entgegen meiner ersten Vermutung, ist es wohl doch möglich zielgerichtet Aktien auf dem "freien Markt" an bestimmte Empfänger zu veräußern. Dazu bedarf es nur einer engen Koordination zwischen Käufer und Verkäufer.
Es ist ja schon etwas auffallend, dass die gesamte von Kurt Früh am letzten Mittwoch verkaufte Stückzahl fast auch der gesamten gehandelten Stückzahl entspricht. An den Tagen drumherum war der Umsatz erheblich kleiner. Hatte Früh nur Glück?!
Hätte Herr Früh außerbörslich verkauft, dann wüssten wir jetzt wohl auch an wen. Möglich, dass das vermieden werden sollte.
Das würde auch erklären, warum der erzielte durchschnittliche Preis durchaus um einiges unter den Spitzenpreisen der davorliegenden Wochen lag.
Es ist legitim, zu fragen, warum ein vernunftbegabter Geschäftsmann so unkontroliert ins Bid verkaufen sollte. Nach zwei Jahren Aktienerhalt wäre das wohl ein wenig sehr hektisch.
Ich glaube, dass auch Herr Paulsen noch Stücke abgeben wird. Muss nicht, ist aber gut denkbar. Das wäre jedenfalls nach meinem Dafürhalten kein negatives Signal (mehr).
Wir werden sehen!