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Keine Leistungssteigerung des BVB nach dem eh schon schlechten Spiel in Gladbach? Und das auch noch bei einem Heimspiel? Hoffenheim war zuvor seit dem 6. Oktober ohne einen Auswärtstreffer. Gegen wen macht man natürlich eine Bude? Gegen die Lustlosen aus dem Pott. BVB jetzt auf Platz 8 bereits 5 Punkte hinter einem CL Platz und nur 1 Punkt Vorsprung auf Platz 11. Da brennt der Baum.
„Das war wahnsinnig“: Schlotterbeck zerlegt seinen BVB www.bild.de/sport/fussball/...en-bvb-675f288415f99f7a780dc2a8 ".....Nach dem Spiel findet Schlotterbeck am Mikrofon bei DAZN deutliche Worte für die Leistung seines Teams: „Das war mit das schlechteste Spiel, was wir in dieser Saison gemacht haben. Wir hatten unfassbar viele Ballverluste, hatten keine Klarheit in unserem Spiel. Das war teilweise wahnsinnig. In der 2. Halbzeit kommen wir kaum in die gegnerische Hälfte in einem Heimspiel, in dem wir gewinnen müssen. Das ist unerklärlich.“ Und weiter: „Wie wir teilweise ohne Energie gespielt haben, das geht nicht. Das ist in einem Heimspiel unerklärlich..... Wir haben es aber auch in der 2. Halbzeit nicht hinbekommen.“
Tja, gibt eigentlich aus meiner Sicht nur zwei Möglichkeiten die Aussagen nach dem Spiel von Schlotterbeck zu interpretieren:
a) die oberste sportliche Führung auf Managerebene hat zu viele arbeitsfaule Mentalitätsversager verpflichtet , die in so einem für die Tabellenplatzierung wichtigen Spiel ( und das sogar daheim) keine Energie hinreichend abrufen wollen. Null Titelhunger.
b) der Trainer hat längst die Kabine verloren und er erreicht die Köpfe der Spieler nicht mehr mit seinen Ansagen, da die Spieler sonst kaum so einen taktisch unausgegorenen Grottenkick abliefern.
Von daher kann sich der BVB ja dann aussuchen, ob der Kehl oder Sahin das großere personelle Problem darstellt.
Ein Problem ist ja zudem, daß die Sache finanziell ganz anders / leichter wäre, wenn Moukoko in Nizza unerwarteterweise aufgeblüht wäre zu einem Top-Torjäger. Dann wäre der Mann auch mit realen 24 anstatt 20 Jahren noch weiter gut weiterverkaufbar bzw. würde Nizza die Kaufoption am Ende der Saison wohl ziehen. Dann könnte das jetzt dem BVB vielleicht egal sein, da man dann das Kapitel abschließen könnte mit einer Transfereinnahme in zweistelliger Mio. Höhe. Aber Moukoko spielt (wenn er denn überhaupt spielt) mehr schlecht als recht in Nizza.
Zu wenig überzeugt: Nizza hat sich bezüglich Kaufoption für Youssoufa Moukoko entschieden - www.4-4-2.com/bundesliga/...n-youssoufa-moukoko-entscheidung/ "...Ligue 1-Klub OGC Nizza wird die Kaufoption bei Leihstürmer Youssoufa Moukoko wohl nicht ziehen. Der 20-Jährige kann bei den Südfranzosen in dieser Saison bislang nicht überzeugen. Zuletzt sass Moukoko vor der Länderspielpause nur auf der Ersatzbank. Also dieselbe Rolle, die er vor seinem Wechsel im Sommer auch bei Borussia Dortmund innehatte. Laut "Sky" wird Nizza die Kaufoption für den Stürmer wohl nicht ziehen. Moukoko kehrt somit nächsten Sommer erst einmal nach Dortmund zurück. Ob es für ihn dann da weitergeht oder er erneut wechselte, steht noch in den Sternen. Vertraglich ist der Youngster bis 2026 an Dortmund gebunden. Seine Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren ist nicht wie erhofft..."
Die werden also nach Saisonende abwinken. Dann hat der BVB ihn wieder an der Backe, inklusive dem zu hohen Gehalt. Dürfte dann noch schwerer werden einen Verein zu finden an den man ihn ausleihen könnte, besonders mit der Vorgeschichte. Wobei die Frage im Raum steht, ob der BVB hier überhaupt betrogen wurde oder schweigender Mitwisser war, damit der Spieler später einen höheren Wiederverkaufswert erzielen könnte. Vielleicht auch mit ein Grund warum der BVB jetzt weiterhin wenig Bereitschaft zeigt die Dinge weiter aufzudecken, weil sonst eventuell auch ein Ricken und ein Kehl Dinge einräumen müßten? Siehe folgenden Artikel:
BVB soll davon gewusst haben www.watson.ch/sport/fussball/...eblichem-betrug-gewusst-haben ".... Die Aussagen von Joseph Moukoko belasten aber auch Borussia Dortmund. So hätte der Verein vom falsch angegebenen Alter gewusst. Auch die Tatsache, dass er nicht der leibliche Vater sei, sei dem Verein bekannt gewesen. «Die wussten das», erklärte Joseph Moukoko, «Lars Ricken wusste davon.» Sportdirektor Sebastian Kehl sei von Moukoko gar persönlich informiert worden. Der jetzige BVB-Geschäftsführer Ricken arbeitete zuvor lange als Nachwuchskoordinator und ab November 2020 als Leiter der Nachwuchsabteilung. Die Verpflichtung von Youssoufa Moukoko im Jahr 2016 fällt also in seine Amtszeit. Kehl kam erst zwei Jahre später zurück zu dem Klub, für den er 13 Jahre lang spielte..."
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