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| Fallender Newmont Corp-Kurs | 4,96 | 9,86 | 16,23 | |
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16,37 Euro für ein 2000 KBit/s DSL Anschluss ist ein Bombenpreis.
Montag, den 01.09.08 15:00 von Jörg Schamberg
GMX und Web.de: Discount-DSL für 16,37 Euro
Unter dem Namen GMX Free-DSL beziehungsweise Web.de Free-DSL will United Internet als Antwort auf Congstar ein DSL-Discountangebot auf dem Markt positionieren. Der Free-DSL-Tarif wird von beiden Mailanbietern zu den gleichen Konditionen angeboten. Er beinhaltet zum monatlichen Preis von 16,37 Euro eine Internet-Flatrate mit einer Bandbreite von bis zu 2.000 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s). Ein Telefonanschluss bei der Deutschen Telekom ist nicht erforderlich.
Aufpreise für Telefon-Flat und höhere Bandbreite
Der Preis von 16,37 Euro, der exakt dem Preis eines Standard-Telefonanschlusses bei der Telekom entspricht, wurde offenbar aus Marketinggründen genau in dieser Höhe gewählt. Telefonate werden über das Internet (VoIP) geführt. Dabei berechnet sowohl GMX als auch Web.de für Telefonate in das deutsche Festnetz 2,9 Cent pro Minute. Optional kann für einen monatlichen Aufpreis von 4,99 Euro auch eine Telefon-Flat mitbestellt werden.
www.onlinekosten.de/news/artikel/31168/0/Discount-DSL-fuer-16-37-Euro
über 16 Stunden ins Ausland telefonieren dürfte für unsere ausländischen Mitbürger interessant sein.
1&1: 1.000 Minuten-Flatrate: in 50 Länder kostenfrei telefonieren
140-mal mehr als ein Durchschnittskunde ins Ausland telefoniert
Montabaur, 01.09.08-13:35 - Gespräche ins Ausland sind mit der 1&1 Internet AG kein Luxus mehr. Wer häufig und lang Gespräche ins Ausland führt, kann ab heute mit der neuen 1.000 Minuten-Flatrate 1&1 Freecall 1.000 für nur 9,99 Euro im Monat 1.000 Freiminuten pro Monat in das Festnetz von 50 Ländern kostenfrei telefonieren.
Besonders für Familien, bei denen sich ein oder mehrere Familienmitglieder oder Freunde für längere Zeit im Ausland aufhalten, ist diese Option bestens geeignet. Egal ob USA, Puerto Rico, Türkei oder Russland, 1.000 Freiminuten können jeden Monat genutzt werden, um mit den Lieben in der Ferne zu telefonieren. 1.000 Minuten sind 140-mal mehr als ein Durchschnittskunde ins Ausland telefoniert. Bei privater Nutzung kommt dies einer Flatrate bereits sehr nahe. Auch Telefonie-Nutzern, denen 1.000 Minuten ins ausländische Festnetz nicht reichen, kommt 1&1 entgegen: Jede weitere Gesprächsminute ins Festnetz der 50 Länder kostet nur drei Cent. Für Verbindung in die Mobilfunknetze dieser Länder fallen 25 Cent die Minute an. Der 1&1 Freecall 1.000 kann bei der Bestellung eines DSL-Paketes zugebucht werden. Die Vertragslaufzeit entspricht der des DSL-Vertrages, zu dem die Option bestellt wird.
Mit der Auslandsoption 1&1 Freecall 1.000 können folgende 50 Länder 1.000 Minuten im Monat kostenfrei angewählt werden: Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, USA, Argentinien, Australien, Chile, Hongkong, Island, Israel, Japan, Malaysia, Neuseeland, Polen, Puerto Rico, San Marino, Taiwan, Thailand, Tschechien, Ungarn, Andorra, Brasilien, Bulgarien, Finnland, Gibraltar, Kroatien, Lettland, Litauen, Monaco, Rumänien, Russland, Slowenien, Türkei, Venezuela und Zypern.
