Für das Geschäftsjahr 2011 rechnet der Vorstand nach derzeitigem Planungsstand mit einem positiven Betriebsergebnis (EBIT) im unteren einstelligen Millionenbereich.
Die Senator-Gruppe ist darauf angewiesen, Liquidität aus dem operativen Geschäft zu erwirtschaften, um hierdurch eingegangene Verpflichtungen, vorwiegend zum Ankauf neuer Filme sowie der Bedienung von Finanzverbindlichkeiten, erfüllen zu können. Hieraus können Liquiditätsprobleme entstehen, die den Fortbestand der gesamten Senator-Gruppe gefährden. Das Unternehmen geht diversen Optionen mit allen Kräften nach, weitere Eigen- und/oder Fremdkapitalmaßnahmen kurzfristig zu realisieren.