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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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ubsb55:

MelonUsk

 
27.12.17 17:36
Ja, bei Dir und mir schon, ich wollte eigentlich wissen, wie SZ das sieht.
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SchöneZukunft:

@ Melon Usk: Neidreflex

 
27.12.17 17:44
Das kam tatsächlich etwas ungünstig 'rüber. Neidreflex war auf die Dino-Manager gemünzt wenn man sieht wie die z.B. die Reservierungen von Teslas kommentiert haben.

Für Teala-Bären macht das Wort in diesem Zusammenhang ja keinen Sinn.
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SchöneZukunft:

@ubsb55: Schuldenquote

 
27.12.17 17:46
Die habe ich nicht ausgerechnet. Willst du die Aussage grundsätzlich anzweifeln?
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SchöneZukunft:

@Melon Usk: Leverage-Effekt

 
27.12.17 17:59

Und wie sieht das bei einem Unternehmen im Aufbau aus, dass mit dem geliehenen Geld die Produktionsstraßen aufbaut?

Wenn du glaubst Tesla würde nur Schulden hin und her schieben, dann solltest du mal die Fabriken in Fremont und Nevada anschauen. Ich denke man kann sehr gut sehen wohin das Geld fließt.

Ihr versucht mit Begriffsklauberein vom eigentlichen Thema abzulenken. Wer abstreitet, dass Tesla im Moment massiv in die Zukunft investiert liegt völlig daneben. Die Frage ist, wird Tesla Erfolg haben oder nicht. Also können sie mit dem was sie aufbauen dann so viele Produkte zu solchen Kosten herstellen, dass sich das ganze rentiert und die Kredite zurückgezahlt werden müssen.

Wenn man allerdings liest, was Du hier an gefährlichem Halbwissen an den Tag legst. Gefährlich für die Leute, die das für bare Münzen nehmen und darauf ihre Anlageentscheidung treffen.
Wenn man allerdings liest mit welchem gefährlichen Halbwissen hier gegen Tesla argumentiert wird, dann ist das auch nicht besser.

Wenn die Bären schreiben Tesla mache mit dem Model S keinen Gewinn ist das von den BWL-Begriffen her genauso an der Sache vorbei. Oder wenn geleugnet wird, dass ein Unternehmen dass massiv in Wachstum investiert automatisch weniger Gewinn macht als wenn es das nicht täte usw.

Dann sage mir einen der hier nicht mit Halbwissen hantiert. Denn ich kenne keinen der sich gleichermaßen mit der Produktion von E-Autos und dem Aufbau eines kapitalintensiven Unternehmens zu 100% auskennt.
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SchöneZukunft:

@ubsb55: Schuldenquote

 
27.12.17 18:00

Es sollte heißen: Die habe ich nicht selbst ausgerechnet.

Einen Link zu einem Seekingalpha-Artikel dazu hatten wir erst vor kurzem hier.

Antworten
ubsb55:

Schöne Zukunft

 
27.12.17 18:13
"Willst du die Aussage grundsätzlich anzweifeln?   "

Den Sinn würde ich schon anzweifeln. Wenn die völlig irrationale MK sich mal normalisiert, dann könnte man vielleicht mal Rechnungen aufstellen.
Tesla ist sowieso schwer zu taxieren, weil da sehr viel im Unklaren ist. Ich drücke es mal trivial aus: die Kurven von investiertem Kapital und der Nutzen aus diesem Kapital, gehen immer weiter auseinander. Man kann es ja auch schlecht zuordnen, weil alles unter dem Mäntelchen der Zukunftsinvestition verkauft wird. Es wird alles durcheinander gewürfelt, damit man nicht erkennen kann, welcher Zweig denn nun welche Gewinne oder Verluste einfährt. So eine Berechnung sollte doch immer am Anfang eines Projektes stehen. Da werden alte Modelle, S und X, aktuelles Modell M3, Semi, Roadster, Powerwall, Dachschindeln, Pickup alles durcheinander gewürfelt. Alles Zukunft, alles toll und weit Vorne drann. Die Tatsachen sind dann immer vollkommen anders. Wer kann denn schon wirklich glauben, dass 2019 Semi Trucks ausgeliefert werden? Dachschindeln und Powerwall werden auch so gut wie keine ausgeliefert und wie viel wirft eigentlich die Solarbutze ab, die man gekauft hat, oder besser gefragt, wieviel verbrennt man damit monatlich und was machen die eigentlich.
Dass dann Scheibenwischer schon eine Meldung wert sind, macht einfach skeptisch.
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Otternase:

