfangen die Hosen runter zulassen ,wenn die alte Ihren Schriebs vorliesst. Erst dann wird die Suppe gekocht. Jetzt werden allemale die Weichen gestellt,und wie man sieht ,sieht man nichts.Das ist doch die Moral der Amis,mehr Schein als sein.
Wamu WKN 893906 News ! morgunov
morgunov:

@tm 2004, @apple888

 
21.12.10 12:17
"null - rückabwicklung"
Das wär in keinem Fall ein Vorteil für die Bank, demnach wird es mMn eine Rückabwicklung niemals geben!

"die ist nur Null wenn nichts drauf ist !"
Wir als Aktionäre können schlecht auf die Null setzen, weil es die unbekannte Größe in dem Verfahren ist, sprich die Justiz. Auf die kommt es im Moment auch an.
Aber nun gut mit Glücksspiel... (Börse ist kein Casino ;) )

Gruß
Wamu WKN 893906 News ! plusquamperfekt
plusquamperf.:

Achtung-neuer wahrscheinlicher Ausbuchunstermin

20
21.12.10 12:37
laut hochverehrtem Herrn Pfandbrief ist es der 31.1.2011

(Ironietaste weiterhin an)


www.wallstreet-online.de/diskussion/...risiken#neuster_beitrag
Wamu WKN 893906 News ! Cubber
Cubber:

Mary

 
21.12.10 13:07
will mit allen Mitteln durchsetzen, das sich alle Parteien einigen und jeder etwas vom Kuchen bekommt, JEDER!

Deshalb bin ich fest von überzeugt, das sich die Parteien auch einigen werden.

Darauf wird m.E. sehr stark hingearbeitet.

Cubber
Wamu WKN 893906 News ! 4Blatt
4Blatt:

von Cosmo aus der Aktienbase 1.Teil

44
21.12.10 13:08
wer sich dies alles durchliest sollte verstehen wieso es absolut unmöglich ist hier mit 0 rauszugehen bzw ausgebucht zu werden...

Übersetzung des EC-Schlussplädoyers vom 07.12.2010 (professionell übersetzt)

Guten Tag liebe Wamuraner,
jetzt kommt`s.
Es dauert etwas, bis alles hier sein wird. Bitte um Geduld.

1.Teil

20-25]
DAS GERICHT: In Ordnung. Guten Tag.
HERR NELSON: Guten Tag, Euer Ehren. Justin Nelson von Susman Godfrey für den Eigenkapitalausschuss. Ich habe zwei Ausfertigungen der Folienpräsentation. Darf ich herantreten, um dem Gericht ein Exemplar zu übergeben?
DAS GERICHT: Sie dürfen. Danke.

(Pause)
[2-9] HERR NELSON: Euer Ehren, ich stehe heute auf, um Einspruch gegen die Bestätigung dieses Planes und Vergleichsvorschlags zu erheben. Der Plan kann sowohl aus tatsächlichen wie auch aus rechtlichen Gründen nicht bestätigt werden. Heute Nachmittag werde ich drei verschiedene, voneinander unabhängige Gründe darlegen, warum das Gericht den Plan nicht bestätigen sollte, und ich werde auf das Sitzungsprotokoll der Verhandlung eingehen, was die Schuldner, JPMorgan und die FDIC1 nicht getan haben, außer in ihren abschließenden Erklärungen, dass die Schuldner denken, der Plan sei fair und zumutbar.

[10-18] Erstens haben es die Schuldner unterlassen, die Interessen aller Anspruchsberechtigten zu berücksichtigen. Die Tatsachen beweisen, dass der vorgeschlagene Vergleich von Anfang an eine abgekartete Sache war. Den Schuldnern ging es nur darum, zu versuchen, eine ausreichende Eintreibung zur Befriedigung der Gläubiger zu erzielen, ungeachtet der zugrundeliegenden Stärken und Bewertungen der verschiedenen Vermögenswerte. Das war, so lange sich Herr Kosturos erinnern kann, ihr Plan. Danach sieht der Vergleichsvorschlag nun auch aus. An Eigenkapitalinteressen ist kein Gedanke verschwendet worden.

