Auszug aus Gewinnerdepot!
Horror-Blutbad
Sehr geehrter Leser,
Rohstoff-Anleger erleben in den letzten Wochen ihren ganz persönlichen Freddy Krüger
Albtraum. Mit fast täglichen Verlusten von 10-20% will der Markt die Anleger in Panik
versetzen und zwingen ihre zukünftigen Goldesel quasi zu verschenken.
Wohl niemand (auch ich nicht) hätte sich vorstellen können, das fundamental billige
Substanz-Aktien, die nur mit 0,2 bis 2% ihrer Ressourcen bewertet sind, 60-80%
abstürzen könnten, während direkt von der Immobilienkrise betroffene Banken
und Versicherungsaktien nur wenige Prozent verlieren.
Um zu verstehen was gerade an den Märkten passiert, muss man hinter die Kulissen
blicken. Um einen Bankenkrise zu verhindern, manipulieren die Zentralbanken und
Regierungen zur Zeit mit allem was sie haben massiv die Aktienmärkte. Genau zu
diesem Zweck wurde nach dem Börsencrash 1987 von US-Präsident Ronald Reagan
per Erlass Nummer 12631 das -Plunge Protection Team- (Anti-Kurssturz-Team) ins
Leben gerufen.
Finanzmärkte sind heute eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit in den USA.
Die amerikanische Wirtschaft hängt heute weitgehend von der Finanzwelt und deren
künstlich geschaffenen Reichtum ab. Die industrielle Basis ist kaum noch vorhanden,
abgesehen von der Rüstungsindustrie. Ein Zusammenbruch der Finanzmärkte würde
in den USA unweigerlich zu einem Bürgerkrieg führen. Deshalb ist den kriminellen
Machthabern jedes Mittel recht um den Zusammenbruch so lange wie möglich
hinauszuzögern.
Dazu werden nicht nur die Standardmärkte massiv gestützt, sondern zeitgleich die
Rohstoff- und Edelmetallmärkte aggressiv nach unten gedrückt. Letzteres ist auch
wesentlich leichter, da diese Märkte viel kleiner sind. Damit will das -sterbende
Imperium- eine Flucht von Papier- in Sachwerte verhindern.
Dies wird jedoch nicht sehr lange funktionieren, denn während sich die Geldmenge
in den letzten 35 Jahren fast verfünfzigfacht hat, hat sich die Gütermenge nur
vervierfacht. Papiergeld ist faktisch wertlos und sobald nur 5-10% der Menschen
das Vertrauen in das Papiergeld verlieren und der Run auf die Banken beginnt,
steht die Währungsreform (totale Enteignung der Papiergeldsparer) vor der Tür.
Die letzten 8 Handelstage waren der blanke Horror für Rohstoff-Anleger, aber
die Panikstimmung kann jederzeit in heftige Kursexplosionen umschlagen.
Vielleicht schon heute. Rohstoffaktien haben in der Vergangenheit besser
performt als Standardaktien und werden das auch in der Zukunft tun, denn
Rohstoffe sind endlich und werden niemals wertlos verfallen. Bei den meisten
Bank- und Versicherungsaktien lautet das Kursziel dagegen garantiert Null,
da diese nicht mit echten Werten, sondern nur mit Papiergeld (Falschgeld)
und Schulden handeln.
Horror-Blutbad
Sehr geehrter Leser,
Rohstoff-Anleger erleben in den letzten Wochen ihren ganz persönlichen Freddy Krüger
Albtraum. Mit fast täglichen Verlusten von 10-20% will der Markt die Anleger in Panik
versetzen und zwingen ihre zukünftigen Goldesel quasi zu verschenken.
Wohl niemand (auch ich nicht) hätte sich vorstellen können, das fundamental billige
Substanz-Aktien, die nur mit 0,2 bis 2% ihrer Ressourcen bewertet sind, 60-80%
abstürzen könnten, während direkt von der Immobilienkrise betroffene Banken
und Versicherungsaktien nur wenige Prozent verlieren.
Um zu verstehen was gerade an den Märkten passiert, muss man hinter die Kulissen
blicken. Um einen Bankenkrise zu verhindern, manipulieren die Zentralbanken und
Regierungen zur Zeit mit allem was sie haben massiv die Aktienmärkte. Genau zu
diesem Zweck wurde nach dem Börsencrash 1987 von US-Präsident Ronald Reagan
per Erlass Nummer 12631 das -Plunge Protection Team- (Anti-Kurssturz-Team) ins
Leben gerufen.
Finanzmärkte sind heute eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit in den USA.
Die amerikanische Wirtschaft hängt heute weitgehend von der Finanzwelt und deren
künstlich geschaffenen Reichtum ab. Die industrielle Basis ist kaum noch vorhanden,
abgesehen von der Rüstungsindustrie. Ein Zusammenbruch der Finanzmärkte würde
in den USA unweigerlich zu einem Bürgerkrieg führen. Deshalb ist den kriminellen
Machthabern jedes Mittel recht um den Zusammenbruch so lange wie möglich
hinauszuzögern.
Dazu werden nicht nur die Standardmärkte massiv gestützt, sondern zeitgleich die
Rohstoff- und Edelmetallmärkte aggressiv nach unten gedrückt. Letzteres ist auch
wesentlich leichter, da diese Märkte viel kleiner sind. Damit will das -sterbende
Imperium- eine Flucht von Papier- in Sachwerte verhindern.
Dies wird jedoch nicht sehr lange funktionieren, denn während sich die Geldmenge
in den letzten 35 Jahren fast verfünfzigfacht hat, hat sich die Gütermenge nur
vervierfacht. Papiergeld ist faktisch wertlos und sobald nur 5-10% der Menschen
das Vertrauen in das Papiergeld verlieren und der Run auf die Banken beginnt,
steht die Währungsreform (totale Enteignung der Papiergeldsparer) vor der Tür.
Die letzten 8 Handelstage waren der blanke Horror für Rohstoff-Anleger, aber
die Panikstimmung kann jederzeit in heftige Kursexplosionen umschlagen.
Vielleicht schon heute. Rohstoffaktien haben in der Vergangenheit besser
performt als Standardaktien und werden das auch in der Zukunft tun, denn
Rohstoffe sind endlich und werden niemals wertlos verfallen. Bei den meisten
Bank- und Versicherungsaktien lautet das Kursziel dagegen garantiert Null,
da diese nicht mit echten Werten, sondern nur mit Papiergeld (Falschgeld)
und Schulden handeln.