Hallo Leute,
Wenn man in diesem Jahr so wie ich einiges an Spekugewinnen aber auch
Verluste eingefahren hat, und auch noch einige Buchverluste hat, die man
noch nicht realisiert hat, so gibt es doch 2 Möglichkeiten:
1. Alle Verluste realisieren und den Spekulationsverlust als Verlustvortrag
ins neue Jahr übernehmen.
2. Die Verluste in diesem Jahr nur soweit realisieren, bis der Spekugewinn kleiner ist (geht natürlich nur wenn noch vorhanden) als die Summe des Freibetrags (bei mir als verh. 1999) + die anrechenbaren Werbungskosten.
Im neuem Jahr kann man die restlichen Buchverluste realisieren und hat somit
auch einen "Verlustvortrag", jedoch um die 1999 DM + Werbungskosten mehr.
Natürlich muß hierbei beachtet werden, wie lange noch die Spekufrist läuft,
ob man überhaupt noch von der Aktie mit den Buchverlusten überzeugt ist.
Was haltet Ihr von dieser Vorgehensweise.
Observer
Wenn man in diesem Jahr so wie ich einiges an Spekugewinnen aber auch
Verluste eingefahren hat, und auch noch einige Buchverluste hat, die man
noch nicht realisiert hat, so gibt es doch 2 Möglichkeiten:
1. Alle Verluste realisieren und den Spekulationsverlust als Verlustvortrag
ins neue Jahr übernehmen.
2. Die Verluste in diesem Jahr nur soweit realisieren, bis der Spekugewinn kleiner ist (geht natürlich nur wenn noch vorhanden) als die Summe des Freibetrags (bei mir als verh. 1999) + die anrechenbaren Werbungskosten.
Im neuem Jahr kann man die restlichen Buchverluste realisieren und hat somit
auch einen "Verlustvortrag", jedoch um die 1999 DM + Werbungskosten mehr.
Natürlich muß hierbei beachtet werden, wie lange noch die Spekufrist läuft,
ob man überhaupt noch von der Aktie mit den Buchverlusten überzeugt ist.
Was haltet Ihr von dieser Vorgehensweise.
Observer