[19-2] Wir wissen, dass die Schuldner in gutem Glauben Forderungen gegen bekannte Vermögenswerte geltend gemacht haben, die mehr als dreiunddreißig Milliarden US-Dollar wert sind. Wir wissen, dass andere Forderungen bestehen, die ebenfalls das Potential für einen gute Eintreibung besitzen. Die Schuldner haben zugegeben, dass sie für viele dieser Forderungen vor dem Vorschlag eines Termsheets2 keine Analyse vorgenommen haben. Und wir wissen auch, dass die Schuldner sich entschlossen haben, alle diese Vermögenswerte für fast den gesamten Betrag, der den Gläubigern geschuldet wird, in den Vergleich einzubringen und den Anteilseignern so nicht mehr als eine Erinnerung an das zu lassen, was einmal Washington Mutual war.

[3-16] Zweitens sind die Schuldner ihrer Verpflichtung nicht nachgekommen, zu beweisen, dass der Vergleich fair ist, da es einen nur unzureichenden Nachweis der Erfolgswahrscheinlichkeit gegeben hat und es unterlassen wurde, die in Spansion und anderen Entscheidungen festgelegten Standards einzuhalten. Weil sie konsequent ein Aussageverweigerungsrecht in Anspruch genommen haben, haben sie keine ausreichenden Beweise dahin gehend vorgebracht, warum der Plan und der Vergleich bestätigt werden sollten. Die Schuldner waren eifrig bemüht, keinerlei Meinung zum zugrunde liegenden Wert dieser Forderungen zu äußern. Forderungen, die, zumindest vor diesem Gericht, einen Antrag auf Ablehnung mit einigen derselben rechtlichen Argumente überstanden haben, bei denen aber bislang noch keine Aktivitäten hinsichtlich einer Discovery3 zu erkennen sind. Sie haben diesem Gericht konsequent erzählt, dass der Vergleich fair und zumutbar sei, aber sie weigern sich, selbst Analysen dahin gehend vorzulegen, warum er fair und zumutbar sein soll.






[17-4] Sie räumen ein, guten Glaubens zu sein, dass sie mit diesen Forderungen Erfolg haben werden. Sie sagen, dass es Risiken gibt und verweisen auf Ausführungen und Erklärungen von JPMorgan und der FDIC. Sie weigern sich jedoch, zu sagen, ob diese Forderungen begründet sind. Die Tatsache, dass ein Vergleich rein theoretisch solide ist, beantwortet nicht die Frage, ob er auch fair im Vergleich zu den auf dem Spiel stehenden Forderungen ist. Immer und immer wieder haben die Schuldner erklärt, dass jedes Vertrauen auf den zugrunde liegenden Wert der Forderungen nicht hinterfragt werden kann. Trotz dem, was sie vor Gericht ausgesagt haben, zeigen die Fakten, dass es unmöglich ist, das geschäftliche Urteil des Schuldners darüber, ob diese Forderungen beigelegt werden sollten, vom erhaltenen rechtlichen Rat zu trennen.

[5-10] Drittens verhindern zumindest wesentliche Punkte im Plan eine Bestätigung. Diese umfassen die Freistellungsbestimmungen4, die Verbuchung der Nach-Klage-Zinsen und die Zusammensetzung des Liquidationstrusts, der den Anteilseignern zu­mindest das Recht einräumen sollte, den Trust zu übernehmen, nachdem alle Erlöse aus dem vorgeschlagenen Vergleich verteilt wurden.

[11-16] Erstens haben es die Schuldner unterlassen, die Interessen aller Anspruchsberechtigten zu berücksichtigen. Mit anderen Worten, als Grenz­situation muss dieses Gericht es hier nicht erwägen, ob die Schuldner ihre Sache beweisen können, ohne sich auf Beratung zu verlassen, weil der Vergleich grund­legend unfair ist und die potentiellen Interessen der Eigenkapitalseigner nicht angemessen berücksichtigt.

