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Vivalis + Intercell = Valneva

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__Dagobert:

Das lässt die britische Boosterstudie

5
14.12.21 15:41
in eine schiefes Licht rücken:

ROUNDUP 2: Immunologen gegen Boostern für alle schon nach vier Wochen


DORTMUND/HANNOVER (dpa-AFX) - Eine Booster-Impfung schon nach vier Wochen macht aus Sicht von Immunologen wenig Sinn. In Nordrhein-Westfalen sind Booster-Impfungen nach einem Erlass der Landesregierung grundsätzlich nach vier Wochen möglich, es gebe aber keine ausdrückliche Empfehlung dafür, sagte Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Dienstag. Manche Politiker fordern bereits, diesen Weg auszuweiten. Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie sieht das kritisch: Vier Wochen nach der Zweitimpfung seien bestimmte immunologische Prozesse noch nicht abgeschlossen. Der Booster wirke dann viel schlechter.

"Die Politik hat hier zwei Dinge vermischt, die nicht vermischt werden dürfen", sagte Prof. Carsten Watzl (Dortmund), Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, der Deutschen Presse-Agentur. Das eine ist die Empfehlung der Ständigen Impfkommission, manche Menschen schon nach vier Wochen zu boostern. "Das bezieht sich aber nur auf Menschen mit geschwächtem Immunsystem, die auf die ersten beiden Impfungen nicht oder kaum reagiert haben", erklärte der Immunologe. "Mit der dritten Impfung wird deren Immunität nicht geboostert - ich muss sie erst einmal herstellen."

"Bei allen anderen - und das ist die Mehrheit - möchte ich mit der dritten Impfung eine Verstärkung der Immunität erreichen", sagte Watzl. "Dafür müssen bestimmte Prozesse erst abgeschlossen sein." Es müssten sich ausreichend antikörperproduzierende Plasmazellen und T-Zellen gebildet haben, manche müssten in Gedächtniszellen umgewandelt werden, andere ins Knochenmark wandern. "Das sind Prozesse, die nach vier Wochen noch nicht abgeschlossen sind."

Aus immunologischer Sicht seien vier Monate das Minimum, sagte Watzl. "Wenn ich dann ein drittes Mal impfe, hat der Körper die Zellen, die am besten auf den Erreger zugeschnitten sind, bereits ausgebildet - und die möchte ich noch mal verstärken. Damit ist die Immunität viel besser als wenn ich nach vier Wochen erneut impfe." Die Entscheidung sei vermutlich aus Angst vor Omikron gefallen, sagte Watzl, hält das aber "für nicht zielführend. Was zielführender wäre, wäre jetzt noch mal die Rate der Erst- und Zweitimpfungen zu steigern."

Auch die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Prof. Christine Falk (Hannover), hält eine Verkürzung für falsch. "Aus immunologischer Sicht sind vier Wochen Abstand zu der dritten Impfung zu früh", sagte Falk der Deutschen Presse-Agentur. Das Immunsystem sei dann noch mit der "Reifung" zugange. "Dabei werden vor allem die Antikörper noch einmal verbessert - wie bei der Reifung eines guten Weines".

"Wenn man diesen Vorgang zu früh durch eine dritte Impfung mit der Verabreichung des Antigens beschäftigt, stört das den Reifungsprozess eher, als dass es ihn unterstützt." Außerdem seien die Antiköperspiegel nach vier Wochen auf dem höchsten Niveau - "daher bringt eine dritte Impfung zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht so viel", sagte Falk. Es sei besser, die Ressourcen dafür einzusetzen, um Menschen zu boostern, deren Zweitimpfung mehr als sechs Monate zurückliege oder für Risikogruppen.

In einem am Montag unter anderem an Kreise und kreisfreie Städte versandten Erlass hieß es wörtlich: "Personen, bei denen die Grundimmunisierung weniger als fünf Monate zurückliegt, sind jedoch nicht zurückzuweisen und ebenfalls zu impfen - sofern ein Mindestabstand von vier Wochen erreicht ist."

