Diese Woche soll Umweltministerin Schulze bei einem Besuch von TK Investitionshilfen in 3-stelliger Millionenhöhe beim Umbau zum klimafreundlichen Stahl zusichern. Es wird kritisiert, dass TK keinen Eigenanteil beziffert hat. Weiterhin wird kritisiert, dass TK bis 2030 nicht in der Lage sein wird, ausreichend "grünen" Wasserstoff zur Stahlerzeugung zu beschaffen, im Gegensatz der Konkurrenten SZ und Arcelor mit ihren küstennahen STandorten.
Die Partnerschaft mit STEAG zum Bau einer NRW-Wasserstoffversorgung wird als PR-Gag gewertet, eine Zusammenarbeit mit RWE gilt als vage.
Es wird die Motivation von Schulze für ihre Hilfe hinterfragt. Es wird unterstellt, dass sie in NRW Spitzenkandidatin der SPD werden und so schon mal für sich werben will.
Ich bleibe bei meinem Vorschlag vom letzten Herbst: TK baut eine Elektrolyse-Anlage in Russland am Standort von Nordstream 2. Und dann wird durch die Leitung gleich Wasserstoff gejagt, anstatt das Gas erst hier in Wasserstoff umzuwandeln. Ist dann zwar auch kein grüner Wasserstoff, aber immerhin.
Glückauf!"
Die Partnerschaft mit STEAG zum Bau einer NRW-Wasserstoffversorgung wird als PR-Gag gewertet, eine Zusammenarbeit mit RWE gilt als vage.
Es wird die Motivation von Schulze für ihre Hilfe hinterfragt. Es wird unterstellt, dass sie in NRW Spitzenkandidatin der SPD werden und so schon mal für sich werben will.
Ich bleibe bei meinem Vorschlag vom letzten Herbst: TK baut eine Elektrolyse-Anlage in Russland am Standort von Nordstream 2. Und dann wird durch die Leitung gleich Wasserstoff gejagt, anstatt das Gas erst hier in Wasserstoff umzuwandeln. Ist dann zwar auch kein grüner Wasserstoff, aber immerhin.
Glückauf!"