[17-7] Auf dem Bildschirm ist nun der faire und billigkeitsrechtliche Standard zu sehen. Das Gericht muss entscheiden, ob der Kompromiss fair, zumutbar und im besten Interesse der Vermögensmasse ist. Der faire und billigkeitsrechtliche Standard ist die Fairness des Vergleichs gegenüber den anderen Personen, d. h. den Parteien, die sich nicht vergleichen. Die Beweislast: den Schuldnern obliegt die Last, das Gericht zu überzeugen, dass der Kompromiss sich innerhalb eines realistischen Rahmens prozessualer Möglichkeiten befindet. Was haben wir aus den herausgearbeiteten Fakten gelernt? Wir wissen, dass vom aller ersten Mal an, bei dem die Schuldner begannen, über eine Bestätigung nachzudenken, sie versuchten, einen Vergleich zu erzielen, der, mit ihren eigenen Worten, „die Sache sauber löst“. Ziel war es nicht, den tatsächlichen Wert und eine Bewertung der Forderungen zu beziffern, sondern eher einen Vergleich vorzuschlagen, der die Gläubiger praktisch vollständig befriedigt. Beweisstück 27 ist eine E-Mail der sich vergleichenden Noteholder5 an Bill Kosturos, in der diese saubere Verteilung vorgeschlagen wird.
Wamu WKN 893906 News ! 4Blatt
4Blatt:

2.Teil

41
21.12.10 13:09
2. Teil

[8-12] Auf der nächsten Folie antwortet Herr Kosturos, indem er sagt, „Es war an der Zeit, dass die Führungsebene dahintergekommen ist.“ Wir fragten Herrn Kosturos, was er damit meinte und wie lange er dachte, dass es an der Zeit wäre, dass die Führungsebene es herausfindet. Hier seine Antwort:
„F: Sie sagten, es war an der Zeit. Wie lange?
13 „A: Ich weiß nicht“.

[14-12] „F: Wie lange vor März 2009?
„A: Ich weiß nicht.
„F: War es einen Monat, nachdem Sie eingestellt worden waren?
„A: Ich könnte das für Sie nicht in einen Zusammenhang bringen.
„F: Wie frühzeitig dachten Sie, dass ein einvernehmlicher Vergleich das sei, was Sie anstreben wollten?
„A: Ich weiß nicht.
Und wie Herr Kosturos zugibt, hat er sich mit der Führungsebene und seinen anderen Gläubigern vor Ausarbeitung seines ersten Vorschlags für JPMorgan im März 2009 beraten. Natürlich hat er es, wie zu vielen anderen Zeiten, nicht für nötig befunden, die Eigenkapitalinteressen zu berücksichtigen oder sich mit deren Vertretern zu beraten.
Dieser Vorschlag, wie Herr Kosturos einräumt, entsprach im Wesentlichen dem Vergleichsvorschlag. Frage und Antwort:
„F: Es scheint aufgrund der beschriebenen Zahlen so zu sein.
„A: Wissen Sie, sie scheinen nahe beieinander zu liegen, aber ich könnte Ihnen keine exakte Antwort geben.
„F: Und nach Durchsicht des gesamten Termsheets denke ich, dass Sie mit Herrn Nelson übereinstimmten, dass die wirtschaftlichen Ergebnisse der Höhepunkt der Verhandlungen zwischen März 2009 und dem, was von den Parteien ultimativ als Vergleichsvorschlag eingereicht wurde, waren, und dass die wirtschaftlichen Auswirkungen im Grunde dieselben waren. Erinnern Sie sich daran?
„A: Ja.

