Solarprojektierer wie die Solarworldtochter Solarparc scheinen wohl immer mehr ins Rampenlicht zu rücken!
Da sind Solarworld-Solarparc zum Glück schon gut positioniert!
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"Die bisherige Architektur des Photovoltaik-Absatzmarktes gerät ins Wanken", sagt Analyst Wackerbeck.
Denn die Stromkonzerne suchen meist Partner, denen sie den Solarstrom auf Grundlage langfristiger Abnahmevereinbarungen abkaufen können. Mit Planung, Aufbau und Betrieb der Kraftwerke selbst wollen sie aber nichts zu tun haben. Hersteller, die mit den neuen Großkunden ins Geschäft kommen wollen, müssen deshalb ihre Strategie ändern und Kompetenzen im Bereich Projektierung und Stromvermarktung aufbauen.
Das erfordert zwar Kapital und Zeit, doch wer sich dem Markttrend verschließt, dem drohen langfristig Absatzprobleme. Herstellern wie First Solar oder Sunpower ist der Spagat bereits gelungen, in Deutschland probt ihn derzeit Q-Cells: Eine Tochter des ostdeutschen Zellenherstellers bietet Photovoltaik-Kraftwerke an, die sie mit Technik ihres Mutterkonzern bestückt, eine andere vermarktet den dort generierten Strom.