sinnlos, was die machen.
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Gestern habe ich mich noch geärgert, heute bin ich froh darüber. So ist Börse. Bin gespannt wie sich der Aktienkurs heute im Verlaufe des Tages entwickelt. Werde ihn weiter verfolgen und denke irgendwann bin ich Besitzer eines Tesla Model E.
Tesla akkus vs. BMW Akkus
wer den besseren Akku hat wird sich zeigen, eigentlich kann man hier nur glauben was einem der Hersteller verspricht, ob es dann tatsächlich so ist wird sich zeigen.
Im Gegensatz zu BMW, kann Tesla schon mit Erfahrungswerten aufwarten die nicht im Labor simuliert wurden. Beispiel
Auch wenn ich das dem BMW Akku selbstverständlich zutraue, muss er es trotzdem erst einmal zeigen!
Zitat inmotion: "Tesla wird ein Problem bekommen, weil der Kunde nach fünf, sechs Jahren kaum bereit sein wird, mal eben 20.000 Euro für einen neuen Akku auszugeben."
Wenn man mal grob überschlägt, wieviel Sprit ein vergleichbarer Benziner/Diesel mit ca. 400PS auf 200.000km schluckt, in dieser Zeit noch teure Inspektionen hinzukommen und die Benzinpreise weiter steigen, würde ich jetzt fast behaupten das man - selbst wenn es dazu kommen sollte, Tesla gibt nämlich 8 Jahre Garantie ohne KM-Begrenzung auf den Akku - mit einem neuen Akku immer noch deutlich günstiger davon kommt.
Bei einem aktuellen Spritpreis von durchschnittlich 1,47€ (Super E10) würde ein Auto das ca. 10Ltr./100km verbraucht (wahrscheinlich eher mehr) für 29.400€ Treibstoff verbrennen bis es die 200.000km Marke erreicht hat - vorrausgesetzt der Fahrer schafft es nicht über 10Ltr. zu kommen, was bei einem Auto in dieser Klasse schwer sein dürfte. Benzinpreiserhöhung, Ölwechsel und diverser Kleinkram, der bei einem E-Auto nicht benötigt wird, nicht mit eingerechnet.
BMW zählt für mich zu den besten Automarken, um BMW jedoch in Sachen E-Mobilität mit Tesla zu vergleichen, müssten sie erst einmal ein Auto bauen das mit dem Model S vergleichbar wäre! Das einzige was z.B. der i3 und der Tesla gemeinsam haben ist, das sie elektrisch angetrieben werden und vier Räder haben.
Sorry der Artikel ist schon älter und er wurde schon dreimal hier gepostet, deswegen kann ich mir den Kommentar nicht verkneifen.
Bauer hat sich mit der Thematik anscheinend nicht zu hundert Prozent auseinandergesetzt, sonst wüsste er, dass Tesla-Kunden nach 5-6 Jahren garantiert keinen Cent für ihren neuen Akku zahlen müssen.
Hier wird doch nach den ersten drei Sätzen klar welche Position Sven Bauer bezieht.
Und was man sich auch noch vor Augen halten sollte: Das Tesla Model S rollt bereits - der BMW i3 meines Wissensstandes nach noch nicht, Batterie hin oder her.
Back to Topic:
Ich glaube auch nicht an eine Übernahme im aktuellen Zustand von Tesla. Ich würde so lange warten bis sie ein ausgereiftes Model auf den Markt bringen und mich selber in der Branche dezent zurückhalten. Warum einen i3 entwicklen um dann später eine Firma aufzukaufen die sich in der Hinsicht spezialisiert hat? Das ist rausgeworfenes Geld...
Polemisch trifft es gut. Ich finde die Art und Weise wie der Autor über Tesla und Musk herzieht nicht in Ordnung, zumal ein guter Artikel völlig frei von Wertungen sein sollte. Dieser ist es gewiss nicht, und zwingt den Leser zu einer vielleicht nicht ganz korrekten Haltung gegenüber der ganzen Thematik.
Naja ich bin nach wie vor überzeugt von dem Konzept Teslas, unabhängig von dem Kursverlauf der Tesla Wertpapiere.
Eine Untersuchung der Hochvoltspeicher beim Tesla Roadster hat ergeben, dass die Zellen nach mehreren Jahren Beanspruchung besser sind, als zunächst angenommen.
Nach 100.000 Meilen oder 160.000 Kilometer prophezeien die Ergebnisse der Umfrage eine Restkapazität zwischen 80 und 85%.
http://www.greenmotorsblog.de/elektroautos/...ger-als-erwartet/13861/
http://www.teslamotors.com/de_DE/models/options
unter Batteriedetails - Batteriegarantie. Mindestens 8 Jahre und 200.000km.
Über den Artikel bei aktiencheck haben wir uns vorhin schon lustig gemacht.
Die Garantie beträgt bei der 85kWh-Version 8 Jahre ohne Kilometerbegrenzung, bei der Ausführung mit 60kWh beträgt die Garantie ebenfalls 8 Jahre jedoch max. 200.000km.
Ich vermute das Garantieansprüche erst nach unterschreiten einer gewissen Restkapazität gestellt werden können, wo diese Grenze liegt habe ich bisher nicht in Erfahrung bringen können.
8 Jahre sind schon eine Ansage und da Tesla vermutlich nicht scharf darauf ist die Akkus auf Garantie zu ersetzen, kann man wohl davon ausgehen das sie im normalfall deutlich länger halten.
Angeblich sollen Akkus - die nicht mehr die gewünschte bzw. ausreichende Leistung aufweisen - z.B. zum speichern von Solarstrom aus privaten Photovoltaikanlagen weiter verwendet werden können. Sollte das tatsächlich so sein, muss man den Akku also nicht wegwerfen sondern ggf. für die eigene PV-Anlage nutzen oder kan ihn verkaufen.
Ein 85 kWh Akku mit ca. 75-80% Restkapazität sollte einen normalen Haushalt eine Weile mit Strom versorgen können - ich finde die Idee klasse!
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