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Meldung des Tages: Der nächste Lithium-Runner? EMP startet entscheidende Engineering-Phase

TTT-Team / Donnerstag, 29.12.2005


Thema
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Beiträge: 147
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Gruppe: TTT-Team   Forum: Börse
NoRiskNoFun:

Supporttest des €, Abend döner äääh r4lle :-) o. T.

 
29.12.05 17:48
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SAKU:

Nabend, Pizza-r4lle ;o)

 
29.12.05 17:54



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VIVA ARIVA!  
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uedewo:

guten abend @all. schicht für dieses jahr ;-)

 
29.12.05 18:29

greetz uedewo

TTT-Team / Donnerstag, 29.12.2005 2303770 

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dreamer:

moin, uede!

 
29.12.05 18:39
Intraday-Marktstatistik
TTT-Team / Donnerstag, 29.12.2005 24109
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SAKU:

Moin uede - congrats ;o)

 
29.12.05 18:47



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VIVA ARIVA!  
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NoRiskNoFun:

Hy uede! o. T.

 
29.12.05 19:08
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cascais:

Schönen guten Abend o. T.

 
29.12.05 19:58
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iceman:

Info: Experten erwarten für 2006 wieder schlimme

 
29.12.05 19:59

Experten erwarten für 2006 wieder schlimme Hurrikansaison

Im Jahr 2005 gab es so viele Tropenstürme, dass das Alphabet für die Benennung nicht mehr ausreichte und auf das griechische Alphabet ausgewichen werden musste: Tropensturm Epsilon Anfang Dezember.

Bochum - 2006 könnte nach Einschätzung von Meteorologen eine ähnlich schlimme Hurrikansaison bevorstehen wie 2005. Bereits seit zehn Jahren dauere die Phase mit immer mehr und immer schwereren Stürmen auf dem Nordatlantik an, sagte Hurrikanexperte Thomas Sävert vom Wetterdienst Meteomedia am Donnerstag der dpa.

Die starke Hurrikanaktivität könne 20 bis 30 Jahre anhalten. Auch der Kieler Klimaforscher Mojib Latif sowie Wissenschaftler in den USA und Großbritannien sagen ein erneut starkes Hurrikanjahr voraus.

«Bereits das Jahr 2005 hat nahezu alle bisherigen Wetter-Rekorde überschritten», sagte Sävert rückblickend. Rekord auch für die Versicherungen: Nach Angaben des Rückversicherers Münchener Rück wurde 2005 zum teuersten Naturkatastrophenjahr seit es Versicherungen gibt. Mehr als 100 000 Menschen seien ums Leben gekommen. Die volkswirtschaftlichen Schäden beliefen sich auf mehr als 200 Milliarden US-Dollar. Daran habe der Hurrikan «Katrina» allein einen Anteil von 125 Milliarden Dollar. Der weltweiten Versicherungswirtschaft seien Schäden in Höhe von 75 Milliarden Dollar entstanden.

Nach Einschätzung von Sävert ist 2006 mit 17 bis 20 Tropischen Stürmen - davon 10 bis 13 Hurrikans - auf dem Atlantik zu rechnen. Fünf bis sieben davon könnten Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern pro Stunde erreichen. Im Durchschnitt wurden seit Beginn der Aufzeichnungen vor rund 100 Jahren jährlich nur zehn Stürme beobachtet, davon sechs Hurrikans. Damit könnte 2006 zu den fünf stärksten Hurrikanjahren seit Aufzeichnungsbeginn gehören. «Ähnlich schlimme Folgen wie 2005 können nicht ausgeschlossen werden.»

In den USA beschäftigt sich seit mehreren Jahren an der Universität in Colorado ein Team um Philip J. Klotzbach und William M. Gray mit Vorhersagen für die jeweils kommende Hurrikansaison. Für 2006 erwarten die Experten in einer ersten Veröffentlichung etwa 17 Tropische Stürme, davon neun Hurrikans und darunter wiederum fünf starke Hurrikans. Ähnlich sieht die Prognose einer Gruppe von Wissenschaftlern in London aus.

