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Space Exploration Technologies Corp


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Space Exploration. 130,22 € +2,05% Perf. seit Threadbeginn:   -7,97%
 
ARIVA.DE:

SpaceX vor dem Durchbruch? Darauf kommt jetzt ...

 
09.09.26 08:15
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Space Exploration Technologies Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

SpaceX steht mit Starship vor einer entscheidenden Herausforderung. Gelingt der Durchbruch, sehen Analysten enormes Kurspotenzial.

Lesen Sie den ganzen Artikel: SpaceX vor dem Durchbruch? Darauf kommt jetzt alles an
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C.Wood:

Schon sehr bemerkenswert

 
09.09.26 08:30
Das Sharedeals wohl erst bei 300 US Dollar erkennt, dass man hier investieren muss.
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cvr info:

Hier muß niemand investieren

 
09.09.26 17:05
ganz im Gegenteil sollte man die Beine in die Hand nehmen bevor auch der Letzte kapiert, daß die Fantasie völlig irre ist und jeder 3-stellige Kurs der reine Wahnsinn.  
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micha1:

Starttermin für Starship-Testflug

 
09.09.26 20:47
Ein FCC-Antrag nennt ein baldiges Datum als Starttermin für Starship-Testflug 14. Erstmals sollen operative V3-Starlink-Satelliten die Konstellationskapazität steigern.

Ein Ende August bei der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) eingereichter Antrag von SpaceX bringt erstmals ein konkretes Datum für den 14. Starship-Testflug ins Spiel. Aus dem Antrag auf befristete Sonderzulassung (Special Temporary Authority, STA) geht hervor, dass SpaceX für 60 Tage im Frequenzband 42,0 bis 42,5 GHz Gateway-Downlink-Kommunikation mit autorisierten Bodenstationen betreiben möchte, während parallel eine Modifikation der Gen2-Ku/V-Lizenz sowie ein Antrag für das Gen3-Satellitensystem bei der Behörde anhängig sind. Als Begründung für die Dringlichkeit nennt SpaceX den 15. September als geplanten Einsatzstart für neue Hochkapazitäts-Satelliten.

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-start-gehen-00-15922828
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micha1:

Erster orbitaler Flug mit operativer Nutzlast

 
09.09.26 20:48
Sollte der Termin halten, wäre Testflug 14 nach bisherigen Angaben der erste Starship-Flug, der tatsächlich operative Starlink-V3-Satelliten in den Orbit bringt. Bereits beim vorangegangenen 13. Test im Juli hatte SpaceX nach eigenen Angaben zentrale Fähigkeiten für eine orbitale Mission demonstriert und eine erfolgreiche Rückkehr zur Starbase erzielt. Konzernchef Elon Musk erklärte während der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen Anfang August, Flug 13 sei unerwartet gut verlaufen und der Hitzeschild habe sich als robust erwiesen. Vorbehaltlich einer regulatorischen Freigabe kündigte Musk zudem an, beim nächsten Flug erstmals den Versuch zu unternehmen, das Schiff mit dem Startturm aufzufangen. Für die Genehmigung des Fluges ist neben der FCC auch die Federal Aviation Administration (FAA) zuständig, die im Rahmen ihres Lizenzierungsverfahrens öffentliche Sicherheit, nationale Sicherheitsinteressen, Versicherungsanforderungen und Umweltauswirkungen prüft.

Bedeutung für das Starlink-Geschäft

Die V3-Generation der Starlink-Satelliten soll laut Musk beim Earnings-Call rund eine Größenordnung leistungsfähiger sein als die bisherige V2-Generation. Da SpaceX zugleich plant, etwa zehnmal so viele V3-Satelliten zu starten wie zuvor, rechnet das Unternehmen mit einer rund hundertfachen Steigerung der ausgelieferten Bandbreite. Selbst bei einem Rückgang der Monetarisierung pro übertragenem Bit um den Faktor zehn würde dies laut Musk noch eine Verzehnfachung der Starlink-Umsätze bedeuten. Im zweiten Quartal dieses Jahres verzeichnete das Connectivity-Segment, zu dem Starlink zählt, einen Umsatz von 4,3 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 66 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, während die durchschnittlichen Erlöse pro Nutzer bei 66 US-Dollar monatlich stabil blieben. Laut COO Gwynne Shotwell bezifferte die Konstellation zum 30. Juni auf rund 10.200 operative Satelliten mit einer Gesamtdownlink-Kapazität von etwa 800 Terabit pro Sekunde. Für einen spürbaren Effekt der V3-Satelliten auf den Starlink-Dienst nannte Musk auf der Konferenz eine kritische Masse von rund 1.000 V3-Satelliten, die nach seiner Einschätzung etwa im zweiten Quartal 2027 erreicht werden könnte.

