daß er sich noch gut daran erinnern könne, daß an der Grenze zur DDR (bei der Fahrt nach Westberlin) seine Frau immer sagte, er solle jetzt den Mund halten und sich nicht um Kopf und Kragen reden. Und er meinte dann, daß, wer damals aus der Bundesrepublik und mit bundesdeutschem Paß sich nicht mal traute, an der DDR-Grenzeden Mund aufzumachen, doch heute bitte nicht den Richter spielen solle. Natürlich bin ich für Ratschläge immer dankbar.
Im übrigen war ich nicht bei Koko (Bereich Schalck), wäre es aber gern gewesen. Denn obwohl dort etwas viel von "Kampfaufträgen" geredet wurde, konnte man dort handeln, wie heute in der Bundesrepublik. Nur das Ergebnis zählte, nicht irgendwelche Valuta- und Länderkennziffern und einengende RGW-(Comecon)Vereinbarungen. Aber meine Frau wollte, daß wir uns das Babyjahr teilen, und Leute, die ein halbes Jahr nicht zur Arbeit kommen, konnte man bei Schalck nicht gebrauchen.
Ansonsten kann ich mich im Augenblick nicht beklagen. Habe mich leider erst 1992 selbständig gemacht. Vielleicht ist mein Auto größer als Deines, vielleicht habe ich mehr Häuser als Du. Darüber wäre ich im konkreten Fall nicht traurig. Im umgekehrten Fall könnte ich auch damit leben. Ich habe allerdings auch nichts geschenkt bekommen. Mein Hauptgeschäftspartner in den letzten Jahren war die Werner Zapf KG, dann ZAPF GmbH + Co. heute ZAPF GmbH aus Bayreuth. Frag die doch mal, ob das vielleicht 'ne Schalck- oder Stasi-Connection war. Ich bin ehrlich gesagt unqualifizierte und ahnungslose Angriffe und Demokratie-Hilfsangebote leid und werde mich zu solchen Themen künftig nicht mehr äußern. Schade um die Zeit. Irgendwann werden sich auch die letzten Stammtischbrüder damit abfinden müssen, daß Deutschland größer geworden ist, und sie trotzdem keinen Job als Aufseher bekommen haben.
R.
Im übrigen war ich nicht bei Koko (Bereich Schalck), wäre es aber gern gewesen. Denn obwohl dort etwas viel von "Kampfaufträgen" geredet wurde, konnte man dort handeln, wie heute in der Bundesrepublik. Nur das Ergebnis zählte, nicht irgendwelche Valuta- und Länderkennziffern und einengende RGW-(Comecon)Vereinbarungen. Aber meine Frau wollte, daß wir uns das Babyjahr teilen, und Leute, die ein halbes Jahr nicht zur Arbeit kommen, konnte man bei Schalck nicht gebrauchen.
Ansonsten kann ich mich im Augenblick nicht beklagen. Habe mich leider erst 1992 selbständig gemacht. Vielleicht ist mein Auto größer als Deines, vielleicht habe ich mehr Häuser als Du. Darüber wäre ich im konkreten Fall nicht traurig. Im umgekehrten Fall könnte ich auch damit leben. Ich habe allerdings auch nichts geschenkt bekommen. Mein Hauptgeschäftspartner in den letzten Jahren war die Werner Zapf KG, dann ZAPF GmbH + Co. heute ZAPF GmbH aus Bayreuth. Frag die doch mal, ob das vielleicht 'ne Schalck- oder Stasi-Connection war. Ich bin ehrlich gesagt unqualifizierte und ahnungslose Angriffe und Demokratie-Hilfsangebote leid und werde mich zu solchen Themen künftig nicht mehr äußern. Schade um die Zeit. Irgendwann werden sich auch die letzten Stammtischbrüder damit abfinden müssen, daß Deutschland größer geworden ist, und sie trotzdem keinen Job als Aufseher bekommen haben.
R.