Der Klimaforscher Mojib Latif vom Leibnizinstitut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel machte in einem Interview der Hörfunkagentur dpa/Rufa auch die globale Erwärmung für die Zunahme der Hurrikans verantwortlich. «Dabei ist sowohl Intensität als auch Häufigkeit gemeint», erläuterte Latif.

In der Saison 2005 bildeten sich insgesamt 26 Tropische Stürme, davon 14 Hurrikans. Die bisherigen Rekorde aus den Jahren 1933 mit 21 Stürmen und 1969 mit zwölf Hurrikans wurden deutlich übertroffen. Durch die Serie der Wirbelstürme wurde die Münchner Rück nach eigenen Angaben wesentlich stärker getroffen als zunächst angenommen.

Das Unternehmen - weltweit größte Versicherung der Versicherungen - hat ihr Gewinnziel dank Beteiligungsverkäufen gerettet und will die Dividende kräftig anheben. Die Hurrikan-Saison habe zwar zu Milliarden-Belastungen geführt, dennoch halte man am Ziel einer Eigenkapitalrendite von zwölf Prozent nach Steuern für dieses Jahr fest, teilte das Unternehmen mit. Das gestiegene Jahresergebnis solle zu einer Dividendenerhöhung um 1,10 Euro auf 3,10 Euro genutzt werden. Die angepeilte Eigenkapitalrendite entsprach zuletzt einem Gewinnziel von 2,6 Milliarden Euro für dieses Jahr.
© dpa - Meldung vom 29.12.2005 15:31 Uhr

Gruss Ice
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Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

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NoRiskNoFun:

Hy Cas lang nicht mehr gesehen! o. T.

 
29.12.05 20:00
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iceman:

N`Abend; Ein heftiger

 
29.12.05 20:00
Southeaster hat mich nochmal vor denPC geweht!

Gruss Ice
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NoRiskNoFun:

Welcome back Ice :-) o. T.

 
29.12.05 20:03
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cascais:

Das stimmt Nori

 
29.12.05 20:03
letzte mal 2004 ;-)
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NoRiskNoFun:

Jep, wie gehts dir denn? o. T.

 
29.12.05 20:04
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iceman:

Hi NoRi: Du wieder da, oder

 
29.12.05 20:05
immer noch?

Gruss Ice
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Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

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cascais:

Gut, zu Gut

 
29.12.05 20:08
Warte schon auf den nächsten niederschlag ;-)
Un Börse will ich nächstes Jahr wieder einsteigen.
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NoRiskNoFun:

Den ganzen Tag vorm PC weisste doch Ice ;-)

 
29.12.05 20:17
Datt freut misch aber daß es dir gut geht Cas..und mit der Börse jetzt schon toitoitoi :-)
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iceman:

Bin erst ma wech, Scheibenwischer gucken!

 
29.12.05 20:19

Gruss Ice
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Börsengewinne  sind Schmerzengeld. Erst kommen  die Schmerzen, dann  das Geld...(A.K.)

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NoRiskNoFun:

Prost zusammen (wohl keiner mehr da) o. T.

 
29.12.05 21:00
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cascais:

PROSCHT Nori

 
29.12.05 21:05
Bin auch wech!

N8  
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dreamer:

Doch, doch Nori! Muss aber erst was

 
29.12.05 21:06
holen. Muss sogar noch ein Schöffi da sein!
Antworten
NoRiskNoFun:

na denn :-) CU o. T.

 
29.12.05 21:09
Antworten
SAKU:

Doch - ich...