Quelle
www.portel.de/nc/nachricht/artikel/...der-kostenfrei-telefonieren/12/
Ich habe noch einen guten Artikel aus der FAZ gefunden, warum das Geschäftsmodell DSL auch für UI auf dem Prüfstand steht.
Ich zitiere aus der
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/...-breitband-markt.aspx
8. September 2008, 04:45 Uhr von Holger Schmidt
Das stürmische Wachstum auf dem deutschen Breitbandmarkt geht in diesem Jahr zu Ende. Statt 4,5 Millionen Haushalte, die im vergangenen Jahr auf einen Breitbandanschluss umgestiegen sind, geht die Neukundenzahl in diesem Jahr eher Richtung 3 Millionen. "Das Endspiel um den Breitbandmarkt hat begonnen", sagt Klaus Thiemann, Chef von Kabel BW. Die Anbieter mobilisieren daher noch einmal ihre Kräfte: Ein scharfer Preiswettbewerb ist um die verbleibenden Haushalte und um die stark steigende Zahl der wechselwilligen Kunden entbrannt. Kaum hatte Congstar, die Zweitmarke der Deutschen Telekom, seine Komplettangebote aus Telefon und Internet auf den Markt gebracht, zog United Internet nach und reaktivierte seine E-Mail-Dienste GMX und Web.de als Billigmarken. Das Angebot von United Internet ist ein echter Kampfpreis: 21,36 Euro im Monat für einen doppelten Pauschaltarif für Festnetzgespräche und Internet liegen auf Höhe der Selbstkosten. Das zeigt den Druck, unter dem die Unternehmen stehen. Im zweiten Quartal hatten nämlich vor allem Vodafone/Arcor und die Kabelnetzbetreiber wie Kabel Deutschland oder Kabel Baden-Württemberg Erfolg bei den Haushalten, die eine Breitbandverbindung ins Internet bestellten. Dagegen mussten neben der Deutschen Telekom auch United Internet und Hansenet mit schwachen Zuwächsen auskommen.
Selbst das Geschäftsmodell von United Internet steht auf dem Prüfstand. Alle anderen DSL-Anbieter, die als Wiederverkäufer von DSL-Anschlüssen der Deutschen Telekom groß geworden sind, wurden inzwischen entweder verkauft (AOL) oder stehen noch zum Verkauf (Freenet). Auch für United Internet wird es schwierig, auf Dauer ohne eigenes Netz wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher fordern inzwischen die ersten Analysten den Ausstieg aus dem DSL-Geschäft. Die Umsätze seien gefährdet und das Unternehmen stehe unter Druck, seine Position durch Zukäufe zu sichern, sagt Nicolas Didio, Analyst der französischen Bank Exane BNP Paribas. Die DSL-Strategie sei nicht überzeugend und lasse viele Fragen offen, sagen auch die Analysten von HSBC. Als bessere Option sehen sie einen Ausstieg aus dem DSL-Markt und einen Fokus auf das hochmargige Geschäft mit Speicherplatz (Hosting) oder Online-Werbung. Der Verkauf der DSL-Sparte könnte die Expansion des Hosting-Geschäftes in den schnell wachsenden Märkten in Asien oder Südamerika finanzieren. Goldman-Sachs-Analyst James Sawtell hält das Unternehmen sogar für einen Übernahmekandidaten.
hat sich ganz schön verzettelt mit all seinen Bemühungen und Trickserein um Freenet. Jetzt ist der Kurs schon niedriger als bei FRN...vielleicht kauft FRN jetzt bald UI...
...als FRN Aktionär kann ich mir eine gewisse Schadenfreude ob des Kursdebakels bei UI nicht verkneifen - schließlich ist Dommi nicht ganz unschuldig am Kursverlust von FRN...wenn auch nicht allein.
Denke, er muss sich bald positionieren, wenn er nicht bald im Rahmen der Branchen-Konsolidierung selbst übernommen werden will....schließlich hält er über MSP mehr als 25% von FRN - ein Käufer würde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen...
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| 34 | 2.332 | UNITED INTERNET...Allzeithoch in Reichweite | BackhandSmash | Highländer49 | 14.01.26 18:23 | |
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