Nun, das Thema der Klagen als Grund finde ich jetzt nicht so abwegig.
Wenn die Presse sagt es gibt hier 3 Fonds, die 4,5-5Mrd für Pepco EU ausgeben wollen, warum geben Sie nicht 800Mio aus und machen eine Übernahme?
Einer der 3 Fonds hat mit seinen Partnern gerade bei Thyssen K. die Aufzugsparte für 17,2Mrd gekauft, somit Geld ist da bzw. gerade ausgegeben und er muss wieder etwas sparen ;).
Aber 800mio hinzulegen, wären fast 100% über dem jetzigen Kurs. Dann verkaufen sie MF, Greenlit, Pepkor ZA, Conforama usw. Bestimmt ist es so billiger als diese 5Mrd hinzulegen ;).
Der beste Grund was uns davor schützt sind die Klagen, die aktuell billig gelöst werden können "haben wenig bzw. kein Geld".
Somit wenn die ersten 1-2 (VEB / TILP) dem Vergleich zustimmen kommt die richtige Bewegung und es würde mich nicht wundern, wenn es an einem Freitag nach 22 Uhr verkündet wird, damit es am Montag bei XX startet (ICH HABE NICHT GESAGT DIESEN FR! Sondern einen FR!).
Dann ist das Risiko für diesen Laden überschaubarer geworden. Da institutionelle mit klagen, ist dieses Argument einer Einigung natürlich auch für sie attraktiv, da sie dann wieder handeln könnten. Ihre Verluste damals wurden bereits mit Gewinne steuerlich verrechnet und es gilt neue Einnahmen zu generieren und ein ausgebombter Wert, der Wachstumschancen aufzeigt (Pepko/Pepco/MF im Nacken) mit der Option in 3-4Jahren (ja nach dem CVA... in 2023-2024) 1Cent Dividende zu zahlen (wären ja nur 43Mio Gesamtausgaben, was an sich wenig ist bei dem Umsatz - Wenn man Q1 zusammenzählt kommen wir fast auf 14Mrd zusammen, wobei wir noch 50% Anteile an MF / 25,4% Bud Group haben, die hier nicht im Umsatz von den 14Mrd berücksichtigt werden. ) Dies ist sicherlich verlockend, bei einem 50Cent Kurs, wären diese 1 Cent Dividende immer noch 2%, was mehr als die Inflation ist (1,7% FEB).