Rechne diesbezüglich mit einer raschen Entscheidung der STA.
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es ist der bisherige Leiter der Rechtsabteilung Andreas Link.
Der dürfte nun, falls die Staatsanwaltschaft wegen des Vertrags mit UC gegen SM und deren Organe Anklage wegen Untreue erheben sollte, den Kopf hinhalten müssen. Schließlich müsste dieser rein formal für die Prüfung bezüglich der Rechtmäßigkeit des Vertrages mit UC zuständig gewesen sein. Nach seinem offensichtlich ungewollten Ausscheiden (es ist kein einziges Dankeswort in der Meldung über sein Ausscheiden zu finden!) dürfte er nun den Schwarzen Peter haben. Kuhn, Pflaumer und Fischer haben offensichtlich eine zweite Verteidigungslinie aufgebaut ! Den Aktionären dürfte damit das AR-Trio auf absehbare Zeit erhalten bleiben und, noch übler, auch der neue VV Wolff scheint bereits voll auf die Linie des Aufsichtsrats eingeschwenkt zu sein. Seine Rolle bei der HV bezüglich des verschwiegenen Zwischengutachtens ließ es ja bereits erahnen!
www.juve.de/nachrichten/...-auf-und-benennt-neuen-leiter-recht
Ich interpretiere die Nachricht anders: Ein Hausjurist prüft die Feinheiten der Verträge, und er ist zuständig für Klagen und Gegenklagen. Ein Hausjurist kann aber keineswegs entscheiden, wie viele Millionen Antritts- oder Abtrittsgeld ein Manager erhält.
Die Kernfrage, ob sich der Aufsichtsrat einer Untreue zu Lasten der Gesellschaft schuldig gemacht hat, kann nicht auf den Hausjuristen abgewälzt werden, weil dieser nur unterstützend tätig ist. Daher halte ich die These eines "Bauernopfers" für verfehlt.
Die Entlassung des Hausjuristen kann aber sehr wohl ein Anzeichen dafür sein, dass der Aufsichtsrat seine Position in den Rechtsstreitigkeiten mittlerweile pessimistisch einschätzt und der Meinung ist, die Verträge hätten anders ausgestaltet werden müssen. Insofern deutet die Entlassung auf die Möglichkeit hin, dass SoM und/oder sein AR bei den Rechtsstreitigkeiten unterliegen werden.
... schon nach wenigen Jahren von den Andasol-Kraftwerken trennt, kann man sich so seine Gedanken machen. Sind die laufenden Betriebskosten (von denen man nie etwas gehört hat) höher als gedacht? Das Argument "Finanznot" ist jedenfalls wenig überzeugend, weil es nicht erklärt, warum man sich ausgerechnet von CSP trennt.
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