Guten Morgen!
Na da scheinen sich ja einige zu freuen, dass SER nun doch nicht Insolvenz angemeldet hat...;)))
Vielmehr wird jetzt die ganze ad-hoc als katastrophal hingestellt, dabei gibt es durchaus die gestern bereits angekündigten positiven Ansätze:
- Einigung mit Banken
- keine Pleite
- Beteiligung an der SER - US Holding
- Zahlen insb. durch EINMAL-Aufwendungen belastet
- Vorstand will um Unternehmenserhalt kämpfen!!!
Das sie Zahlen beschissen sind, war doch klar, aber das ist auch schon Vergangenheit 2001! Dafür wurde der Kurs auch mächtig abgestraft!
Wer jetzt weiter runterredet, will doch nur billiger rein, weil er weiß, dass hier weiter Fantasie besteht und der Kurs auf jeden Fall bei ersten Veräusserungen wieder kräftig steigt.
Mal sehen, wie tief es geht - bleibe jetzt längerfristig dabei.
MfG
Star Ikone ;), der weiter gute Laune hat
Ende Januar 2002 konnte die Weiterführung des Geschäfts der SER durch einen Banken-Poolvertrag gesichert werden. Hierin hat sich die SER verpflichtet, durch Veräußerung von Assets, speziell der werthaltigen Tochtergesellschaften, die Bankverbindlichkeiten zu tilgen. Vorstand und Aufsichtsrat entschieden sich nach sorgfältiger Prüfung für weitere MBOs, um die Tochtergesellschaften in Deutschland/Österreich
vollständig bzw. in den USA teilweise zu veräußern. Das MBO in den USA wird von Carl E. Mergele geleitet, der zur Vermeidung von Interessenskonflikten einvernehmlich zum 15.2.2002 aus dem Vorstand der SER Systems AG ausgeschieden ist. Die SER Systems AG soll sich künftig auf die strategische Beteiligung an Gesellschaften beschränken.
Wesentliches Asset soll eine 15%-Beteiligung an der SER US-Holding bleiben. Dies erhält den Aktionären der SER Systems AG die Möglichkeit, am geplanten Börsengang der US-Holding an der NASDAQ zu partizipieren.
Na da scheinen sich ja einige zu freuen, dass SER nun doch nicht Insolvenz angemeldet hat...;)))
Vielmehr wird jetzt die ganze ad-hoc als katastrophal hingestellt, dabei gibt es durchaus die gestern bereits angekündigten positiven Ansätze:
- Einigung mit Banken
- keine Pleite
- Beteiligung an der SER - US Holding
- Zahlen insb. durch EINMAL-Aufwendungen belastet
- Vorstand will um Unternehmenserhalt kämpfen!!!
Das sie Zahlen beschissen sind, war doch klar, aber das ist auch schon Vergangenheit 2001! Dafür wurde der Kurs auch mächtig abgestraft!
Wer jetzt weiter runterredet, will doch nur billiger rein, weil er weiß, dass hier weiter Fantasie besteht und der Kurs auf jeden Fall bei ersten Veräusserungen wieder kräftig steigt.
Mal sehen, wie tief es geht - bleibe jetzt längerfristig dabei.
MfG
Star Ikone ;), der weiter gute Laune hat
Ende Januar 2002 konnte die Weiterführung des Geschäfts der SER durch einen Banken-Poolvertrag gesichert werden. Hierin hat sich die SER verpflichtet, durch Veräußerung von Assets, speziell der werthaltigen Tochtergesellschaften, die Bankverbindlichkeiten zu tilgen. Vorstand und Aufsichtsrat entschieden sich nach sorgfältiger Prüfung für weitere MBOs, um die Tochtergesellschaften in Deutschland/Österreich
vollständig bzw. in den USA teilweise zu veräußern. Das MBO in den USA wird von Carl E. Mergele geleitet, der zur Vermeidung von Interessenskonflikten einvernehmlich zum 15.2.2002 aus dem Vorstand der SER Systems AG ausgeschieden ist. Die SER Systems AG soll sich künftig auf die strategische Beteiligung an Gesellschaften beschränken.
Wesentliches Asset soll eine 15%-Beteiligung an der SER US-Holding bleiben. Dies erhält den Aktionären der SER Systems AG die Möglichkeit, am geplanten Börsengang der US-Holding an der NASDAQ zu partizipieren.
