Im Grunde genommen gibt es für Ibersol drei Lösungsalternativen:
1. Ferrostaal übernimmt das Ibersol - Projekt komplett (34 % von S2M und 16 von Extremasol). Ibersol-Fonds wird rückabgewickelt.
2. Ibersol-Projekt wird eingestellt.
3. Die Ibersol Anteile von S2M (34 %) und Extremasol werden an einen externen Investor (zB) Siemens verkauft, der Ibersol-Fonds rückabgewickelt und das Projekt als Gemeinschaftsprojekt zwischen Ferrostaal und dem externen Investor realisiert.
Bei allen drei Alternativen droht dem Ibersol-Fonds die Rückabwicklung. Mal sehen, welche Quote die Ibersolfondszeichner zurückerhalten!!
"noch etwas Zeit": Die Optionen liegen klar auf dem Tisch. Ich tippe, dass es auf Alternative 2. oder 3. hinausläuft (kann mir nicht vorstellen, dass Ferrostaal das Projekt allein realisieren wird).
1. Ferrostaal übernimmt das Ibersol - Projekt komplett (34 % von S2M und 16 von Extremasol). Ibersol-Fonds wird rückabgewickelt.
2. Ibersol-Projekt wird eingestellt.
3. Die Ibersol Anteile von S2M (34 %) und Extremasol werden an einen externen Investor (zB) Siemens verkauft, der Ibersol-Fonds rückabgewickelt und das Projekt als Gemeinschaftsprojekt zwischen Ferrostaal und dem externen Investor realisiert.
Bei allen drei Alternativen droht dem Ibersol-Fonds die Rückabwicklung. Mal sehen, welche Quote die Ibersolfondszeichner zurückerhalten!!
"noch etwas Zeit": Die Optionen liegen klar auf dem Tisch. Ich tippe, dass es auf Alternative 2. oder 3. hinausläuft (kann mir nicht vorstellen, dass Ferrostaal das Projekt allein realisieren wird).