Wüst sagte, man habe "schon die ganze Zeit" niemanden zurückgewiesen, der einige Tage oder Wochen vor Ablauf der fünf Monate nach der Zweit-Impfung einen Booster wollte. Nun habe man eine "Untergrenze" von vier Wochen eingezogen. Man empfehle jetzt aber nicht, "nach vier Wochen zu laufen." Mit einem neuen Erlass sollten "kommunikative Fragezeichen" nun geklärt werden.
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Highländer49:

Valneva

 
14.12.21 15:57
Valneva, ein Booster für das Depot
www.wallstreet-online.de/video/...ndrallye-smartbroker-top-10
Antworten
schöneswette.:

@dagobert

 
14.12.21 16:06
lies zu dem thema mal im posting über Deinem. der wissenschaftler beschreibt das problem von valneva als booster recht anschaulich, so etwa ab der mitte des textes.
Antworten
didisidi:

bin mal wieder dabei

 
14.12.21 16:21
nicht das mir die noch mal davonläuft
Antworten
fitchi:

OMG

 
14.12.21 16:25
Alleine die Leute, die da zu Wort kommen. Jetzt ist mal Schluss mit diesem Quatsch.
Antworten
fitchi:

Gegen Rechtsextremisten/Verschwörungstheoretiker

 
14.12.21 16:35
Sorry, aber ich tue mir diesen Schwachsinn nicht an. Was auch immer dich dahin getrieben hat, es tut mir leid. Und ab jetzt blende ich diesen Müll aus. Ciao.
Antworten
Grish:

.

 
14.12.21 16:38
Bei den Interviews klingt es aber wieder mal so, als wäre Valneva aus wissenschaftlicher Sicht zumindest vorerst nicht als Booster geeignet. Wenn ich das richtig verstehe, wird das so eingeschätzt, dass ein mit mRNA Impfstoff geimpftes Immunsystem einen Impfstoff wie Valneva tendenziell eher als Feind betrachten könnte und diesen daher angreifen würde oder interpretiere ich die Aussagen falsch?!
Antworten
schöneswette.:

.

 
14.12.21 16:44
und gegen hutfahrer, schattenparker, warmduscher. jawoll! ausblenden. richtig, habe ich doch gesagt - abschalten. wer da auch zu wort kommt, ne ne. geht gar nicht. promovierter biochemiker mit 20jahren in der pharmazeutischen wirkstoffforschung und - entwicklung. weg damit. nur wer das nicht liest kann auch wirklich im dunklen leuchten. mann, mann, mann, da regnets schon mal hirn am heutigen tag, rennen wieder alle ins haus vor lauter angst, sie könnten getroffen werden. einfach herrlich, unsere träumer.
Antworten
schöneswette.:

@grish

 
14.12.21 16:51
zumindest scheinen sich die unterschiedlichen wirkstoffe gegenseitig aufzuheben. deswegen auch die fehlende wirkung  von valneva in der boosterstudie. jetzt ist die frage, ob valneva wieder als erstimpfung zum einsatz kommen könnte, wenn der mrna-wirkstoff nach 5/6/7monaten seine wirkung verloren hat, oder ob die t-zellen wieder über ihn her fallen, sobald val. verimpft würde. auf jeden fall ist es ein starkes plädoyer für eine erstimpfung bei bisher ungeimpften durch valneva. selbst die thematik der begleitstoffe wird als überschaubar angesehen.
Antworten
MDinvest:

@Dagobert

 
14.12.21 16:53
Ich denke Du siehst es genau richtig, eine booster-Impfung macht erst dann Sinn wenn man auch von einem bereits nachlassenden Impfschutz ausgehen kann!
Nach 2-3 Monaten ist das höchstens bei immunschwachen Personen sinnvoll, für alle anderen erst nach 6 Monaten.
Die Expertenmeinungen aus deinem Artikel setzen ein klares Zeichen, dass die Ergebnisse der UK- Boosterstudie in einem realistischen Setting einfach wertlos sind.
Antworten
Grish:

@schöneswetter

 
14.12.21 17:17
na ja, das kann man auch umgekehrt interpretieren. Eine Erstimpfung mit Valneva bietet ja nach der Aussage erst einen Vorteil wenn die Pandemie endemisch geworden ist (wonach es mit Omikron ja jetzt doch noch nicht ausschaut). Ansonsten würde man sich bei einer Erstimpfung mit Valneva ja für einen potenziellen Booster mit einem mRNA Impfstoff blockieren und müsste sich darauf verlassen, dass Valneva seinen Impfstoff ähnlich schnell anpassen kann wie mRNA, sobald das notwendig sein sollte. Dazu gibt es ja bisher nur sehr vage Aussagen ala "das sei schnell möglich".
Zum derzeitigen Moment sehe ich eher einen Nachteil bei einer Erstimpfung mit Valneva, weil man dann komplett von Valneva und deren Fähigkeiten zur Verbesserung / Anpassung ihres Impfstoffs abhängig ist und von dem es noch gar keine klaren Infos gibt wie er gegen Omikron wirkt. Das wäre so als würde man sich z.B. für Johnson & Johnson entscheiden und könnte danach nicht einfach umsteigen oder sich mit was anderem boostern lassen, falls die Wirkung nach 6 Monaten oder so zu wünschen übrig lässt.
Antworten
Buntspecht53:

