- Cottbus-Drewitz, Deutschland, 30,2 MWp
- Fürstenwalde I, Deutschland, 39,5 MWp
- FinowTower II, Deutschland, 60,4 MWp
- Allstedt I Deutschland, 18,5 MWp
Im Vergleich zum Jahr 2010 (48 MWp) wurde somit die 4,5-fache Leistung installiert. Die
durchschnittliche Projektgröße konnte von 7 MWp im Jahr 2010 auf 20 MWp im Jahr 2011
gesteigert werden. Insgesamt wurden über 1 Million PV-Module termingerecht logistisch
organisiert und auf Modul-Tischen installiert.
Guter Ausblick für 2012
Für das Jahr 2012 sind aktuell Projekte mit einem Volumen von 323 MWp an 7 Standorten
geplant, wodurch die durchschnittliche Projektgröße auf 46 MWp ansteigen würde. Dies
verdeutlicht die Strategie der solarhybrid AG: Wachstum durch Projektgröße nicht durch
Projektanzahl.
Deutschland und Italien stellen weiterhin den Fokus der solarhybrid dar, wobei erste
Projekte in den USA, Bulgarien Israel und Südafrika folgen sollen, die aktuell nicht in der
323 MWp Projekt-Pipeline gezählt sind.
Die Key-Partner der solarhybrid AG
Die Strategie der solarhybrid AG basiert auf engen und strategischen Partnerschaften,
um mit schlanken Strukturen maximales Volumen umzusetzen und schnell neue Märkte
besetzen zu können.
Auf der Planungsseite ist die Enerparc AG weiterhin strategischer und wichtiger Partner
der solarhybrid AG, welches im Bereich Montage für die Firma Conecon GmbH in gleichem
Ausmaß gilt. Beide Partner werden nach und nach durch neue Partner ergänzt, wobei
das größte Volumen weiterhin Enerparc und Conecon ausmachen werden, so dass diese
weiterhin zusammen mit der solarhybrid AG wachsen können.
Auf der Investorenseite hat im Jahr 2011 die Altira AG aus Frankfurt über 80 % des
Projektvolumens als Equity-Investor abgenommen. Hier wird eine breitere Aufstellung
unter Beibehaltung der Partnerschaft mit Altira angestrebt.
Im Jahr 2011 hat solarhybrid von Suntech PV-Module mit einer Leistung von 170 MWp
abgenommen. Damit ist solarhybrid zum größten Abnehmer von Suntech, dem weltweit
größten Hersteller von kristallinen PV-Modulen, aufgestiegen. Ferner haben sich Ja Solar
(35,5 MWp) und Trina (12,5 MWp) zu strategischen Partnern entwickelt. In allen Projekten
wurden ausnahmslos Wechselrichter vom Weltmarktführer SMA eingesetzt, wodurch
solarhybrid einer der Top-Kunden von SMA geworden ist. Die Gestelltechnik stammte im
Jahr 2011 uneingeschränkt von Mounting Systems. Bei dem Projekt „Vega I“ (39 MWp) in
Italien, wo kürzlich mit dem Bau gestartet wurde, wird erstmals Hilti als Gestell-Partner
eingesetzt.
Investor News
Über die solarhybrid AG
Die solarhybrid AG ist Projektentwickler und EPC für Turn-Key Photovoltaik-Kraftwerke im
Multi-Megawattbereich. Das Unternehmen bietet dabei die folgenden Leistungen an:
> Projektentwicklung, Co-Development
> Finanzierung und Strukturierung
> Vermarktung an Finanzinvestoren
> EPC (Engineering, Procurement, Construction)
> O&M (Operation & Maintenance)
Die Projektfinanzierung, -strukturierung und -vermarktung erfolgt durch die 100%ige
Tochtergesellschaft solar hybrid capital management GmbH. Die Kompetenz im technischen,
organisatorischen und finanziellen Projektmanagement wird durch eine Referenzliste
von 266 MWp erfolgreich und fristgerecht ausgeführten Projekten in den Jahren 2010
(48 MWp) und 2011 (218 MWp) belegt. Für das Jahr 2012 besteht eine Projekt-Pipeline in
den Ländern Deutschland und Italien mit einer Leistung von insgesamt 323 MWp. Weitere
Projekte in Deutschland, Italien, England, Nord- und Südafrika, Israel und den USA sind in
Verhandlung. Die Strategie lautet „Wachstum durch Projektgröße und nicht durch
Projektanzahl“. In 2010 lag die durchschnittliche Projektgröße bei 7 MWp und in 2011
bereits bei 20 MWp.
Das Geschäft wird von den Standorten Hamburg, Frankfurt und Brilon aus geführt. Ferner
bestehen Landesgesellschaften in Italien, England, Nord- und Südafrika, im Mittleren
Osten und den USA. Die Aktien des Unternehmens werden im General Standard der
Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.