Argumente für eine "rot-grüne Bundesregierung"
Arbeitslose: 4,3 Millionen gab es 1998, 3,9 Millionen in 0 Prozent.
Langzeitarbeitslose: 1,6 Millionen gab es 1998, 1,3 Millionen in 2002 - ein Minus von 15,7 Prozent.
Ältere Arbeitslose: 950.000 gab es 1998, 714.000 in 2002 - ein Minus von 24,8 Prozent.
Erwerbstätige: 37,61 Millionen gab es 1998, 38,77 Millionen in 2002 - ein Plus von 3,2 Prozent.
Ausbildungsplätze: 1998 fehlten 12.271, 2001 gab es einen Ausbildungsplatzüberschuss von 4.073 (bundesweiter Saldo von Bewerbern und Ausbildungsplätzen).
Eingangssteuersatz der Einkommenssteuer: Er sank von 25,9 Prozent 1998 auf 19,9 Prozent 2002 (2005 sind es 15 Prozent).
Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer: Er sank von 53 Prozent 1998 auf 48,5 Prozent 2002 (2005 sind es 42 Prozent).
Monatl. Nettoeinkommen: 1998 lag es bei 1.320,- Euro, im Jahr 2001 bei 1.410,- Euro - ein Plus von 6,8 Prozent.
Kreditaufnahme des Bundes: 1998 waren es 28,8 Milliarden Euro, 2002 sind es 22,3 Milliarden Euro - ein Minus von 22,5 Prozent.
Kindergeld: Es stieg von 112,- Euro 1998 auf 154,- Euro 2002 - ein Plus von 37 Prozent.
Aufwendungen für Familien: Sie stiegen von 40,2 Milliarden Euro 1998 auf 59,2 Milliarden Euro 2002 - ein Plus von 32,1 Prozent.
Ausgaben für Bildung und Forschung: Der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stieg von 7,27 Milliarden Euro 1998 auf 8,39 Milliarden Euro in 2002 - ein Plus von 15,5 Prozent.
Ausgaben für Verkehrsinfrastruktur: Die Ausgaben stiegen von 9,49 Milliarden Euro 1998 auf 11,53 Milliarden Euro in 2002 - ein Plus von 24,4 Prozent.
Durchschnittl. Wohngeld: 1998 gab es 145,- Euro, 2002 gibt es 190,- Euro - ein Plus von 31 Prozent.
Rentensteigerung: Von 1995 bis 1998 stieg die Rente um 3,54 Prozent - von 1999 bis 2002 um 6,01 Prozent.
Rentenversicherungsbeitrag: Er sank von 20,3 Prozent 1998 auf 19,1 Prozent in 2002.
BAföG-Reform: Die Bedarfssätze wurden heraufgesetzt die den Höchstsatz auf 582,88 Euro steigen lässt.
Meister-BAföG: Seit dem 1. Januar 2002 gibt es für fortbildungswillige Fachkräfte die gleichen Bedarfssätze wie für Studierende.
Illegale Beschäftigung: Sie wird strenger kontrolliert - die Zahl der eingeleiteten Straf- und Ermittlungsverfahren sind stark angestiegen.
Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall: Seit dem 1. Januar 1999 erhalten alle Arbeitnehmer im Krankheitsfall und bei notwendigen Kuren wieder 100 Prozent ihres Arbeitsentgelts.
Kündigungsschutz: Seit dem 1. Januar 1999 gilt das Kündigungsschutzgesetz wieder in Betrieben mir mehr als fünf Arbeitnehmern.
Schlechtwettergeld: Seit dem 1. November 1999 gibt es wieder das Schlechtwettergeld für Bauarbeiter.
Betriebsverfassungsgesetz: Die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes verbessert die /Arbeitsmöglichkeiten der Betriebsräte und stärkt die Rechte der Arbeitnehmer