Um das zu diesem Zeitpunkt, im März 2009, vor dem richtigen Hintergrund zu sehen: WMI hatte da noch nicht einmal einen Prozessanwalt engagiert. Wir fragten ihn:
„F: Noch einmal: Ohne auf die Analyse des Arbeitsprodukts einzugehen, war es Quinn, der Sie angewiesen hat, die Solvenzanalyse zu erstellen? War es Ihr Prozessanwalt?
„A: Ja.
„F: Anders ausgedrückt war das dann nach April 2009?
„A: Da würde ich zustimmen.
„F: Hatten Ihnen Ihre Anwälte bis April 2009 irgendwelche Arbeitsergebnisse bezüglich der Klage gegen JPMorgan wegen unerlaubter geschäftlicher Handlung zur Verfügung gestellt?
„A: Nein.
Er räumte ein, dass er bis zu jenem Datum keine rechtliche Analyse der Klagen wegen betrügerischer Übertragung, der geistigen Eigentumswerte, des Grenzfalls der Solvenz oder dieser Klagen wegen unerlaubter geschäftlicher Handlung erhalten hatte. Während desselben frühen Zeitraums wollte der Gläubigerausschuss auch einen „globalen Deal“ auf den Tisch legen. Beweisstück 44 ist die FTI-Akin-E-Mail, die Herrn Simms gezeigt wurde. Zu diesem Zeitpunkt, im Februar 2009, waren sie bereit, einen globalen Vergleich auf den Tisch zu legen, ohne dass eine Analyse durchgeführt worden wäre. An jenem Punkt konnten die Parteien jedoch keinen Deal schließen, weil sie zu weit auseinander lagen. Bald danach, als es immer konkreter werdende Gerüchte über eine zweite Steuererstattung gab, wurden die Verhandlungen, mit Herrn Kosturos’ Worten,
[13-14] „neu belebt“. Aber was war die Ursache dieser Neubelebung? Die Gläubiger.

[15-17] „F: Ich glaube, Sie haben zuvor bezeugt, dass die Verhandlungen durch die Möglichkeit einer zweiten Steuerkomponente neu belebt wurden, richtig?
„A: Ja.
„F: Die Gläubiger waren an der Neubelebung der Verhandlungen beteiligt, richtig?
„A: Ja.
„F: Und tatsächlich glaube ich, dass es die Gläubiger waren, die das Termsheet an JPMorgan schickten. Stimmt das?
„A: Ja, so war es.
Diese zweite Steuererstattung in Höhe von ungefähr 2,7 Milliarden US-Dollar wurde in eine Gesetzesvorlage überführt, die harmlos das „Gesetz über Arbeiter­wohneigentum und -Geschäfte“ genannt wurde und die mit wenig öffentlicher Aufmerksamkeit oder Debatte angenommen wurde. Das erbrachte etwa 5,5 Milliarden US-Dollar an Steuererstattungen. Und wer teilte diese 5,5 Milliarden US-Dollar auf? Wie Geier, die über dem Kadaver von WMI kreisen, erhielt JPMorgan etwa 2,16 Milliarden, wohingegen die Vermögensmasse und deren kontrollierende Gläubiger weitere 2,2 Milliarden US-Dollar bekamen. Und das natürlich trotz der Tatsache, dass die Arbeiter- und Wohneigentümer-Gesetzesvorlage insbesondere so entworfen worden war, dass Banken, die Rettungsfondsgelder erhalten, wie es bei JPMorgan der Fall war, nicht von dieser Steuerpause profitieren sollten. Und dennoch, durch bloßes Jonglieren mit den Beträgen zwischen der ersten und der zweiten Steuererstattung, versucht der vorgeschlagene Vergleich dieses Problem zu umgehen. Die grundlegende Tatsache bleibt jedoch, dass JPMorgan, WMI, die sich vergleichenden Noteholder und die anderen am Vergleich beteiligten Parteien Vorteile durch einen Verlust haben, der ausdrücklich so geregelt worden war, dass JPMorgan keinerlei Vorteile aus diesen Bestimmungen ziehen sollte.

[18-23] Während dieses Verhandlungszeitraums wurden die Eigenkapitalinteressen offensichtlich niemals berücksichtigt. Die Rolle der Gläubiger beim Vorschlag des Vergleichs wirft einen offensichtlichen, aber ganz besonders wichtigen Punkt auf. Diese Gläubiger haben absolut keinen Anreiz, sich um Eigenkapitalinteressen zu kümmern. Das ist das Eigenkapitalausschuss-Beweisstück 28.