@ubsb55

 
27.12.17 18:32

Du kannst doch sicherlich lesen? Also: lies! ;-)

Daimler hat kurz- und langfristige Schulden i.H.v. etwa 183 Milliarden Euro bei 243 Milliarden Euro kurz- und langfristigen Vermögenswerten.

Also: Für mich sieht das nicht danach aus, als würde Daimler schuldenfrei sein. Eine schwäbische Hausfrau, WernerGg wird das sicher besser abschätzen können, dürfte darob schlaflose Nächte haben. ;-)

Und bei Volkswagen sieht das auch nicht nach Null Schulden aus: Die kurz- und langfristigen Schulden liegen laut dem Geschäftsbericht bei 316 Milliarden Euro, hingegen dem kurz- und langfristige Vermögenswerte i.H.v. 410 Milliarden Euro entgegenstehen. Schon die Finanzschulden liegen bei 66 Milliarden Euro.

Offensichtlich lohnt es sich für auch für diese Konzerne Schulden zu machen. Und wir hatten mal eine schöne Grafik, die zeigte, dass die prozentualen Verbindlichkeiten der deutschen Autobauer (Ausnahme VW, die etwa vergleichbar waren) deutlich höher waren, als das bei Tesla der Fall war. Gar nicht so lange her, dass wir die hier reintestellt hatten, nur, dass manch einer allzu gerne vergesslich wird, wenn es um gegenüber Tesla eher positivere Fakten geht.

Letztendlich will ich keine 'Verschuldungsdebatte' anstoßen. Fakt ist: alle Autobauer sind verschuldet, und das liegt im Bereich von etwa 30-40%. Das war zumindest in der Grafik so dargestellt.

Quellen: Daimler:
www.daimler.com/investoren/kennzahlen/konzernbilanz.html

Volkswagen: Seite 126 ff
www.volkswagenag.com/presence/...7/volkswagen/de/Y_2016_d.pdf


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RogerF:

Schöner Abwärtstrend

 
27.12.17 18:35
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Otternase:

@ubsb Viel Spaß beim lesen ...

 
27.12.17 18:35
Dann musst Du weniger selber denken, wenn die Zahlen auf dem Tisch liegen.

Volkswagen in Kurzform: (siehe Grafik)

Und an Dich die Frage, warum sich denn ein derart erfolgreicher Konzern wie Volkswagen verschuldet, wenn der doch so gesund ist?
(Verkleinert auf 42%) vergrößern
Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer 1031762
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Otternase:

Oder um unser Bilanzgenie zu bemühen ...

 
27.12.17 18:37

... ist Volkswagen etwa ein Schneeballsystem? ;-)
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Melon Usk:

SZ: Wortklauberei oder was man dafür hält

 
27.12.17 18:38
Verlust ist definiert. Punkt. Und wer sagt, dass man Verluste schreibt, weil man investiert erzählt groben Unfug. Wenn Du sagen würdest, dass sie einen negativen Cash Flow wegen des Wachstums haben: d'accord. Aber Verlust: no, Monsieur.

"Oder wenn geleugnet wird, dass ein Unternehmen dass massiv in Wachstum investiert automatisch weniger Gewinn macht als wenn es das nicht täte usw."

Das ist kein Automatismus. Aber erklär mal, warum das so ist. Bin gespannt.
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Otternase:

Schau mal Daimlers Kurz- und langfristige ...

 
27.12.17 18:41
... Schulden?
(Verkleinert auf 94%) vergrößern
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Otternase:

Und langfristig?

 
27.12.17 18:41
Schau?
(Verkleinert auf 94%) vergrößern
Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer 1031766
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Otternase:

Und der Umsatz in den letzten Jahren?

 
27.12.17 18:44
Sieht irgendwie aus, als würden die Schulden schneller steigen als der Umsatz?

