...dass 100 Mio Stimmaktien, also 5 % aller Aktien zusammen kommen können um eine ausserordentliche Versammlung zu ermöglichen, dann habe ich erhebliche zweifel an der dortigen Bereitschaft, mehr zu tun, wenn es um die Ablehnungsabstimmung gegen den Deal geht.
Wie will man denn dann eine gesicherte Mehrheit zu Wege bringen, diesen Deal abzulehnen.
Überhaupt kommt mir das Verhalten der Aussis im HC-Thread etwas verschlafen vor.
Wenn es in Australien(Perth und Umgebeung) nicht ausreichend Anlegerhände geben sollte, die per Aufruf bereit sind, gegen den Deal zu stimmen, dann wird es ohnehin ein schwieriges Unterfangen,
den Deal zu kippen.
Nur wir Europäer sind da auf verlorenem Posten. Für US-Anleger gelten m.W. ohnehin andere Regelungen, wenn ich mich recht erinnere.
Es ist also unbedingt erforderlich, genügend Hände mit genügend Stimmaktien zur HV zu bringen.
Eine schwierige Aufgabe. Da muss in Down Under noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.
Wie will man denn dann eine gesicherte Mehrheit zu Wege bringen, diesen Deal abzulehnen.
Überhaupt kommt mir das Verhalten der Aussis im HC-Thread etwas verschlafen vor.
Wenn es in Australien(Perth und Umgebeung) nicht ausreichend Anlegerhände geben sollte, die per Aufruf bereit sind, gegen den Deal zu stimmen, dann wird es ohnehin ein schwieriges Unterfangen,
den Deal zu kippen.
Nur wir Europäer sind da auf verlorenem Posten. Für US-Anleger gelten m.W. ohnehin andere Regelungen, wenn ich mich recht erinnere.
Es ist also unbedingt erforderlich, genügend Hände mit genügend Stimmaktien zur HV zu bringen.
Eine schwierige Aufgabe. Da muss in Down Under noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
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