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...-start-gehen-00-15922828
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micha1:

SPACEX: Technischer Kaufimpuls voraus

2
09.09.26 20:55
Bei SPACEX bahnt sich ein kräftiger Indexeffekt an. Nach der Freigabe von mehr als 1 Mrd. Aktien stieg der Streubesitz seit dem Börsengang von unter 10 auf fast 30 %. Damit dürfte das Gewicht im Nasdaq 100 beim Rebalancing am 21. September von 1,25 auf 1,51 % zulegen. Laut JPMorgan könnten Indexfonds und ETFs dadurch zu Nettokäufen von 12,4 Mrd. $ gezwungen sein - bei zuletzt seitwärts laufendem Kurs ein möglicher Auslöser für den Ausbruch aus der Spanne von 133 bis 150 $.
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cvr info:

Hier wird immer so getan, als ob alle ETFs und

 
10.09.26 08:34
Indexfonds den Nasdaq 100 abbilden und dann auch noch physisch halten. Beides stimmt nicht, und solange die anderen Indizes SpaceX nicht aufnehmen sind die Zahlen von JPMorgan reine Verarsche.

Und zu Starlink: selbst wenn sich die Bandbreite um den Faktor 10 erhöht, heißt das noch lange nicht, daß der Umsatz ebenso stark steigt.
"während die durchschnittlichen Erlöse pro Nutzer bei 66 US-Dollar monatlich stabil blieben"

Wer bitte schön soll denn für´s Internet 660 $ pro Monat ausgeben ? Musk verkauft mal wieder seine Anhänger für blöd, anscheinend ist das nicht schwer ;-)
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Highländer49:

SpaceX

 
10.09.26 10:12
Elon Musk erwartet, dass künstliche Intelligenz bereits Ende 2027 nahezu sämtliche digitalen Aufgaben besser als Menschen erledigen kann. Für die SpaceX-Aktie ist kurzfristig jedoch ein sehr viel nüchternerer Faktor entscheidend: Durch die anstehende Neugewichtung des Nasdaq 100 könnten Indexfonds laut JPMorgan Aktien für 12,4 Milliarden US$ kaufen. Daraus ergibt sich allerdings keine risikolose Wette.
www.finanznachrichten.de/...-3-milliarden-aktien-frei-486.htm
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cvr info:

jetzt geht es auch hier los

 
10.09.26 11:53
daß Fakten und Meinungen gemeldet werden. Und von Mods gelöscht, die die Meldungen offenbar nicht mal prüfen. Ein Armutszeugnis für die Aktie, den Melder und den Mod.
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Krypto Erwin:

irgendwie

 
10.09.26 12:28
ja äußerst peinlich dieser cvr...

zum Fremdschämen sein Gelaber...

ein Glück kann man diesen Schwurbler  Ausblenden;))

Danke Ariva!!
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Obuya:

Starship ist eine Fehlkonstruktion

 
10.09.26 13:44
Starship ist ja bekanntlich eine Schwerlastrakete. Der Markt für Schwerlastraketen ist Stand heute homöopathisch klein. Die beste Schwerlastrakete am Mark ist im Augenblick die Falcon Heavy. Die ist seit Inbetriebnahme 2018 gerade mal 12 Mal geflogen. Selbst SpaceX verwendet für die Starlink Satelliten ausschließlich Falcon 9, obwohl Falcon Heavy die günstigeren Startkosten pro kg Nutzlast bietet. Der einzige Verwendungszweck für Falcon Heavy sind derzeit Deep Space Flüge. Je weiter man ins All fliegen möchte, desto höher ist der Energieaufwand und desto geringer ist die Nutzlast. Die Falcon Heavy kann z.B. 64 Tonnen Nutzlast in einen niedrigen Erdorbit befördern, aber nur noch 17Tonnen zum Mars. Starship hat hier einen deutlich Nachteil. Aufgrund der Wiederverwendbarkeit ist Starship deutlich schwerer und die Nutzlast die Starship in höhere Orbits transportieren kann sinkt dramatisch. Das heißt man nimmt Starship den einzigen Vorteil den es hat um einen sowieso winzig kleinen Markt zu bedienen.  
Antworten
cvr info:

