Steinhoff Investment gerät bei Rechtsansprüchen in die Verlustzone.
Steinhoff Investment Holdings, eine Tochtergesellschaft von Steinhoff International, hat einen hohen Verlust im ersten Halbjahr erlitten, da sie Rückstellungen für mögliche Rechtsstreitigkeiten gebildet hat.
Das Unternehmen hat eine Rückstellung in Höhe von 9,4 Mrd. R für Rechtsansprüche gebildet, nachdem Steinhoff im Juli einen Vergleichsplan vorgelegt hatte.
Das Betriebsergebnis von Steinhoff Investment aus dem fortgeführten Geschäft, nach anderen Sachaufwendungen, schwankte in den sechs Monaten bis Ende März in einen Verlust von 10,5 Mrd. R, nachdem zuvor ein Gewinn von 4,1 Mrd. R erzielt worden war.
Die Gruppe verzeichnete auch einen Wechselkursverlust von R4,8 Mrd., da der Rand gegenüber dem Euro schwächer wurde.
Die Gruppe verzeichnete einen Gesamtverlust pro Aktie von 23.716,3 c, nachdem zuvor ein Gewinn pro Aktie von 2.481,8 c erzielt worden war.
Steinhoff, dessen Aktien seit der Bekanntgabe von "Unregelmäßigkeiten in der Rechnungslegung" im Dezember 2017 um mehr als 90% gefallen sind, deckte 2017 eine Lücke von 6,5 Mrd. € (etwa 110 Mrd. R1) in seinen Konten auf, was zu einem Aktienzusammenbruch und mehreren Klagen ehemaliger Geschäftspartner und geschädigter Aktionäre, einschließlich des ehemaligen Vorsitzenden Christo Wiese, führte.
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