Valneva vs. Novavax

 
14.12.21 17:28
www.mdr.de/brisant/totimpfstoff-novavax-valneva-100.html
Antworten
MDinvest:

@Grish

 
14.12.21 17:42
Die Schlüsse zu denen du kommst sind von bloßen Vermutungen informiert und nicht von verwertbaren Fakten.
Tatsächlich müssen erst neue und statistisch relevante Booster-Studien durchgeführt werden, die eine klare Empfehlung für die Verwendung von boostern unterschiedlicher Impfstoff-Arten zulassen.
Die UK-Studie ist dazu ungeeignet da sie kein realistisches Booster-Setting abbildet und aufgrund seiner geringen statistischen power ohnehin fragwürdig ist!
Eine verwertbare Booster-Studie muss mMn auch ein follow up zum tatsächlichen Impfschutz enthalten, das heißt einen Beobachtung-Zeitraum der zeigt wie viele Probanden im jeweiligen Studienarm ( zum Beispiel 2xmRNA mit booster durch VLA 2001 versus 2xVLA 2001 geboostert mit mRNA) eine symptomatische Infektion oder einen schweren Verlauf entwickeln.
Die Probandenzahl bei einer so umfassenden Studie müsste irgendwo zwischen 40000-80000 liegen.
Antworten
scooper666:

..

2
14.12.21 17:48
Die UK Studie ist einfach aus der Not heraus geboren.

Das Management von Corona ist auf der Insel sehr volatil gewesen. Es wurde früh geimpft - und wahrscheinlich Stück weit zu früh für Omicron. Das boostern wurde verpennt (weil bis vor kurzem U30  nicht freigegeben) - und jetzt werd ich mal gemein: Mir erscheint die breite Masse der Bevölkerung nicht besonders vorsichtig. Also alles gut soweit.  
Antworten
schöneswette.:

@grish

3
14.12.21 17:49
sehe ich anders. es wird ja darauf hingewiesen, daß die breitere wirkweise von val. etliches an mutanten schon jetzt wegfangen kann. die weiterentwicklung hin zu einem neuen impfstoff von val. wäre dann angezeigt,wenn die escape-varianten aufschlagen, was ja mit alpha, delta und nun omicron eingetreten ist. was allerdings unterstellt, und das ist ja nirgendwo beschrieben oder bewiesen, daß val. nicht doch aktuell auch auf omicron anspringt, und zwar ausreichend. das ist übrigens das dilemma aller impfstoffhersteller aktuell. entscheiden scheint mir doch zu sein, daß mit den mrna-impfstoff und deren zuschnitt auf nur ein spike-protein ein ständiges nachschärfen bei der geringsten mutation nötig ist, was dann das ständige geboostere nach sich zieht. val. hat jeweils erst einmal eine umfassendere schutzantwort und müßte erst bei stärkeren mutationen angepaßt werden, dann auch per nächster impfung verbraten. anders gesagt:  wer wie im april21 mit biontech erstmals gespritzt wurde, rennt gerade nach der dritten impfung, obwohl jetzt schon klar ist, daß die angepaßte vierte kommen muß. stattdessen im april21 valneva bekommen, wäre jetzt der impfschutz wohl selbst bei delta noch gewährleistet, omikron wäre dann wohl die nächste angepaßte val-impfung nötig - also zwei spritzen gespart. fände ich einen guten plan.
Antworten
schöneswette.:

.

2
14.12.21 18:00
......wer wie "ich" im april21 mit biontech.....

so muß es richtig heißen.

übrigens haut es heute in spanien bei 81% zweitgeimpftenstatus die inzidenz mit 290 durch die decke.
tyrannei der geimpften............:-DD
Antworten
Grish:

@schöneswetter

 
14.12.21 18:02
Ich lese in deinem Text sehr viel Konjunktiv. Ist alles möglich was du schreibst, aber all das müsste Valneva auch erstmal in irgendeiner Form belegen. "Bei der geringsten Mutation" muss man mRNA übrigens nicht anpassen. Bei über 30 am Spike und gut 50 Mutationen insgesamt ist sicherlich nicht als "bei der geringsten Mutation" zu verstehen. Und genau da ist der Punkt an dem Valneva erstmal belegen muss, dass es gegenüber mRNA einen Vorteil bietet oder möglicherweise ähnliche Probleme wie mRNA hat. Von potenziellen Nebenwirkungen, wie sie vielleicht erst bei Millionen verimpften Dosen auftreten und die bei bereits eingesetzten Impfstoffe inzwischen gut bekannt sind, möchte ich dabei nicht mal anfangen!
Antworten
schöneswette.:

@grish

 
14.12.21 18:20
das mit dem konjunktiv stimmt. es bräuchte daten. ich beziehe mich da auch jetzt ziemlich ausschließlich auf die aussagen des biochemikers, der, wenn ich das richtig verstanden habe, schon in der impfstoffentwicklung tätig gewesen ist und wohl einen sehr fachspezifischen einblick hat. und dessen grundtenor war nach meinem empfinden klar pro valneva und aus etlichen gründen contra mrna.
der müßte es doch eigentlich wissen ? ( schon wieder ein konjunktiv...... )  
Antworten
moonbeam:

Zuwenig Impfstoffe!?

