Stoiber besser als der Schröder, das is fakt

Beiträge: 10
Zugriffe: 173 / Heute: 1
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Elan
Elan:

Stoiber besser als der Schröder, das is fakt

 
11.08.02 14:47
#1
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt 747218

 
und aus und ende und over...kein Debatte mehr. Anti-Bayern-Stmmung kann doch nicht den Aufschwung der BRD verhindern, Stoiber unser neuer Mann, endlich kein verschissener Dreckspreusse mehr, endlich ein Mensch ertser Klasse, ein Bayer:-)
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Schnorrer
Schnorrer:

Vorsicht Ritschie, ruckzug is die Lippe dick ...

 
11.08.02 14:52
#2
wenn nich von mir, dann von der künftigen Ab-Stoiber-Regierung ....

ich werd das nicht blechen ...
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Elan
Elan:

du wirst das Licht brechen?

 
11.08.02 15:08
#3
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt 747233

 
 
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Hungerhahn
Hungerhahn:

Stoiber ist besser als Schröder,

 
11.08.02 15:13
#4
aber noch lange nicht gut.
Ich werde aus lauter Mitleid diesmal SPD wählen.
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Elan
Elan:

Mitleid für SPD, frag mal die 4 Mill. Arbeitslosen

 
11.08.02 15:17
#5
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt 747242

Die_Quadratur_des_Kreises

 
ob sie dein Mitleid teilen...
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Hungerhahn
Hungerhahn:

@Elan

 
11.08.02 15:19
#6
Leg nicht alles auf die Goldwaage, was ich sage.
Das war mit beißendem Sarkasmus gemeint.
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Kicky
Kicky:

Argumente für eine "rot-grüne Bundesregierung"

 
11.08.02 15:28
#7
Argumente für eine "rot-grüne Bundesregierung"
Arbeitslose: 4,3 Millionen gab es 1998, 3,9 Millionen in 0 Prozent.
Langzeitarbeitslose: 1,6 Millionen gab es 1998, 1,3 Millionen in 2002 - ein Minus von 15,7 Prozent.
Ältere Arbeitslose: 950.000 gab es 1998, 714.000 in 2002 - ein Minus von 24,8 Prozent.
Erwerbstätige: 37,61 Millionen gab es 1998, 38,77 Millionen in 2002 - ein Plus von 3,2 Prozent.
Ausbildungsplätze: 1998 fehlten 12.271, 2001 gab es einen Ausbildungsplatzüberschuss von 4.073 (bundesweiter Saldo von Bewerbern und Ausbildungsplätzen).
Eingangssteuersatz der Einkommenssteuer: Er sank von 25,9 Prozent 1998 auf 19,9 Prozent 2002 (2005 sind es 15 Prozent).
Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer: Er sank von 53 Prozent 1998 auf 48,5 Prozent 2002 (2005 sind es 42 Prozent).
Monatl. Nettoeinkommen: 1998 lag es bei 1.320,- Euro, im Jahr 2001 bei 1.410,- Euro - ein Plus von 6,8 Prozent.
Kreditaufnahme des Bundes: 1998 waren es 28,8 Milliarden Euro, 2002 sind es 22,3 Milliarden Euro - ein Minus von 22,5 Prozent.
Kindergeld: Es stieg von 112,- Euro 1998 auf 154,- Euro 2002 - ein Plus von 37 Prozent.
Aufwendungen für Familien: Sie stiegen von 40,2 Milliarden Euro 1998 auf 59,2 Milliarden Euro 2002 - ein Plus von 32,1 Prozent.
Ausgaben für Bildung und Forschung: Der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stieg von 7,27 Milliarden Euro 1998 auf 8,39 Milliarden Euro in 2002 - ein Plus von 15,5 Prozent.
Ausgaben für Verkehrsinfrastruktur: Die Ausgaben stiegen von 9,49 Milliarden Euro 1998 auf 11,53 Milliarden Euro in 2002 - ein Plus von 24,4 Prozent.
Durchschnittl. Wohngeld: 1998 gab es 145,- Euro, 2002 gibt es 190,- Euro - ein Plus von 31 Prozent.

Rentensteigerung: Von 1995 bis 1998 stieg die Rente um 3,54 Prozent - von 1999 bis 2002 um 6,01 Prozent.
Rentenversicherungsbeitrag: Er sank von 20,3 Prozent 1998 auf 19,1 Prozent in 2002.
BAföG-Reform: Die Bedarfssätze wurden heraufgesetzt die den Höchstsatz auf 582,88 Euro steigen lässt.
Meister-BAföG: Seit dem 1. Januar 2002 gibt es für fortbildungswillige Fachkräfte die gleichen Bedarfssätze wie für Studierende.
Illegale Beschäftigung: Sie wird strenger kontrolliert - die Zahl der eingeleiteten Straf- und Ermittlungsverfahren sind stark angestiegen.
Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Seit dem 1. Januar 1999 erhalten alle Arbeitnehmer im Krankheitsfall und bei notwendigen Kuren wieder 100 Prozent ihres Arbeitsentgelts.
Kündigungsschutz: Seit dem 1. Januar 1999 gilt das Kündigungsschutzgesetz wieder in Betrieben mir mehr als fünf Arbeitnehmern.
Schlechtwettergeld: Seit dem 1. November 1999 gibt es wieder das Schlechtwettergeld für Bauarbeiter.
Betriebsverfassungsgesetz: Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes verbessert die /Arbeitsmöglichkeiten der Betriebsräte und stärkt die Rechte der Arbeitnehmer


Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Elan
Elan:

Kicky, so leichtgläubig?

 
11.08.02 15:33
#8
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt 747255

Die_Quadratur_des_Kreises

 
Die Zahlen sind doch in Enron'sche Manier gefakt.
Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Schnorrer
Schnorrer:

Heilung durch Schmerz

 
11.08.02 16:08
#9
Die Karte Nr. 12 im Tarot, genannt der Narr oder der Gehenkte.

Es gibt keine sachlichen Lösungen, wenn der Größenwahn wieder ausgebrochen ist, muß man eben mit Stoiber leben. Ich hoffe nur, daß die Heilungsprozesse weniger schmerzhaft sind als unter Hitler.

Mit Verstand kommt man eh nicht weiter, nur mit Emotion und dem Versuch, zu verstehen, warum ausgerechnet immer Halbgebildete oder Vollidioten was zu sagen haben.

Vielleicht liegt es in der Natur des Menschen, daß er ein gewisses Gerechtigkeitsempfinden hat: solange pakistanische Kinder für 2 Euro im Monat Hunderte von Fußbällen nähen, die wir gedankenlos über die Häuser schießen, ist diese Welt pervers.

Also, wählt Stroiber, machen wir kurzen Prozeß mit dem, was uns ohnehin erwartet ....
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt Elan

wurde zur Kenntniss genommen :-) Hungerhahn

 
#10
Stoiber besser als der Schröder, das is fakt 747270

Die_Quadratur_des_Kreises

 
 


Börsenforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--