Nabend allerseits,
was ich damit sagen möchte ist, dass man nach den 2017er Zahlen auch die geschrumpften Fixkosten beachten sollte!
Netter Artikel in Sachen Kika Leiner
www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/...,3123908#ref=rss
Den Klotz am Bein hat nun der Benko und seine Signal Unternehmensgruppe.
Ähnlich wird es vermutlich bei Poco sein.
Auch einen Jet und das Leiner Gebäude muss nicht mehr unterhalten werden.
Steinhoff hat sich nun von vielem, was nicht mehr benötigt wurde und was die nächsten Jahre weiter Geld gekostet hätte getrennt.
Selbst die aufgelöste Beteiligung bei KAP setzt Ressourcen frei. Die dort abgestellten Prüfer können nun sinnvoller eingesetzt werden.
Viele sind bestimmt noch der Meinung, dass es sich hier um ein klassisches Invest handelt mit enormen Rebound oder Verlust Potential.
Eher sollte man Steinhoff wie ein Start UP sehen - nur viel, viel, viel größer!
Bücher werden nun blitzesauber sein.
Alles wurde umgekrempelt. Alte und feudale Strukturen gegen Effizienz und Transparenz ausgetauscht.
Das neue Steinhoff wird nicht mehr das alte sein!
Quasi ein Start UP mit bestehenden Vertriebsstrukturen und Erfahrungen ( die ein normaler Start UP nicht hat ) um zukünftige Fehler zu vermeiden.
Selbst ein negatives EK wäre nicht dramatisch.
web.s-investor.de/app/...=0002004&typ=Aktie&sym=HD.TG
So z.B. bei Home Depot
Natürlich gibt es ein Totalverlust Risiko ( +negativer Dividende und Nachschusspflicht ;) )
Aber ich sehe die Chancen bei 80 zu 20 für einen gigantischen Rebound !
Seit Dezember 2017 bin ich dabei und bald ist Zahltag!
Gruss
Lucky
PS: keine Kauf oder Verkaufsempfehlung