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Unter IV Verfahren des Gläubierausschusses
......Beschlussfassungen sind dabei grundsätzlich auch im Umlaufverfahren möglich, wenn der Ausschuss seine Geschäftsordnung entsprechend geregelt hat.
Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig weiter Energiewende sofo
sid das zwei Paar verschiedene Schuh. Entscheidend ist jedoch, dass der Gläubigerausschuss die Entscheidungsgewalt hat. Und da wäre es schon besser, wenn man da von Anfang an in der GO für die grundlegenden Entscheidungen ein Umlaufverfahren vereinbart, gerade bei der Vielzahl der Kleinanleger.
schwierigeren Marktumfeldes ist man bei Solon mit vereinten Kräften um eine Rettung bemüht. Eine Durststrecke von 1-2 Jahren müsse überbrückt werden.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/...len-Wettbewerb.html).
Das hätte genauso auf SM zugetroffen. Stattdessen wird hier mit hektischem Verramschen alles ruiuniert. Hier bleiben Gläubiger, Politik und Mitarbeiter völlig passiv. Es ist freilich auch dem Ruf des Pleitemanagements geschuldet. Mit denen will sich keiner mehr abgeben. Jeder, der sich in deren Umkreis begibt macht sich die Finger schmutzig auch der Böhm.
wenn überhaupt, vom IV beantwortet:
Kopie:
das ist von gleicher Kategorie, wie die Antwort vom IV. Aber der IV meint ja, man braucht keinen Anwalt. Und einer Schutzgemeinschaft muss man sich auch nicht anschließen. Die Gläubiger kriegen so oder so fast nichts mehr zu sehen. Warum das so ist müssen sie ja nicht wissen. In Deutschland hat ja alles seine Ordnung. "Lass den IV doch erst mal arbeiten" hat es hier geheissen. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Ändern kann jetzt keiner mehr was. Ein Schurkenstück.
Verhersagen sind schwierig, besonders dann wenn sie die Zukunft betreffen. Ansonsten habe ich heute nicht alles verstanden, was hier geschrieben wurde, wirklich wirres Posting von FactsOlny.
Ich habe es hier oft geschrieben und auch heute wieder und viele Beiträge hier bestätigen es immer wieder: CSP steht vor einer riesigen Zukunft und die Investierten hier vor einem riesigen Scherbenhaufen. Es wird uns allen hier nichts mehr nützen. Aus vorbei. Der Karren wurde bewusst in den Sand gesetzt - das ist meine feste Überzeugung. Die Verantwortlichen machen sich aus dem Staub und werden bald bei SH, Ferrostaal, MPC ... wieder auftauchen ohne viel Aufsehen, ohne viel Verantwortung aber gut bezahlt -so meine Wette. Es war ihnen klar, dass die Verhandlungen mit SH auch mit dem Insolvenzverwalter fortgeführt werden würden.
Schließlich haben sie es noch 1 Tag vor dem Insolvenzantrag sogar noch selber verkündet:
http://www.solarmillennium.de/deutsch/presse/...0-status-quo-usa.html
Solar Millennium AG: Endgültige Vertragsvereinbarung mit Solarhybrid AG über US-Pipeline verschiebt sich.
Das ist doch wohl ein klares Bekenntnis, dass auch nach dem Insolvenzantrag nur SH als potentieller Käufer in Frage kommt.
Deutlicher gehts doch nicht !!!
heute ist per E-mail der SdK Newsletter eingetroffen.
Endlich nimmt mal jemand (außer hier ein paar Postern), das Vorgehen des IV kritisch unter die Lupe. Sie meinen, dass eine so wesentliche Transaktion nicht ohne die Zustimmung der Gläubiger hätte erfolgen dürfen. Immerhin, es kommt nun allmählich sowas ähnliches wie offizielle Kritik auf. Und da es sonst niemand macht, ist auch die SdK willkommen und hoffe sie meinen es ernst.
Wenn die sich hier doch noch konsequent für die Gläubiger einsetzen sollten, dann sollte man die Leute unterstützen. Ich warte noch wie es weiter geht, entsprechend sollte man dann eintreten.
Ich weiss nicht ob ich den Text hier reinstellen darf?
Kommt den Hoffenden für S2M sehr entgegen.
Warum eigentlich nicht?
dieses Herrn Böhm wird vom Markt sowohl bei SM als auch bei SH kritisch gesehen. Bei SH haben sich gestern auch einige die Finger verbrannt. Heute wieder bis 8 % im Minus. Ich lasse weiterhin die Finger davon - einmal reicht !!! Und die Sorte Manager ist die gleiche, wenn nicht bald die gleichen.
Mal sehen, ob die SdK nach der Kritik an Böhm auch Massnahmen ergreifen wird. Besser die SdK tut etwas als gar keiner.