Fakten hört man aber gar nicht gern

 
10.09.26 13:56
Starship ist eine Fehlkonstruktion
Starship ist ja bekanntlich eine Schwerlastrakete. Der Markt für Schwerlastraketen ist Stand heute homöopathisch klein. Die beste Schwerlastrakete am Mark ist im Augenblick die Falcon Heavy. Die ist seit Inbetriebnahme 2018 gerade mal 12 Mal geflogen. Selbst SpaceX verwendet für die Starlink Satelliten ausschließlich Falcon 9, obwohl Falcon Heavy die günstigeren Startkosten pro kg Nutzlast bietet. Der einzige Verwendungszweck für Falcon Heavy sind derzeit Deep Space Flüge. Je weiter man ins All fliegen möchte, desto höher ist der Energieaufwand und desto geringer ist die Nutzlast. Die Falcon Heavy kann z.B. 64 Tonnen Nutzlast in einen niedrigen Erdorbit befördern, aber nur noch 17Tonnen zum Mars. Starship hat hier einen deutlich Nachteil. Aufgrund der Wiederverwendbarkeit ist Starship deutlich schwerer und die Nutzlast die Starship in höhere Orbits transportieren kann sinkt dramatisch. Das heißt man nimmt Starship den einzigen Vorteil den es hat um einen sowieso winzig kleinen Markt zu bedienen.  
Obuya, 10.09.26 13:44
in der Blase der Musk-Jünger, man glaubt lieber den Lügen des Gurus.  
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Fu Hu:

Da hat sich aber ein Denkfehler eingeschlichen

 
10.09.26 16:21
Servus Mitstreiter!

Der Denkfehler liegt mE, dass ihr Starship einfach als „größere Falcon Heavy“ seht...
Keine Frage, der heutige Heavy Markt ist noch klein und ja, eine wiederverwendbare Rakete hat zunächst mehr Leergewicht.
Aber Starship ist gerade nicht dafür konzipiert, mit einer einzigen Tankfüllung möglichst viel zum Mars zu bringen. Das Konzept ist Orbitalbetankung! (Ich weis, Zukunftsmusik mögt ihr nicht)
Dadurch kann Starship aber nach dem Start hunderte Tonnen Treibstoff oben nachladen und anschließend enorme Nutzlasten zu Mond/Mars bringen.

Und der entscheidende Punkt: SpaceX baut Starship nicht für den heutigen Heavy-Lift-Markt, sondern um Startkosten und Nutzlastkapazität drastisch zu senken. Wenn eine vollständig wiederverwendbare Rakete mit 100+ t Nutzlast zigmal pro Monat fliegen kann, entsteht überhaupt erst ein Markt für Dinge, die sich heute wirtschaftlich noch nicht lohnen. (war ja bei den riesigen Containerschiffen, oder den Antonovs auch so)

Falcon Heavy hat 12 Flüge in ~8 Jahren. Genau das ist ja das Problem, das Starship lösen soll – nicht einfach eine größere Falvcon Heavy zu sein. Starship ist der Versuch, den Markt überhaupt erst massiv zu vergrößern. Ob SpaceX diese Vision technisch und wirtschaftlich tatsächlich hinbekommt, ist eben die große Wette und aktuell wetten sehr viele drauf so wie es aussieht.


