Wie soeben bekannt wurde, gibt es einen neuerlichen dramatischen Terroranschlag auf einen New Yorker Wolkenkratzer.
King Kong, ein afrikanischer Riesenaffe, vermutlich abgerichtet von Osama bin Laden oder Saddam Hussein, kletterte zusammen mit seiner mysteriösen geliebten Blondine und Komplizin, welche in Geheimdienstkreisen auch als die "weiße Frau" bezeichnet wird, auf die Spitze des Empire State Buildings und liefert sich einen erbarmungslosen Kampf mit US-Kampfjets.
Bis dato gibt es bereits viele geschädigte Personen dieses Anschlags, welche u.a. am Fuße des Empire State Buildings von einem, von Fachleuten auf ca. 300kg Masse geschätzten, Riesenschiß des King Kong getroffen wurde.
Die Einsatzkräfte sind bemüht die Schäden durch weitere Fäkalienausscheidungen des Riesenaffen in Grenzen zu halten.
Nachdem bereits etliche Versuche den Riesenaffen mit Bananen zu bestechen gescheitert sind, befindet sich nun auf Anordnung des amerikanischen Geheimdienstes CIA der populäre Affen-aller-Art-Experte Michael Jackson auf dem Weg nach New York City, um King Kong mit den Worten "I love you" zu besänftigen. /dpa/zit/trashnews
King Kong, ein afrikanischer Riesenaffe, vermutlich abgerichtet von Osama bin Laden oder Saddam Hussein, kletterte zusammen mit seiner mysteriösen geliebten Blondine und Komplizin, welche in Geheimdienstkreisen auch als die "weiße Frau" bezeichnet wird, auf die Spitze des Empire State Buildings und liefert sich einen erbarmungslosen Kampf mit US-Kampfjets.
Bis dato gibt es bereits viele geschädigte Personen dieses Anschlags, welche u.a. am Fuße des Empire State Buildings von einem, von Fachleuten auf ca. 300kg Masse geschätzten, Riesenschiß des King Kong getroffen wurde.
Die Einsatzkräfte sind bemüht die Schäden durch weitere Fäkalienausscheidungen des Riesenaffen in Grenzen zu halten.
Nachdem bereits etliche Versuche den Riesenaffen mit Bananen zu bestechen gescheitert sind, befindet sich nun auf Anordnung des amerikanischen Geheimdienstes CIA der populäre Affen-aller-Art-Experte Michael Jackson auf dem Weg nach New York City, um King Kong mit den Worten "I love you" zu besänftigen. /dpa/zit/trashnews
