Die EMA wird die Zulassung so lange sie kann verzögern.
Sie lässt - gemäß politischer Vorgaben - ausschließlich gentherapeutische Produkte zu, das schon nach 2 Monaten und auf Basis unterirdischer "Wirksamkeitsdaten" und keinerlei validierten Daten zur Herstellung, weder für das Antigen, noch für die Hilfsstoffe. Wie aus Leaks des Mailverkehrs der EMA bekannt.
www.lemonde.fr/planete/article/2021/01/16/...066502_3244.html
Valneva ist der einzige Vollantigen-Impfstoff gegen SARS-CoV2, basierend auf einem bekannten Herstellungsverfahren und mit einem voll (nicht bloß bedingt) zugelassenen Adjuvans.
Als Vollantigen- Impfstoff ist Valneva in jedem Fall wirksamer als die Gentherapeutika, da es eine Immunität gegen eine Vielzahl an antigendeterminanten Oberflächenstrukturen des Virus zu erzeugen vermag. Durch das Dinucleotid-Adjuvans, welches die Alaundosis gering hält, sind Wirksamkeit und Verträglichkeit ebenfalls besser als bei der Konkurrenz.
Das Prinzip der partiellen oder vollkommenen Kreuzresistenz greift hier auch noch.
Nun muss man wissen, daß die EMA korrupt bis ins Mark ist. Was nicht passt wird passend gemacht.
Ich habe keine Beweise, daß dort jemand geschmiert wurde oder wird, aber ich sehe die Vorgangsweise und kenne die Absurditäten dieser Behörde.
Man lese den Assessment-Report zur Tox der Adjuvantien von Pfizer-BionTech. Es gibt keinerlei Daten, die Hilfsstoffe haben mutagenes Potential, aber "da es nur zur zweimaligen Anwendung am Menschen bestimmt ist und die Dosis gering und die Clearance hoch ist, bestehen keine Bedenken...
Bei der wievielten Dosis sind wir nun? Aber was kümmert die EMA ihr Geschwätz von gestern!
Unnötig zu sagen, daß sich die Datenlage seit Erstzulassung nicht geändert hat, auch keine Daten nachgeliefert wurden. Auch DAS stört niemanden und rein de jure wären die bedingten Zulassungen der diversen Gentherapeutika längst zu widerrufen.
Von Valneva werden andauernd Nachforderungen erhoben. Je absurder und bar jeder Wissenschaflichkeit (in vielen Fällen reine Willkür), desto besser, gilt es doch, einen Konkurrenten der nunmehr ausschließlich erwünschten Gentherapeutika zu verhindern so lange es geht.
Das nur zur Info, falls sich jemand fragt, warum eine Technologie, die absolut gefährlich ist (was aus den Tierversuchen bekannt ist), noch nie zuvor zur Anwendung am Menschen zugelassen war und eine katastrophale Datenlage hinsichtlich Tox und Mutagenität hat, binnen zweier Monate durchgedrückt wurde, während ein auf konventioneller Technik beruhender echter Impfstoff über 5 Monate bearbeitet wird, wobei Einsatzstoffe bekannt und zugelassen sind und de facto nur das Antigen gegenüber vergleichbaren Impfstoffen verändert ist.
Letztlich werden sie die Zulassung nicht verhindern können (auch wenn der englische Gesundheitsminister seinerzeit den Vertrag storniert hatte, weil er gesagt hatte, es wird nie eine Zulassung geben) weil die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, aber sie können es noch lange verzögern.
Auf Erteilung einer "positive opinion" im April würde ich in Kenntnis des Agierens der Arzneimittelbehörden nicht wetten. Und dann muss die Kommission auch noch zustimmen. Das tut sie zwar, weil sie praktisch immer den Empfehlungen der EMA folgt, aber die Veröffentlichung im Amtsblatt kann schon mal aus unerfindlichen Gründen Wochen dauern...
Sie lässt - gemäß politischer Vorgaben - ausschließlich gentherapeutische Produkte zu, das schon nach 2 Monaten und auf Basis unterirdischer "Wirksamkeitsdaten" und keinerlei validierten Daten zur Herstellung, weder für das Antigen, noch für die Hilfsstoffe. Wie aus Leaks des Mailverkehrs der EMA bekannt.
www.lemonde.fr/planete/article/2021/01/16/...066502_3244.html
Valneva ist der einzige Vollantigen-Impfstoff gegen SARS-CoV2, basierend auf einem bekannten Herstellungsverfahren und mit einem voll (nicht bloß bedingt) zugelassenen Adjuvans.
Als Vollantigen- Impfstoff ist Valneva in jedem Fall wirksamer als die Gentherapeutika, da es eine Immunität gegen eine Vielzahl an antigendeterminanten Oberflächenstrukturen des Virus zu erzeugen vermag. Durch das Dinucleotid-Adjuvans, welches die Alaundosis gering hält, sind Wirksamkeit und Verträglichkeit ebenfalls besser als bei der Konkurrenz.
Das Prinzip der partiellen oder vollkommenen Kreuzresistenz greift hier auch noch.
Nun muss man wissen, daß die EMA korrupt bis ins Mark ist. Was nicht passt wird passend gemacht.
Ich habe keine Beweise, daß dort jemand geschmiert wurde oder wird, aber ich sehe die Vorgangsweise und kenne die Absurditäten dieser Behörde.
Man lese den Assessment-Report zur Tox der Adjuvantien von Pfizer-BionTech. Es gibt keinerlei Daten, die Hilfsstoffe haben mutagenes Potential, aber "da es nur zur zweimaligen Anwendung am Menschen bestimmt ist und die Dosis gering und die Clearance hoch ist, bestehen keine Bedenken...
Bei der wievielten Dosis sind wir nun? Aber was kümmert die EMA ihr Geschwätz von gestern!
Unnötig zu sagen, daß sich die Datenlage seit Erstzulassung nicht geändert hat, auch keine Daten nachgeliefert wurden. Auch DAS stört niemanden und rein de jure wären die bedingten Zulassungen der diversen Gentherapeutika längst zu widerrufen.
Von Valneva werden andauernd Nachforderungen erhoben. Je absurder und bar jeder Wissenschaflichkeit (in vielen Fällen reine Willkür), desto besser, gilt es doch, einen Konkurrenten der nunmehr ausschließlich erwünschten Gentherapeutika zu verhindern so lange es geht.
Das nur zur Info, falls sich jemand fragt, warum eine Technologie, die absolut gefährlich ist (was aus den Tierversuchen bekannt ist), noch nie zuvor zur Anwendung am Menschen zugelassen war und eine katastrophale Datenlage hinsichtlich Tox und Mutagenität hat, binnen zweier Monate durchgedrückt wurde, während ein auf konventioneller Technik beruhender echter Impfstoff über 5 Monate bearbeitet wird, wobei Einsatzstoffe bekannt und zugelassen sind und de facto nur das Antigen gegenüber vergleichbaren Impfstoffen verändert ist.
Letztlich werden sie die Zulassung nicht verhindern können (auch wenn der englische Gesundheitsminister seinerzeit den Vertrag storniert hatte, weil er gesagt hatte, es wird nie eine Zulassung geben) weil die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, aber sie können es noch lange verzögern.
Auf Erteilung einer "positive opinion" im April würde ich in Kenntnis des Agierens der Arzneimittelbehörden nicht wetten. Und dann muss die Kommission auch noch zustimmen. Das tut sie zwar, weil sie praktisch immer den Empfehlungen der EMA folgt, aber die Veröffentlichung im Amtsblatt kann schon mal aus unerfindlichen Gründen Wochen dauern...
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