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Obuya:

Orbitalbetankung

 
10.09.26 17:28
Danke dass du es ansprichst. Selbst konservative Schätzungen, denen nicht mal Musk widerspricht, gehen davon aus, dass man Starship wenn man es zum Mond schicken will ca. 10 weitere Starships zum nachtanken schicken muss. Wo soll denn da der Kostenvorteil sein, wenn du um 1 Mal zum Mond zu kommen 11 Raketenstars brauchst?  
Antworten
cvr info:

Da baut der Guru halt eine Orbitaltankstelle

 
10.09.26 19:22
Orbitalbetankung
Danke dass du es ansprichst. Selbst konservative Schätzungen, denen nicht mal Musk widerspricht, gehen davon aus, dass man Starship wenn man es zum Mond schicken will ca. 10 weitere Starships zum nachtanken schicken muss. Wo soll denn da der Kostenvorteil sein, wenn du um 1 Mal zum Mond zu kommen 11 Raketenstars brauchst?  
Obuya, 10.09.26 17:28
und den Sprit braut er aus dunkler Materie direkt vor Ort. Problem gelöst ;-)

Absurder als 10.000 Starts pro Jahr, 660$ pro Monat von Starlink-Kunden oder ein Umsatz von mehr als 3.000.000.000.000 $ ist das auch nicht. Die Jünger würden auch einer solchen Möhre hinterherlaufen ROFL
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micha1:

40 Millionen Dollar für SpaceX

 
10.09.26 20:01
Großbritannien hat fast 40 Millionen US-Dollar für Satellitendienste von SpaceX ausgegeben. Damit wächst die Abhängigkeit des Landes von Elon Musks Unternehmen bei der militärischen Kommunikation. Gleichzeitig wächst in Europa die Sorge über eine zu starke Abhängigkeit von US-amerikanischer Sicherheitsinfrastruktur.

Die Zahlen wurden durch eine Anfrage nach dem britischen Informationsfreiheitsgesetz bekannt und Reuters mitgeteilt. Demnach ist Großbritannien das erste Land außerhalb der USA, das öffentlich die Nutzung von Starshield bestätigt hat. Der Dienst richtet sich im Gegensatz zum kommerziellen Starlink speziell an Militär- und Geheimdienstkunden.

www.wallstreet-online.de/nachricht/...sk-abhaengigkeit-teurer
Antworten
Micha01:

Daher baut man ja

 
10.09.26 20:08
massiv die europäischen Alternativen aus. Sei es durch OHB, Rheinmetall, Eutelsat, isaraerospace, ESA etc. Da geht gerade richtig Geld rein.
Antworten
Obuya:

Keiner braucht das Starship

 
10.09.26 20:40
Das Starship ist ungeeignet für Missionen in den Deepspace, weil zu schwer. Siehe meinen vorherigen Post. Mal abgesehen davon dass der Markt hierfür sowieso extrem klein ist.
Für Flüge in einen niedrigen Erdorbit ist das Starship aber auch wenig geeignet. Kein Flug in den niedrigen Erdorbit braucht  100Tonnen Nutzlast Kapazität. Wenn ich einen 10Tonnen Satellit in den Orbit schießen will brauche ich dafür doch keine Rakete die 100Tonnen befördern kann. Selbst wenn Musk mit seinen vorhersagen recht hat und es gibt in Zukunft einen Bedarf für 100000de KI und Starlink Satelliten. Wäre es dann nicht viel sinnvoller ein Starship in der Größe einer Falcon 9 zu bauen? Wo wäre denn dann noch der Vorteil einer Schwerlastrakete wie dem Starship?
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Fu Hu:

Das ist zu einfach gedacht

 
10.09.26 20:53
Servus Mitstreiter!

Das ist zu einfach gedacht und bezieht sich rein auf die Vergangenheit und bereits geschehenes, das Thema Starship mit der Frage zu beurteilen, wie viele Starts man für einen einzelnen Mondflug benötigt.

Ja, wenn man heute hört, dass dafür vielleicht 10 oder mehr Tankerflüge notwendig sind, klingt das zunächst absurd, aber genau hier liegt ja der Unterschied zwischen dem bisherigen Raumfahrtdenken und dem Konzept hinter Starship -   Es geht nicht darum, mit einer einzigen Rakete möglichst viel Nutzlast auf einmal irgendwohin zu bringen, sondern darum, einen wiederverwendbaren Transportdienst im Orbit aufzubauen.

