Die Auswirkungen auf die Wirtschaft hingegen schlagen schneller durch. Das verteidigungspolitische Projekt geht nicht nur einher mit gemeinsamer Schulung und Ausbildung, sondern vor allem mit einer bilateralen Industriekooperation: Zum einen verbucht ThyssenKrupp Marine Systems einen Großauftrag in Höhe von 5,5 Mrd. Euro. Zum anderen profitiert auch die norwegische Wirtschaft. Denn der Deal sieht vor, dass innovative norwegische Unternehmen im Zuge des Projekts Aufträge erhalten, zum Beispiel als Zulieferer. Gelder fließen also nicht nur von Norwegen nach Deutschland, sondern auch wieder zurück. Eine Win-win-Situation, von der beide Länder profitieren.
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