 
29.12.05 21:11
und ich hab sogar Bier inner Hand ;o)

Proooost ihr Rassler ;o)


Und für die Leser unter uns und mit bestem dank an ice ;o) n büschn Lektüre:


Unternehmen gehen optimistisch ins neue Jahr
Köln (AP) Die Mehrheit der deutschen Unternehmen geht nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft(IW) optimistisch ins neue Jahr. «Die weiterhin expandierende Weltwirtschaft schickt die deutschen Exporte auf Rekordjagd und bringt inzwischen auch die Investitionen auf Trab. Dies verleiht dem Aufschwung mehr Substanz», fasste IW-Direktor Michael Hüther, die Ergebnisse der traditionellen Verbandsumfrage des Instituts zusammen.
Bei der Umfrage bewerteten 25 der 44 befragten Wirtschaftsverbände die derzeitige Geschäftslage in ihrer Branche besser als zum Jahreswechsel 2004/2005. Weitere 15 Verbände sprachen von einer unveränderten und nur 4 von einer schlechteren Stimmung. Auch die Perspektiven für 2006 wurden in 25 Branchen günstiger eingeschätzt als im Vorjahr. Allerdings könne ein erneuter drastischer Ölpreisanstieg, ein nachlassender Reformelan der Wirtschaftspolitik und nicht zuletzt ein Kostenschock durch überzogene Tarifabschlüsse die konjunkturelle Erholung gefährden, warnte das arbeitgebernahe Institut.

«Der Welthandel ist der Dreh- und Angelpunkt der Entwicklung», sagte Sprecher Michael Grömling. Nach wie vor sei das Wachstum in Deutschland besonders vom Außenhandel getrieben. Entscheidend für die erhoffte positive Entwicklung sei daher, dass es bei den Risikopotenzialen keine deutlichen Verschärfungen gebe, beispielsweise auch die Konjunktur in den USA nicht «ins Brodeln» komme. Auch die anstehenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie hätten für viele Branchen Signalwirkung, sagte Grömling.

Eine Mehrheit von 25 Wirtschaftsverbänden erwartet dem IW zufolge für 2006 eine etwas höhere Produktion oder einen etwas höheren Umsatz als im laufenden Jahr. Der Aufschwung werde dabei auch im kommenden Jahr im wesentlichen von der Industrie und einem Teil der unternehmensnahen Dienstleister getragen. Neun Verbände gehen demnach von einer gleich bleibenden Output aus. Acht Verbände rechnen hingegen mit einer etwas niedrigeren Schlagzahl als in 2005, unter ihnen die Bauwirtschaft, das Handwerk und der Handel.
Wichtiges Element der konjunkturellen Zuversicht seien auch die überwiegend positiven Investitionspläne der deutschen Wirtschaft, berichtete das IW. So erwarten nur 3 der 44 befragten Verbände, dass ihre Betriebe im kommenden Jahr die Investitionstätigkeit gegenüber 2005 einschränken werden. Hingegen wollen die Unternehmen in 18 Verbänden ihre Investitionen steigern, etwa der Maschinenbau, die Elektroindustrie, die chemische Industrie sowie der Banken- und Leasingbereich. In 23 Wirtschaftsbereichen vor allem im Dienstleistungssektor planen die Unternehmen, zumindest genauso viel zu investieren wie noch 2005.

Die positiven Konjunkturerwartungen werden 2006 allerdings noch nicht für eine Belebung am Arbeitsmarkt sorgen. Nur vier Verbände rechnen der Umfrage zufolge mit einem Beschäftigungszuwachs in ihren Unternehmen. Dabei handelt es sich um das Speditions- und das Gastgewerbe, den Luft- und Raumfahrzeugbau sowie das feinmechanische und optische Gewerbe. Weiter 19 Branchen gehen von einer konstanten Mitarbeiterzahl aus. 21 Verbände befürchten unterm Strich einen Stellenabbau.







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VIVA ARIVA!  
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dreamer:

was war denn das jetzt? o. T.

 
29.12.05 21:24
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NoRiskNoFun:

Geht noch weiter im Dow, siehe open Gap..

 
29.12.05 21:25
Prost auch Saku :-)
Antworten
nuessa:

Nabend Traders ...

 
29.12.05 21:32

 


Grüße

TTT-Team / Donnerstag, 29.12.2005 24127xs60.xs.to/pics/05510/nuessa.jpg" style="max-width:560px" >

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