 
14.12.21 18:24
Zu wenig Impfstoff für Boosterkampagne
»Die Situation ist ausgesprochen schwierig«: Nach SPIEGEL-Informationen hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Länder darüber informiert, dass der Bund zu wenig Impfdosen bestellt hat, es gebe einen erheblichen Mangel.
Von Milena Hassenkamp
14.12.2021, 17.57 Uhr
...Lauterbach nach SPIEGEL-Informationen während der Videokonferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder.

»Für das gesamte erste Quartal ist viel zu wenig Impfstoff gekauft worden. Die Mengen reichen nicht, um die Booster-Impfkampagne zu fahren«, sagte Lauterbach weiter. »In dem wichtigen Monat der Boosterkampagne fehlt der Impfstoff. Und die Situation ist im Februar und März nicht besser.«

.....
Lauterbach versprach seinen Kollegen demnach, sich persönlich um den Kontakt zu Biontech und Moderna und auch anderen Staaten zu kümmern, um Impfstoff zu organisieren.

Der neue Gesundheitsminister hatte sich am Freitag gemeinsam mit Bundeswehrgeneral Carsten Breuer und allen Fachabteilungen seines Ministeriums einen Überblick über die in Deutschland vorrätigen Mengen an Coronaimpfstoffen verschafft. Dabei wurde überprüft, welche Impfdosen wo gelagert werden, welche Verträge zum Kauf weiterer Dosen bereits geschlossen wurden und wie es mit Lieferungen für das erste Quartal 2022 aussieht.
mfh
Antworten
Grish:

@schöneswetter

 
14.12.21 19:10
Ich denke für jede Theorie findest du mindestens einen vermeintlichen Experten, der sie unterstützt, selbst für die völlig abstrusen Sachen.
Antworten
BigBen2013:

Valneva ab den ersten Monaten des Jahres 2022

3
14.12.21 19:17
Nicola Magrini, Generaldirektor der italienischen Arzneimittelbehörde Aifa, kündigte gestern die Verfügbarkeit von zwei neuen Impfstoffen ab den ersten Monaten des Jahres 2022 an: „Für die Anti-Covid-Impfstoffe Novavax und Valneva – seine Worte wurden an die Mikrofone von Skytg24 gesendet. it - die Auswertung dieser Woche durch die Ema (European Medicines Agency - European Medicines Agency, hrsg.) wird für den ersten und in Kürze für den zweiten erwartet. In den ersten Monaten des nächsten Jahres könnten wir die Verfügbarkeit dieser Impfstoffe haben, gut, dass es ein weiteres Impfangebot gibt sowohl für die unberechtigten Skeptiker (die keine Skepsis gegenüber RNA-Impfstoffen haben dürfen, weil sie sich als sicher erwiesen haben .) ), sondern auch, weil die Anwendung von Impfstoffen einfacher werden kann. Unterdessen prüfen wir, ob wir die Impfstoffe auf Basis der bestehenden Variationen modifizieren“.
www.ilsussidiario.net/news/...-novavax-a-valneva/2263633/amp/
Antworten
crossoverone:

Nach der doppelten Impfung

 
14.12.21 19:49
liegt der Wirkungsgrad bei Biontech, nur noch bei 33 %

www.t-online.de/gesundheit/...etzt-biontech-vor-omikron-.html
Antworten
wolf1611:

crossoverone

3
14.12.21 20:02
Bitte korrekt zitieren:

...Demnach bot eine zweifache Impfung einen 70-prozentigen Schutz vor schweren Verläufen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen, und von 33 Prozent vor einer Infektion, im Vergleich zu Ungeimpften....

Infektion und schwerer Verlauf sind zwei unterschiedliche Dinge, oder?

Quelle: www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/...-vor-omikron-.html
Antworten
Trader13:

Das hört sich gut an

 
14.12.21 20:51
www.echo24.de/welt/...n-zulassung-impfskeptiker-91177996.html
Antworten
Ekto_win:

Was passiert

 
14.12.21 20:58
denn jetzt schon wieder? Tradegate Spielchen  
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