brauchen sich nicht gesund sparen. Die Finanzkrise war damals ein wesentlich unbeherrschbares Event als das hier. Hier wird es vielleicht 2 Quartale bei manchen Branchen richtig in die Grütze gehen und sowieso schwächelnde Unternehmen entweder in die Pleite gehen oder so gestützt werden durch Konjunkturpakete, dass der temporäre Impact quasi null sein wird. Ein bisschen Marktbereinigung ist dann eben , wie auch damals in der Finanzkrise, die Spähne , die beim Hobeln runterfallen.
Aktuell malen die Kolumnisten, von denen mehr als die Hälfte besser gar nichts schreiben sollte , ein ähnliches Bild und vergleichen beide Krisen, was völliger Schwachsinn ist. Das eine war eine krebsgeschwürartiges inneres Problem des Finanzsystems , das andere ist ein externer Angriff. Auch nicht nicht ohne und nicht völlig beherrschbar , aber weitaus kontrollierbarer als ein tiefes , jahrelang gärendes Bankenproblem mit Fake-Liquidität und Fake-Assets. Und hinzu kommt noch , dass nun die Staaten nicht nur Banken, sondern die Gesamtwirtschaft stützen wollen. Das hats so eigentlich noch nie gegeben und wird gerade auch als "Angstreaktion" durch die Presse gewurstet, was ebenso schwachsinnig ist und lediglich ein Panikkatalysator sein soll. Medien mögen Dramatik, damit verdienen sie am meisten.
Ich wills nicht runterspielen, die Lage ist durchaus ernst...aber weitaus weniger ernst als die Finanzkrise, die die Welt locker in die Steinzeit hätte bomben können, weil Banken nunmal damals das Alpha und Omega der Finanzstabilität waren. Diese Gewichtung wurde zum Glück über die Jahre mit auf Staaten verteilt. Man hat zumindestens in der Hinsicht ein wenig dazu gelernt.
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