[24-10] Unsere Klienten glauben, dass es von den Vergleichs-Noteholdern kommt. Unsere Klienten glauben, dass die im Termsheet präsentierte Struktur den Schuldnern faire und effiziente Mittel zur Verteilung der Werte und Erlöse an die Gläubiger an die Hand gibt. Wenn überhaupt, haben der Gläubigerausschuss und die sich vergleichenden Noteholder eine treuhänderische Pflicht, diesen schnellen und sauberen Vergleich anzunehmen, der die Gläubiger befriedigt, das Eigenkapital aber mit nichts zurücklässt. Die Pflicht der Schuldner jedoch ist nicht so beschränkt. Und dennoch zeigen die Beweise, dass während des gesamten Zeitrahmens dieser Verhandlungen die Schuldner im Grunde die Verhandlungen zugunsten der Gläubiger und insbesondere der sich vergleichenden Noteholder gekippt haben. Dieses Gericht hat gerade von den sich vergleichenden
[11-13] Noteholder-Anwälten gehört, die offen zugeben, dass sie – Zitat - „die Co-Architekten dieses Plans“ waren. Tatsächlich argumentierten die Schuldner gegenüber diesem Gericht nur wenige Monate, nachdem die zweite Steuererstattung

[14-2] Gesetz wurde, dass das Unternehmen hoffnungslos insolvent sei. Und das ist ihr Antrag. Nach allen Maßstäben sind die Schuldner insolvent.
Es ist schwer, sich einen stärkeren Beweis der schieren Gleichgültigkeit seitens der Schuldner gegenüber dem Eigenkapital vorzustellen. Zum gleichen Zeitpunkt verhandeln sie über einen Deal, die Gläubiger praktisch vollständig zu befriedigen. Sie argumentierten, dass der Eigenkapitalausschuss aufgelöst werden sollte, weil es keinen Weg für die Schuldner gab, ausreichende Vermögenswerte zurückgewinnen zu können. Und nachdem dieses Gericht den Antrag auf Auflösung abgewiesen hatte, weigerten sich die Schuldner, den Eigenkapitalausschuss zur Teilnahme an den Vergleichsverhandlungen einzuladen.
„F: Zu den Verhandlungen, die zum globalen Vergleich führten, haben Sie den Eigenkapitalausschuss nicht eingeladen oder einbezogen, nicht wahr?“
„A: Ja, das ist richtig.

[3-9] Getrieben von den zweiten Steuergutschriften kündigten die Parteien zunächst den vorgeschlagenen Vergleich für März 2010 an. Bald danach mussten die Parteien den Deal erneut verhandeln, weil die FDIC die potentielle TARP1-Sensibilität aufwarf. Diese Änderung führte zu einem Nettozuschuss zur Vermögensmasse von zwischen 270 Millionen bis 300 Millionen. Die Vermögensmasse war absolut zufrieden mit dem März-Vergleich und hätte wahrscheinlich argumentiert, dass dieser Vergleich auch den Wert der Vermögensmasse maximiert habe. Das sagte Herr Kosturos dazu:
„F: Um es deutlich zu machen, Sie glauben, dass der März-Vergleich auch den Wert der Vermögensmasse maximiert hat, stimmt das?
„A: Ich denke, der März-Vergleich war ein sehr guter Vergleich.
„F: Der Mai-Vergleich war ein besserer Vergleich?
„A: Ja.
Wamu WKN 893906 News ! 4Blatt
4Blatt:

3.Teil

45
21.12.10 13:10
3. Teil

Ich behaupte, dass die Schuldner absolut glücklich mit dem März-Vergleich waren, weil sie wussten, dass die PIERS1 oder die Fulcrum Securities2 gemäß Plan aufgrund der Eigenkapitalinteressen und der umstrukturierten WMI und dem damit verbundenem großen NOL3 immer noch vollständig bezahlt würden.
Hier liegt die aktuelle Quelle des Vermögens gemäß dem vorgeschlagenen Vergleich. Diese Daten, die aus der Analyse des Zahlungsausfallrisikos und deren Begleitunterlagen stammen, zeigen, dass sich gegenwärtig 4,2 Milliarden in bar in den WMB-Büchern befinden und von JPMorgan gehalten werden; 2,195 Milliarden Steuererstattungen, 900 Millionen als vorbestehende Barbestände und das verbleibende Geld setzt sich aus streitigen Vermögenswerten zusammen, die WMI gemäß Vergleichsvorschlag behält. Aus eigener Tasche zahlt JPMorgan nur fünfundzwanzig Millionen in diesen Deal ein. Herr Kosturos druckste herum, als er mit dieser Tatsache konfrontiert wurde, aber die Zahlen sprechen für sich selbst, und seine Versuche, es abzustreiten, sind einfach nicht glaubwürdig. Und welche streitigen Vermögenswerte erhält JPMorgan? Diese Aufstellung zeigt, dass JPMorgan für diese zusätzlichen 25 Millionen US-Dollar etwa 12,36 Milliarden in bekannten Vermögenswerten erhalten wird,
[10-13] nicht eingeschlossen die potentiellen Milliarden von Dollar in Wert aus dem geistigen Eigentum und dem Verzicht auf eine Klage wegen unerlaubter geschäftlicher Handlung. Und natürlich umfassen sie auch nicht die Vermögens­werte, die JPMorgan zugegebenermaßen

