amp.welt.de/wirtschaft/article181665460/...denden-Fehler.html
Der Plan, über den zuerst der „Spiegel“ berichtet hat, ruht auf drei entscheidenden Säulen. Die erste ist eine Neuauflage der Umtauschprämie. Die Autobauer sollen die Kunden mit finanziellen Anreizen zum Umstieg von einem älteren Diesel auf ein modernes Modell der Euroklasse 6 ermuntern. Diese Lösung hat Verkehrsminister Scheuer immer favorisiert, und sie ist ganz im Sinne der Autoindustrie, die dadurch mehr Neuwagen verkauft.
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nun der Baum Teil
Aber zum einen dürfte die Lösung bei vielen Autos nicht funktionieren. Offen ist auch, wer die Katalysatoren liefert. Die Autoindustrie weigert sich, weil sie die erst entwickeln müsste. Dauer laut Herstellern: zwei bis drei Jahre. Ob das stimmt, ist schwer nachzuprüfen.
Die Alternative wäre, fertig entwickelte Umrüstsätze von Zulieferern zu verwenden. Doch in diesem Fall wollen die Autobauer keine Gewährleistung übernehmen, weil der Einbau eines Kat ein tief greifender Eingriff ins Fahrzeug wäre und sein Fahrverhalten grundsätzlich verändere. Unter anderem könnte die Leistung sinken und der Verbrauch steigen.
Und im Verkehrsministerium geht man davon aus, dass es bis zu eineinhalb Jahre dauert, bis entsprechend nachgerüstete Autos auch wirklich auf die Straße dürfen, weil sie mit den neuen Abgasanlagen zertifiziert und zugelassen werden müssen. Noch hätte kein einziger Zulieferer eine solche Zulassung beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) beantragt.
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so wie ich das sehe wird ein Umtauschprämie V2 kommen
alles andere wird mit den Herstellern nicht zu machen sein