sie um 11 bis 12 wieder abgekauft bekommt.
Also ich würde mir einige zulegen. Risiko gleich null !!
Bin schon bei 7,8 eingestiegen. Es ist aber noch nicht zu spät. Von 8,26-11 Euro das sind fast 30%. Und das mit fast keinen RISIKO !!!
LEST SELBER:
Während die Telecom Italia den Rückzug aus der Telekom Austria (TA) angekündigt hat, gab die ÖIAG keine Stellungnahme ab. Analysten müssen sich daher auf die Regierungserklärung stützen, die den Verkauf des ÖIAG-Anteils von 47,8 Prozent noch in dieser Legislaturperiode vorsieht. Als unwahrscheinlichste Variante gilt, dass die ÖIAG den Verkauf durch die Italiener über ihr Vetorecht blockiert. Schliesslich könnten Telecom Italia und ÖIAG gemeinsam mehr erzielen, als bei einem Alleingang.
Bei einem gemeinsamen Verkauf müsste es allerdings ein Übernahmeangebot für die restlichen Aktionäre geben.
Dieses sollte nicht unter neun € liegen, sind sich die Analysten einig.
Anders die Situation, wenn die Telecom Italia ihren 29,8- Prozent-Anteil an der Telekom Austria mit Zustimmung der ÖIAG verkauft.
Da die ÖIAG der grösste Aktionär ist, wäre in diesem Fall kein Pflichtangebot nötig.
Damit wäre die Kursfantasie der Aktie bescheiden.
Rechtliche Komplikationen könnte es jedoch aus dem Syndikatsvertrag zwischen Telecom Italia und der ÖIAG geben, der in diesem Fall aufgelöst wäre. Für die Telekom Austria wäre ein strategischer Partner besser als ein reiner Investor, sind die Analysten überzeugt.
APA (apa)
Also ich würde mir einige zulegen. Risiko gleich null !!
Bin schon bei 7,8 eingestiegen. Es ist aber noch nicht zu spät. Von 8,26-11 Euro das sind fast 30%. Und das mit fast keinen RISIKO !!!
LEST SELBER:
Während die Telecom Italia den Rückzug aus der Telekom Austria (TA) angekündigt hat, gab die ÖIAG keine Stellungnahme ab. Analysten müssen sich daher auf die Regierungserklärung stützen, die den Verkauf des ÖIAG-Anteils von 47,8 Prozent noch in dieser Legislaturperiode vorsieht. Als unwahrscheinlichste Variante gilt, dass die ÖIAG den Verkauf durch die Italiener über ihr Vetorecht blockiert. Schliesslich könnten Telecom Italia und ÖIAG gemeinsam mehr erzielen, als bei einem Alleingang.
Bei einem gemeinsamen Verkauf müsste es allerdings ein Übernahmeangebot für die restlichen Aktionäre geben.
Dieses sollte nicht unter neun € liegen, sind sich die Analysten einig.
Anders die Situation, wenn die Telecom Italia ihren 29,8- Prozent-Anteil an der Telekom Austria mit Zustimmung der ÖIAG verkauft.
Da die ÖIAG der grösste Aktionär ist, wäre in diesem Fall kein Pflichtangebot nötig.
Damit wäre die Kursfantasie der Aktie bescheiden.
Rechtliche Komplikationen könnte es jedoch aus dem Syndikatsvertrag zwischen Telecom Italia und der ÖIAG geben, der in diesem Fall aufgelöst wäre. Für die Telekom Austria wäre ein strategischer Partner besser als ein reiner Investor, sind die Analysten überzeugt.
APA (apa)