Wenn ein Starship-Tanker nach dem Start wieder landet und anschließend erneut fliegen kann, sind zehn Starts nicht automatisch zehn verbrauchte Raketen welche Schweineteuer waren (was bei diesen allgm. SUmmen immer noch absurd scheint ja). Entscheidend ist dann nicht mehr die Anzahl der Starts, sondern was ein einzelner Start kostet und wie schnell das wiederverwendbare''Fahrzeug'' wieder eingesetzt werden kann.

Und genau dadurch könnte sich die Raumfahrt grundlegend verändern. Heute wird jeder Start wie ein seltenes Einzelereignis behandelt. Wenn Starship tatsächlich sehr häufig, günstig und weitgehend wiederverwendbar fliegen kann, wird daraus irgendwann eher ein Transportsystem – ähnlich wie wir heute selbstverständlich Fracht mit vielen Lkw, Flieger oder Containerschiffen bewegen.

Dann wird auch das Betanken im Orbit plötzlich sinnvoll: Man bringt den Treibstoff mit vielen günstigen Flügen nach oben, tankt ein Starship vollständig und kann damit anschließend gewaltige Mengen Fracht zum Mond oder später zum Mars bringen.

Natürlich ist das noch eine gewaltige technische und wirtschaftliche Wette. Die notwendige Startfrequenz, Wiederverwendbarkeit und das zuverlässige Orbitalbetanken müssen erst bewiesen werden. Aber dann reden wir eben von deutlich mehr Starts als bisher!

Und genau deshalb halte ich Starship und im speziellen SpaceX für so spannend. Es soll nicht den heutigen Raketenmarkt bedienen (der vielleicht in 5-10 Jahren das vielfache ausmacht). Es soll die Voraussetzungen schaffen, dass Raumtransport überhaupt in eine völlig andere Größenordnung kommt. und nutzbar wird!

Und wenn das gelingt, werden die „10 Tankerstarts“ irgendwann vielleicht nicht mehr als absurdes Hindernis erscheinen, sondern als ganz normaler Teil eines neuen Transportsystems im All, welches VIELLEICHT irgendwann auch wirtschaftlich erfolgreich ist. Und da gilt dann def, ''First come, first served** oder wieviele werden sich schon ne Tankstelle da oben leisten können :D, immer mit dem Hintergedanken, wenn-dann.

Dazu kommt Starlink, die Cashcow!
Antworten
cvr info:

zu einfach gedacht oder zuviel Science-Fiction

 
10.09.26 21:49
gesehen ? Wer außer Musk selbst braucht denn das Starship überhaupt ? Und vor allem in diesen Mengen ? Gibt es etwa Bedarf an Vanillepudding im All ? Deine Argumente sind Unsinn.

Das alles ist völlig absurd, ebenso wie die Vorstellung daß ein geistig gesunder Mensch auf dem Mars leben wollte. Karotten für die Narren, mehr ist das nicht.
Antworten
Obuya:

Fu Hu: Warum eine Schwerlastrakete?

 
10.09.26 22:12
Wenn für 99,9% der Raketenstarts eine Falcon 9 absolut ausreichend ist, warum dann nicht eine wieder verwendbare Rakete in  der Größe einer  Falcon 9 bauen?
Antworten
Fu Hu:

wir drehen uns hier im Kreis

2
08:14
Servus Mitstreiter!

Ich glaub, wir drehen uns hier im Kreis. Das Argument mit dem heutigen Raketenmarkt kann in einigen Jahren evt. stark hinken und hinfällig werden… während SpaceX mit Starship versucht, den zukünftigen Markt überhaupt erst zu schaffen. Vor 30 Jahren hätte man auch fragen können, wer braucht Internet/Bluetooth/WLAN Netzwerke auf dem Handy, oder wozu soll jeder ein GPS-Gerät haben, heute steckt beides selbstverständlich in praktisch jedem Smartphone, Uhr, KFZ oder sonst wo drin. Nicht weil damals bereits ein riesiger Bedarf existierte, sondern weil die Technologie und die Kosten es irgendwann ermöglicht haben. Mit vielen modernen Massenmärkten ist das der Fall.