Ob das gesund ist?

Da kauft sich vielleicht jemand Umsatz auf Pump? Schneballsystem? Oder ein Pilotenspiel?

(Verkleinert auf 94%) vergrößern
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Otternase:

Und EBIT? Stagniert ...

 
27.12.17 18:45

... ui, ui, dramatische Zahlen. ;-)
(Verkleinert auf 94%) vergrößern
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Antworten
SchöneZukunft:

@Melon Usk: Investieren

 
27.12.17 19:04
Weil man investieren muss. Schon das einstellen von Personal kostet Geld. Dann muss man tatsächlich Gehälter zahlen. In die Produktionsanlagen investieren, das führt zu erhöhten Abschreibungen und jede Menge an Rechnungen von Dienstleistern. Ziemlich einfacher Zusammenhang.
Antworten
SchöneZukunft:

@Otternase: Daimler

 
27.12.17 19:11
Schon beeindruckend wie die Geld verbrennen. Aber das ist leider erst der Anfang ...
Antworten
Melon Usk:

SZ: Neueinstellungen und Abschreibungen

 
27.12.17 19:46
Wenn das Personal nur rumsteht, weil man nicht produzieren kann, dann kostet das. Die Abschreibungen erhöhen sich, richtig. Höhere Abschreibungen schmälern den Gewinn, auch richtig. Nur wenn die Produkte nicht mal die Abschreibungen erwirtschaften, dann stimmt das Geschäftsmodell nicht. Und die Kosten für DL werden mit aktiviert. Der Zusammenhang ist da, allerdings nicht in der Größe, dass sie die Verluste erklären könnten.
Antworten
Otternase:

@Melon Usk Dann sollen die bei VW und Daimler ...

 
27.12.17 19:57

... mal arbeiten, und nicht herumstehen? Oder wie soll ich Deinen Kommentar verstehen? Daimler und VW verbrennen doch massiv Geld?

ubsb55 ist noch immer sprachlos, ob der enormen Verschuldung, und blättert vielleicht gerade im "Bilanzen for Dummies" Handbuch, was er darauf erwiedern kann? ;-)
Antworten
Otternase:

@SchöneZukunft Ob Daimler seine ...

 
27.12.17 20:02

kurz- und langfristigen Schulden vielleicht deswegen derart massiv ausbauen musste, weil ihnen klargeworden ist, dass an BEVs kein Weg vorbeiführt?

Dann sollte man aber in den nächsten Jahren genau in deren Bilanzen schauen, was die da an Diesel Motoren und Entwicklungskosten abschreiben. ;-)

Ich meine: innerhalb von zehn Jahren kurzfristige Verschuldung um >60% und die langfristige Verschuldung gar um ganze 100% verdoppeln, das ist bei einem stagnierenden EBIT ja schon etwas blamabel.

Man könnte ja auf die Idee kommen, dass die die Gewinne der letzten zehn Jahre auf Pump generiert haben. Seit wann ist Zetsche Chef des Ladens? Ist das seine Strategie?

Vielleicht sollten die Shorties ja Daimler shorten?    
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SchöneZukunft:

@Melon Usk: Investieren

 
27.12.17 20:29
Das ist doch einfach nicht richtig. Die Angestellten entwickeln und testen und bauen die Produktion auf. Und erst wenn die Produktion fertig ist und richtig läuft, erst dann kommt Geld rein.

Natürlich erklären die Aufbaukosten den Verlust und die schlechten Zahlen die Tesla gerade schreibt. Zahlen sind doch kein Selbstzweck. Wenn eine Firma nur aus Controllern bestünde, dann ginge da gar nichts mehr. Bloß kein Verlust, am besten wir verkaufen gleich bevor wir bankrott sind und alle Neuentwicklungen werden sofort eingestellt. Genauso ginge jede Firma vor die Hunde wenn sie nur aus genialen Entwicklern bestünde oder nur aus tollen Verkäufern.

