Morgan Stanley setzte hohes Kursziel - und räumt nun einen "Irrtum" ein
Bemerkenswert: Zu den Banken, die sich nun kritisch über Snap äußern, gehört auch die US-Bank Morgan Stanley Börsen-Chart zeigen, die gemeinsam mit der US-Bank Goldman Sachs das Unternehmen Snap als Konsortialführer an die Börse gebracht und gut daran verdient hatte. "Wir haben uns geirrt und die Fähigkeit von Snap, in diesem Jahr verbesserte und neue Werbeformate zu finden, falsch eingeschätzt", gab Analyst Brian Nowak von Morgan Stanley in einem Brief an Kunden zu.
Die zuvor steile Wachstumskurve knickte ein, als Facebook anfing, in großem Stil Elemente von Snapchat nachzuahmen - wie etwa die "Stories"-Funktion, bei der Nutzer für 24 Stunden Bilder mit ihren Freunden teilen können.
Facebooks Fotodienst Instagram verkündete im Frühjahr, dass ihr "Stories"-Klon auf über 200 Millionen User kommt - also mehr als bei Snapchat selbst. Instagram legte auch ein ganz anderes Wachstumstempo vor: Die App gewann zwischen Dezember 2016 und April dieses Jahres 100 Millionen Nutzer hinzu und kommt jetzt auf 700 Millionen.
kompletter Bericht
www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/...157319.html#ref=rss
Bemerkenswert: Zu den Banken, die sich nun kritisch über Snap äußern, gehört auch die US-Bank Morgan Stanley Börsen-Chart zeigen, die gemeinsam mit der US-Bank Goldman Sachs das Unternehmen Snap als Konsortialführer an die Börse gebracht und gut daran verdient hatte. "Wir haben uns geirrt und die Fähigkeit von Snap, in diesem Jahr verbesserte und neue Werbeformate zu finden, falsch eingeschätzt", gab Analyst Brian Nowak von Morgan Stanley in einem Brief an Kunden zu.
Die zuvor steile Wachstumskurve knickte ein, als Facebook anfing, in großem Stil Elemente von Snapchat nachzuahmen - wie etwa die "Stories"-Funktion, bei der Nutzer für 24 Stunden Bilder mit ihren Freunden teilen können.
Facebooks Fotodienst Instagram verkündete im Frühjahr, dass ihr "Stories"-Klon auf über 200 Millionen User kommt - also mehr als bei Snapchat selbst. Instagram legte auch ein ganz anderes Wachstumstempo vor: Die App gewann zwischen Dezember 2016 und April dieses Jahres 100 Millionen Nutzer hinzu und kommt jetzt auf 700 Millionen.
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