Genau diese Wette geht SpaceX mit Starship aktuell ein: niedrige Startkosten, hohe Startfrequenz, Wiederverwendbarkeit und Orbitalbetankung. Ob das technisch und wirtschaftlich funktioniert, wird sich zeigen. ABer„Heute braucht das keiner und es ist eine Fehlkonstruktion“ ist für mich nicht  überzeugend und gleich wie „1995 braucht niemand Internet auf dem Handy“. Knapp 10 Jahre drauf standen wir dann alle mit den LG (Drehkamera) Klapphandys da und konnten Fernsehen und Videotelefoniern. Nochmal 15 Jahre später ist es selbstverständlich, dass wir per Whatsapp oder sonstigen Diensten einen Videocall abends machen oder per Netflix alles werbefrei streamen was wir wollen, da denkt keiner mehr dran, dass wir damals vielleicht nur 30 kostenlose Videophonieminuten und 100MB pro Monat hatten und danach 2€/Min/MB löhnen mussten. (jetz Beispielhaft, weis nicht mehr was wir wirklich bezahlt haben, aber es war def. teurer)

Ob wir mit SpaceX am Ende richtig liegen, kann noch niemand wissen. First come first serve, bei vielen großen Technologiemärkten war frühes Skalieren genau der entscheidende Vorteil für die heutigen großen führenden Konzerne. Und wir haben einen enormen Vorteil, wir starten nicht bei Null sondern dazu kommen Starlink, Starshield, Satellitenstarts, Raumfahrtservices und perspektivisch Mond-/Mars-Infrastruktur. Starship soll diese bestehenden Geschäfte zusätzlich massiv skalierbar machen und gleichzeitig neue Märkte ermöglichen.
Antworten
cvr info:

Frühere Technologien fanden auf der Erde statt

 
08:42
wo bitte sind denn die Kunden im All ? Aliens ? Vulkanier ? Marsianer ?

Starship ist nur ein Auswuchs des Größenwahns von Musk. Bezahlt von naiven Kleinanlegern.
Antworten
cat235:

Raketenmarkt ?

 
09:04
Da gibt es doch genügend Phantasie
-All Tourismus
- Satelliten Ausbau wegen Kl
- Förderung von seltenen  Rohstoffen auf   dem Mond
- Kampfsateliten/Drohnen
Klingt zwar noch nach Zukunft aber die wird ja bekanntlich an der Börse gehandelt.

Antworten
Fu Hu:

Um mit Sachen da oben Geld zu verdienen braucht

2
09:38
Servus Mitstreiter!

Um mit Sachen dort oben Geld zu verdienen, braucht es dort übrigens vielleicht gar nicht besonders viele Menschen. Ölplattformen, riesige Rechenzentren in der Wüste oder auch die dicken Leitungen und Kabel am Meeresboden brauchen ebenfalls erstaunlich wenig Menschen vor Ort, um damit Geld zu verdienen.
Der wirtschaftliche Nutzen muss also nicht zwingend darin bestehen, dass Millionen Menschen irgendwo im All leben. Es reicht, wenn dort Infrastruktur entsteht, die auf der Erde einen wirtschaftlichen Nutzen hat. Bezahlt zunächst von allen, auch uns Kleinanlegern, welche hoffentlich irgendwann, wie bei allen börsennotierten Unternehmen, dann mit Rendite durch Konsumenten rechnen können.

Aber hey, wie du sagst, ideal wären natürlich Vulkanier, glaub die haben dann nach der langen Reise sicherlich gut hunger und Durst und dürften dann auch noch genug auf Tasche haben wenn sie soviele Jahre kein Geld ausgeben konnten (stell dir mal Lichtjahre Zineseszins vor, je nach Geschwindigkeit, wenn sie mit Mopsgeschwindigkeit reisen natürlich nicht so viel)... Würd sich ja dann ne MCD Filiale mit ATM davor anbieten da oben? Die Pattys und Buns haben auch nicht das große Gewicht, bekommen wir dann auch Easy mit den kleinen Raketen rauf. Evt. müssen sie dann aber auf die Gürkchen verzichten, da eingelegte Sachen könnten schwierig zu transportieren werden. Ein paar Jahre drauf dürften dann auch Krebsmenschen und Ewoks ankommen, aber da weist du sicher mehr dann.
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