[14-16] im September 2008 gekauft hat. In öffentlichen Unterlagen und Erklärungen haben sie zugegeben, dass sie seitdem Milliarden von Dollar mit dem Kauf dieser Vermögenswerte gemacht haben.

[17-25] Die Schuldner beharren darauf, dass ihre etwa 7,5 Milliarden US-Dollar an Eintreibungen fair sind, weil der Preis zwar erheblich, es aber wichtig sei, einen Kontext für diese Zahl zu haben. Und wir haben im Laufe des Tages einige Zeit für diese Aufstellung benötigt. Hier sind die potentiellen Vermögenswerte der Vermögensmasse, die, wie ich denke, niemand bestreitet; addieren Sie auf der linken Seite zu den dreiunddreißig Milliarden an bekannten Vermögenswerten noch die unbekannten Vermögenswerte sowie den unbekannten Wert der anderen signifikanten Forderungen.
Ich möchte mich der Folie der Schuldner zuwenden, die – als ihr Versuch, dies zu entkräften, und jene Folie - dass die Forderungen von der FDIC und JPMorgan an die Analyse der zugrundeliegenden Forderungen gebunden sind. Hinsichtlich der WMB-Pfandbriefinhaber haben diese keinen einzigen Beweisschnipsel zu der tatsächlichen Verbindlichkeit der Forderung vorgelegt und nun wird sie heute sogar für 350 Millionen US-Dollar ausgeglichen, nach dem Vorschlag. Sie rechtfertigen diese Zahl noch nicht einmal, oder gar die Tatsache, warum WMI für WMB-Schuld­verschreibungen haftet. Die anderen Zahlen – können wir schnell zum ELMO4 wechseln – wir haben die FDIC, JPMC und WMB-Bondinhaber besprochen. Die anderen Zahlen zeigen einfach, wie die Schuldner die Zahlen manipulieren. Die Visa-Forderung, von der sie sagen, sie sei eine 9-Millionen-Dollar-Verbindlichkeit, wird auf dem Markt tatsächlich mit 140 bis 150 Millionen US-Dollar Nettovorteil zur Vermögens­masse bewertet, wie wir bei Herrn Goulding nachgeforscht haben. So bewertet Visa seine Werte gemäß 10K und 10Q, in Treuhandverwahrung beiseite gelegt für genau die Streitigkeit, dass die Schuldner sagen, dass sie überbewerten und das eine Verbindlichkeit sein könnte.
Während es eine Fünfzig-Millionen-Dollar-Verbindlichkeit an Verkäufer-/ Lieferanten­forderungen geben könnte, hat JPMorgan auch noch riesige Vorteile durch Fortsetzung von Geschäften mit einigen genau dieser Verkäufer/Lieferanten. Ich möchte anmerken, dass gerade an diesem Sonntag das New York Times Magazine gesagt hat, dass JPMorgan je 1 Million US-Dollar in 5.300 Zweigstellen an Gemeinkosten und Technologie einspart für die Integration von WMB —
HERR SCHELER: Euer Ehren, ich widerspreche, dies in diese mündliche Beweisführung einzubeziehen.