Es wäre etwas anderes wenn Tesla die zweite Generation des Model S mit den Einnahmen des aktuellen Model S entwickeln würde. Das ist normale Weiterentwicklung in deinem so genannten "laufenden Betrieb". Hier wird aber eine Produktion von mehreren hunderttausend Autos mit den Einnahmen aus 100.000 Autos finanziert. Zusätzlich zum massiven Ausbau der gesamten Infrastruktur und der Entwicklung weiterer neuer Produkte. Model Y, Semi, Roadster, etc. und einer ganz neuen Fabrik (Gigafactory).

Wenn man eine neue Fabrik baut erzeugt sie so lange Verluste bis sie produziert. Die einfachsten Zusammenhänge leugnet ihr und versucht andere als doof darzustellen.

Wie man das bei dem Wachstumstempo und den Kapitalkosten finanzieren soll ohne Verluste zu schreiben müsstest du erst mal vorrechnen. Wo genau würdet ihr denn sparen ohne das Wachstum zu gefährden? Es ist einfach auf Tesla zu schimpfen. ubsb55  meinte sogar mal er könnte die Firma besser leiten als Musk ...

Ja, alles ist undurchsichtig, alles ist miteinander verwoben. Aber der Plan für die Zukunft ist doch recht klar. Wenn man den von vorne herein als Schwachsinn abtut ist es kein Wunder wenn man die Firma nicht versteht. Aber dann würde ich an eurer Stelle auch nicht gegen sie wetten.
Antworten
Unified Field:

Das Board von Tesla

 
27.12.17 21:09
unter anderen Kimbal Musk (Bruder von Elon Musk. James Murdoch (Vater Rupert Murdoch)

www.theofficialboard.com/org-chart/tesla
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moggemeis:

@SchöneZukunft

 
27.12.17 22:24
Wenn hier schon davon geredet wird, dass Geld verbrannt wird, dann ist Tesla mit Abstand die Nr.1.
Der Laden hat bisher nur Geld verbrannt und wenn sie nicht bald den Sprung in die Massenproduktion schaffen, werden sie weiter Geld verbrennen.
Elon Musk konnte bisher mit schönen Worten und seinen Visionen immer wieder Menschen davon überzeugen, dass es sich lohnen könnte in Tesla zu investieren. Bisher nur hohle Versprechen!
Betrachtet man die Sache nüchtern, dann muss man sagen, Tesla kann nichts, was andere Autobauer nicht auch oder sogar besser können.
Hier Geld hineinzustecken ist reiner Unfug.
Der Laden wird dort enden, wo jedes Unternehmen endet, welches nur Geld vernichtet statt zu verdienen.
Traurig ist, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die diesen hohlen Phrasen glauben schenken.
Antworten
stoffel_:

@mogemeis, eauto braucht vorallem

 
27.12.17 23:54
weitreichende Akkus und weitreichende Erfahrung in Hard- und Software-Herstellung, worin die deutsche Auto-Industrie leider unterentwickelt ist und deshalb sehr viel Zeit braucht, um den heutigen Tesla-Stand in diesen Bereichen zu erreichen. Tesla verfügt bereits über viele entsprechende Lizenzen, die sich  der sonstige Auto-Bauer erst anschaffen musste.
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Otternase:

@moggemeis Schau mal in den ...

3
28.12.17 00:25

... VW Konzernbericht. Da zeigen sie voller Stolz eine 'Parken' App. Die haben noch nicht kapiert, dass ihre Erfahrung mit mechanischen und thermodynamischen Prozessen ihnen nicht mehr viel helfen wird.

Software rules ... und davon verstehen sie so gut wie nix. Da wird das selbe Debakel wie mit Apple/Samsung passieren - dass die anderen quick and dirty irgendwie Software zusammenstückeln, und am Ende darf es der Kunde ausbaden.

Es gibt nur eine Automarke zurzeit, die softwareseitig 1A ist ... Tesla. Die anderen stückeln bisher irgend etwas zusammen. Mal schauen, wie weit sie 2025 sein werden. 2020 wird ihr Ergebnis diesbezüglich sehr wahrscheinlich rudimentär sein. Klicki-Bunti wird es sicher sein, aber ein stimmiges Konzept, das haut man nicht innerhalb von drei Jahren hinaus.

Diesbezüglich wird Tesla auch 2020 noch immer sieben Jahre Vorsprung haben.  

 
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