Der wahrscheinliche Plan, ein Unternehmen gezielt gegen die Wand zu fahren, um sich woanders erneut bedienen zu können, muss verhindert werden.
ich lese deine Beschwichtigungen und Schönwetterpostings nicht mehr.
will das dennoch kurz begründen. Ich erinnere mich genau an deine Postings vor der Hauruckentscheidung des Böhm.
Ein Insolvenzplanverfahren sei fast unvermeidbar. Der Böhm würde für Aufklärung sorgen. Man soll ihn erst mal arbeiten lassen usw.
Ab Freitag hatte es dir hier offensichtlich selber die Sprache verschlagen. Der SdK hält es für ungewöhnlich, dass derart harte Fakten geschaffen werden, ohne einen vorläufigen Gläubigerausschuss. Die wahren Hintergründe kennt auch der SdK nicht, ich nicht und du auch nicht. Und warum? Weil vom IV keine Infos rüberkommen. Selbstherrlich nennt man sowas auch. Er kann doch sagen, was wann wöfür exakt gezahlt werden muss und den Preis nennen. Das alles ist dann auch noch ohne faires Bieterverfahren und im Vorprüfungsverfahren passiert. Darüber sagst du kein einziges Wort - auch wenn deine anderen Vorträge durchaus fundiert sind.
Wenn sich jetzt keiner meldet, kann es daran liegen, dass man schon unter der Konkurrenz abgesprochen hat Solarhybrid genauso trocken auflaufen zu lassen wie SM.
Solar Millennium wollte mit Parabolrinnenkraftwerken viel Geld verdienen. (Foto: Solar Millennium)
Kurz vor Weihnachten 2011 beantragte der Erlanger Solarkraftwerksentwickler Solar Millennium beim Fürther Amtsgericht Insolvenz (Staatszeitung berichtete). Wie Insider vermuten, hätten US-Energielobbyisten an der Pleite der Technologiefirma einen gehörigen Anteil: Die Deutschen sollten aus der kalifornischen Wüste gedrängt werden.
Solar Millennium besitzt in Blythe/USA Lizenzen zum Bau des nach Firmenangaben weltgrößten Solarprojekts. Die Erlanger planten dort seit Jahren Solarthermiefelder mit riesigen Wärmespeichern. Daraus erzeugter Strom hätte auch dann ins Netz eingespeist werden können, wenn keine Sonne scheint.
Doch ein Solar-Millennium-Insider, der seinen Namen nicht lesen möchte, ist sich ganz sicher: Der US-Energiekonzern Edison South California (ESC) habe Solar Millennium im Frühsommer 2011 aufgefordert, beim Blythe-Solarthermie-Projekt auf Wärmespeicherung zu verzichten. Diesen Vorteil von Parabolrinnen- gegenüber Photovoltaikkraftwerken wollte ESC, der vorgesehene Stromabnehmer von Blythe, nun plötzlich nicht mehr haben.
Kurz darauf habe ESC dem Lieferanten auch noch die Kraftwerks-Technologie freigestellt. Erst jetzt habe man im Hause Solar Millennium statt auf Solarthermie auf die billigere Bauvariante Photovoltaik, gesetzt, behauptet der Finanzfachmann. Als Reaktion auf diesen Technologiewechsel kam es im Sommer 2011 zu Turbulenzen bei den Solar Millennium-Aktien: Die Firma hatte zuvor kaum Photovoltaik-Erfahrung. Auch deshalb startete Solar Millennium letzten September Verhandlungen mit dem ebenfalls recht jungen Photovoltaik-Projekteur Solar Hybrid AG aus Brilon auf Übernahme des Solar Millennium-Projekts Blythe.
Wiederum wenige Wochen später, am 29. November letzten Jahres vermeldete der US-Branchendienst Bloomberg einen Ergänzungsaauftrag an die BrightSource Energy Inc. (BSE). Bei der US-Konkurrenz von Solar Millennium hatte ESC 2009 sieben Solarthermiekraftwerke mit insgesamt 1300 Megawatt Spitzenleistung für Kalifornien bestellt. Nun soll BSE diese Anlagen im ESC-Auftrag mit Speichern nachrüsten, die etwa 30 Prozent der Wärmemenge zurückhalten könnten. Also genau das, was ESC zuvor bei Solar Millennium abbestellt hatte. Ein Beleg für die These des Insiders, Solar Millennium solle aus US-Projekten gekegelt werden?
Bis Redaktionsschluss lag seitens ESC keine Stellungnahme vor.
(Heinz Wraneschitz)
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| 45 | 10.252 | Solar Millennium vor dem Durchbruch ? | ulm000 | Schnüffel | 26.09.23 20:00 | |
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