HERR NELSON: Es ist einfach eine Tatsache, zur Entkräftigung zu sagen, dass fünfzig Millionen Dollar an Verkäuferforderungen als Minus in der Bilanz nicht die Vorteile einschließen, die JPMorgan als Begründung erhält.
DAS GERICHT: Nun, Sie können das sagen, aber ich glaube nicht, dass ich Zeitungsartikel als Beweismittel gelten lassen kann für –
HERR NELSON: Zugegebenermaßen.
[8-12] DAS GERICHT: -- wie das bewertet werden könnte.
HERR NELSON: Können wir zurückkommen auf –
Die unterste Zahl sind die 5,5 Milliarden US-Dollar NOL, die der umstrukturierten WMI zufließen werden. Die Schuldner bringen vor, dass trotz dieses großen NOL der Wert der

[13-25] umstrukturierten WMI nur 157,5 Millionen beträgt. Aber die Annahmen, auf denen diese Bewertung beruht, sind schwer fehlerhaft und befinden sich tatsächlich im Widerspruch zu den Tatsachen in den Unterlagen dieses Falls. Zum Beispiel nahm Blackstone an, dass der Abzug wertloser Aktien am 24. Dezember 2010 stattfinden würde und dass der Wert der unbeschränkten NOL nur hundert Millionen Dollar betrage. Wenn er jedoch im Januar stattfindet, wird der Abzug nahe am vollen Betrag von 5,5 Milliarden US-Dollar liegen. Noch wesentlicher ist, dass Blackstone seine Bewertung auf die Annahme stützt, dass WMMRRC keine neuen Geschäfte haben würde. Tatsächlich haben die Schuldner selbst Blackstone diese Annahme mitgeteilt. Das sagte Herr Goulding dazu:
„F: Sie haben Blackstone die Annahme mitgeteilt, dass die umstrukturierte WMI keine neuen Geschäfte annehmen würde.

[1-6] „A: Wir haben Blackstone eine Zusammenstellung von Finanzprognosen gegeben.“
Übergang zur nächsten Frage.
„F: Diese Annahmen und Planungen berücksichtigten nicht, ob WMMRRC neue Geschäfte übernehmen würde, richtig?
„A: Wir hatten keine neuen Geschäfte geplant.
„F: Einer der Gründe, warum Sie das Potential neuer Geschäfte nicht berück­sichtigten, war, dass Sie behaupten, nicht zu wissen, wer die Eigentümer der umstrukturierten WMI-Aktien sein würden, richtig?
„A: Das ist richtig.
Diese Ausrede, dass wir nicht wüssten, wer die Eigentümer der umstrukturierten WMI seien, ist ebenfalls nicht glaubhaft. Die Schuldner haben nunmehr eine Ankündigung eingereicht, aus der hervorgeht, dass die sich vergleichenden Noteholder, die vier Hedgefonds, die auch die PIERS kontrollieren, die umstrukturierte WMI kontrollieren werden. Und diese Vorstandsmitglieder sind leitende Mitglieder dieser Fonds. Es ist nicht weit hergeholt zu denken, dass diese höchst erfahrenen Investoren versuchen werden, einen Maximalwert aus dem Unternehmen zu ziehen. Tatsächlich zeigen die Beweise, dass die Gläubiger ausdrücklich besprochen haben, einen großen NOL zu nehmen und neue Geschäfte in das Unternehmen einzubringen. Die Zeugenaussage von Herrn Kosturos:
„F: Der Gläubigerausschuss hatte die Idee, dass die auf die Zukunft gerichteten Geschäfte der umstrukturierten WMI den Vorteil großer NOL hätten, basierend auf der Fähigkeit des Unternehmens, sich auf einen Abzug wertloser Aktien zu berufen?
„A: Ja.
„F: Stimmt es, dass es im Schlussvergleich eine umstrukturierte WMI gibt, die eine große NOL haben könnte?
„A: Das ist richtig.
„F: Diese Hedgefonds drängten Sie dazu, ein umstrukturiertes Unternehmen zu schaffen, um in den Vorteil der Schuldner-NOL zu gelangen. Ist das richtig?“
„A: Wir hatten mehrere Diskussionen mit ihnen darüber. Sicherlich.

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