Und von der Sache her war es etwa so:
Vor einiger Zeit war mir klar, dass JP branchenintern beschädigt ist.
Weil sie sich vergangen haben, ganz einfach.
Ich habe das auch dargelegt:
Kann man als "normale" Bank dauerhaft jemanden tolerieren, der sich mit unredlichen Mitteln eine Bank nach der anderen einverleibt?
Und aus der Nummer kommen sie jetzt nicht merhr raus. Sie kommen nicht vor und zurück, wenn sie nicht direkt oder indirekt, zugeben, dass sie etwas massiv falsch gemacht haben.
Und dafür Schadensersatz leisten.
Und wenn das die Firma überhaupt beschädigt hat, ist es doch leicht einzusehen, dass sich der Vorstand irgendwann darum kümmern muss, damit nicht noch Schlimmeres passiert.
Und mit dem Urheber des Schadens muss man doch etwas machen, oder nicht?
Schliesslich gibt es ja auch Konkurrenten der eigenen Firma etc.
Wenn JD es beruflich "überlebt", dann höchstwahrscheinlich nicht in der jetzigen Position, denke ich.
Und ganz oben ist man sowieso daran interessiert, dass solche Leute gehen, oder?
Und genau das ist ja heute von einem Brancheninternen mit seiner Meinung bestätigt worden:
Dass ein CEO gehen muss, damit eine Lösung gefunden werden kann.
Scheint in der Branche Konsens zu sein.
Stand im anderen Forum.
Ich arbeite nie mit unbegründeten Mutmassungen.
Das nennt man "reine Spekulation"...
Vor einiger Zeit war mir klar, dass JP branchenintern beschädigt ist.
Weil sie sich vergangen haben, ganz einfach.
Ich habe das auch dargelegt:
Kann man als "normale" Bank dauerhaft jemanden tolerieren, der sich mit unredlichen Mitteln eine Bank nach der anderen einverleibt?
Und aus der Nummer kommen sie jetzt nicht merhr raus. Sie kommen nicht vor und zurück, wenn sie nicht direkt oder indirekt, zugeben, dass sie etwas massiv falsch gemacht haben.
Und dafür Schadensersatz leisten.
Und wenn das die Firma überhaupt beschädigt hat, ist es doch leicht einzusehen, dass sich der Vorstand irgendwann darum kümmern muss, damit nicht noch Schlimmeres passiert.
Und mit dem Urheber des Schadens muss man doch etwas machen, oder nicht?
Schliesslich gibt es ja auch Konkurrenten der eigenen Firma etc.
Wenn JD es beruflich "überlebt", dann höchstwahrscheinlich nicht in der jetzigen Position, denke ich.
Und ganz oben ist man sowieso daran interessiert, dass solche Leute gehen, oder?
Und genau das ist ja heute von einem Brancheninternen mit seiner Meinung bestätigt worden:
Dass ein CEO gehen muss, damit eine Lösung gefunden werden kann.
Scheint in der Branche Konsens zu sein.
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Das nennt man "reine Spekulation"...
St Jean Cap Ferrat
Nur meine Meinung. Keine Kaufs-oder Verkaufsempfehlung.
Honni soit qui mal y pense!
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